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Zwerg-Prachtgurami, Parosphromenus parvulus

Schwarzwasser Juwel

Dunkle Laubzonen lassen seine feinen Farben nah an Höhlen sichtbar werden

Feines Lebendfutter

Cyclops und Artemia-Nauplien fördern Farbe, Kondition und Balzbereitschaft

Zarte Körperform

Der schlanke Körper gleitet vorsichtig zwischen Moosen, Laub und Wurzeln

Besondere Rarität

Winzige Größe und feine Farben machen ihn zum seltenen Gurami für Kenner

Zwerg-Prachtgurami, Parosphromenus parvulus


Auf einen Blick: Zwerg-Prachtgurami, Parosphromenus parvulus
Deutscher Name: Zwerg-Prachtgurami
Wissenschaftlich: Parosphromenus parvulus
Synonyme: Zwergprachtgurami, Pygmy Licorice Gourami, Cherry-spotted Pygmy Licorice Gourami, Tiny Licorice Gourami
Herkunft: Indonesien, Borneo/Kalimantan, Regenwald-Randbäche und Schwarzwasserbereiche
Gesellschafts-Aquarium: am besten im ruhigen Artbecken
Wasserwerte: sehr weich, sauer, pH ca. 4,0 - 6,0
Temperatur: ca. 24-28 °C
Beckengröße: ab 45 cm als Artbecken
Bepflanzung: dicht, dunkel, mit Moosen, feinen Pflanzen und Laubzonen
Futter: sehr feines Lebend- und Frostfutter, Cyclops, Artemia-Nauplien, Mikrofauna
Geschlechts-Unterschiede: Männchen farbiger, Weibchen schlichter und zur Laichzeit fülliger
Zucht möglich: ja, Höhlenlaicher mit Schaumnestansatz
Maximale Größe: ca. 2,5-3,5 cm
Liefergröße: ca. 1,5-2,5 cm
Mit Garnelen verträglich: mit erwachsenen Zwerggarnelen möglich, Junggarnelen gefährdet
Im Detail: Zwerg-Prachtgurami, Parosphromenus parvulus

Herkunft des Zwerg-Prachtguramis (Parosphromenus parvulus)

Zwischen dunklem Laub, feinen Pflanzenresten und stillen Randzonen tropischer Regenwaldbäche lebt der Zwerg-Prachtgurami (Parosphromenus parvulus) in einer Welt, die auf den ersten Blick fast unscheinbar wirkt, bei genauerem Hinsehen aber voller feiner Details steckt. Die Art stammt aus Indonesien, vor allem aus Borneo/Kalimantan, wo kleine, saure Schwarzwasserbereiche, flache Regenwald-Randbäche und langsam fließende Wasserstellen den Lebensraum prägen. Der Bodengrund besteht dort aus feinem Schlamm, Sand, Falllaub, Wurzelfasern und zerfallenden Pflanzenteilen; das Wasser ist teefarben, extrem weich, mineralarm und durch Huminstoffe gedämpft. Zwischen Gräsern, überhängender Ufervegetation und dunklen Pflanzenpolstern bewegt sich dieser winzige Vertreter der Familie Osphronemidae vorsichtig, nah an Deckung und immer bereit, in schmale Schattenbereiche auszuweichen. Optisch ist Parosphromenus parvulus ein sehr zarter, schlanker Prachtgurami mit feiner Körperzeichnung, dunklen Kontrasten und bei Männchen reizvollen farbigen Akzenten in den Flossen. Er besitzt keine aufdringliche Leuchtkraft wie viele größere Labyrinthfische, sondern eine stille, kostbare Schönheit, die besonders in gedämpftem Licht sichtbar wird. Im Aquarium entfaltet der Zwerg-Prachtgurami seinen Reiz deshalb nicht in hektischer Bewegung, sondern in kleinen Momenten: ein Männchen steht kurz vor einer Höhle, die Flossen spreizen sich, ein dunkler Körper schiebt sich durch Torfwasser und zwischen Moosspitzen erscheint plötzlich ein feiner Farbschimmer.
Sein natürliches Umfeld erklärt sehr gut, warum diese Art kein Fisch für laute, helle Standardgesellschaften ist. Wer jedoch ein ruhiges Schwarzwasser-Artbecken mit Laub, Wurzeln, gedämpftem Licht und lebender Kleinstnahrung aufbaut, bekommt einen faszinierenden kleinen Labyrinthfisch, dessen Verhalten erst aus der Nähe wirklich sichtbar wird.

Zwerg-Prachtgurami vergesellschaften

Am schönsten und sichersten lässt sich der Zwerg-Prachtgurami in einem eigenen Artbecken beobachten, weil seine geringe Größe, sein feines Fressverhalten und seine zurückhaltende Art in normaler Gesellschaft schnell untergehen würden. Eine Haltung als Paar oder kleine Gruppe mit einem Männchen und zwei bis drei Weibchen ist gut möglich, wenn das Aquarium viele getrennte Sichtbereiche, Höhlen, Laubzonen und dichte Pflanzenpolster bietet. In etwas größeren, sehr ruhig eingerichteten Becken können auch mehrere Männchen gepflegt werden, sofern jedes Tier eigene kleine Revierpunkte findet und sich die Tiere aus dem Blick gehen können. Für klassische Gesellschaftsaquarien mit lebhaften Salmlern, Barben, Zwergbuntbarschen oder schnellen Futterkonkurrenten ist Parosphromenus parvulus deutlich weniger passend, weil diese zarten Prachtguramis beim Fressen und bei der Revierbildung leicht verdrängt werden. Wenn überhaupt Mitbewohner gewählt werden, sollten es sehr ruhige, winzige Arten mit gleichem Schwarzwasseranspruch sein, etwa einzelne kleine Boraras in ausreichend großem Becken. Für die beste Beobachtung, sichere Fütterung und mögliche Fortpflanzung bleibt jedoch ein ruhiges Artbecken klar die überzeugendste Lösung. Dort zeigen die Männchen ihr feines Drohen, kurzes Präsentieren und die typische Bindung an kleine Höhlen wesentlich natürlicher.

Passende Wasserparameter

Der Zwerg-Prachtgurami benötigt ein sehr weiches, saures und biologisch stabiles Schwarzwasser, das den mineralarmen Regenwaldgewässern seiner Herkunft nahekommt. Geeignet ist Wasser mit nahezu nicht messbarer Karbonathärte, sehr geringer Gesamthärte und einem pH-Wert von etwa 4,0 bis 6,0. Solche Werte werden meist mit Osmosewasser oder vollentsalztem Wasser, Torf, Laub, Erlenzapfen und Wurzelholz erreicht. Entscheidend ist dabei nicht nur die dunkle Färbung des Wassers, sondern die echte Kombination aus niedriger Härte, saurem Milieu und sehr geringer organischer Belastung. Nitrit und Ammonium müssen bei 0 mg/l liegen, Nitrat sollte dauerhaft sehr niedrig bleiben. Eine sanfte Filterung über Schwammfilter oder luftbetriebene Systeme ist ideal, weil starke Strömung diese kleinen Prachtguramis unnötig aus den Ruhebereichen drängen würde. Regelmäßige, kleine Wasserwechsel mit passend vorbereiteten Wasserwerten sind besser als große Schwankungen. In einem eingefahrenen Becken mit Laubschicht, Huminstoffen und feiner Mikrofauna wirkt Parosphromenus parvulus deutlich sicherer, frisst ruhiger und zeigt mehr von seinem feinen Balz- und Revierverhalten.

Haltungstemperatur

Temperaturen zwischen 24 und 28 °C passen gut zu Parosphromenus parvulus und greifen den warmen Charakter seiner tropischen Schwarzwasserbiotope auf. Besonders im Bereich um 25 bis 27 °C zeigen die Tiere ein ausgewogenes Verhältnis aus Aktivität, Futteraufnahme und ruhigem Revierverhalten. Wichtig ist, dass die Temperatur stabil bleibt und nicht mit jedem Wasserwechsel deutlich schwankt, denn kleine Labyrinthfische reagieren auf abrupte Veränderungen schnell mit Rückzug. Da der Zwerg-Prachtgurami atmosphärische Luft aufnehmen kann, sollte die Luft über der Wasseroberfläche ebenfalls warm und zugfrei bleiben. Eine Abdeckung ist daher sinnvoll, besonders in kühleren Räumen. Zu starke Wasserbewegung an der Oberfläche ist nicht nötig; eine sanfte Bewegung reicht aus, damit das Wasser frisch bleibt, ohne die ruhigen Schaumnest- und Höhlenbereiche zu stören. In warmem, weichem Schwarzwasser mit gedämpftem Licht und konstanten Bedingungen wirkt diese winzige Art am sichersten und zeigt ihre feinen Flossenakzente deutlich schöner als in hellen, unruhigen Becken.

Die Beckengröße für Parosphromenus parvulus

Ein Artbecken ab 45 cm Kantenlänge ist für ein Paar oder eine sehr kleine Gruppe Zwerg-Prachtguramis geeignet, wenn es konsequent auf Deckung, ruhige Zonen und feine Futterkontrolle eingerichtet wird. Bei mehreren Männchen oder einer größeren Gruppe sind 60 cm Kantenlänge deutlich komfortabler, weil sich dann mehrere kleine Revierpunkte einrichten lassen. Die Einrichtung sollte nicht offen und hell wirken, sondern wie ein schattiger Regenwaldrand aufgebaut sein: feiner Sand, eine Laubschicht aus Seemandelbaum-, Buchen- oder Eichenlaub, dünne Wurzeln, Torffasern, kleine Tonröhren, Filmdosen oder andere enge Höhlen schaffen sichere Plätze für Rückzug und Balz. Der Bodengrund darf dunkel sein, weil die winzigen Prachtguramis darauf deutlich natürlicher wirken und sich sicherer bewegen. Freie Schwimmstrecken spielen bei dieser Art eine geringere Rolle als fein verzweigte Struktur, ruhige Ecken und viele kleine Sichtbarrieren. Einige Bereiche sollten so dicht gestaltet sein, dass die Tiere wirklich aus dem Blickfeld verschwinden können. Gleichzeitig muss der Halter Futterplätze gut erreichen und kontrollieren können, denn feines Lebend- und Frostfutter soll gefressen werden, ohne unbemerkt im Laub zu verderben. Ein solches Becken ist klein in der Fläche, aber sehr reich an Details – genau das macht die Haltung von Parosphromenus parvulus so reizvoll.

Bepflanzung

Die Bepflanzung darf beim Zwerg-Prachtgurami dicht, fein und schattenspendend ausfallen, sollte aber zum sauren, sehr weichen Schwarzwasser passen. Gut geeignet sind Javamoos, Vesicularia, Taxiphyllum, kleine Bucephalandra, Anubias nana, Javafarn und schwach beleuchtete Cryptocorynen, sofern sie an die weichen Bedingungen angepasst werden. Auch Schwimmpflanzen wie Salvinia, Froschbiss oder Riccia helfen, das Licht zu brechen und eine ruhige Oberfläche entstehen zu lassen. Besonders wichtig sind Moosbüschel und feine Wurzelbereiche, weil sich dort Kleinstlebewesen sammeln und Jungfische später Schutz finden können. Dichte Pflanzenzonen an den Seiten und im Hintergrund geben den Prachtguramis Sicherheit, während kleine Höhlen unter Blättern oder zwischen Wurzeln als Revierpunkte dienen. Eine Laubschicht ist bei dieser Art fast so wichtig wie die eigentliche Bepflanzung, denn sie färbt das Wasser, schafft Mikrofauna und bildet die natürliche optische Grundlage eines Schwarzwasserbeckens. Sehr helle, stark beleuchtete Pflanzenaquarien mit viel freier Fläche passen dagegen weniger zur zurückhaltenden Lebensweise von Parosphromenus parvulus. Erst im Halbdunkel zwischen Moos, Laub und Wurzeln zeigen die Männchen ihre feinen Farben wirklich überzeugend.

Das Futter für Zwerg-Prachtguramis

Der Zwerg-Prachtgurami braucht sehr kleines, hochwertiges Futter, das seinem winzigen Maul und seinem ruhigen Suchverhalten entspricht. Besonders wertvoll sind feines Lebendfutter und kleines Frostfutter wie Cyclops, Artemia-Nauplien, Mikrowürmchen, kleine Daphnien, Essigälchen und sehr feine Mückenlarven. Viele Tiere nehmen Trockenfutter nur zögerlich oder gar nicht zuverlässig an, daher sollte lebende oder tiefgekühlte Kleinstnahrung die Grundlage der Ernährung bilden. Entscheidend ist eine gute Futterdichte an ruhigen Stellen, denn Parosphromenus parvulus jagt nicht hektisch durch das ganze Aquarium, sondern pickt kleine Beute kontrolliert in Deckungsnähe auf. Mehrere sehr kleine Portionen sind besser als eine größere Fütterung, die im Laub verschwindet und das weiche Wasser belastet. In eingefahrenen Schwarzwasserbecken hilft Mikrofauna zwischen Moos, Laub und Wurzeln zusätzlich, den natürlichen Suchtrieb zu unterstützen. Vor einer geplanten Zucht dürfen die Tiere besonders abwechslungsreich mit feinem Lebendfutter konditioniert werden. Wer diese Futterlogik berücksichtigt, erlebt deutlich wachere, farbintensivere Tiere und Männchen, die ihre kleinen Reviere häufiger präsentieren.

Geschlechtsunterschiede

Die Geschlechtsunterschiede werden beim Zwerg-Prachtgurami vor allem mit zunehmender Reife und bei guter Stimmung sichtbar. Männchen zeigen deutlichere Kontraste, farbige Flossenakzente und eine präsentere Körperhaltung, wenn sie ein Revier besetzen oder vor einem Weibchen imponieren. Weibchen bleiben schlichter, meist bräunlicher bis transparenter gefärbt und wirken bei Laichansatz etwas fülliger. Bei sehr jungen Tieren in Verkaufsgröße ist eine sichere Unterscheidung nicht immer zuverlässig möglich, weil die typischen Farben und Verhaltenssignale erst mit Alter, guter Fütterung und passenden Schwarzwasserbedingungen stärker hervortreten. Besonders spannend ist die Beobachtung in einem ruhigen Artbecken: Ein Männchen steht dann häufig nahe einer kleinen Höhle, richtet den Körper aus, spreizt die Flossen und zeigt kurz seine besten Farbakzente, während Weibchen vorsichtiger durch Pflanzen und Laubzonen ziehen. Diese Unterschiede sind fein, aber gerade dadurch reizvoll. Wer Parosphromenus nicht als knallig bunten Schaubeckenfisch betrachtet, sondern als kleinen Charakter aus dem Schwarzwasser, erkennt mit der Zeit sehr klare Rollen, Stimmungen und Paarungsbereitschaft.

Die Zucht von Parosphromenus parvulus

Die Zucht von Parosphromenus parvulus ist möglich und gehört zu den faszinierendsten Seiten dieser winzigen Prachtguramis. Die Tiere laichen in kleinen Höhlen, engen Röhren oder geschützten Hohlräumen, wo das Männchen einen sehr kleinen Schaumnestansatz pflegt und die Eier betreut. Dafür müssen Wasserwerte, Ruhe und Futterqualität stimmig sein: sehr weiches, saures Wasser, gedämpftes Licht, feines Lebendfutter und ungestörte Rückzugsplätze sind entscheidend. Nach der Balz führt das Männchen das Weibchen zur Höhle; die Eier werden dort abgelegt und anschließend vom Männchen bewacht. Die Gelege sind klein, was gut zur Lebensweise dieser Art passt. Nach dem Schlupf bleiben die Larven zunächst im geschützten Bereich, später benötigen die Jungfische winziges Erstfutter wie Infusorien, Pantoffeltierchen oder sehr feine Mikrofauna aus einem gut eingefahrenen Becken. Artemia-Nauplien werden erst später sicher bewältigt. Im normalen Gesellschaftsaquarium ist eine planbare Nachzucht kaum realistisch, im ruhigen Artbecken mit Laub, Moosen und dichter Struktur können Jungfische deutlich bessere Chancen haben. Besonders schön ist, dass die Zucht nicht über große Gelege beeindruckt, sondern über das feine, konzentrierte Verhalten des Männchens in seiner winzigen Höhle.

Die Endgröße von Zwerg-Prachtguramis

Der Zwerg-Prachtgurami bleibt mit etwa 2,5 bis 3,5 cm sehr klein und zählt zu den zartesten Labyrinthfischen, die in der Aquaristik gepflegt werden. Seine geringe Größe bedeutet jedoch nicht, dass er beliebig neben lebhafte Fische gesetzt werden sollte; sein Wert liegt gerade in der ruhigen, detailreichen Beobachtung im passend eingerichteten Artbecken. Bei stabilen Schwarzwasserwerten, sehr guter Futterversorgung und stressarmer Haltung ist eine Lebenserwartung von 3 bis 5 Jahren realistisch. Gut eingewöhnte Tiere wirken mit der Zeit deutlich sicherer, zeigen mehr Präsenz an Höhlen und lassen ihre feinen Farbakzente häufiger erkennen. Besonders adulte Männchen entwickeln dann jene kleine, kostbare Ausstrahlung, die Parosphromenus-Freunde so schätzen: ein dunkler Körper im Halbschatten, ein kurzer Flossenschlag, ein farbiger Punkt vor dem Laub. Wer diesen Fisch über Jahre pflegt, erlebt keine laute Schauwirkung, sondern ein leises, sehr besonderes Schwarzwasserleben im Kleinformat.

Verträglichkeit mit Zwerggarnelen

Mit erwachsenen Zwerggarnelen kann der Zwerg-Prachtgurami in sehr gut strukturierten Schwarzwasserbecken meist zusammen gepflegt werden, solange die Wasserwerte für beide Seiten passen. Sehr junge Garnelen gehören jedoch zur passenden Beutegröße und können gefressen werden, besonders wenn sie offen zwischen Laub und Moos unterwegs sind. Für eine gezielte Garnelenvermehrung ist diese Kombination daher nicht sicher planbar. Deutlich besser funktioniert ein ruhiges Becken mit erwachsenen Neocaridina oder kleinen Caridina, wenn viele Moospolster, feine Wurzelspalten, Laubschichten und enge Verstecke vorhanden sind. Amanogarnelen sind für solche kleinen Schwarzwasserbecken oft zu groß und zu lebhaft, während kleine Schnecken in der Regel gut als Resteverwerter eingebunden werden können. Wichtig bleibt, dass der Zwerg-Prachtgurami beim Füttern nicht von Garnelen verdrängt wird, da er sehr fein und ruhig frisst. Wer den Schwerpunkt auf Parosphromenus legt, gestaltet das Becken besser zuerst für die Prachtguramis und ergänzt Garnelen nur, wenn Temperatur, pH-Wert und Wasserhärte wirklich zusammenpassen.

Temperaturbereiche: Warm (24-26°C) - heizen

1 von 1 Bewertungen

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1 Bewertung

22. September 2025 07:23

Bewertung mit 5 von 5 Sternen

klein aber fein

Die gelieferten Tiere waren etwas auf der kleinen/jungen Seite, aber gesund und ohne Probleme. Hat mich gefreut hier auch Fische mit etwas besonderen Wasseransprüchen zu finden.

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Frage : kann man sich das geschlecht aussuchen ? Weil ich mir ein pärchen wünsche...
Von : einem Kunden

Antwort des Shopbetreibers:

Guten Tag,
Mit Bedauern müssen wir Ihnen mitteilen, dass wir bei diesen Tieren keine Geschlechterauswahl anbieten.

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