Zierfische
Artikelnummer T57033

Kuckucks-Fiederbartwels, Synodontis petricola


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Kuckucks-Fiederbartwels, Synodontis petricola, Deutsche Nachzucht

Auf einen Blick:


Name: Kuckucks-Fiederbartwels, Synodontis petricola (Dwarf)
Synonyme: Felsen-Fiederbartwels
Herkunft: Afrika (Tanganjikasee)
Gesellschaftsaquarium: ja
Wasser: weich, pH 7,0 - 8,0
Temperatur: 22 - 26° Celsius
Beckengröße: ab 110 cm
Bepflanzung wichtig: ja
Futter: Lebendfutter, Frostfutter, Flockenfutter
Zucht möglich: ja, Maulbrüter
Größe: 11 cm

Im Detail: Kuckucks-Fiederbartwels, Synodontis petricola

Der Kuckucks-Fiederbartwels (Synodontis petricola), welcher auch als Felsen-Fiederbartwels bezeichnet werden kann, ist ein sehr hübscher Wels aus dem afrikanischen Raum. In freier Natur lebt er eigentlich endemisch im Tanganjika-See. Durch Verschleppung findet man den Süßwasserfisch allerdings manchmal auch im Malawi- oder im Victoria-See.

Kuckucks-Fiederbartwels sind Gruppentiere

Kuckucks-Fiederbartwelse können auf eine Endgröße von 11 cm heranwachsen. Die tag- und dämmerungsaktiven Welse halten sich bevorzugt in Bodennähe auf.

Um eine Gruppe von 5 Synodontis petricola artgerecht zu pflegen, sollte das Aquarium eine Kantenlänge von 110 cm nicht unterschreiten. Der Boden sollte mit Sand oder sehr feinem Kies bedeckt sein. Unbedingt sollte man den Welsen geeignete Versteckmöglichkeiten anbieten. Hierfür eignen sich unsere Welsröhren von Aquariumkeramik. Auch Kokosnüsse, Blumentöpfe oder Aufbauten aus Steinen oder Holz (Einsturzsicher verklebt!) werden gerne angenommen. Das Becken sollte darüber hinaus eine Bepflanzung sowie eine Wurzel als Versteckmöglichkeiten aufweisen. Durch die Beckenbepflanzung nehmen die Kuckucks-Fiederbartwelse wichtige Pflanzenfasern auf.

Die wunderschönen Kuckucks-Fiederbartwelse sind Gruppentiere und sollten niemals als Einzeltiere gehalten werden. Ideal sind Gruppen mit 5 Tieren. Innerartlich können sich die Synodontis petricola manchmal harmlos etwas herumschubsen. Zu Verletzungen kommt es dabei in der Regel nie. Ansonsten sind die ruhigen und friedlichen Welse gute Beifische für alle aus ähnlichen Wasserwerten stammenden Tiere.

Das Wasser für die Welse sollte weich bis mittelhart sein. Die Fische fühlen sich in Wassertemperaturen zwischen 22 - 26 Grad Celsius bei einem pH-Wert zwischen 7 - 8 sehr wohl. Die Gesamthärte sollte zwischen 5 - 15° liegen.

Synodontis petricola ernähren sich omnivor

Beim Futter sind die Welse nicht sehr wählerisch. Die gierigen omnivoren Zierfische nehmen alle gängigen Futterarten (Frost-, Lebend-, Flocken-, Pelletfutter) an. Unbedingt sollte man aber auch spezielles Welsfutter anbieten. Dies deckt den Bedarf an pflanzlicher Nahrung. Auch eine überbrühte Gurke oder Spinat werden gern genommen. Diese sollten aber nicht länger als wenige Stunden im Becken verbleiben, da sie das Wasser belasten können. Manche Individuen vergreifen sich nachts an Jungfischen anderer Arten. Insbesondere Brut von Zahnkarpfen, welche nachts meist in Bodennähe ruhen, ist bedroht.

Die Nachzucht von Synodontis petricola im Aquarium

Kuckucks-Fiederbartwelse (Synodontis petricola) konnten bereits erfolgreich im Aquarium nachgezüchtet werden. Die Welse zählen zu den Maulbrütern.

Äußerlich kann man Geschlechter nur schlecht unterscheiden. Wir bieten aus eben diesem Grund keine Geschlechterauswahl an.