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Pantherkröte, Bufo regularis

Robust und pflegeleicht

Anpassungsfähig, langlebig und für Einsteiger besonders gut geeignet

Badeschale ausreichend

Benötigt kein Aquaterrarium, eine große Wasserschale genügt vollkommen

Nachtaktiv

Zeigt spannendes Verhalten in der Dämmerung und nachts bei Ruhe

Gut beobachtbar

Mit etwas Geduld zeigt sie neugieriges Verhalten und frisst aus der Hand

Pantherkröte, Bufo regularis


Auf einen Blick: Pantherkröte, Bufo regularis
Deutscher Name: Pantherkröte
Wissenschaftlich: Bufo regularis (Syn.: Sclerophrys regularis)
Synonyme: Sclerophrys regularis, Afrikanische Wechselkröte, Gewöhnliche Kröte Afrikas
Herkunft: Afrika südlich der Sahara, bewohnt Savannen, Buschland und kultivierte Flächen
Lebensweise: Bodenbewohnend, nachtaktiv, versteckt sich tagsüber im Boden oder unter Strukturen
Haltungsform: Geräumiges Terrarium mit Landteil und großer Badeschale als Wasserstelle
Mindestgröße des Terrariums: 80x40x40 cm (LxBxH) für ein Paar oder zwei Tiere
Temperatur & Luftfeuchtigkeit: 24-28°C tagsüber, 20-22°C nachts, 50-70 % Luftfeuchtigkeit
Beleuchtung: Tageslicht-LEDs genügen, UV nicht zwingend, aber zur Vitalität beitragend
Bodengrund: Lockere Erde-Sand-Mischung, mindestens 10 cm tief, gut grabfähig
Futter: Insekten, Wirbellose, mit Vitamin- und Kalziumzusatz
Maximale Größe: bis zu 13 cm (Weibchen), Männchen bleiben kleiner
Im Detail: Pantherkröte, Bufo regularis

Lebensraum und Verhalten der Pantherkröte (Bufo regularis)

Die Pantherkröte ist in weiten Teilen Afrikas südlich der Sahara verbreitet und gilt als anpassungsfähige Generalistin. Sie bewohnt verschiedenste Lebensräume, darunter offene Savannen, locker bewaldete Zonen und sogar Siedlungsgebiete. Tagsüber verkriecht sich die nachtaktive Kröte in selbst gegrabene Erdlöcher oder unter Steinen und Wurzeln. Nachts wird sie aktiv und geht auf Insektenjagd. Durch ihre warzige, bräunlich-gemusterte Haut ist sie hervorragend getarnt. Pantherkröten sind ruhige Einzelgänger mit ausgeprägtem Grabverhalten, besonders in der Regenzeit werden sie aktiv und suchen stehende Gewässer zur Fortpflanzung auf. Ihre Anpassungsfähigkeit macht sie zu einer faszinierenden Art für die Haltung im Terrarium.

Die richtige Haltung im Terrarium

Die Pantherkröte benötigt ein geräumiges Terrarium mit Schwerpunkt auf dem Landbereich. Eine Mindestgröße von 80x40x40 cm für zwei Tiere ist empfehlenswert, mehr Platz wird aber gerne genutzt. Als Wasserstelle reicht eine große, flache Badeschale, die täglich gereinigt werden sollte. Das Terrarium sollte Rückzugsmöglichkeiten wie Korkhöhlen, Wurzelstücke oder halb eingegrabene Blumentöpfe enthalten. Der Bodengrund muss grabfähig sein, ideal ist eine Mischung aus sandiger Erde und etwas Laub. Pantherkröten sind fluchtfreudig, daher ist eine ausbruchssichere Abdeckung Pflicht.

Die richtige Bepflanzung

Auch wenn die Pantherkröte keine Kletterpflanzen nutzt, profitiert sie von einer naturnahen Bepflanzung. Robuste Arten wie Sansevieria, Spathiphyllum oder Pilea eignen sich gut, ebenso wie Moose und Farnpolster. Diese Pflanzen helfen, die Luftfeuchte zu stabilisieren und sorgen für ein natürliches Mikroklima. Die Bepflanzung sollte so gewählt werden, dass sie das Graben nicht behindert.

Beleuchtung, Temperatur & Luftfeuchtigkeit

Pantherkröten benötigen keinen hohen UV-Anteil, doch eine Tageslicht-LED-Beleuchtung mit leichtem UV-A-Anteil fördert ihre Vitalität. Die Tagestemperaturen sollten bei 24-28°C liegen, nachts darf es auf 20-22°C abkühlen. Wärmelampen oder Heizmatten können verwendet werden, müssen jedoch außerhalb der Reichweite der Tiere installiert werden, am besten seitlich oder an der Rückwand. Ein Thermostat sorgt für konstante Bedingungen. Die Luftfeuchtigkeit sollte zwischen 50-70 % liegen, sie kann durch morgendliches Sprühen stabilisiert werden.

Fütterung: Was frisst die Pantherkröte?

Pantherkröten sind gierige Fresser und nehmen verschiedenste Insekten wie Heimchen, Grillen, Schaben und Regenwürmer an. Auch Asseln oder Schnecken werden gelegentlich gefressen. Das Futter sollte mit einem hochwertigen Vitamin- und Kalziumpräparat bestäubt werden, um Mangelerscheinungen vorzubeugen. Eine abwechslungsreiche Fütterung mit wechselnden Futtertieren ist ideal.

Geschlechtsunterschiede bei Bufo regularis

Männchen bleiben kleiner und wirken schlanker, haben oft dunklere Kehlen und rufen zur Fortpflanzungszeit. Weibchen sind größer und kräftiger gebaut. Eine eindeutige Geschlechtsbestimmung gelingt meist erst im adulten Alter.

Zucht, Fortpflanzung und Entwicklung

Während der Regenzeit suchen Pantherkröten temporäre Gewässer auf, um dort große Laichballen im Wasser abzulegen. Im Terrarium ist eine Nachzucht nur selten erfolgreich und erfordert ein separates Regenbecken mit Simulation von Monsunregen. Die Kaulquappen entwickeln sich im Wasser innerhalb weniger Wochen zu fertigen Jungkröten.

Die Endgröße und Lebenserwartung von Bufo regularis

Weibliche Pantherkröten erreichen bis zu 13 cm Körperlänge, Männchen bleiben meist unter 10 cm. Bei guter Haltung kann die Art 10 bis 15 Jahre alt werden.

Nice-to-Know: Robust, anpassungsfähig und sehr neugierig

Pantherkröten gehören zu den robustesten Amphibien in der Terraristik. Sie gewöhnen sich rasch an ihren Halter, zeigen neugieriges Verhalten und können sogar aus der Hand fressen. Ihr Grabverhalten macht sie besonders spannend zu beobachten.

Giftigkeit und Vorsichtsmaßnahmen

Wie viele echte Kröten besitzt auch die Pantherkröte Hautdrüsen, die ein milchiges Sekret abgeben können. Dieses enthält Bufotoxine, die bei empfindlichen Personen Hautreizungen oder Schleimhautbrennen verursachen können. Nach dem Kontakt sollten die Hände daher immer gründlich gewaschen werden. Ein Kontakt mit Augen oder Mund ist unbedingt zu vermeiden. Die Kröte sollte für Kinder und Haustiere unzugänglich gehalten werden, da unbeabsichtigter Kontakt nicht ausgeschlossen werden kann. Es liegt in der Verantwortung des Halters, einen sicheren Umgang zu gewährleisten.

Telefon: Terraristik: Telefonberatung (8.30-15.00 Uhr) und Anforderung aktueller Tier-Fotos per WhatsApp: 016099593364
Temperaturbereiche: Sehr warm (27-30°C) - viel heizen, Warm (24-26°C) - heizen

4 von 4 Bewertungen

Durchschnittliche Bewertung von 5 von 5 Sternen


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4 Bewertungen

15. Juni 2026 15:14

Bewertung mit 5 von 5 Sternen

Bewertung

Die Lieferung war sehr schnell und die Tiere topfit sind

3. Mai 2026 17:18

Bewertung mit 5 von 5 Sternen

Tip-Top

Die Tiere sind wohlbehalten angekommen, schnelle und sichere Lieferung. Gerne wieder!

14. April 2026 14:38

Bewertung mit 5 von 5 Sternen

A great toad

We are very happy we have ordered this lovely Toad. This is our first toad so we very much appreciated the excellent description proved by the interaquaristik team so we knew what to expect and have ready. It has been very calm with an excellent temperament and very quickly settled into its enclosure. It arrived very healthy. Rehousing it from the packaging to the enclosure was extremely easy. The colouration of ours was slightly darker than the picture above but still very beautiful. It has a good appetite. Ordering and delivery through the Interaquaristik team was very easy, they proved good communication and a very smooth delivery.

22. September 2024 18:09

Bewertung mit 5 von 5 Sternen

Schöne Kröten

Sehr interessantes Tier und Frist sogar aus der Pinzette. Kauf hatt sich eindeutig gelohnt.

Fragen zum Artikel

Halten Pantherkröten "Winterschlaf"? Wie sollte man die Temperatur während der kalten Wintermonate einstellen? LG

Guten Tag
die Pantherkröte (Bufo regularis) hält keinen Winterschlaf. Sie stammt aus warmen Regionen Afrikas und bleibt ganzjährig aktiv. Im Winter sollten Sie die Temperatur bei 24–28 °C am Tag und 20–22 °C nachts halten. Eine starke Abkühlung ist nicht nötig.

Guten Tag, werden die Tiere ausgewachsen geliefert oder sind es kleine, junge Tiere? Wie groß muss das Terrarium für ein einzelnes Tier sein? In der Beschreibung stehen nur die Maße für das Terrarium bei 2 tieren

Hallo! Sie können die Größe immer tagesaktuell in der Abteilung per WhatsApp oder Anruf anfragen, die Nummer finden Sie am Artikel! Ich würde bei einem Einzeltier eine ähnliche Terrariengröße wählen wie für zwei Tiere. Keinesfalls unter 60 cm Kantenlänge. Die angegebenen 80x40x40 sind eigentlich schon optimal gewählt.

Hallo, welche Größe haben ihre Pantherkröten zur Zeit?

Guten Tag,
wenden Sie sich bitte mit diesen Anliegen an die zuständige Terraristikabteilung .
Dort können sie Bilder und die Größe anfordern. 016099593364

kann ich mehrere von dennen in einem terrarium halten oder werden sie sich gegen seitig essen

Guten Tag
vielen Dank für Ihre Anfrage
Sie können mehrere Bufo regularis in einem Terrarium halten,
aber nur, wenn die Tiere gleich groß, nicht gestresst sind und das Terrarium groß & strukturiert genug ist.

Wann wird diese Kröte wieder erhältlich sein?

Guten Morgen und vielen Dank für Ihre Anfrage. Wir rechnen gegen Mitte Januar mir 30 Stück dieser Kröten.

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Die Antwort erscheint in der Regel innerhalb von 30 bis 45 Minuten nach Ihrer Frage.

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5x Goldfisch im Mix , Carassius auratus (Kaltwasser)

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Durchschnittliche Bewertung von 4.9 von 5 Sternen

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Häufige Fragen (FAQ)


 

Frosch, Kröte, Unke – Die Unterschiede

Frösche, Kröten und Unken gehören alle zu den Froschlurchen (Anura), unterscheiden sich jedoch in einigen Merkmalen:

  • Frösche
    • Meist eine glatte, feuchte Haut
    • Lange Hinterbeine für weite Sprünge
    • Leben oft in feuchten Gebieten wie Teichen und Sümpfen
    • Beispiel: Laubfrosch (Hyla arborea)
  • Kröten
    • Trockene, warzige Haut
    • Kürzere Beine, meist weniger sprungkräftig
    • Können in trockeneren Gebieten überleben
    • Beispiel: Erdkröte (Bufo bufo)
  • Unken
    • Flacher Körper, oft auffällige Bauchfärbung (Warnfarben)
    • Leben meist im Wasser und haben eine defensive Haltung (Unkenreflex)
    • Beispiel: Gelbbauchunke (Bombina variegata)

Trotz ihrer Unterschiede gehören sie alle zur selben Ordnung und teilen viele Eigenschaften, wie ihre Fortpflanzung im Wasser und eine Metamorphose vom Kaulquappenstadium zum erwachsenen Tier.

Ist die Schildkröte (k)eine Amphibie?

Nein, Schildkröten gehören nicht zu den Amphibien, sondern zu den Reptilien.

Amphibien (Lurche) durchlaufen in der Regel eine Metamorphose, bei der sich ihr Körperbau von einer wasserlebenden Larve zu einem landlebenden Tier verändert. Sie haben eine feuchte Haut ohne Schuppen und atmen je nach Entwicklungsstadium über Kiemen, Haut oder Lungen.

Schildkröten hingegen sind Reptilien, da sie:

  • Eine trockene, schuppige Haut oder einen Panzer besitzen.
  • Direkt als Miniatur-Erwachsene aus dem Ei schlüpfen, ohne Metamorphose.
  • In der Regel keine Hautatmung haben.

Manche Schildkrötenarten, wie die Weichschildkröten, können zwar über die Haut Sauerstoff aufnehmen, doch das macht sie nicht zu Amphibien. Auch semi-aquatische Schildkröten wie die Rotwangen-Schmuckschildkröte leben teilweise im Wasser, gehören aber biologisch zu den Reptilien.

Falls du eine Erklärung für Anfänger suchst, könnte man es so zusammenfassen:
➡ Amphibien = Tiere mit Metamorphose und feuchter Haut (z. B. Frösche, Salamander).
➡ Reptilien = Tiere mit Schuppen/Panzer und direkter Entwicklung (z. B. Schildkröten, Echsen, Schlangen).

Was fressen Amphibien und muss das Futter mit Vitaminen und Calcium ergänzt werden?

Die Ernährung von Amphibien hängt von der jeweiligen Art ab, aber die meisten sind Fleischfresser und fressen kleine Wirbellose wie Insekten, Würmer und Krebstiere.

Häufige Futterquellen für Amphibien:

  • Lebendfutter: Heimchen, Grillen, Mehlwürmer, Regenwürmer, Wachsmottenlarven
  • Frostfutter: Mückenlarven, Artemia, Daphnien
  • Pellets: Spezielle Amphibien-Pellets für bestimmte Arten (z. B. Axolotl)

Brauchen Amphibien Nahrungsergänzungen?

Ja, viele Amphibien benötigen eine Zusatzversorgung mit Calcium und Vitamin D3, um Knochenerkrankungen und Verformungen zu vermeiden, besonders die landlebenden Arten. Da ihre natürliche Nahrung oft mineralreicher ist als Futtertiere aus der Zucht, sollte das Futter regelmäßig bestäubt werden mit:

  • Calciumpräparaten (z. B. Sepiaschale, Kalziumpulver)
  • Vitamin D3-Präparaten, wenn keine UVB-Lampe verwendet wird

Ein Mangel an Calcium kann zu Rachitis und Knochenverformungen führen, insbesondere bei Fröschen, Kröten und Axolotln. Daher ist eine regelmäßige Ergänzung wichtig.

Halten Amphibien eine Winterruhe?

Ob Amphibien eine Winterruhe halten, hängt von der Art und ihrem natürlichen Lebensraum ab.

  • Tropische Amphibien (z. B. Pfeilgiftfrösche, Rotaugenlaubfrösche) halten keine Winterruhe, da in ihren Heimatregionen das Klima konstant bleibt.
  • Mitteleuropäische Arten (z. B. Erdkröte, Laubfrosch, Gelbbauchunke) überwintern in der Natur in frostfreien Verstecken.
  • Axolotl und andere rein aquatische Arten halten keine echte Winterruhe, reagieren aber auf kühle Temperaturen mit reduzierter Aktivität.

Muss eine Winterruhe im Terrarium nachgestellt werden?

Bei einheimischen Amphibienarten kann eine Winterruhe nachgestellt werden, indem die Temperatur schrittweise gesenkt wird. Dies ist wichtig für die natürliche Fortpflanzung einiger Arten. Die Winterruhe erfolgt in:

  • Kühlen Kellerräumen oder Kühlschränken bei 4-8°C
  • Einem leicht feuchten, aber nicht nassen Substrat für Kröten und Frösche
  • Einem kühlen Wasserbecken für Molche und Salamander

Achtung: Nicht alle Amphibien benötigen eine Winterruhe! Bei exotischen Arten kann eine plötzliche Temperaturabsenkung schädlich sein. Informiere dich genau über die spezifischen Bedürfnisse der jeweiligen Art.

Dürfen Amphibien Mäuse oder andere Wirbeltiere fressen?

Grundsätzlich sind die meisten Amphibien Insekten- und Wirbellosenfresser. Es gibt jedoch einige größere Arten, die auch kleine Wirbeltiere wie Mäuse, Fische oder sogar andere Amphibien fressen können.

Welche Amphibien fressen Wirbeltiere?

  • Riesenmolche (z. B. Chinesischer Riesensalamander, Andrias davidianus) – ernähren sich von Fischen und anderen Amphibien.
  • Große Krötenarten (z. B. Aga-Kröte, Bufo marinus) – können kleine Wirbeltiere fressen, tun dies aber eher selten.
  • Riesenfrösche (z. B. Afrikanischer Ochsenfrosch, Pyxicephalus adspersus) – fressen Mäuse, kleine Reptilien und andere Amphibien.
  • Pacman-Frosch (Ceratophrys sp.) – hat ein großes Maul und verschlingt auch kleine Mäuse oder Fische.
  • Tiger-Salamander (Ambystoma tigrinum) – kann in Ausnahmefällen kleine Wirbeltiere fressen, ernährt sich aber überwiegend von Wirbellosen.

Sind Mäuse ein geeignetes Futter für Amphibien?

Obwohl einige Amphibien Mäuse oder andere Wirbeltiere fressen können, ist dies nicht die beste Ernährung. Der hohe Fett- und Puringehalt von Wirbeltieren kann zu Verdauungsproblemen und Nierenproblemen führen. Besonders Mäuse enthalten viel Protein und Fett, was für Amphibien schwer verdaulich ist.

  • Pacman-Frösche & Ochsenfrösche: Mäuse nur gelegentlich als Futter anbieten, nicht als Hauptnahrung.
  • Salamander & Kröten: Sollten keine Wirbeltiere gefüttert bekommen, da ihre Verdauung auf Insekten und Würmer ausgelegt ist.
  • Axolotl & andere Wassersalamander: Können kleine Fische oder Kaulquappen fressen, aber keine Mäuse.

Alternative Proteinquellen für große Amphibien:

Statt Mäusen kann man füttern:
✔ Große Insekten (Schaben, Heuschrecken, Grillen)
✔ Regenwürmer und Mehlwürmer
✔ Fischstücke oder Garnelen (für aquatische Arten)
✔ Frostfutter wie Mückenlarven oder Krill

Fazit:

Einige große Amphibien können Mäuse oder andere kleine Wirbeltiere fressen, doch dies sollte nur selten und mit Bedacht geschehen. Eine abwechslungsreiche Ernährung mit Insekten und Krebstieren ist deutlich gesünder.

Wie werden Amphiben versendet?

Alle Amphibien sind Wirbelltiere und werden von uns, entsprechend den gesetzlichen Bestimmungen, mit einem speziellen Tierkurier (GO!) versendet, der Transport dauert durchschnittlich nur 16-18 Stunden.

Je nach Ansprüchen der Tiere versenden wir sie auf feuchtem Moos oder in Wasser. Der Versand der Amphibien erfolgt grundsätzlich in einer stabilen Thermobox. In der kalten Jahreszeit werden die Tiere mit Heatpacks und ggf. zusätzlichem Wasservolumen zusätzlich vor niedrigen Temperaturen geschützt. Im Sommer werden ebenfalls zusätzliche Wasserbeutel als Temperaturpuffer eingesetzt.

Was sind Amphibien und welche Arten gibt es?

Amphibien sind eine Gruppe von Wirbeltieren, die sowohl an Land als auch im Wasser leben können. Sie gehören zur Klasse der Lurche (Amphibia) und zeichnen sich durch ihre meist feuchte, drüsenreiche Haut aus, die ihnen das Atmen auch außerhalb des Wassers ermöglicht.

Es gibt drei Hauptgruppen von Amphibien:

  • Froschlurche (Anura) – Dazu gehören Frösche, Kröten und Unken. Sie haben kräftige Hinterbeine zum Springen und meist eine glatte oder warzige Haut.
  • Schwanzlurche (Caudata/Urodela) – Dazu gehören Molche und Salamander. Sie haben einen länglichen Körper mit Schwanz und oft gut entwickelte Gliedmaßen.
  • Blindwühlen (Gymnophiona) – Diese wenig bekannten Amphibien sehen aus wie wurmartige Schlangen und leben meist unterirdisch oder im Wasser.

Amphibien kommen in vielen verschiedenen Lebensräumen vor, von tropischen Regenwäldern bis zu kühleren gemäßigten Zonen. Viele Arten durchlaufen eine Metamorphose, bei der sie von einer wasserlebenden Larve zu einem an Land lebenden Tier heranwachsen.

Geschlechtsauswahl bei unseren Amphibien

Wenn wir eine gezielte Auswahl des Geschlechts bei Tieren vornehmen können ist dies immer direkt am Artikel angegeben. Bei vielen Tieren geht das leider aus verschiedenen Gründen nicht. Zum Beispiel weil bei Jungtieren die Färbung beider Geschlechter identisch ist, weil es keine äußeren Geschlechtsmerkmale gibt, weil wir beispielsweise immer nur ein Geschlecht geliefert bekommen oder aus diversen anderen Gründen.
Wir versuchen immer den Wünschen unserer Kunden nachzukommen wenn das irgendwie möglich ist.

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