Zum Hauptinhalt springen Zur Suche springen Zur Hauptnavigation springen

INTERAQUARISTIK

Sortiment entdecken

Alle Kategorien

Blitzversand
Lebendgarantie
Top-Service
Riesige Auswahl

Azurblauer Baumsteiger, Dendrobates tinctorius azureus

Sehr farbintensiv

Der Azurblaue Baumsteiger ist ein beeindruckend gefärbter Pfeilgiftfrosch

Nachzuchttiere

Dendrobates tinctorius azureus erhalten wir regelmäßig aus Nachzucht

Tagaktiver Frosch

Azurblaue Baumsteiger lassen sich tagsüber gut im Terrarium beobachten

Lieferung mit Herkunftsnachweis

Dendrobates tinctorius azureus sind bei der Naturschutzbehörde zu melden

Azurblauer Baumsteiger, Dendrobates tinctorius azureus


Auf einen Blick: Azurblauer Baumsteiger, Dendrobates tinctorius "azureus"
Deutscher Name: Azurblauer Baumsteiger
Wissenschaftlich: Dendrobates tinctorius "azureus"
Synonyme: Blauer Pfeilgiftfrosch
Herkunft: Surinam – Tropische Regenwälder
Lebensweise: Bodenbewohnend, tagaktiv
Haltungsform: Regenwald-Terrarium mit hoher Luftfeuchtigkeit und Wasserstelle
Mindestgröße des Terrariums: 60x45x45 cm (LxBxH) für ein Paar, größer für Gruppen
Temperatur & Luftfeuchtigkeit: 24-27°C am Tag, 20-22°C nachts, 80-100 % Luftfeuchtigkeit
Beleuchtung: LED-Tageslicht, keine UVB-Strahlung nötig
Bodengrund: Feuchter Humus, Moos, Laubstreu
Futter: Fruchtfliegen, Springschwänze, Mikroheimchen, regelmäßige Vitamin- und Kalziumzugabe
Maximale Größe: 4-5 cm
Im Detail: Azurblauer Baumsteiger, Dendrobates tinctorius "azureus"

Lebensraum und Verhalten des Azurblauen Baumsteigers (Dendrobates tinctorius "azureus")

Der Azurblaue Baumsteiger stammt aus den tropischen Regenwäldern Surinams, wo er bevorzugt in feuchtwarmen, moosbewachsenen Gebieten lebt. Anders als viele Baumsteiger-Arten hält er sich meist auf dem Boden auf, wo er zwischen Wurzeln und Laub nach Nahrung sucht. Er ist tagaktiv und fällt durch seine leuchtend blaue Färbung mit schwarzen Flecken auf – eine deutliche Warnung an Fressfeinde. In der Natur besiedelt er kleine Gebiete mit hoher Luftfeuchtigkeit und versteckt sich oft in Bromelien oder zwischen feuchten Holzstücken.

Die richtige Haltung im Terrarium

Ein feuchtes Regenwald-Terrarium mit einer Mindestgröße von 60x45x45 cm für ein Paar ist ideal. Für Gruppen sollte es größer sein. Der Bodengrund sollte dauerhaft feucht, aber nicht nass sein, mit Laubstreu, Moosen und Humus. Eine kleine, flache Wasserschale reicht als Wasserstelle aus, tiefe Wasserbereiche sind nicht nötig. Wichtig ist eine hohe Luftfeuchtigkeit von 80-100 %, die durch tägliches Sprühen oder eine automatische Beregnungsanlage erreicht wird.

Die richtige Bepflanzung

Dicht bepflanzte Terrarien mit tropischen Pflanzen schaffen ein natürliches Habitat. Ideal sind Bromelien, Farne, Moos, Efeutute und kleine tropische Pflanzen. Die Vegetation hilft, Feuchtigkeit zu speichern und bietet Versteckmöglichkeiten.

Beleuchtung, Temperatur & Luftfeuchtigkeit

Eine Grundbeleuchtung mit LED-Tageslichtlampen sorgt für einen natürlichen Tag-Nacht-Rhythmus. UVB-Beleuchtung ist nicht erforderlich. Die Temperatur sollte tagsüber zwischen 24-27°C liegen und nachts leicht auf 20-22°C absinken. Eine Heizmatte an der Seitenwand oder eine Wärmelampe kann bei Bedarf eingesetzt werden. Die Luftfeuchtigkeit von 80-100 % ist essenziell und kann durch tägliches Sprühen oder eine Nebelanlage aufrechterhalten werden.

Fütterung: Was frisst der Azurblaue Baumsteiger?

Der Azurblaue Baumsteiger ernährt sich von kleinen Insekten wie Fruchtfliegen, Springschwänzen, Mikroheimchen und Blattläusen. Eine regelmäßige Ergänzung mit Kalzium- und Vitaminpräparaten ist wichtig, um Mangelerscheinungen zu vermeiden.

Geschlechtsunterschiede bei Dendrobates tinctorius "azureus"

Männchen sind meist etwas schlanker als Weibchen und haben einen hörbaren Ruf. Weibchen sind kräftiger gebaut und tragen die Eier an feuchten Verstecken aus.

Zucht, Fortpflanzung und Entwicklung

Die Zucht erfolgt über Gelege, die in feuchten Verstecken abgelegt werden. Nach der Eiablage trägt das Männchen die Kaulquappen auf seinem Rücken zu kleinen Wasseransammlungen wie Bromelientrichtern. Dort entwickeln sie sich bis zur Metamorphose.

Die Endgröße und Lebenserwartung von Dendrobates tinctorius "azureus"

Mit einer Körpergröße von 4-5 cm bleibt er relativ klein. In optimaler Haltung kann er 10-15 Jahre alt werden.

Nice-to-Know: Die faszinierende Farbe des Azurblauen Baumsteigers

Seine auffällige blaue Färbung ist ein Warnsignal für Fressfeinde – in der Natur ist er durch seine Hautsekrete giftig. In Terrarien verliert er diese Giftigkeit, da das Gift über die Nahrung aufgenommen wird, die im Terrarium nicht verfügbar ist.

5 von 5 Bewertungen

Durchschnittliche Bewertung von 5 von 5 Sternen


100%

0%

0%

0%

0%


Bewerten Sie dieses Produkt!

Teilen Sie Ihre Erfahrungen mit anderen Kunden.


5 Bewertungen

15. April 2025 10:20

Bewertung mit 5 von 5 Sternen

Super

Die Frösche sind sehr schnell angekommen und sehen super aus !

8. Januar 2025 12:18

Bewertung mit 5 von 5 Sternen

Alles Super

Die kleinen Tiere wurden gut verpackt , kamen schnell an und sind fitt und gesund:)

15. Dezember 2024 12:04

Bewertung mit 5 von 5 Sternen

Perfekt

Die Tiere kamen gut verpackt und in sehr gutem Zustand hier bei mir an. Bin sehr zufrieden mit der Bestellung

25. September 2024 12:29

Bewertung mit 5 von 5 Sternen

Sehr agil und fit die Kleinen

Die Frösche kamen gut verölt und pünktlich an. Die Tiere erfreuen sich bester Gesundheit.

22. September 2024 18:13

Bewertung mit 5 von 5 Sternen

Bunte Frösche

Sehr interessante Frösche und durch die blau Farbe gut um Terrarium wieder zu finden.

Fragen zum Artikel

Hallo Ich suche ein blaues baumsteiger Weibchen. Ist es möglich das Geschlecht bei euren zu bestimmen

Guten Tag,
bei Baumsteigerfröschen ist eine sichere Geschlechtsbestimmung in der Regel erst bei ausgewachsenen Tieren möglich und selbst dann oft nicht eindeutig. Eine gezielte Auswahl nach Geschlecht können wir daher leider nicht anbieten.
Viele Grüße
Ihr Interaquaristik-Team

Ab wann ist dieser Artikel wieder lieferbar? Danke

Guten Tag
diese Exemplare sollten ab April wieder verfügbar sein.

Eigene Frage stellen

Die Antwort erscheint in der Regel innerhalb von 30 bis 45 Minuten nach Ihrer Frage.

−25 %
5x Goldfisch im Mix , Carassius auratus (Kaltwasser)

29,99 €* 39,99 €* (25.01% gespart)
9 Bonuspunkte sichern
1

Durchschnittliche Bewertung von 4.9 von 5 Sternen

Amanogarnele , Caridina multidentata

Ab 1,59 €*

Durchschnittliche Bewertung von 5 von 5 Sternen

Aulonocara spec. Dragon Blood albino , DNZ

18,99 €*
6 Bonuspunkte sichern
1

Durchschnittliche Bewertung von 5 von 5 Sternen

Bitterlingsbarbe , Rohanella titteya , ehem. Puntius titteya ehem. Puntius titteya

Ab 3,59 €*
1 Bonuspunkte sichern
3
−27 %
Tipp

Durchschnittliche Bewertung von 5 von 5 Sternen

Erbsenkugelfisch , Carinotetraodon travancoricus (Minifisch)

5,49 €* 7,49 €* (26.7% gespart)
2 Bonuspunkte sichern
3
−10 %

Durchschnittliche Bewertung von 5 von 5 Sternen

Gelbsaum-Prachtharnischwels , L81 , Baryancistrus spec., 6-8 cm Baryancistrus spec., 6-8 cm

62,99 €* 69,99 €* (10% gespart)
19 Bonuspunkte sichern
1

Häufige Fragen (FAQ)


 

Frosch, Kröte, Unke – Die Unterschiede

Frösche, Kröten und Unken gehören alle zu den Froschlurchen (Anura), unterscheiden sich jedoch in einigen Merkmalen:

  • Frösche
    • Meist eine glatte, feuchte Haut
    • Lange Hinterbeine für weite Sprünge
    • Leben oft in feuchten Gebieten wie Teichen und Sümpfen
    • Beispiel: Laubfrosch (Hyla arborea)
  • Kröten
    • Trockene, warzige Haut
    • Kürzere Beine, meist weniger sprungkräftig
    • Können in trockeneren Gebieten überleben
    • Beispiel: Erdkröte (Bufo bufo)
  • Unken
    • Flacher Körper, oft auffällige Bauchfärbung (Warnfarben)
    • Leben meist im Wasser und haben eine defensive Haltung (Unkenreflex)
    • Beispiel: Gelbbauchunke (Bombina variegata)

Trotz ihrer Unterschiede gehören sie alle zur selben Ordnung und teilen viele Eigenschaften, wie ihre Fortpflanzung im Wasser und eine Metamorphose vom Kaulquappenstadium zum erwachsenen Tier.

Ist die Schildkröte (k)eine Amphibie?

Nein, Schildkröten gehören nicht zu den Amphibien, sondern zu den Reptilien.

Amphibien (Lurche) durchlaufen in der Regel eine Metamorphose, bei der sich ihr Körperbau von einer wasserlebenden Larve zu einem landlebenden Tier verändert. Sie haben eine feuchte Haut ohne Schuppen und atmen je nach Entwicklungsstadium über Kiemen, Haut oder Lungen.

Schildkröten hingegen sind Reptilien, da sie:

  • Eine trockene, schuppige Haut oder einen Panzer besitzen.
  • Direkt als Miniatur-Erwachsene aus dem Ei schlüpfen, ohne Metamorphose.
  • In der Regel keine Hautatmung haben.

Manche Schildkrötenarten, wie die Weichschildkröten, können zwar über die Haut Sauerstoff aufnehmen, doch das macht sie nicht zu Amphibien. Auch semi-aquatische Schildkröten wie die Rotwangen-Schmuckschildkröte leben teilweise im Wasser, gehören aber biologisch zu den Reptilien.

Falls du eine Erklärung für Anfänger suchst, könnte man es so zusammenfassen:
➡ Amphibien = Tiere mit Metamorphose und feuchter Haut (z. B. Frösche, Salamander).
➡ Reptilien = Tiere mit Schuppen/Panzer und direkter Entwicklung (z. B. Schildkröten, Echsen, Schlangen).

Was fressen Amphibien und muss das Futter mit Vitaminen und Calcium ergänzt werden?

Die Ernährung von Amphibien hängt von der jeweiligen Art ab, aber die meisten sind Fleischfresser und fressen kleine Wirbellose wie Insekten, Würmer und Krebstiere.

Häufige Futterquellen für Amphibien:

  • Lebendfutter: Heimchen, Grillen, Mehlwürmer, Regenwürmer, Wachsmottenlarven
  • Frostfutter: Mückenlarven, Artemia, Daphnien
  • Pellets: Spezielle Amphibien-Pellets für bestimmte Arten (z. B. Axolotl)

Brauchen Amphibien Nahrungsergänzungen?

Ja, viele Amphibien benötigen eine Zusatzversorgung mit Calcium und Vitamin D3, um Knochenerkrankungen und Verformungen zu vermeiden, besonders die landlebenden Arten. Da ihre natürliche Nahrung oft mineralreicher ist als Futtertiere aus der Zucht, sollte das Futter regelmäßig bestäubt werden mit:

  • Calciumpräparaten (z. B. Sepiaschale, Kalziumpulver)
  • Vitamin D3-Präparaten, wenn keine UVB-Lampe verwendet wird

Ein Mangel an Calcium kann zu Rachitis und Knochenverformungen führen, insbesondere bei Fröschen, Kröten und Axolotln. Daher ist eine regelmäßige Ergänzung wichtig.

Halten Amphibien eine Winterruhe?

Ob Amphibien eine Winterruhe halten, hängt von der Art und ihrem natürlichen Lebensraum ab.

  • Tropische Amphibien (z. B. Pfeilgiftfrösche, Rotaugenlaubfrösche) halten keine Winterruhe, da in ihren Heimatregionen das Klima konstant bleibt.
  • Mitteleuropäische Arten (z. B. Erdkröte, Laubfrosch, Gelbbauchunke) überwintern in der Natur in frostfreien Verstecken.
  • Axolotl und andere rein aquatische Arten halten keine echte Winterruhe, reagieren aber auf kühle Temperaturen mit reduzierter Aktivität.

Muss eine Winterruhe im Terrarium nachgestellt werden?

Bei einheimischen Amphibienarten kann eine Winterruhe nachgestellt werden, indem die Temperatur schrittweise gesenkt wird. Dies ist wichtig für die natürliche Fortpflanzung einiger Arten. Die Winterruhe erfolgt in:

  • Kühlen Kellerräumen oder Kühlschränken bei 4-8°C
  • Einem leicht feuchten, aber nicht nassen Substrat für Kröten und Frösche
  • Einem kühlen Wasserbecken für Molche und Salamander

Achtung: Nicht alle Amphibien benötigen eine Winterruhe! Bei exotischen Arten kann eine plötzliche Temperaturabsenkung schädlich sein. Informiere dich genau über die spezifischen Bedürfnisse der jeweiligen Art.

Dürfen Amphibien Mäuse oder andere Wirbeltiere fressen?

Grundsätzlich sind die meisten Amphibien Insekten- und Wirbellosenfresser. Es gibt jedoch einige größere Arten, die auch kleine Wirbeltiere wie Mäuse, Fische oder sogar andere Amphibien fressen können.

Welche Amphibien fressen Wirbeltiere?

  • Riesenmolche (z. B. Chinesischer Riesensalamander, Andrias davidianus) – ernähren sich von Fischen und anderen Amphibien.
  • Große Krötenarten (z. B. Aga-Kröte, Bufo marinus) – können kleine Wirbeltiere fressen, tun dies aber eher selten.
  • Riesenfrösche (z. B. Afrikanischer Ochsenfrosch, Pyxicephalus adspersus) – fressen Mäuse, kleine Reptilien und andere Amphibien.
  • Pacman-Frosch (Ceratophrys sp.) – hat ein großes Maul und verschlingt auch kleine Mäuse oder Fische.
  • Tiger-Salamander (Ambystoma tigrinum) – kann in Ausnahmefällen kleine Wirbeltiere fressen, ernährt sich aber überwiegend von Wirbellosen.

Sind Mäuse ein geeignetes Futter für Amphibien?

Obwohl einige Amphibien Mäuse oder andere Wirbeltiere fressen können, ist dies nicht die beste Ernährung. Der hohe Fett- und Puringehalt von Wirbeltieren kann zu Verdauungsproblemen und Nierenproblemen führen. Besonders Mäuse enthalten viel Protein und Fett, was für Amphibien schwer verdaulich ist.

  • Pacman-Frösche & Ochsenfrösche: Mäuse nur gelegentlich als Futter anbieten, nicht als Hauptnahrung.
  • Salamander & Kröten: Sollten keine Wirbeltiere gefüttert bekommen, da ihre Verdauung auf Insekten und Würmer ausgelegt ist.
  • Axolotl & andere Wassersalamander: Können kleine Fische oder Kaulquappen fressen, aber keine Mäuse.

Alternative Proteinquellen für große Amphibien:

Statt Mäusen kann man füttern:
✔ Große Insekten (Schaben, Heuschrecken, Grillen)
✔ Regenwürmer und Mehlwürmer
✔ Fischstücke oder Garnelen (für aquatische Arten)
✔ Frostfutter wie Mückenlarven oder Krill

Fazit:

Einige große Amphibien können Mäuse oder andere kleine Wirbeltiere fressen, doch dies sollte nur selten und mit Bedacht geschehen. Eine abwechslungsreiche Ernährung mit Insekten und Krebstieren ist deutlich gesünder.

Wie werden Amphiben versendet?

Alle Amphibien sind Wirbelltiere und werden von uns, entsprechend den gesetzlichen Bestimmungen, mit einem speziellen Tierkurier (GO!) versendet, der Transport dauert durchschnittlich nur 16-18 Stunden.

Je nach Ansprüchen der Tiere versenden wir sie auf feuchtem Moos oder in Wasser. Der Versand der Amphibien erfolgt grundsätzlich in einer stabilen Thermobox. In der kalten Jahreszeit werden die Tiere mit Heatpacks und ggf. zusätzlichem Wasservolumen zusätzlich vor niedrigen Temperaturen geschützt. Im Sommer werden ebenfalls zusätzliche Wasserbeutel als Temperaturpuffer eingesetzt.

Was sind Amphibien und welche Arten gibt es?

Amphibien sind eine Gruppe von Wirbeltieren, die sowohl an Land als auch im Wasser leben können. Sie gehören zur Klasse der Lurche (Amphibia) und zeichnen sich durch ihre meist feuchte, drüsenreiche Haut aus, die ihnen das Atmen auch außerhalb des Wassers ermöglicht.

Es gibt drei Hauptgruppen von Amphibien:

  • Froschlurche (Anura) – Dazu gehören Frösche, Kröten und Unken. Sie haben kräftige Hinterbeine zum Springen und meist eine glatte oder warzige Haut.
  • Schwanzlurche (Caudata/Urodela) – Dazu gehören Molche und Salamander. Sie haben einen länglichen Körper mit Schwanz und oft gut entwickelte Gliedmaßen.
  • Blindwühlen (Gymnophiona) – Diese wenig bekannten Amphibien sehen aus wie wurmartige Schlangen und leben meist unterirdisch oder im Wasser.

Amphibien kommen in vielen verschiedenen Lebensräumen vor, von tropischen Regenwäldern bis zu kühleren gemäßigten Zonen. Viele Arten durchlaufen eine Metamorphose, bei der sie von einer wasserlebenden Larve zu einem an Land lebenden Tier heranwachsen.

Geschlechtsauswahl bei unseren Amphibien

Wenn wir eine gezielte Auswahl des Geschlechts bei Tieren vornehmen können ist dies immer direkt am Artikel angegeben. Bei vielen Tieren geht das leider aus verschiedenen Gründen nicht. Zum Beispiel weil bei Jungtieren die Färbung beider Geschlechter identisch ist, weil es keine äußeren Geschlechtsmerkmale gibt, weil wir beispielsweise immer nur ein Geschlecht geliefert bekommen oder aus diversen anderen Gründen.
Wir versuchen immer den Wünschen unserer Kunden nachzukommen wenn das irgendwie möglich ist.

Jetzt anmelden und 3 € sparen

Neue Tiere, frische Lieferungen und exklusive Angebote direkt in Ihr Postfach – als Dankeschön gibt es einen 3 €-Gutschein ab 30 € Einkaufswert.

Abmeldung jederzeit mit einem Klick. Mit der Anmeldung akzeptieren Sie unsere Datenschutzerklärung.