Chinesische Dreikielschildkröte „Albino“, Mauremys reevesii
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Chinesische Dreikielschildkröte „Albino“, Mauremys reevesii
| Deutscher Name: | Chinesische Dreikielschildkröte „Albino“ |
| Wissenschaftlich: | Mauremys reevesii |
| Synonyme: | Reeves-Schildkröte, Chinesische Teichschildkröte, Albino-Reeves-Schildkröte |
| Herkunft: | Ostasien, vor allem zentrale und östliche Gebiete Chinas sowie die Koreanische Halbinsel; Bestände in Japan und Taiwan gelten zumindest teilweise als eingeführt |
| Lebensweise: | Aquatische bis semiaquatische Süßwasserschildkröte |
| Aktivitätszeit: | Tagaktiv und regelmäßig sonnenbadend |
| Haltungsform: | Geräumiges Aquaterrarium mit großem Wasserteil und vollständig trockenem Landplatz |
| Mindestgröße des Geheges: | Für ein adultes Einzeltier mindestens etwa 120 x 50 cm Grundfläche einplanen; für große Weibchen und dauerhaft komfortable Haltung besser größer |
| Temperaturzonen: | Wasser im Sommer etwa 22–26 °C, Umgebungsluft etwa 24–28 °C, lokaler Sonnenplatz etwa 30–35 °C |
| Luftfeuchtigkeit: | Keine feste Zielluftfeuchte; der wassergeprägte Lebensraum benötigt zugleich gute Belüftung und einen trockenen Sonnenplatz |
| UV und Beleuchtung: | Tageslichtbeleuchtung, geeignete UVB-Versorgung und separater Wärmestrahler über dem Landteil |
| Bodengrund: | Feiner, abgerundeter Sand oder hygienisch gut kontrollierbarer Boden; keine verschluckbaren Kiesel |
| Futter: | Omnivor: Wasserinsekten, Würmer, Schnecken, Krebstiere, geeignete Pellets sowie Wasserpflanzen und Blattgrün |
| Sozialverhalten: | Am sichersten einzeln; Zusammenhaltung nur mit Ausweichbecken und sorgfältiger Beobachtung |
| Maximale Größe: | Meist etwa 12–20 cm Panzerlänge, Weibchen größer; einzelne Weibchen können deutlich über 20 cm erreichen |
| Lebenserwartung: | In Menschenobhut sind mehr als 24 Jahre belegt |
| Schutzstatus und Nachweise: | CITES Anhang III für China und EU-Anhang C; aktuelle Dokumentations- und Behördenvorgaben vor Erwerb prüfen |
Herkunft, Lebensraum und Verhalten von Chinesische Dreikielschildkröte „Albino“ (Mauremys reevesii)
Die Chinesische Dreikielschildkröte stammt aus Ostasien. Als natürliches Kerngebiet gelten vor allem zentrale und östliche Regionen des chinesischen Festlands sowie Teile der Koreanischen Halbinsel. Angaben zu Vorkommen in Japan und Taiwan müssen differenziert betrachtet werden, weil dort zumindest ein Teil der Bestände wahrscheinlich auf historische Aussetzungen oder Verbringungen zurückgeht. Auch innerhalb Chinas wurde die Art über lange Zeit gehandelt und umgesetzt, sodass die ursprünglichen Verbreitungsgrenzen heute nicht überall eindeutig rekonstruiert werden können. Besiedelt werden überwiegend flache, stehende oder langsam fließende Süßgewässer der tieferen Lagen. Dazu zählen Teiche, Seen, Sümpfe, Marschen, Bewässerungsgräben, Reisfelder sowie ruhige Abschnitte von Flüssen. Offene Ufer, aus dem Wasser ragende Wurzeln und andere gut erreichbare Sonnenplätze spielen eine wichtige Rolle. Die Tiere sind eng an das Wasser gebunden, verlassen es jedoch regelmäßig zum Sonnen, zur Eiablage oder für kurze Wanderungen. In freier Natur nutzt die Art ein breites Nahrungsspektrum aus Wasserpflanzen, Algen, Früchten, Würmern, Insekten, Schnecken, Krebstieren, Fischen und anderen kleinen Wassertieren. Wildbestände sind durch Lebensraumverlust und langjährige Nutzung stark unter Druck geraten; für die Heimtierhaltung sollten deshalb ausschließlich nachvollziehbare Nachzuchten gewählt werden.
Das richtige Gehege
Ein großzügiges Aquaterrarium ist die passende dauerhafte Unterbringung. Für ein adultes Einzeltier sollte die Grundfläche nicht unter etwa 120 x 50 cm liegen; große Weibchen profitieren deutlich von Becken ab ungefähr 150 x 60 cm. Entscheidend ist nicht nur das Volumen, sondern eine gut nutzbare, strukturierte Wasserfläche. Die Art schwimmt, gilt jedoch nicht als besonders ausdauernder Freiwasserschwimmer. Wurzeln, stabile Äste, breite Steine und Unterwasserplattformen sollten deshalb mehrere Ruhepunkte nahe der Oberfläche schaffen. Der Wasserstand darf bei sicher schwimmenden adulten Tieren großzügig ausfallen, muss aber überall ein leichtes Auftauchen ermöglichen. Jungtiere, geschwächte Tiere oder Neuankömmlinge benötigen zunächst flacheres Wasser und besonders viele Aufstiegshilfen. Ein vollständig trockener, leicht erreichbarer Landteil ist unverzichtbar. Weibchen brauchen zusätzlich einen tiefen, grabfähigen Eiablagebereich, auch wenn kein Männchen gehalten wird. Da Wasserschildkröten das Wasser stark belasten, sind ein leistungsfähiger Filter und regelmäßige Teilwasserwechsel einzuplanen.
Einrichtung, Bodengrund und Bepflanzung
Der Wasserteil wird mit standsicheren Wurzeln, Korkelementen oder rauen Plattformen so gegliedert, dass keine engen Spalten und keine Einklemmgefahr entstehen. Alle Aufbauten müssen das Gewicht einer ausgewachsenen Schildkröte tragen. Als Bodengrund eignet sich feiner, abgerundeter Sand; grober Kies kann verschluckt werden und erschwert die Reinigung. Alternativ ist ein teilweise bodenfreier Wasserbereich möglich, wenn ausreichend Struktur vorhanden bleibt. Ansaugöffnungen des Filters und Heizstäbe müssen schildkrötensicher verkleidet sein. Der Sonnenplatz muss komplett abtrocknen können und über eine griffige Rampe erreichbar sein. Für Weibchen ist eine grabfähige Eiablagezone mit etwa 20–30 cm tiefem, leicht feuchtem Sand-Erde-Gemisch sinnvoll. Robuste Wasserpflanzen können Deckung und Nahrung bieten, werden jedoch häufig ausgegraben oder gefressen. Das Becken muss ausbruchssicher sein, denn die Tiere klettern überraschend geschickt. Sichtbar verschmutzte Bereiche werden zeitnah abgesaugt; regelmäßige Wasserwertkontrollen helfen, Belastungen früh zu erkennen.
UV, Beleuchtung und Wärme
Über dem trockenen Landplatz werden eine geeignete UVB-Lampe und ein Wärmestrahler installiert. UVB-Strahlung unterstützt den Calciumstoffwechsel, ersetzt aber weder eine ausgewogene Ernährung noch eine passende Calciumversorgung. Glas oder Kunststoff darf sich nicht zwischen Lampe und Tier befinden, da es den wirksamen UVB-Anteil stark reduziert. Abstand, Betriebsdauer und Austauschintervall richten sich nach dem konkreten Lampenmodell und sollten möglichst mit geeigneter Messtechnik kontrolliert werden. Eine tägliche Beleuchtungsdauer von ungefähr zehn bis zwölf Stunden kann im Sommerhalbjahr als Orientierung dienen und im Jahresverlauf schrittweise verkürzt werden. Bei der Albino-Ausprägung sollte die Beleuchtung besonders sorgfältig eingerichtet werden: UVB darf nicht ersatzlos entfallen, zugleich sind schattige Rückzugsbereiche und ein deutlicher Lichtgradient wichtig. Zeigt das Tier häufiges Zusammenkneifen der Augen, hektisches Meiden heller Bereiche oder andere Auffälligkeiten, müssen Intensität und Abstand fachkundig überprüft werden.
Klima, Wasser und Luftfeuchtigkeit
Während der aktiven Jahreszeit eignet sich für gesunde Tiere meist eine Wassertemperatur von etwa 22–26 °C. Jungtiere und Tiere in der Eingewöhnung werden eher im stabilen oberen Bereich gehalten. Die Luft über dem Becken darf ungefähr 24–28 °C erreichen, während der lokale Sonnenplatz auf etwa 30–35 °C erwärmt wird. Wichtig ist ein echtes Temperaturgefälle, damit die Schildkröte selbst zwischen warmen und kühleren Bereichen wählen kann. Der Landteil muss trocken und zugluftfrei bleiben. Eine dauerhaft tropisch warme Haltung ohne jahreszeitliche Veränderung entspricht nicht dem natürlichen Rhythmus vieler Herkunftspopulationen. Gleichzeitig unterscheiden sich Empfehlungen zur winterlichen Abkühlung deutlich, weil Herkunft, Alter, Gesundheitszustand und bisherige Haltung berücksichtigt werden müssen. Temperaturänderungen erfolgen immer langsam und kontrolliert. Vor einer stärkeren Abkühlung müssen Fütterung und Verdauungszeit passend gesteuert sowie der Gesundheitszustand reptilienkundig beurteilt werden.
Fütterung und Mineralversorgung
Mauremys reevesii ist ein Allesfresser. Jungtiere nehmen meist einen höheren Anteil tierischer Nahrung auf, während bei älteren Tieren pflanzliche Bestandteile stärker berücksichtigt werden können. Geeignet sind unter anderem Regenwürmer, Wasserinsekten, Schnecken, Muschelfleisch, kleine Krebstiere und maßvoll angebotener ganzer Süßwasserfisch. Ergänzend können hochwertige, artspezifische Wasserschildkrötenpellets eingesetzt werden. Wasserpflanzen, Wildkräuter und geeignetes Blattgrün sorgen für Abwechslung und Rohfaser. Reines Muskelfleisch, getrocknete Bachflohkrebse als Alleinfutter oder dauerhaft sehr eiweißreiche Rationen sind ungeeignet. Eine separate Calciumquelle, beispielsweise Sepiaschale, sollte erreichbar sein. Futtermenge und Rhythmus richten sich nach Alter, Aktivität, Temperatur und Körperzustand. Erwachsene Tiere werden zurückhaltender gefüttert als wachsende Jungtiere. Futterreste sind rasch zu entfernen, da sie die Wasserqualität belasten. Vitaminpräparate sollten nicht unkontrolliert dosiert werden.
Sozialverhalten
Die Art wirkt häufig ruhig, ist aber nicht auf Gesellschaft angewiesen. Einzelhaltung ist daher eine tiergerechte und besonders gut kontrollierbare Lösung. Bei mehreren Schildkröten können Futterkonkurrenz, Verdrängung vom Sonnenplatz, Beißen und dauerhafte Verfolgung auftreten. Männchen können untereinander unverträglich sein und Weibchen durch anhaltende Paarungsversuche erheblich stressen. Auch zunächst unauffällige Gruppen können sich mit Eintritt der Geschlechtsreife verändern. Eine Zusammenhaltung erfordert deutlich mehr Platz, mehrere gleichwertige Sonnen- und Futterplätze, Sichtbarrieren sowie jederzeit verfügbare Möglichkeiten zur dauerhaften Trennung. Eine Vergesellschaftung mit anderen Schildkrötenarten ist wegen unterschiedlicher Ansprüche, möglicher Hybridisierung, Krankheitsübertragung und Verletzungsgefahr nicht zu empfehlen. Fische und Wirbellose können als Nahrung betrachtet werden und sind keine verlässlichen Mitbewohner.
Geschlechtsunterschiede
Weibchen werden im Durchschnitt größer und kräftiger als Männchen. Erwachsene Männchen besitzen gewöhnlich einen längeren und an der Basis kräftigeren Schwanz; die Kloake liegt weiter vom Panzerrand entfernt. Bei Weibchen ist der Schwanz kürzer, und die Kloake befindet sich näher am Körper. Der Bauchpanzer erwachsener Männchen kann leicht eingezogen sein, während er bei Weibchen meist flacher bleibt. Eine sichere Geschlechtsbestimmung ist bei sehr jungen Tieren nicht möglich und wird erst mit zunehmender Entwicklung verlässlicher. Bei normal gefärbten Tieren können ältere Männchen stark nachdunkeln und ihre hellen Zeichnungselemente verlieren. Dieses als Melanismus bekannte Merkmal ist bei einer Albino-Ausprägung nicht als verlässliches Geschlechtskennzeichen nutzbar; Schwanz- und Kloakenmerkmale bleiben deshalb wichtiger.
Fortpflanzung und Inkubation
Die Zucht setzt gesunde, geschlechtsreife und eindeutig bestimmte Elterntiere voraus. Weibchen erreichen die Fortpflanzungsreife vergleichsweise spät; Beobachtungen nennen je nach Population und Haltung ungefähr sechs bis zwölf Jahre. Die Paarungsaktivität liegt häufig im Frühjahr und kann nach einer saisonalen Abkühlung zunehmen. Ein Weibchen benötigt einen geschützten, tief grabfähigen Eiablageplatz, da zurückgehaltene Eier einen tiermedizinischen Notfall verursachen können. Dokumentiert sind meist mehrere Eier je Gelege und unter günstigen Bedingungen auch mehr als ein Gelege pro Saison. Die Inkubationsdauer liegt abhängig von Temperatur und Feuchtigkeit häufig bei ungefähr zwei Monaten. Da die Geschlechtsentwicklung temperaturabhängig ist und ungünstige Extremwerte Schlupfrate und Entwicklung beeinträchtigen können, gehört die Kunstbrut in erfahrene Hände. Die genaue Vererbung einer als Albino gehandelten Linie darf nur anhand nachvollziehbarer Zuchtdokumentation angegeben werden; die Handelsbezeichnung allein belegt weder Genotyp noch Erbgang.
Winterruhe oder saisonale Ruhe
Die Art durchläuft in großen Teilen ihres Verbreitungsgebiets eine winterliche Ruhe- oder deutlich verminderte Aktivitätsphase. In der Innenhaltung kann zunächst ein milder Jahresrhythmus mit verkürzter Beleuchtung und schrittweise abgesenkten Temperaturen umgesetzt werden. Häufig wird für eine kontrollierte verminderte Aktivität ein Wasserbereich von etwa 10–15 °C genannt. Eine deutlich kühlere Überwinterung bei ungefähr 4–8 °C wird ebenfalls praktiziert, ist jedoch nur für sicher geeignete, gesunde Tiere bekannter Herkunft und unter fachkundiger Kontrolle zu erwägen. Zwischen den Empfehlungen bestehen erhebliche Unterschiede; deshalb darf keine pauschale Methode auf jedes Tier übertragen werden. Jungtiere, kranke, untergewichtige oder frisch erworbene Schildkröten werden nicht unvorbereitet abgekühlt. Vor der ersten geplanten Winterruhe sind eine reptilienkundige Untersuchung, eine Gewichtskontrolle und ein klarer Ablauf für Absenkung, Überwachung und anschließende Erwärmung ratsam. Unkontrolliertes Abschalten der Heizung ist keine sichere Winterruhe.
Endgröße und Lebenserwartung
Männchen bleiben häufig bei etwa 12–14 cm Panzerlänge, während Weibchen meist ungefähr 15–20 cm erreichen und teilweise deutlich größer werden. Wissenschaftlich dokumentiert sind einzelne Weibchen mit mehr als 20 cm sowie außergewöhnliche Tiere mit über 30 cm Panzerlänge. Für die Gehegeplanung sollte deshalb besonders bei noch nicht bestimmten Jungtieren nicht nur mit einem kleinen Durchschnittswert gerechnet werden. Die Albino-Ausprägung begründet keine abweichende artspezifische Endgröße. In Menschenobhut sind Lebensalter von mehr als 24 Jahren belegt. Bei guter Versorgung ist somit mit einer jahrzehntelangen Verantwortung zu rechnen; eine exakt garantierbare Lebenserwartung lässt sich für das einzelne Tier nicht angeben.
Schutzstatus und rechtliche Hinweise
Mauremys reevesii wird mit Bezug auf China in CITES Anhang III und in der Europäischen Union in Anhang C der geltenden Artenschutzverordnung geführt. Je nach Herkunft, Einfuhr- oder Handelsvorgang können artenschutzrechtliche Unterlagen erforderlich sein. Herkunfts- und Erwerbsnachweise sollten vollständig übernommen und dauerhaft aufbewahrt werden. Vor Kauf, Weitergabe oder grenzüberschreitendem Transport sind die aktuell geltenden Vorgaben der zuständigen Behörde zu prüfen, da sich Regelungen ändern können. Die Art darf weder ausgesetzt noch in heimische Gewässer verbracht werden. Der internationale Gefährdungsstatus unterstreicht, dass ausschließlich Tiere mit nachvollziehbarer legaler Herkunft und vorzugsweise Nachzuchten erworben werden sollten.
Risiken und sicherer Umgang
Wasserschildkröten können kräftig zubeißen und werden nur so oft wie nötig angefasst. Beim Umsetzen sind beide Hände zu verwenden, ohne das Tier am Schwanz zu tragen. Nach Kontakt mit Tier, Wasser, Filter oder Einrichtung werden die Hände gründlich gewaschen, da Reptilien Salmonellen übertragen können. Aquarienutensilien dürfen nicht für Lebensmittel verwendet werden. Wärmelampen, Heizstäbe und elektrische Leitungen müssen gegen Verbrennung, Beschädigung und Wasserkontakt gesichert sein. Rutschige Rampen, scharfkantige Dekoration und instabile Steinaufbauten bergen Verletzungsrisiken. Auffälligkeiten wie geschwollene Augen, Atemgeräusche, ein weicher oder übel riechender Panzer, Fressunlust oder ungewöhnliche Schieflage gehören zeitnah in reptilienkundige tierärztliche Hände.
Nice-to-Know
Die drei längs verlaufenden Kiele auf dem Rückenpanzer geben der Art ihren deutschen Namen und sind bei jüngeren Tieren meist besonders deutlich. Normal gefärbte ältere Männchen können mit den Jahren nahezu schwarz werden. Bei Albino-Tieren fehlt ein großer Teil der dunklen Pigmentierung, weshalb dieses typische Nachdunkeln nicht in gleicher Weise sichtbar ist. Die Farbform ändert jedoch nichts an den grundlegenden Ansprüchen an Wasserqualität, Platz, Ernährung, UVB-Licht und saisonale Klimaführung. Auch helle Tiere benötigen UVB; sinnvoll sind gut erreichbare Schattenplätze, damit sie ihre Lichtexposition selbst regulieren können.
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