Zum Hauptinhalt springen Zur Suche springen Zur Hauptnavigation springen
Interaquaristik Onlineshop

Breitrandschildkröte, Testudo marginata

Großzügiges Freigehege

Frühbeet, Sonne und viel Laufraum prägen die Haltung.

Faserreiche Wildkräuter

Blattreiche Wiesenkräuter bilden die tägliche Futterbasis.

Verbindliche Winterstarre

Gesunde Tiere ruhen kontrolliert mehrere Monate bei 4–6 °C.

Streng geschützt

Meldung, Kennzeichnung und gültige EU-Papiere sind Pflicht.

Breitrandschildkröte, Testudo marginata


Auf einen Blick: Breitrandschildkröte, Testudo marginata
Deutscher Name:Breitrandschildkröte
Wissenschaftlich:Testudo marginata
Synonyme:Breitrand-Schildkröte
Herkunft:Griechenland und südliches Albanien; eingebürgerte Bestände auf Sardinien
Lebensweise:Bodenbewohnende mediterrane Landschildkröte
Aktivitätszeit:Tagaktiv; im Hochsommer vor allem morgens und am späten Nachmittag
Haltungsform:Naturnahes Freigehege mit beheizbarem Frühbeet oder Gewächshaus
Mindestgröße des Geheges:Für adulte Tiere etwa 5–8 m² je Tier, bei Gruppen entsprechend größer
Temperaturzonen:Kühlere Bereiche um 20–24 °C, Sonnenplatz etwa 30–34 °C
Luftfeuchtigkeit:Überwiegend trocken und luftig, dazu lokal feuchte Rückzugsplätze
UV und Beleuchtung:Direkte Sonne; im Innenbereich hochwertige UVB- und Tageslichtbeleuchtung
Bodengrund:Grabfähiger Naturboden aus Erde, Lehm und sandigen Anteilen
Futter:Faserreiche Wildkräuter, Blätter und Blüten; calciumreich und zuckerarm
Sozialverhalten:Kein Sozialpartner nötig; Gruppen nur mit viel Platz und Trennmöglichkeit
Maximale Größe:Meist 32–34 cm Panzerlänge, einzelne Tiere erreichen mehr als 40 cm
Lebenserwartung:Etwa 50–80 Jahre; langfristige Vorsorge ist unverzichtbar
Schutzstatus und Nachweise:CITES-Anhang II, EU-Anhang A; melde-, kennzeichnungs- und nachweispflichtig
Im Detail: Breitrandschildkröte, Testudo marginata

Herkunft, Lebensraum und Verhalten von Breitrandschildkröte (Testudo marginata)

Die Breitrandschildkröte stammt ursprünglich aus Griechenland und dem äußersten Süden Albaniens. Ihr Verbreitungsgebiet umfasst weite Teile des griechischen Festlands, die Peloponnes sowie mehrere Inseln der Ägäis und des Ionischen Meeres. Auf Sardinien leben seit langer Zeit eingeführte, heute fest etablierte Bestände; sie gehören jedoch nicht zum ursprünglichen natürlichen Vorkommen. Bewohnt werden warme mediterrane Landschaften von der Küste bis in Gebirgslagen um etwa 1.600 Meter. Typisch sind sonnige, steinige Hänge, offene Macchia, niedrige Phrygana, lichte Wälder, Olivenhaine, Trockenwiesen und von Gebüschen durchzogene Kulturlandschaften. Der Lebensraum ist keineswegs eine gleichförmige, kahle Wüste. Zwischen trockenen Sonnenplätzen liegen schattige Sträucher, Felsspalten, Laubschichten und feuchtere Rückzugsräume. Dieses kleinräumige Mosaik ermöglicht der Schildkröte, ihre Körpertemperatur selbst zu regulieren. Im Frühjahr und Herbst ist sie oft über längere Zeit aktiv. Während heißer Sommerstunden zieht sie sich zurück und verlagert die Futtersuche auf den Morgen oder späten Nachmittag. Jungtiere leben besonders verborgen und nutzen geschützte, etwas feuchtere Mikrohabitate unter Steinen und Pflanzen. In der Haltung sollte genau diese Vielfalt aus Sonne, Deckung, trockenem Boden und geschützten Feuchtstellen nachgebildet werden.

Das richtige Gehege

Eine dauerhafte Haltung in einem üblichen Zimmerterrarium wird der Größe und dem Bewegungsdrang dieser Art nicht gerecht. Geeignet ist ein sonniges, abwechslungsreich gegliedertes Freigehege mit direkt angeschlossenem Frühbeet oder Gewächshaus. Für ein adultes Tier sollten ungefähr 5–8 m² nutzbare Fläche eingeplant werden; Gruppen benötigen entsprechend mehr Raum. Größere Anlagen erleichtern die Ausbildung echter Temperaturzonen und reduzieren Begegnungsdruck. Die Begrenzung muss blickdicht, glatt und ausbruchsicher sein, denn Breitrandschildkröten klettern überraschend geschickt. Ecken, Bepflanzung und Gegenstände dürfen nicht als Kletterhilfe dienen. Für Jungtiere ist zusätzlich ein stabiler Schutz gegen Krähen, Ratten, Marder und andere Fressfeinde notwendig. Das Schutzhaus braucht eine temperaturgesteuerte Wärmequelle für kühle Übergangszeiten sowie eine gute Lüftung. Ein Wasserteil ist nicht erforderlich; angeboten wird lediglich eine flache, kippsichere Trink- und Badeschale, die das Tier bequem verlassen kann.

Einrichtung, Bodengrund und Bepflanzung

Der Boden sollte natürlich, strukturstabil und in größeren Bereichen grabfähig sein. Bewährt haben sich ungedüngte Gartenerde, lehmige Erde und mineralische beziehungsweise sandige Anteile. Reiner Sand, Holzspäne, Rindenmulch oder dauerhaft lockere Kokossubstrate eignen sich nicht als alleiniger Bodengrund. Unterschiedliche Geländehöhen, feste Trittflächen, flache Steine, kleine Hügel und niedrige Wurzeln fördern Bewegung und bieten Sonnenplätze. Grabfähige Zonen sollten mindestens etwa 20–30 cm tief sein; für Eiablageplätze adulter Weibchen ist ein tieferer, sonniger Erdhügel einzuplanen. Büschelgräser, ungiftige Sträucher und essbare Wildkräuter schaffen Sichtschutz und natürliche Deckung. Ergänzend werden mehrere trockene Verstecke sowie besonders für Jungtiere leicht feuchte, aber niemals vernässte Rückzugsplätze benötigt. Das Frühbeet sollte windgeschützt, gut belüftbar und gegen Überhitzung automatisch zu öffnen sein. Für die Winterstarre ist ein frostgeschützter, kontrollierbarer Überwinterungsplatz erforderlich.

UV, Beleuchtung und Wärme

Natürliches, ungefiltertes Sonnenlicht ist für diese tagaktive Landschildkröte die beste Licht- und UVB-Quelle. Das Außengehege sollte deshalb über viele Stunden besonnt werden, zugleich aber jederzeit Schatten und kühlere Rückzugsräume bieten. Gewöhnliches Fensterglas lässt kaum wirksame UVB-Strahlung passieren. Wird ein Tier vorübergehend im Innenbereich versorgt oder reicht die Sonne im Schutzhaus während der Übergangszeit nicht aus, sind eine helle Tageslichtbeleuchtung, eine geeignete UVB-Lampe und ein Wärmestrahler erforderlich. UVB-Quelle und Sonnenplatz sollten so angeordnet sein, dass Wärme und UV-Strahlung gemeinsam genutzt werden können. Abstand, Brenndauer und Austauschintervall richten sich nach dem jeweiligen Lampenmodell und werden mit geeigneter Messtechnik kontrolliert. Lampen müssen gegen Berührung gesichert sein. Eine reine Rotlicht-, Keramik- oder Wärmelampenbeleuchtung ersetzt weder Tageslicht noch UVB.

Klima, Wasser und Luftfeuchtigkeit

Während der Aktivitätszeit braucht die Breitrandschildkröte ein deutliches Temperaturgefälle. Im geschützten Bereich sind tagsüber ungefähr 20–24 °C als kühlere Grundzone sinnvoll, während ein lokal begrenzter Sonnenplatz etwa 30–34 °C erreichen kann. Natürliche Nachtabsenkungen gehören zum Jahresrhythmus; lang anhaltende Kombinationen aus Nässe und Kälte müssen jedoch vermieden werden. In Frühling und Herbst hält ein thermostatgesteuertes Schutzhaus die Tiere auch bei wechselhaftem Wetter aktiv. An heißen Tagen sind tiefer Schatten, lockere Erde und gut belüftete Verstecke unverzichtbar. Die allgemeine Haltung bleibt eher trocken und luftig, darf aber nicht austrocknend wirken. Vor allem Jungtiere benötigen lokal feuchtere Verstecke; dort können zeitweise deutlich höhere Feuchtewerte herrschen als im übrigen Gehege. Dauerhaft nasser Boden, Kondenswasser und stickige Luft erhöhen das Risiko für Atemwegsprobleme. Temperaturen und Feuchtigkeit sollten an mehreren Stellen gemessen werden.

Fütterung und Mineralversorgung

Die Art ernährt sich überwiegend pflanzlich und benötigt ein rohfaserreiches, proteinarmes und calciumreiches Futter. Die Grundlage bilden abwechslungsreiche Wildkräuter wie Löwenzahn, Wegerich, Disteln, Gänsedistel, Malve, Taubnessel, Schafgarbe, Vogelmiere und geeignete Wiesenblätter. Blüten, Gräser, getrocknete Kräuter und hochwertiges Wiesenheu ergänzen das Angebot. Ideal ist ein bepflanztes Gehege, in dem die Schildkröte einen Teil ihres Futters selbst abweiden kann. Eine Sepiaschale sollte ständig frei verfügbar sein. Obst wird wegen seines hohen Zuckeranteils nicht angeboten; handelsübliches Gemüse und Salat sind höchstens eine seltene Ausweichlösung und keine Futterbasis. Tierisches Futter, Hunde- oder Katzenfutter sowie eiweißreiche Pellets sind ungeeignet. Frisches Wasser steht täglich in einer flachen Schale bereit. Wildpflanzen dürfen nur sicher bestimmt und an unbelasteten Stellen gesammelt werden; gedüngte, gespritzte oder an Straßen gelegene Flächen sind zu meiden.

Sozialverhalten

Breitrandschildkröten sind keine sozialen Gruppentiere und benötigen keinen Artgenossen für ihr Wohlbefinden. Einzelhaltung ist möglich, sofern das Gehege reich strukturiert ist. In sehr großen Anlagen können Weibchengruppen oder passend zusammengesetzte Zuchtgruppen gehalten werden. Erwachsene Männchen bedrängen Weibchen während der Paarungszeit durch Verfolgen, Rammen und Beißen; ein einzelnes Weibchen darf daher nicht dauerhaft einem aktiven Männchen ausgesetzt sein. Mehrere Männchen können untereinander kämpfen. Sichtbarrieren, mehrere Futterplätze, getrennte Schutzbereiche und eine jederzeit nutzbare Trennmöglichkeit sind bei Gruppenhaltung unverzichtbar. Verletzte, gestresste oder ständig versteckte Tiere müssen umgehend separiert werden. Eine Vergesellschaftung mit anderen Landschildkrötenarten ist nicht empfehlenswert: Neben unterschiedlichen Haltungsansprüchen bestehen Risiken durch Krankheitserreger und mögliche Hybridisierung. Neue Tiere werden zunächst in Quarantäne gehalten und reptilienkundig untersucht.

Geschlechtsunterschiede

Die Geschlechtsmerkmale werden erst mit zunehmender Größe zuverlässig erkennbar. Männchen besitzen meist einen längeren, an der Basis kräftigeren Schwanz und eine weiter vom Panzerrand entfernte Kloakenöffnung. Ihr Bauchpanzer ist stärker nach innen gewölbt, der Ausschnitt zwischen den Analschilden weiter geöffnet. Besonders auffällig ist bei vielen adulten Männchen der stärker glockenförmig ausgestellte hintere Panzerrand. Der Kopf kann im Verhältnis etwas größer wirken. Weibchen zeigen gewöhnlich einen kürzeren Schwanz, einen flacheren Bauchpanzer und einen engeren Analausschnitt. Die Körpergröße allein ist kein sicheres Merkmal, da sich beide Geschlechter stark überschneiden und Männchen bei dieser Art ähnlich groß oder sogar etwas größer werden können. Eine frühe Geschlechtszusage bei kleinen Jungtieren ist daher nicht verlässlich.

Fortpflanzung und Inkubation

Die Zucht setzt adulte, gesunde und korrekt dokumentierte Tiere sowie viel Platz voraus. Männchen werden häufig mit sechs bis acht Jahren geschlechtsreif, Weibchen eher mit zehn bis zwölf Jahren; Körperentwicklung und Haltungsbedingungen sind aussagekräftiger als das Alter allein. Die Paarungsaktivität ist besonders im Herbst und zusätzlich im Frühjahr ausgeprägt. Weibchen benötigen einen sonnigen, ausreichend tiefen Eiablagehügel aus lockerem, leicht feuchtem Erde-Sand-Gemisch. In einer Saison sind bis zu drei Gelege möglich, häufig mit vier bis neun Eiern; einzelne Angaben liegen darüber. Die kontrollierte Inkubation erfolgt meist bei etwa 28–32 °C und geeigneter Substratfeuchte. Der Schlupf kann nach ungefähr 60–80 Tagen erfolgen. Da das Geschlecht temperaturabhängig angelegt wird und falsche Inkubationswerte Entwicklungsstörungen begünstigen können, gehört die Nachzucht in erfahrene Hände. Nachzuchten müssen vorschriftsgemäß gekennzeichnet, gemeldet und mit den erforderlichen Dokumenten weitergegeben werden.

Winterruhe oder saisonale Ruhe

Die Winterstarre ist ein wesentlicher Bestandteil des natürlichen Jahresrhythmus. Je nach Alter, Kondition, Herkunft und gewähltem Überwinterungsverfahren dauert sie ungefähr zwei bis fünf Monate; in der mitteleuropäischen Haltung werden häufig drei bis fünf Monate bei stabilen 4–6 °C eingeplant. Nur gesunde Tiere dürfen eingewintert werden. Rechtzeitig zuvor sollten Gewicht, Allgemeinzustand und Kot durch eine reptilienkundige Tierarztpraxis kontrolliert werden. Die Vorbereitung erfolgt durch eine schrittweise Verkürzung von Licht und Wärme, sodass die Tiere selbstständig die Nahrungsaufnahme einstellen. Erzwungenes Entleeren durch wiederholte warme Bäder ist zu vermeiden. Möglich sind eine kontrollierte Überwinterungsgrube im Frühbeet oder eine technisch überwachte Kühlschranküberwinterung. Frost, Austrocknung, Staunässe und starke Temperaturschwankungen müssen ausgeschlossen sein. Temperatur und Gewicht werden regelmäßig kontrolliert. Da für Jungtiere unterschiedlich lange Ruhezeiten empfohlen werden, sollte das Vorgehen individuell und fachkundig abgestimmt werden.

Endgröße und Lebenserwartung

Die Breitrandschildkröte ist die größte heute lebende Landschildkrötenart Europas. Erwachsene Tiere erreichen meist eine gerade gemessene Panzerlänge von etwa 32–34 cm. Je nach Population, Geschlecht und individueller Entwicklung bleiben manche Tiere kleiner, während einzelne Exemplare mehr als 40 cm erreichen können. Außergewöhnliche Maximalangaben liegen noch darüber, sind aber nicht als reguläre Endgröße zu erwarten. Adulte Tiere können mehrere Kilogramm wiegen. Für die Planung des Geheges sollte stets mit einem großen, kräftigen und bewegungsfreudigen Tier gerechnet werden. Die Angaben zur Endgröße schwanken regional deutlich; insbesondere die früher als eigene Art oder Unterart geführte kleinwüchsige Form „weissingeri“ gilt heute nicht als eigenständige taxonomische Einheit.

Schutzstatus und rechtliche Hinweise

Die Breitrandschildkröte ist im Washingtoner Artenschutzübereinkommen in Anhang II und nach geltendem EU-Artenschutzrecht in Anhang A geführt. Damit unterliegt sie in Deutschland strengen Besitz-, Vermarktungs-, Melde- und Kennzeichnungsvorschriften. Erwerb, Abgabe und Tod des Tieres müssen der zuständigen Artenschutzbehörde gemeldet werden. Für eine rechtmäßige Vermarktung ist eine gültige, dem Tier zugeordnete EU-Bescheinigung erforderlich, die bei der Übergabe im Original mitgegeben wird. Die individuelle Kennzeichnung erfolgt abhängig von Gewicht, Dokument und behördlicher Vorgabe durch eine lückenlose Fotodokumentation oder einen Transponder. Bei Schildkröten unter 500 g scheidet die Kennzeichnung per Transponder in der Regel aus. Wiederholungsfotos müssen fristgerecht angefertigt und zusammen mit allen Herkunfts- und Besitznachweisen dauerhaft aufbewahrt werden. Da Einzelheiten regional unterschiedlich umgesetzt werden können, sind die Vorgaben der örtlich zuständigen Behörde vor dem Erwerb zu prüfen.

Risiken und sicherer Umgang

Das Freigehege muss gegen Ausbruch, Untergraben und das Eindringen von Fressfeinden gesichert sein. Besonders Jungtiere benötigen eine stabile Abdeckung. Wassergefäße dürfen nur so tief sein, dass sich die Schildkröte jederzeit selbstständig aufrichten und herauslaufen kann. Wärmestrahler werden fest montiert, mit Schutzkorb versehen und thermostatisch kontrolliert; Heizmatten unter dem Tier sind ungeeignet. Im Gehege dürfen keine Pestizide, Schneckenkörner, mineralischen Dünger oder scharfkantigen Drähte verwendet werden. Vor Rasenmähern, Freischneidern und Fahrzeugen sind Schildkröten konsequent zu schützen. Reptilien können Salmonellen übertragen. Nach jedem Kontakt sind die Hände gründlich zu waschen; Tiere und Zubehör gehören nicht auf Küchenflächen. Bei Nasenausfluss, Atemgeräuschen, Verletzungen, anhaltender Futterverweigerung oder auffälligem Gewichtsverlust ist eine reptilienkundige Tierarztpraxis aufzusuchen.

Nice-to-Know

Der deutsche Name verweist auf den stark verbreiterten hinteren Panzerrand, der bei erwachsenen Männchen besonders eindrucksvoll glockenförmig ausgestellt sein kann. Auch die dunkle Grundfärbung ist charakteristisch und unterstützt das schnelle Aufwärmen in der Morgensonne. Trotz ihrer kräftigen Erscheinung ist die Art bewegungsfreudig, erkundet große Flächen und überwindet erstaunlich geschickt ungeeignete Begrenzungen. Ihr Tagesablauf folgt dem Wetter: Im Frühjahr nutzt sie lange Sonnenphasen, im Hochsommer ruht sie während der größten Hitze im Schatten. Die früher als Zwerg-Breitrandschildkröte bezeichnete Form „weissingeri“ wird nach heutigen genetischen Erkenntnissen nicht als eigenständige Art anerkannt. Ihre geringere Körpergröße wird als regionale beziehungsweise umweltbedingte Ausprägung innerhalb von Testudo marginata verstanden.

0 von 0 Bewertungen

Durchschnittliche Bewertung von 0 von 5 Sternen

Bewerten Sie dieses Produkt!

Teilen Sie Ihre Erfahrungen mit anderen Kunden.


Fragen zum Artikel

Noch keine Fragen vorhanden.

Eigene Frage stellen

Die Antwort erscheint in der Regel etwa 30 Minuten nach Ihrer Frage.

%
5x Goldfisch im Mix, Carassius auratus (Kaltwasser)

29,99 €* 39,99 €* (25.01% gespart)

Durchschnittliche Bewertung von 4.9 von 5 Sternen

Amanogarnele, Caridina multidentata

Ab 1,59 €*

Durchschnittliche Bewertung von 5 von 5 Sternen

Aulonocara spec. Dragon Blood albino, DNZ

18,99 €*

Durchschnittliche Bewertung von 5 von 5 Sternen

Bitterlingsbarbe, Rohanella titteya, ehem. Puntius titteya

Ab 3,59 €*
%
Tipp

Durchschnittliche Bewertung von 5 von 5 Sternen

Erbsenkugelfisch, Carinotetraodon travancoricus (Minifisch)

5,49 €* 7,49 €* (26.7% gespart)
%

Durchschnittliche Bewertung von 5 von 5 Sternen

Gelbsaum-Prachtharnischwels, L81, Baryancistrus spec., 6-8 cm

62,99 €* 69,99 €* (10% gespart)
accordion

Häufige Fragen (FAQ)


 

Keine Suchergebnisse vorhanden.

Guten Tag!

Klicken Sie auf unsere Mitarbeiter zum Chatten oder mailen Sie an info@zierfisch365.de

avatar
avatar
Support Ramona
15144239870
Wir antworten werktags von 7.30-15.30 Uhr und oft auch darüber hinaus.
× whatsapp background preview
Shop Assistentin KI

Sie chatten mit einem KI-Assistenten. Antworten können Fehler enthalten und sind unverbindlich.

Hallo, ich bin Ihre digitale Shop-Assistentin. Wie kann ich Ihnen helfen?