Zierfische
Artikelnummer T36325

Riesengurami, Osphronemus goramy


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Riesengurami, Osphronemus goramy

Auf einen Blick:


Name: Riesengurami, Osphronemus goramy
Synonyme: Speisegurami
Herkunft: Südostasien
Gesellschaftsaquarium: ja, in Großaquarien mit anderen sehr großen Fischen
Wasser: weich - mittel: pH 6,0 - 8,0
Temperatur: 26- 30 ° Celsius
Beckengröße: ab 1.000 l
Bepflanzung wichtig: nein
Futter: Allesfresser
Zucht möglich: ja, legt Eier
Garnelenverträglich: nein
Größe: bis zu 50 cm

Im Detail: Riesengurami, Osphronemus goramy

Der Osphronemus goramy, zu Deutsch Riesengurami oder auch Speisegurami, ist ursprünglich in Südostasien beheimatet. In Australien sowie in Mittel- und Südamerika werden die durchschnittlich 50 Zentimeter lang werdenden Riesenguramis als Speisefische in Teichen gezüchtet.

Der tropische Osphronemus goramy wächst vergleichsweise langsam, sodass er erst nach rund 18 Monaten seine endgültige Größe erreicht hat. Als Labyrinthfisch ist der Riesengurami in der Lage, auch Luft zu atmen. Sie als Halter müssen deshalb nicht allzu viel Augenmerk auf die Wasserqualität legen.

Ausgewachsene Riesenguramis fallen durch einen ausgeprägten Stirnbuckel sowie eine extrem wulstige Lippenpartie sofort ins Auge. Jüngeren Exemplaren fehlen diese Merkmale. Sie haben eine eher spitze Kopfform. Auch sonst sind die Jungtiere optisch wenig attraktiv. Sie besitzen lediglich ein unauffällig, dunkles Streifenmuster. Erwachsene Tiere bestechen hingegen, je nach Zuchtform, durch ihre goldene oder gelbe Farbe.

Riesenguramis sollten in einem Großaquarien gehalten werden

Unter Aquarianern gilt der Riesengurami als Rarität. Der Riese ist im Handel vergleichsweise selten zu finden. Aufgrund seiner Größe benötigt der Fisch ein entsprechend großes Becken. Er kann in Aquarien ab 1.000 l gehalten werden. In aller Regel wird der attraktive Riesengurami in den großen Schauaquarien zoologischer Gärten gehalten.

Der Riesengurami ist ein Einzelgänger. Besonders während der Paarungszeit tragen die Männchen häufig ritualisierte Kämpfe um die Gunst der Weibchen aus. Von einer Gruppenhaltung oder einer Vergesellschaftung mit kleineren Fischen sollte Abstand genommen werden.

Der Osphronemus goramy ist ein Bewohner tropischer Gefilde. Er benötigt Wassertemperaturen zwischen 26 und 30 Grad Celsius bei einem pH-Wert zwischen 6,5 und 8,0.

Osphronemus goramy sind Allesfresser

Riesenguramis sind Allesfresser. Neben verfügbaren Pflanzenteilen fressen die Süßwasserfische auch kleinere Fische und andere tierische Kost wie beispielsweise Insekten und Würmer.

Die Nachzucht von Osphronemus goramy im Aquarium

Riesenguramis (Osphoronemus groamy) können im Aquarium nachgezüchtet werden. Das Männchen produziert zwischen Wasserpflanzen ein sogenanntes Schaumnest aus Speichelblasen, in welches sein erwähltes Weibchen 3000 bis 4000 Eier ablegt. Das Nest wird vom Männchen intensiv geschützt und verteidigt. Der Schlupf der Jungfische erfolgt innerhalb von ein bis zwei Tagen. Bevor sie frei schwimmen, verbleiben die Sprösslinge noch einige Tage im Nest. Das Weibchen beteiligt sich eher selten an der Brutpflege.

Bei Lieferung sind unsere Riesenguramis etwa 4 - 6 cm groß.