Roter Albino Oscar, Pfauenaugenbuntbarsch, Astronotus ocellatus,

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Pfauenaugenbuntbarsch, Astronotus ocellatus

Auf einen Blick:


Name: Pfauenaugenbuntbarsch, Roter Albino Oscar, Astronotus ocellatus
Herkunft: Amazonasgebiet
Gesellschaftsaquarium: ja
Wasser: weich bis hart, pH ca. 6,5 - 7,5
Temperatur: 4-26° Celsius
Beckengröße: mindestens 1000 l
Bepflanzung wichtig: nein
Futter: Insektenlarven, Regenwürmer, Wasserschnecken
Zucht möglich: ja
Garnelenverträglich: nein
Größe: bis zu 40 cm

Im Detail: Pfauenaugenbuntbarsch, Astronotus ocellatus

Der Pfauenaugenbuntbarsch mit der lateinischen Bezeichnung Astronotus ocellatus stammt ursprünglich aus dem Amazonasgebiet. Dort erstreckt sich sein Verbreitungsgebiet über alle Zuflüsse des Amazonas sowie des Orinokodeltas. In einigen Flussseitenarmen und stehenden Gewässern Zentralamerikas sowie in Florida wurde der zu den Raubfischen zählende Pfauenaugenbuntbarsch ebenfalls gesichtet. Allerdings handelt es sich hier um die verwilderten Nachkommen bewusst eingebürgerter Exemplare. In seinem natürlichen Lebensraum ernährt sich der Astronotus ocellatus räuberisch. Ganz oben auf seinem Speiseplan stehen dabei Krebse, Wasserschnecken, Insektenlarven sowie kleinere Fische, welche der Süßwasserfisch mit Begeisterung jagt. 

Die Ursprungsform des Pfauenaugenbuntbarsches weist eine ziemlich dunkle Farbgebung auf. Inzwischen existieren allerdings diverse Zuchtformen. Eine davon ist der Rote Albino Oscar. Hier gelang es den Züchtern, die ehemals schwarze Körperzeichnung durch rötliche Farbtöne zu ersetzen. Weitere bekannte Zuchtformen des Pfauenaugenbuntbarsches sind der Langflossen-Oskar und der Tiger-Oskar.

Astronotus ocellatus erkennt man optisch an ihrem schlanken, ovalen, seitlich abgeflachten Körper in Kombination mit ihrem runden Kopf. Das Maul ist vergleichsweise groß und endet in wulstigen Lippen. Der Unterkiefer des Fisches steht etwas vor. Die Kiefer sind kräftig und, wie bei den meisten Raubfischen, mit starken Zahnreihen besetzt. Die Bezeichnung Pfauenaugenbuntbarsch resultiert aus dem auffälligen orange-rot umrandeten Fleck am Schwanzflossenansatz. Bei einigen Zuchtformen fehlt dieser Fleck allerdings.

Ein ausgewachsener Pfauenaugenbuntbarsch kann, unter optimalen Bedingungen, 40 Zentimeter groß und bis zu 1,5 Kilogramm schwer werden. Beide Geschlechter haben dabei die annähernd gleiche Größe. Aus diesem Grund lassen sich die Geschlechter mitunter nur sehr schwer unterscheiden. Die weiblichen Tiere haben allerdings immer abgerundete Flossen.

Pfauenaugenbuntbarsche benötigen ein großes Aquarium

Ein ausgewachsener Roter Albino Oscar kann, wie bereits erwähnt, eine Länge von bis zu 40 cm erreichen. Dementsprechend groß muss auch das Aquarium, in dem er gehalten werden soll, sein. Am besten kommt der prachtvolle Pfauenaugenbuntbarsch in einer Gruppe mit mehreren Artgenossen in einem Artenbecken zur Geltung. Obwohl der Pfauenaugenbuntbarsch teilweise äußerst räuberisch agiert, kann er problemlos mit anderen größeren Cichliden-Arten vergesellschaftet werden.

Astronotus ocellatus verstecken sich sehr gerne. Die Tiere sollten im Aquarium deshalb stets genügend Versteckmöglichkeiten vorfinden. Hierfür eignen sich Wurzeln sowie Stein- oder Felsaufbauten. Als Bodengrund empfiehlt sich eine dicke Schicht aus Sand und Kies. Auf Pflanzen sollten Sie allerdings verzichten. Diese werden von den Raubfischen nicht gerade glimpflich behandelt.

Rote Albino Oscars passen sich den Wasserwerten im Aquarium wunderbar an. Die Riesen bevorzugen Wassertemperaturen zwischen 4- 26 Grad Celsius bei einem pH-Wert zwischen 6,5 - 7,5. Ein Viertel des Wassers sollte zum Wohle der Tiere wöchentlich ausgetauscht werden.

Astronotus ocellatus ernähren sich räuberisch

Pfauenaugenbuntbarsche ernähren sich von Natur aus räuberisch. Daran wird sich auch im Aquarium nichts ändern. Die Tiere lassen sich ganz einfach und bequem an Insektenlarven, Regenwürmer oder Wasserschnecken gewöhnen.

Die Nachzucht von Astronotus ocellatus im Aquarium

Pfauenaugenbuntbarsche (Astronotus ocellatus) konnten bereits erfolgreich im Aquarium nachgezüchtet werden. Die Roten Albino Oscars zählen zu den sogenannten Substratlaichern. Am liebsten legen sie ihre Eier auf einem Kieselstein ab, den sie vorher blank geputzt haben. Später werden die rund 3000 Eier in eine selbst gebaute Sandkuhle umquartiert. Die geschlüpften, frei schwimmenden Fische werden noch etwa einen Monat lang von ihren Eltern "geführt".

Wer Astronotus ocellatus züchten möchte, der sollte die Tiere möglichst paarweise in speziellen Ablaichbecken mit rund 500 Litern Fassungsvermögen zusammensetzen. Die Erhöhung der Wassertemperatur auf maximal 29 Grad Celsius erhöht die Paarungs- und Laichbereitschaft.

Unsere Pfauenaugenbuntbarsche Roter Albino Oscar sind bei Lieferung 4 - 6 cm groß.

 

 

 

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Temperaturbereiche: Kaltwasser (4-18°C) - kein Heizer, Mässig warm (22-23°C) - wenig zuheizen, Warm (24-26°C) - heizen

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