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Aquarienpflanzen im Süßwasseraquarium
Warum lebende Aquarienpflanzen so wertvoll für jedes Aquarium sind
Mit lebenden Aquarienpflanzen hat der moderne Aquarianer eine Vielzahl von Gestaltungsmöglichkeiten. Es gibt heute so viele verschiedene Arten von Aquarienpflanzen, dass es wirklich für jeden Geschmack und jeden Gestaltungwunsch ein breit gefächertes Angebot an Aquarienpflanzen gibt. Pflanzen mit ihren lebendigen Farben, egal ob es sich dabei um grüne oder rote Aquarienpflanzen handelt, wirken frisch und auflockernd in jedem Aquarium.
Hinweis zur Begriffsnutzung: Laut Duden werden die Begriffe Wasserpflanzen, Aquarienpflanzen und Aquariumpflanzen gleichwertig verwendet. Auch wir nutzen diese Bezeichnungen im Shop bewusst alternierend, da sie inhaltlich dasselbe beschreiben.
Erst durch das Einsetzen von Aquarienpflanzen wird das Aquarium zu einem eigenen kleinen biologisch aktiven Ökosystem.
Mit unseren Aquarienpflanzen haben Sie die Möglichkeit Ihr Aquarium entweder gemäß Ihren Wünschen frei zu gestalten oder Ihren Zierfischen eine ihrer ursprünglichen Heimat ähnelnde Unterwasserlandschaft aufzubauen. In unserem Shop finden Sie Aquarienpflanzen auch nach Herkunftsgebiet sortiert und können diese entsprechend einfach und bequem aussuchen. So können Sie in unserem Shop zum Beispiel tolle Echinodorus-Pflanzen (Froschlöffel) für Ihr Südamerika-Aquarium kaufen oder Sie wählen einfach zwischen einer Vielzahl von Cryptocorynen (Wasserkelche) die schönsten Arten für Ihr Südostasienbecken aus. Wenn Sie sich nicht entscheiden können oder möchten haben wir auch fertige Sortimente für Sie vorbereitet!
Aquariumpflanzen sind mehr als nur Dekoration
Was Pflanzen im Aquarium leisten können
Aquarienpflanzen sind nicht nur eine tolle lebende Dekoration für Ihr Aquarium, sie erfüllen auch wichtige Funktionen. Wasserpflanzen sind ein wichtiger Bestandteil eines funktionierenden Aquariums. Wie jeder weiß, erzeugen Aquarienpflanzen Sauerstoff - Umso mehr Aquarienpflanzen in einem Aquarium sind desto mehr Sauerstoff wird erzeugt und umso mehr Nitrat wird verbraucht. Umso länger die Aquarienpflanzen beleuchtet werden, umso länger wird auch der lebenswichtige Sauerstoff produziert. Aquarienpflanzen sind aber auch ein wichtiger Wohlfühlfaktor für viele Zierfisch-Arten und auch für Wirbellose Aquarienbewohner wie Garnelen, Schnecken oder Krebse. Sie bieten den Tieren Schutz und Deckung, markieren Reviergrenzen, bieten Laichmöglichkeiten und vermindern Stress. Dies fördert die Ausfärbung der Fische und wirkt sich positiv auf deren Lebensdauer aus. Wenn Sie Aquarienpflanzen kaufen und einsetzen tragen diese erheblich zur Reinigung des Wassers bei: Sie bauen Schadstoffe ab und können den Keimdruck von Krankheiten reduzieren. Aquarienpflanzen können dem Aquarienwasser Phosphat und Nitrat entziehen, welches auch die Hauptnährstoffe für Algen sind. Wenn Sie beispielsweise einige schnellwachsende, stark zehrende Aquarienpflanzen wie z.B. Hornkraut oder Wasserpest als Konkurrenz zu Algen in das Aquarium gegeben, und eine eventuelle Algenproblematik wird sich garantiert entschärfen.
Aquarienpflanzen bedeuten für Ihr Aquarium weitaus mehr, als eine bloße Dekoration, denn sie werten es nicht nur optisch auf, sondern sie punkten auch mit ganz besonderen Leistungen, die das biologische System Ihres Aquariums erhalten. Aber wie können Sie nun Ihr Becken mithilfe der Aquarienpflanzen strukturieren und gestalten? Welche Ansprüche stellen Aquariumpflanzen und was sollten Sie bei ihrer Pflege beachten? Damit Sie den Anforderungen Ihrer Pflanzen auch immer in vollem Umfang gerecht werden können, sollen die wichtigsten Punkte in diesem Artikel einmal etwas eingehender behandelt werden.
Praxis-Tipp: Wenn Sie ein neu eingerichtetes Aquarium starten, setzen Sie von Anfang an möglichst viele schnellwachsende Aquarienpflanzen ein. Arten wie Wasserpest, Hornkraut oder Limnophila helfen dabei, überschüssige Nährstoffe direkt zu binden und reduzieren das Risiko von Algenproblemen in den ersten Wochen deutlich.
Inzwischen gibt es auch eine Vielzahl von Aquarienpflanzen und Aquarienmoosen auf Edelstahl-Gittern
Wie Tiere von Aquarienbepflanzung profitieren
Damit Ihr Aquarium eine gesunde "Behausung" für Ihre Fische, wirbellose Tiere oder Schnecken bietet, sollten Sie Rückzugsmöglichkeiten für die Tiere schaffen. Aquariumpflanzen erfüllen diese Notwendigkeit mit Bravour! Vor allem feinfiedrigen Arten wie Cabomba oder Myriophyllum bieten selbst kleinen Bewohnern Ihres Aquariums Ruhe und Schutz und sind auch perfektes Laichkraut für Tiere die in Pflanzen ablaichen. Eine ausreichende Bepflanzung mit Aquarienpflanzen wirkt sich also positiv auf die Population sowie auf Ihre eventuellen Zuchtbemühungen aus.
Außerdem stellen Aquariumpflanzen für einige Bewohner Ihres Beckens eine perfekte Nahrungsquelle dar. Dabei haben es die meisten Tiere gar nicht so sehr auf die Pflanzen an sich sondern auf die Mikroorganismen abgesehen, die sich vor allem bei feinfiedrigen Pflanzen und Moosen hervorragend ansammeln können. In diesem Zusammenhang sind beispielsweise die bunten Garnelen zu nennen, die Aquarienpflanzen sehr gerne als Nahrungsquelle nutzen und den ganzen Tag emsig im Becken Mikroalgen und Mikroorganismen von den Blättchen und Stängelchen zupfen. Der nächste Grund, den wir Ihnen zur Verdeutlichung der Nützlichkeit von Aquariumpflanzen nennen möchten, besteht in der positiven Auswirkung auf die Wasserwerte. Sie bauen verschiedene Schadstoffe wie das für Zierfische schädliche Nitrat ab, die sich in jedem Aquarium bilden und sind zudem äußerst wichtig für die Sauerstoffproduktion. Nicht zuletzt sichern sie auch im weiteren Sinne das biologische Gleichgewicht in Ihrem Aquarium, da sie unerwünschter Algenbildung vorbeugen. Die ausreichende Bepflanzung übernimmt hier also ebenso die Aufgaben einer "Wasserschutzpolizei".


Was sollten Sie nun bei der Auswahl und der Strukturierung Ihrer Aquarienpflanzen beachten?
Neben einer nahezu unendlichen Auswahl bei uns im Shop gibt es ebenso eine enorme Vielfalt an Aquariumpflanzen, die Sie zur Erhaltung und Stabilisation des Ökosystems Ihres Beckens nutzen können. An diesem Punkt ist es wichtig, dass wir uns mit den Begriffen "Vorder-, Mittel- und Hintergrundpflanze" sowie der Solitärpflanze beschäftigen. Diese Begriffe weisen bereits auf eine geeignete Strukturierung hin die man im Becken schaffen sollte. Dabei ist es aus optischen Gründen vorteilhaft, wenn Sie kleinere oder klein wachsende Pflanzen im Vordergrund platzieren und mittlere sowie große Aquariumpflanzen im Mittel- beziehungsweise Hintergrund positionieren. Durch solch eine Bepflanzung geben Sie Ihrem Aquarium eine optische Tiefe und gewähren dennoch einen unverstellten Blick in das Becken. Wir haben unsere Auswahl entsprechend aufgebaut um Ihnen die Auswahl zu erleichtern.
Faustregel für Einsteiger: Je mehr Pflanzenmasse in den ersten Wochen vorhanden ist, desto stabiler entwickelt sich das biologische Gleichgewicht im Aquarium. Später können Pflanzen gezielt reduziert oder umgestaltet werden.
Wie setzt man die verschiedenen Pflanzengruppen ein?
Viele Aquarienpflanzen wie Bodendecker oder auch die Rosettenpflanzen wie kleinere Cryptocorynen können Sie wunderbar in Gruppen im Vordergrund pflanzen. So kann sich ein dichter Pflanzenteppich in Ihrem Aquarium vorn ausbreiten, was nicht nur ausnehmend hübsch aussieht sondern auch regelrecht "Wellness" für Ihre Fische und vor allem für Garnelen und Zwergflußkrebse bedeutet, aber auch Fischbrut wird einen dichten Pflanzen- oder Moosteppich zu schätzen wissen.
Für die Mitte des Aquariums haben sich halbhohe Arten bewährt, sie geben Struktur, markieren Reviergrenzen und verleihen dem Aquarium eine optische Tiefe durch das ansteigen der Pflanzen zum Hintergrund hin. Hier könnte man beispielsweise auf etwas größere Cryptocorynen aus der Wendtii-Gruppe oder auf aufgebundene Pflanzen wie Javafarn oder Anubias zurückgreifen. Die Aufsitzerpflanzen bringen zusätzliche Struktur da die Pflanzen auf einem Stein oder einer Wurzel aufgebunden sind. Natürlich können auch Bundpflanzen als Mittelgrundpflanzen eingesetzt werden, diese müssen dann aber etwas häufiger geschnitten werden als im Hintergrund.
Wiederum andere Pflanzen können Sie als Hintergrund- oder Solitärpflanzen einsetzen. Da sie meist relativ groß sind, können Sie diese Art der Aquarienpflanzen im rechten oder linken Hintergrund oder auch mittig als Blickfang einsetzen. Geeignet sind hier beispielsweise große Froschlöffel (Echinodorus), vielleicht sogar mit etwas Farbe wie bei der Red Diamond oder der Indian Red. Für eine dichte Hintergrundbepflanzung eignen sich auch die vielen unterschiedlichen Stängelpflanzen, die wir Ihnen als Bundpflanzen liefern. Dies sind quasi endlos wachsende Pflanzen, die Sie durch Schnitt in Form bringen und die sich dann nach Rückschnitt weiter verzweigen.
Gestaltung mit Wirkung:
Setzen Sie rötliche Aquarienpflanzen eher sparsam ein. Schon ein einzelner roter Akzent im Mittel- oder Hintergrund reicht meistens bereits aus, um Tiefe und Blickführung zu erzeugen – zu viele rote Pflanzen wirken schnell unruhig. Sie können mit den verschiedenen Grüntönen variieren um aufgelockerte Bilder zu erreichen, bei den Cryptocorynen gibt es auch bräunliche Arten die noch einmal eine andere Spielart bringen können.
Dabei sind jedoch die Wuchsgeschwindigkeit sowie die Größe lediglich zwei Kriterien, die Sie bei Ihrer Auswahl der richtigen Pflanzen beachten sollten. Möchten Sie sicher gehen, dass Ihre Aquariumpflanzen auch dauerhaft gut gedeihen, empfehlen wir Ihnen, die Ansprüche der einzelnen Exemplare kennen zu lernen und zu prüfen, ob Ihre ausgewählten Aquarienpflanzen sich für Ihr beabsichtigtes Vorhaben auch wirklich eignen, wir haben dazu bei jeder Pflanze eine ausführliche Beschreibung über Wuchshöhen, geeignet Wasserwerte und Lichtansprüche für Sie eingefügt.
So planen Sie richtig:
Beginnen Sie bei der Auswahl Ihrer Aquarienpflanzen immer mit dem Hintergrund. Große oder schnell wachsende Pflanzen geben dem Aquarium Struktur und verdecken Technik. Erst danach wählen Sie Mittel- und Vordergrundpflanzen, um freie Schwimmzonen zu erhalten. Aber Vorsicht: Wird der Vordergrund zu dicht bepflanzt, bleibt kaum Platz für gründelnde Tiere wie z.B. Panzerwelse zur Futtersuche. Achten Sie darauf, offene Bereiche bewusst einzuplanen – besonders bei bodenorientierten Fischen.
Wenn Sie sich nicht selbst an die Auswahl der richtigen Pflanzen herantrauen haben auch dafür eine Lösung für Sie, wir haben viele unterschiedliche Sets für Pflanzenfreunde zusammengestellt, immer passend zur Beckengröße und Anspruch unserer Kunden.
Es gibt verschiedene Arten von Aquarienpflanzen, die sich sehr gut auf Kokosnusshöhlen aufbinden lassen
Die Ansprüche der Pflanzen
Bitte denken Sie immer daran, dass Sie mit diesen Pflanzen Lebewesen erworben haben, die zum Erhalt ihrer Gesundheit auch Pflege bedürfen. Denn Aquariumpflanzen haben unterschiedliche Ansprüche in Bezug auf Licht- und Nährstoffbedarf (Stichwort Dünger) als auch hinsichtlich der Wasserwerte. Einige benötigen wenig Licht wie beispielsweise Javafarn, andere wiederum leiden darunter, wenn zum Beispiel Schwimmpflanzen, die an der Wasseroberfläche treiben, den Lichteinfluss verhindern. Diverse Pflanzen gedeihen auch dann prächtig, wenn Sie sie nicht besonders pflegen wie die pflegeleichten Cryptocorynen, andere Arten dagegen sollten Sie regelmäßig düngen. Außerdem müssen einige Aquarienpflanzen kontinuierlich ausgedünnt werden, damit sie wachsen können und kräftig bleiben wie beispielsweise Ludwigia, Wasserpest oder Cabomba. Es gibt auch besonders Lichthungrige Arten wie die Wassersterne (Pogostemon) oder die meisten Bodendecker die zusätzlich vielleicht auch eine CO2-Versorgung benötigen.
Orientierungshilfe: Wenn Sie keine CO₂-Anlage einsetzen möchten, wählen Sie gezielt robuste Arten wie Javafarn, Anubias, Cryptocorynen oder Moose. Diese wachsen zuverlässig auch bei eher moderater Beleuchtung und verzeihen Pflegefehler deutlich besser. Dabei ist wichtig zu wissen: Langsamer Wuchs ist kein Zeichen für schlechte Pflege. Viele robuste Aquarienpflanzen wachsen bewusst gemächlich, sind dafür aber sehr langlebig und besonders pflegeleicht.
Sollten Sie mit dem Hobby der Aquaristik erst kürzlich begonnen haben, empfehlen wir Ihnen erst einmal die Wahl ziemlich anspruchsloser Arten. Auch muss die Pflanzenauswahl natürlich zu dem geplanten Tierbesatz passen.
Pflege leicht gemacht: Das richtige Werkzeug für Aquarienpflanzen
Gesunde Aquarienpflanzen benötigen nicht nur passende Wasserwerte und Licht, sondern auch regelmäßige Pflege. Dazu gehören unter anderem das Auslichten zu dicht gewachsener Pflanzen, der gezielte Rückschnitt von Stängelpflanzen sowie das saubere Einsetzen neuer Exemplare. Mit dem richtigen Handwerkszeug lassen sich diese Arbeiten deutlich präziser, schonender und stressfreier für Pflanzen und Aquarienbewohner durchführen.
Eine spezielle Aquarienschere ermöglicht saubere Schnitte auch an schwer zugänglichen Stellen und verhindert, dass Pflanzen beim Kürzen gequetscht oder beschädigt werden. Gerade bei Stängelpflanzen fördert ein sauberer Schnitt einen gesunden Neuaustrieb und ein gleichmäßiges Wachstum. Die Scheren gibt es gerade und auch gebogen um überall gut hinzukommen, für Bodendecker und Moos empfehlen wir eine Federschere die wie ein Nagelknipser immer wieder von selbst aufspringt.
Mit einer feinen Pflanzenpinzette lassen sich Aquarienpflanzen gezielt einsetzen oder neu positionieren, ohne den Bodengrund unnötig aufzuwirbeln. Das ist besonders bei frisch eingerichteten Aquarien oder bei empfindlichen Bodendeckern ein großer Vorteil, da Nährstoffe dort bleiben, wo sie gebraucht werden. Auch Pinzetten gibt es gebogen oder gerade.
Ergänzend helfen weitere Pflegehilfsmittel dabei, das Aquarium langfristig gepflegt zu halten. Dazu zählen unter anderem Werkzeuge zum glätten des Bodengrundes wie ein Kiesspatel oder die praktische Multibox von Eheim die am Beckenrand eingehängt wird und gleichzeitig als geräumiger Behälter und als sicherer Werkzeughalter dient. Natürlich ist auch ein saugfähiges Handtuch gegen nasse Finger absolut sinnvoll. Regelmäßige, behutsame Pflege sorgt dafür, dass Pflanzen vital bleiben und ihre positiven Eigenschaften für Wasserqualität und Tierwohl voll entfalten können.
Praxis-Tipp:
Schneiden Sie Aquarienpflanzen lieber häufiger und moderat statt selten und radikal. Regelmäßige Pflegeschritte fördern einen dichteren Wuchs, verhindern Schattenbildung und erleichtern die langfristige Kontrolle über die Bepflanzung. Wer keine Einzelteile kaufen möchte für den halten wir praktische Pflegesets bereit in denen wir sinnvolles Werkzeug passend zusammengestellt haben.
Wie gestalten Sie Ihr Aquarium nun optimal mit Aquarienpflanzen?
Mit der schon erwähnten Kombination von Vorder-, Mittel- und Hintergrundpflanzen als auch dem Einsatz von Solitärpflanzen gelingt Ihnen eine sinnvolle Strukturierung in Ihrem Becken. Somit helfen Sie auch Ihren Aquarienbewohnern, die das Aquarium unter sich in diverse Reviere aufteilen. Ein weiterer, ebenso wichtiger Aspekt, liegt auf der farblichen Gestaltung Ihrer Pflanzen. So weisen Aquarienpflanzen keineswegs stets denselben Grün-Ton auf, denn hier gibt es die unterschiedlichsten Nuancen. Verschieden Töne diverser Facetten, lassen in ihrer Kombination perfekte Kontraste entstehen. Auch gibt es Gattungen, die rötliche Blätter besitzen, die Sie als besondere Eyecatcher einsetzen können, beispielsweise die Alternathera-Gruppe oder die Ludwigien.
Sollten Sie Ihre ersten Schritte in dieser Hinsicht als frischgebackener Aquarianer unternehmen, so sei an dieser Stelle angemerkt, dass Sie Ihre Pflanzen nicht immer auf klassische Weise einpflanzen müssen. Manch eine Art weist nämlich gar keine Wurzeln auf, so dass Sie diese Aquarienpflanzen zusätzlich befestigen müssen, wenn sie am Grund des Bodens bleiben sollen, beispielsweise Moose, Farne und Anubias. Ab und zu können Sie solche Pflanzen auch als Schwimmpflanzen nutzen wie beispielsweise Riccia fluitans (Teichlebermoos), einige Arten wiederum eigenen sich exzellent zum Aufbinden von Dekorationen wie Wurzeln oder Steine. Solche Gestaltungen können Sie ganz einfach umsetzen und sorgen damit für eine besonders ansprechende Optik!


Aquarienpflanzen auf Wurzelholz haben einen hohen Dekorationswert - Mooskugeln sind eigentlich Algen und keine Aquarienpflanzen im klassischen Sinne
Fazit: Gesunde Aquarienpflanzen als Basis für ein stabiles Aquarium
Lebende Aquarienpflanzen sind weit mehr als ein gestalterisches Element. Richtig ausgewählt und sinnvoll eingesetzt, bilden sie die Grundlage für ein stabiles biologisches Gleichgewicht, unterstützen die Wasserqualität und schaffen natürliche Rückzugs- und Lebensräume für Fische und Wirbellose. Gerade im Süßwasseraquarium tragen sie entscheidend dazu bei, Stress zu reduzieren, Algen vorzubeugen und ein harmonisches Gesamtbild entstehen zu lassen.
Damit Aquariumpflanzen diese Aufgaben zuverlässig erfüllen können, ist ihre Qualität entscheidend. Kräftige, gesunde Pflanzen mit intaktem Wuchs starten schneller durch, wachsen sicher an und verzeihen auch kleinere Pflegefehler deutlich besser. Aus diesem Grund legen wir großen Wert auf frische Ware aus zuverlässigen Quellen und eine sorgfältige Auswahl unseres Sortiments.
Unsere Aquarienpflanzen beziehen wir unter anderem von etablierten europäischen Gärtnereien sowie aus spezialisierten Betrieben in Ungarn, Thailand und Indonesien. So stellen wir sicher, dass Sie genau die Pflanzen erhalten, die Sie ausgewählt haben – kräftig, sortenrein und ohne ungeplante Ersatzlieferungen wie es viele andere Shops handhaben.
Wenn Sie Ihr Aquarium gezielt bepflanzen oder Ihre bestehende Einrichtung ergänzen möchten, finden Sie in unserem Sortiment eine große Auswahl an Aquarienpflanzen für unterschiedliche Ansprüche, Beckengrößen und Gestaltungskonzepte. Hier gelangen Sie zu unserem umfangreichen Angebot an Aquarienpflanzen
Sollten Sie unsicher sein, welche Pflanzen zu Ihrem Aquarium oder Ihrem Besatz passen, unterstützen wir Sie selbstverständlich gerne bei der Auswahl, nutzen Sie unser Kontaktformular, schreiben Sie uns per Whatsapp oder rufen Sie uns an!