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Schwarzkehl-Zwergbuntbarsch, Apistogramma viejita, ca. 2,0-3,0 cm

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Schwarzkehl-Zwergbuntbarsch, Apistogramma viejita, ca. 2,0-3,0 cm

Schwarzkehl-Zwergbuntbarsch, Apistogramma viejita (Abgabe paarweise)

Auf einen Blick:


Name: Schwarzkehl-Zwergbuntbarsch, Apistogramma viejita
Herkunft: Südamerika
Gesellschaftsaquarium: ja
Wasser: eher weich, pH 5 - 6,5
Temperatur: 24 - 30 ° Celsius
Beckengröße: ab 100 cm
Bepflanzung wichtig: ja
Futter: Lebendfutter
Zucht möglich: ja, Höhlenbrüter
Garnelenverträglich: nein
Größe: bis zu 7 cm

Im Detail: Schwarzkehl-Zwergbuntbarsch, Apistogramma viejita

Der Apistogramma viejta ist im deutschen Sprachgebrauch unter der Bezeichnung Schwarzkehl-Zwergbuntbarsch bekannt. Der zu der Familie der Cichliden (Buntbarsche) gehörende Süßwasserfisch stammt ursprünglich aus den kleinen Bächen und Flüssen des Rio Meta- Gebiets in Kolumbien. Optisch erkennt man den Apistogramma viejta an seinem Farbenreichtum, von dem es mehrere Varianten gibt. Aufgrund seiner Färbung wird der Schwarzkehl-Zwergbuntbarsch häufig irrtümlicherweise mit dem Apistogramma macmasteri verwechselt. Die Gemeinsamkeiten scheinen so gravierend zu sein, dass Experten bereits von einem identischen Tier mit unterschiedlichem Herkunftsgebiet sprechen. Die geschlechtsspezifischen Differenzen des Apistogramma viejta sind mit denen anderer Apistogrammas identisch. Die männlichen Exemplare sind etwas größer und farbenfroher als die Weibchen.

Schwarzkehl-Zwergbuntbarsche halten sich in der unteren Beckenregion auf

Aquarianer lieben und schätzen den Schwarzkehl-Zwergbuntbarsch aufgrund seiner Farbpracht und seines ruhigen Verhaltens. Bei guter Pflege kann der kleine lustige Zeitgenosse bis zu 5 Jahre alt werden. Sie möchten am liebsten als Paar gehalten werden und verhalten sich anderen Fischen gegenüber friedlich. Hieraus resultierend steht einer Vergesellschaftung des Apistogramma viejta mit anderen ruhigeren Fischen nichts im Wege. Im Hinblick auf die Beckengröße empfehlen Experten ein Aquarium mit einer Kantenlänge von ungefähr 100 cm. Dort wird sich der tagaktive Schwarzkehl-Zwergbuntbarsch primär in den unteren Regionen aufhalten.

An die Beckengestaltung hat der Apistogramma viejta die gleichen Ansprüche und Bedürfnisse wie alle Vertreter dieser Gattung. Er bevorzugt eine dichte Bepflanzung, ausreichend Versteck- und Rückzugsmöglichkeiten (Höhlen) sowie dunklen Sandboden.

An die Wasserqualität stellt der Schwarzkehl-Zwergbuntbarsch keine speziellen Ansprüche. Am wohlsten fühlt er sich bei einer Wassertemperatur von 24 - 30 Grad Celsius, einem pH-Wert zwischen 5 - 6,5 sowie einer Gesamthärte zwischen 0° - 5° dGH.

Apistogramma viejita bevorzugen Lebendfutter

Auf dem Speiseplan der Apistogramma viejta steht hauptsächlich Lebendfutter wie beispielsweise Artemia, Rädertierchen oder Kleinkrebse. Flockenfutter hingegen wird von ihnen eher abgelehnt.

Die Nachzucht von Apistogramma viejita im Aquarium

Eine Zucht von Schwarzkehl-Zwergbuntbarschen (Apistogramma viejita) im Becken stellt Sie als Halter vor keinerlei Komplikationen. Da es sich bei diesen Exemplaren um Höhlenbrüter handelt, sollten Sie auf ausreichend Höhlen, Kokosnüsse oder Tontöpfe im Aquarium achten. Das Weibchen kümmert sich um den Nachwuchs, während das Männchen das Revier verteidigt.

Unsere Schwarzkehl-Zwergbuntbarsche sind bei Lieferung 3 - 6 cm groß. Abweichungen sind möglich.

 

 

 

Telefon: Aquaristik: Anforderung aktueller Fischfotos und Videos per WhatsApp: 016099209130.
Endgröße: über 5 bis 10 cm
Haltungsform: Paarhaltung
Aufenthaltsbereich: Boden
Geschlechterzusammensetzung: Paarhaltung möglich
Revierverhalten: Revierbildend
Verhalten während der Fortpflanzung: Erhöhter Revierbedarf zur Fortpflanzung
Vergesellschaftung mit Zwerggarnelen: Separates Garnelenbecken empfohlen
Strömungsbedarf: Gering
Einrichtung für die Tierhaltung: Dichte Bepflanzung, Höhlen und Unterstände, Laub und Rückzugsbereiche, Sandbereich empfohlen, Verstecke und Sichtschutz
Ernährungsweise: Überwiegend tierische Nahrung
Futterannahme: Lebendfutter

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1 Bewertung

15. Oktober 2026 16:57

Bewertung mit 5 von 5 Sternen

Alles bestens

Bin zufrieden was die Qualität der Fische angeht. Transport perfekt.

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Häufige Fragen (FAQ)


 

Wie gewöhne ich Zierfische nach der Ankunft ein?

Wie gewöhne ich Zierfische nach der Ankunft ein?

Um Stress und Temperaturschocks zu vermeiden, sollten neue Zierfische langsam eingewöhnt werden:

  1. Beutel schwimmen lassen – Legen Sie den verschlossenen Transportbeutel für ca. 20–30 Minuten auf die Wasseroberfläche des Aquariums, damit sich die Temperatur angleicht.
  2. Wasser schrittweise mischen – Öffnen Sie den Beutel vorsichtig und geben Sie alle 5–10 Minuten kleine Mengen Aquariumwasser hinzu, bis sich das Volumen mindestens verdoppelt hat (Dauer: ca. 45–90 Minuten).
  3. Fische umsetzen – Setzen Sie die Fische mit einem Kescher ins Aquarium, ohne das Transportwasser einzubringen, um Verunreinigungen zu vermeiden.
  4. Licht reduzieren – Dimmen Sie die Beleuchtung oder schalten Sie sie für einige Stunden aus, um den Stress zu minimieren.
  5. Erste Fütterung – Füttern Sie erst nach einigen Stunden oder am nächsten Tag, damit sich die Fische in Ruhe an die neue Umgebung gewöhnen können.

Durch diese langsame Eingewöhnung passen sich die Fische optimal an die neuen Wasserwerte an.

Wie werden Zierfische versendet?

Fische sind Wirbeltiere und werden von uns, den gesetzlichen Bestimmungen folgend, mit einem dafür zugelassenen Tierkurier (GO!) per Übernachtexpress versendet. Der Versand aller Zierfische erfolgt ganzjährig immer in einer hochwertigen, dickwandigen Styroporbox. Bei hohen Außentemperaturen werden die Fische mit zusätzlichem Wasservolumen vor Hitze geschützt. Im Winter legen wir zum Schutz vor Kälte Heatpacks bei und sorgen ggf. für eine zusätzliche Isolierung durch die Verwendung einer wärmereflektierende Spezialfolie als zusätzliche Isolierungschicht.
Je nach Art reisen die Fische entweder in kleineren Gruppen oder einzeln verpackt.

Wie kann ich Krankheiten bei Aquarienfischen vermeiden?

Damit deine Fische gesund und munter bleiben, sind einige grundlegende Maßnahmen erforderlich. Viele Fischkrankheiten entstehen durch schlechte Wasserqualität, Stress oder falsche Ernährung. Mit den folgenden Tipps kannst du das Risiko minimieren und für ein gesundes Aquarium sorgen.

1. Optimale Wasserqualität sicherstellen

  • Regelmäßige Wasserwechsel durchführen (ca. 20-30 % alle 1-2 Wochen).
  • Wichtige Wasserwerte kontrollieren:
    • Temperatur (je nach Fischart passend einstellen)
    • pH-Wert (artgerechter Bereich)
    • Ammoniak & Nitrit: IMMER 0 mg/l (giftig für Fische)
    • Nitrat: unter 25 mg/l (bei hohen Werten Wasser wechseln)
  • Kein Chlor oder Schwermetalle im Wasser! Falls nötig, Wasseraufbereiter nutzen.

2. Gesunde Ernährung bieten

  • Abwechslungsreiche Kost: Trockenfutter, Frostfutter (z. B. Artemia, Mysis), Lebendfutter (z. B. Wasserflöhe) und pflanzliche Nahrung (je nach Fischart).
  • Überfütterung vermeiden: Fische sollten das Futter in 1-2 Minuten komplett fressen. Reste entfernen, um das Wasser nicht zu belasten.
  • Spezialfutter je nach Art: Bodenfresser brauchen sinkendes Futter, Oberflächenfresser Flocken oder Granulat.

3. Neue Fische richtig eingewöhnen

  • Langsame Anpassung: Neue Fische mit der Tropf-Methode oder schrittweiser Wasserzugabe an das Aquarium gewöhnen.
  • Quarantäne für neue Fische: Falls möglich, 2-4 Wochen in einem separaten Becken halten, um Krankheiten nicht ins Hauptaquarium einzuschleppen.
  • Transportwasser entsorgen: Neue Zierfische immer mit dem Kescher ins Becken geben, das Transportwasser entsorgen.

4. Stress vermeiden

  • Artgerechte Vergesellschaftung: Keine aggressiven Fische mit friedlichen Arten mischen.
  • Ausreichend Verstecke bieten (Pflanzen, Wurzeln, Höhlen).
  • Keine plötzlichen Temperatur- oder Wasserwechsel – Fische reagieren empfindlich auf starke Schwankungen.
  • Nicht zu viele Fische im Becken halten – Überbesatz führt zu Stress und Krankheiten.

5. Krankheiten frühzeitig erkennen

  • Symptome wie weiße Punkte (Ichthyophthirius/“Pünktchenkrankheit“), Pilzbeläge, oder abstehende Schuppen  können auf Krankheiten hinweisen.
  • Verändertes Verhalten (z. B. schnelle Atmung, apathisches Verhalten, Schaukeln, Reiben an Gegenständen) kann ein frühes Warnzeichen sein.
  • Infizierte Fische sofort isolieren und bei Bedarf mit geeigneten Medikamenten behandeln.

6. Aquariumpflege & Hygiene beachten

  • Filter regelmäßig warten, aber nie komplett reinigen (sonst gehen wichtige Bakterien verloren).
  • Bodengrund absaugen, um Futterreste und Kot zu entfernen.
  • Keine Chemikalien oder Seifen beim Reinigen des Aquariums verwenden – nur Wasser oder spezielle Aquarienreiniger nutzen.

Wenn du diese Tipps beachtest, bleiben deine Fische gesund und das Aquarium stabil!

Geschlechtsauswahl bei unseren Fischen

Wenn wir eine gezielte Auswahl des Geschlechts bei Tieren vornehmen können ist dies immer direkt am Artikel angegeben. Bei vielen Tieren geht das leider aus verschiedenen Gründen nicht. Zum Beispiel weil bei Jungtieren die Färbung beider Geschlechter identisch ist, weil es keine äußeren Geschlechtsmerkmale gibt, weil wir beispielsweise immer nur ein Geschlecht geliefert bekommen oder aus diversen anderen Gründen. 
Wir versuchen immer den Wünschen unserer Kunden nachzukommen wenn das irgendwie möglich ist.

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