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Aquarium-Beleuchtung

Alles schön hell? Was nützt ein Aquarium, wenn man nichts sieht? All die schönen Fische, Krebse, Dekoration und Pflanzen, für die man viel Geld investiert hat sollen schließlich zur Geltung kommen. Ein dunkles Aquarium ist eine ziemlich langweilige Angelegenheit - also ran mit der Aquarium-Beleuchtung, je heller, desto besser.

 

Vorsicht - nichts könnte falscher sein!

Die Funktion des Lichts

Eine Aquarium-Beleuchtung dient nicht nur dem Besitzer des kleinen Wasserbiotops im Wohnzimmer. Das Licht ist eine der vier Grundelemente, welche das Leben aller Wasserbewohner überhaupt erst ermöglichen. Neben sauberem Wasser, ausreichend Futter und einer guten Sauerstoffversorgung ist die richtige Aquarien-Beleuchtung elementar wichtig für Wachstum und Wohlbefinden aller Lebewesen. Aber ebenso, wie man mit zu viel oder zu wenig Futter großen Schaden anrichten kann, ist eine falsch eingesetzte Aquarium-Beleuchtung eine Gefährdung für die Bewohner.

Nahrungsquelle Licht

Für die Pflanzen eines Aquariums stellt das Licht eine Nahrungsquelle dar. Nur die Aquarien-Beleuchtung kann den Photosynthese-Prozess in Gang bringen, womit die Pflanzen das Kohlendioxid aus dem Wasser filtern. Dadurch, dass Sie im gleichen Prozess auch wieder Sauerstoff an das Wasser zurückgeben, ernährt die Aquarien-Beleuchtung auch über den Umweg der Pflanzen die Fische. Für die Tiere ist die Aquarien-Beleuchtung aber noch mehr als eine Nahrungsquelle.

Auch Fische brauchen eine Wohlfühlatmosphäre

Zu lang, zu hell, zu viele Lampen - die falsche Aquarium-Beleuchtung kann für die Fische, Krebse und Schnecken im Becken auch zum Stressfaktor werden. Alle Tiere haben einen natürlichen Biorhythmus, welcher nach wechselnden Lichtverhältnissen verlangt. Darum ist die Dosis, Art, Menge und Dauer der Beleuchtung eine Sache, die genau auf das Aquarium abgestimmt sein muss. Grundsätzlich gilt ein Wechsel von 12 Stunden als mindeste Frequenz, mit der die Aquarien-Beleuchtung geschaltet werden sollte. Professionelle und erfahrene Aquariumsbesitzer lassen die Aquarium-Beleuchtung maximal 9-11 Stunden leuchten, meist noch mit einer dreistündigen Unterbrechung in der Mittagszeit. Darum ist eine sinnvolle Ergänzung für eine Aquarien-Beleuchtung eine Zeitschaltuhr.

Die Sonne nur simulieren

Falsch hingegen ist es, das Aquarium ans Fenster zu stellen. um sich die Aquarien-Beleuchtung zu sparen. Dies gilt vor allem bei kleinen Aquarien. Die Sonne ist von der Intensität her viel zu stark. Zum Vergleich: Das Licht der Sonne wird mit einer Intensität von 100.000 Lux berechnet. Das Kunstlicht einer Aquarium-Beleuchtung erreicht gerade einmal eine Intensität von 300 Lux. Ein von der Sonne seitlich durchleuchtetes Aquarium ist also alles andere als ein natürlicher Zustand. Ungesund aufgeheiztes Aquariumswasser und ein explodierendes Algenwachstum sind die unmittelbaren Folgen. Wasserbewohner haben keine Augenlider - grelles Sonnenlicht, dem die Fische kaum ausweichen können stellt eine hohe Stressbelastung für sie dar. Darum gilt: Je sanfter die Aquarien-Beleuchtung ist, desto besser. Auch der Wechsel von den Hell- zu den Dunkelphasen sollte nicht schlagartig, sondern mit einem sanften Übergang geschehen. Der Markt bietet hier eine Fülle an Dimmern an, welche mit der Aquarium-Beleuchtung den natürlichen Sonnenauf- und untergang perfekt simulieren können. Noch besser sind Wolkensimulatoren, welche auch bei den hellen Phasen immer wieder die Aquarium-Beleuchtung herunter dimmen. Das gibt auch dem Aquarium eine völlig neue und viel natürlichere Atmosphäre. Richtig dosiert, lässt sich mit einem cleveren Lichtmanagement auch das Algenwachstum im Aquarium deutlich reduzieren. Ideal sind dafür spezielle Beleuchtungscomputer als Steuerung der Aquarium-Beleuchtung. Je nach eingesetzter Tierart, kann auch ein mit der Aquarium-Beleuchtung simuliertes Mondlicht ganz tolle Effekte erzielen. Auch ein lichtloser "Regentag" kann sich positiv auf das Pflanzenwachstum und das allgemeine Klima im Aquarium auswirken.

Vorhandene Aquarium-Beleuchtung optimal nutzen

Bevor man sich in Unkosten stürzt, sollte man die vorhandenen Kapazitäten voll nutzen. Eine gute Aquarium-Beleuchtung lässt sich beispielsweise mit preisgünstigen Reflektoren um bis zu 100% optimieren. Mit einem Diffusor wird Licht mit einer harten, punkt- oder linienförmigen Fokussierung in eine warme und weiche Streuung verwandelt. Eine optimal genutzte Aquarium-Beleuchtung ist einer Mehrfachschaltung mehrerer Lampen in jedem Fall vorzuziehen. Das spart auch noch Strom und damit den Geldbeutel.

Welche Leuchten gibt es?

Als Leuchtmittel stehen für die Aquarien-Beleuchtung LED-Lampen, Halogenlampen, HQI-Brenner und Leuchtstoffröhren zur Verfügung. HQI-Brenner, Leuchtstoffröhren und vor allem Halogenlampen produzieren neben Licht auch erhebliche Mengen an Wärme. Dies muss bei der Planung des Aquariums mit berücksichtigt werden. LED-Lampen bleiben dagegen stets relativ kühl. Das macht sich vor allem durch einen geringeren Stromverbrauch bemerkbar.

LED-Lampen

Im Gegensatz zum Hausgebrauch und in der Signaltechnik, haben sich LED-Lampen bei der Aquarien-Beleuchtung noch längst nicht durchgesetzt. Sie halten aber auch erheblich länger und sind in der Entsorgung völlig unbedenklich. Allerdings ist die LED Aquarium-Beleuchtung in ihrer Lichtstärke den Hochleistungslampen wie HQI-Brenner oder Halogenlampe noch stark unterlegen. Sie eignen sich als Alternative für kleine Aquarien bis zu einer Wassersäule von maximal 50 cm.

Leuchtstoffröhren

Eine Leuchtstoffröhre besteht aus einem dünnwandigen Glasrohr, in dem durch hohe Spannung ein Leuchtgas angeregt wird. Die Leuchtstoffröhre ist heute noch der Standard bei der Aquarien-Beleuchtung . Sie sind preisgünstig, leicht zu ersetzen und problemlos im Betrieb. Werden sie, wie vorgeschrieben, nach ca. 10.000 (T8) oder 20.000 (T5) Betriebsstunden ausgetauscht, steht der gesunden und sicheren Entwicklung der Aquariumsbewohner nichts im Wege. Eine Aquarien-Beleuchtung mit Leuchtstoffröhren ist vor allem für Einsteiger interessant.

Halogenlampen

Eine Halogenlampe erzeugt ein punktförmiges, sehr helles Licht. Sie eignet sich als Aquarium-Beleuchtung zum gezielten Anleuchten von bestimmten markanten Stellen im Becken. Der Leuchtkegel kann mit Diffusoren und Reflektoren etwas verbreitert werden. Die standardmäßige Anwendung einer Halogenlampe als Aquarium-Beleuchtung bleibt aber die Punktbeleuchtung bei größeren Wassertiefen. Aus diesem Grund werden bei großen und tiefen Aquarien immer mehrere Halogenlampen eingesetzt.

HQI-Brenner

Noch heller als Halogenlampen sind die HQI-Brenner. Diese für erfahrene Aquaristik-Profis geeigneten Leuchtmittel funktionieren über Quecksilberdampf. Das erfordert besondere Sicherheits- und Schutzmaßnahmen. Sie leuchten sehr hell, erzeugen viel Wärme und müssen ebenfalls regelmäßig ausgetauscht werden. Sie eignen sich für eine flächige Aquarien-Beleuchtung tiefer Becken. Im Gegensatz zu Halogenlampen erzeugen HQI-Brenner eine gleichmäßige Ausleuchtung, die auch in große Tiefen reicht. Sie sind damit als Aquarium-Beleuchtung für Becken geeignet, welche zwar eine große Wassertiefe aber eine kompakte Grundfläche besitzen.

Was noch zu bedenken ist

Wie HQI-Brenner, haben auch Leuchtstoffröhren immer einen gewissen Anteil an Quecksilber. Eine defekte Leuchtstoffröhre kann also im schlimmsten Fall auch eine Gefahr für das Aquarium darstellen. Wenn eine platzende Aquarium-Beleuchtung in das Wasser fällt, ist dies mit Sicherheit für die Fische nicht von Vorteil. Darum die Leuchtstoffröhren niemals direkt über das Wasser installieren. Zu einer Aquarium-Beleuchtung gehört immer eine Glasscheibe als Sicherheitsschirm.

Wassertiefe, Farbe, Zeitpunkt

Bis ca. einem halben Meter Wassersäule genügen LED-Lampen und Leuchtstoffröhren. Darüber hinaus sind als Aquarien-Beleuchtung Halogenlampen und HQI-Brenner notwendig. Mit der Farbe der Aquarien-Beleuchtung kann der Pflanzenwuchs beeinflusst werden. Wuchslichter haben beispielsweise eine gelbliche Farbe und sind für die Anfahrphase des Aquariums besonders geeignet. Doch welche Aquarien-Beleuchtung die Richtige ist, kann nur durch intensive Recherche und Information ermittelt werden.

Dreimal Informieren - einmal bestellen

Gründliche Information über Aquarien-Beleuchtung bewahrt vor teuren Fehlkäufen und umständlichen Reklamationsprozessen. Daher beraten wir auch Sie gerne zu diesem Thema. Es lohnt sich auch, einmal bei den Videoportalen vorbei zu schauen. Dort finden sich viele Tutorials, welche nützliche Tipps zum Aufbau und Einrichtung des Aquariums und zur Wahl der richtigen Aquarien-Beleuchtung anbieten.

Komplettsets für Einsteiger

Wir haben einige interessante Komplettsets im Angebot, welche sich für Neulinge, Jugendliche und Einsteiger besonders gut eignen. Hier ist Aquarien-Beleuchtung, Beckengröße und Ausstattung bereits komplett enthalten und perfekt aufeinander abgestimmt. Damit kann sich jeder an der Aquaristik interessierte einen ersten Eindruck von der faszinierenden Welt der Fische im eigenen Wohnzimmer machen.

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