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Weepingmoos, Vesicularia ferriei, im 150 ml Becher

Dekorativer Effekt

Hängender Wuchs erzeugt Vorhang-Optik und setzt markante Akzente im Layout

Natürliche Struktur

Lockere Polster gliedern das Aquarium sanft und schaffen optische Tiefe

Einfaches Anwachsen

Wächst nach kurzem Fixieren zuverlässig selbstständig auf Steinen und Wurzeln

Vielseitig nutzbar

Ideal für Aquascaping, Nano-Aquarien, Paludarien und Mittelgrundgestaltungen

Weepingmoos, Vesicularia ferriei, im 150 ml Becher


Auf einen Blick: Weepingmoos, Vesicularia ferriei
Deutscher Name: Weepingmoos
Wissenschaftlich: Vesicularia ferriei
Synonyme: –
Herkunft: Südostasien (China, Vietnam, Taiwan), feuchte Ufer- und Waldgebiete
Standort: Aufsitzerpflanze, Vordergrund und Mittelgrund, Dekoration von Hardscape
Lichtbedarf: gering bis mittel
pH-Bereich: 5,5–7,5
Wasserhärte: sehr weich bis mittelhart
Wasser-Temperatur: 18–28 °C
Düngung: sparsam, Mikronährstoffe sinnvoll
CO2-Zugabe: nicht notwendig, aber förderlich
Vermehrung: Teilung, Aufbinden kleiner Stücke
Wachstum: langsam bis mittel
Erreichbare Höhe: ca. 2–10 cm, hängend
Lieferung als: loses Moos im 150 ml Becher
Im Detail: Weepingmoos, Vesicularia ferriei

Herkunft des Weepingmooses (Vesicularia ferriei)

Das Weepingmoos (Vesicularia ferriei) ist ein dekoratives Aquarienmoos aus Südostasien, das vor allem in China, Vietnam und Taiwan vorkommt. In der Natur wächst es an feuchten Ufern, auf Steinen und in schattigen Waldgebieten, wo es beständig von Spritzwasser und hoher Luftfeuchtigkeit profitiert. Charakteristisch sind die hängenden Triebe, die dem Moos im Aquarium einen „weeping“-Effekt verleihen und an herabhängende Zweige erinnern. Diese Eigenschaft macht es zu einer beliebten Aquarienpflanze im Aquascaping, da es besondere Strukturen und eine natürlich wirkende Optik schafft.

Optimale Standorte im Aquarium

Weepingmoos wird meist auf Wurzeln und Steinen befestigt und wächst dort als Aufsitzerpflanze. Mit seiner hängenden Wuchsform eignet es sich ideal für Gestaltungselemente im Mittelgrund oder Vordergrund, wo es als natürlicher Blickfang dient. Besonders in Nano- und Garnelenbecken ist es beliebt, da es Rückzugsräume schafft und den Tieren Weideflächen bietet. In großen Layouts kann es an Ästen befestigt werden, sodass die Triebe wie kleine Wasserfälle wirken.

Lichtbedarf des Vesicularia ferriei

Das Moos wächst zuverlässig bei geringem bis mittlerem Licht. Mit stärkerer Beleuchtung wird der Wuchs dichter und die Triebe hängen kompakter nach unten. Eine gleichmäßige Ausleuchtung unterstützt ein gleichförmiges Erscheinungsbild. Zu starke Beleuchtung bei Nährstoffüberschuss kann jedoch Algenwuchs begünstigen.

Haltung und Pflege des Weepingmooses im Aquarium

Weepingmoos ist eine pflegeleichte Aquarienpflanze, die in einem pH-Bereich von 5,5–7,5 und in weichem bis mittelhartem Wasser gedeiht. Temperaturen zwischen 18–28 °C werden gut vertragen. Damit ist das Moos sowohl für Kaltwasseraquarien als auch für wärmere Becken, bis hin zu Discus-Aquarien, geeignet. Regelmäßiges Beschneiden der Polster oder das Abtrennen und Neuaufbinden einzelner Stücke sorgt für gleichmäßigen Wuchs und verhindert das Beschatten der unteren Schichten. Besonders beliebt ist Weepingmoos in Garnelenbecken, wo es Schutz, Rückzug und Weideflächen bietet.

Düngung des Weepingmooses im Aquarium

Das Moos hat einen geringen Nährstoffbedarf, profitiert aber von einer sparsam dosierten Mikronährstoffversorgung, insbesondere Eisen. Flüssigdünger in moderaten Mengen oder das Einbringen in nährstoffreichere Becken unterstützen gesundes Wachstum. Überdüngung sollte vermieden werden, da dies zu Algenbildung im feinen Moos führen kann.

Zusätzliche CO2-Versorgung

Eine CO2-Zugabe ist nicht zwingend erforderlich. Mit zusätzlichem CO2 entwickelt Weepingmoos jedoch dichter hängende Triebe und eine intensivere Grünfärbung, was besonders im Aquascaping geschätzt wird.

Vermehrung des Weepingmooses

Die Vermehrung erfolgt durch Teilung. Kleine Stücke werden vom Hauptpolster abgetrennt und auf neuem Hardscape mit Faden oder Pflanzenkleber fixiert. Schon nach kurzer Zeit bilden sich neue Haftorgane, die für ein selbstständiges Anwachsen sorgen.

Wachstumsgeschwindigkeit von Vesicularia ferriei

Weepingmoos wächst langsam bis mittel und bleibt daher leicht kontrollierbar. Unter guten Bedingungen verdichtet es sich stetig und sorgt so für langlebige und stabile Gestaltungselemente im Aquarium.

Endgröße des Weepingmooses

Je nach Standort erreicht das Moos eine Höhe von 2–10 cm. Charakteristisch sind die nach unten hängenden Triebe, die sich besonders dekorativ entfalten und wie kleine Vorhänge wirken.

Lieferung als lose Portion im Becher

Weepingmoos wird als lose Portion im 150 ml Becher geliefert. Vor dem Einsetzen sollten die Moospolster vorsichtig entnommen, gründlich abgespült und in kleinere Abschnitte geteilt werden. Diese lassen sich auf Wurzeln oder Steinen fixieren, bis die feinen Haftorgane selbstständig anwachsen. So wird ein sauberes, kräftiges und langlebiges Anwachsen im Aquarium sichergestellt.

Temperaturbereiche: Mäßig warm (22-23°C) - wenig zuheizen, Warm (24-26°C) - heizen, Zimmertemperatur (19-21°C) - kein Heizer in beheizten Räumen
Pflegeanspruch: Pflegeleicht
Lichtbedarf: Gering bis mittel
CO₂-Zufuhr: Nicht erforderlich
Pflanzentyp: Aufsitzerpflanze, Moos
Aquarienposition: Vordergrund, Mittelgrund
Aquarientemperatur: Geeignet bei 18 °C, Geeignet bei 20 °C, Geeignet bei 22 °C, Geeignet bei 24 °C, Geeignet bei 26 °C, Geeignet bei 28 °C
Wachstumsgeschwindigkeit: Langsam bis mittel
Wuchshöhe: Klein (bis 10 cm)
Lieferform: Lose Pflanze / Portion

2 von 2 Bewertungen

Durchschnittliche Bewertung von 5 von 5 Sternen


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2 Bewertungen

14. Juni 2026 09:24

Bewertung mit 5 von 5 Sternen

Perfekt

Die Optik ist super, kräftiges Grün. Wie beschrieben kan man dekorative Überhänge auf Steinhöhlen oder Wurzeln kreieren.

21. Januar 2026 16:29

Bewertung mit 5 von 5 Sternen

Schnelle Lieferung super gute Verpackung

Ein Moos in sehr guter Qualität, tolle Farbe macht sich gut im Aquarium

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Häufige Fragen (FAQ)


 

Wie Aquarienpflanzen einpflanzen?

Die Vorgehensweisen beim Einpflanzen von Bund- und Topfpflanzen für das Aquarium unterscheiden sich nicht sehr. Gehen Sie dabei wie folgt vor:

  • Entfernen Sie den Bund oder den Topf.
  • Entfernen Sie auch ggf. das Material, in das die Topfpflanzen eingewurzelt sind.
  • Bei den Bundpflanzen entfernen Sie ggf. auch das Schaumstoffband, das die Wurzeln umgibt.
  • Spülen Sie die neuen Pflanzen gut ab.
  • Entfernen Sie ggf. beschädigte Blätter und Triebe mit einer Schere.
  • Kürzen Sie die Wurzel um etwa 1/3 ein.
  • Die Triebe/Stengel der Bundpflanzen können Sie vereinzeln.
  • Bilden Sie mit Ihren Fingern oder einem Aquarium-Pflanzspatel ein Pflanzloch in Ihrem Aquarium-Bodengrund.
  • Pflanzen sie die Pflanzen so tief ein, dass das "Herz" der Pflanze nicht vom Bodengrund bedeckt wird. Also nie so tief einpflanzen, dass man den Ursprung der Triebe nicht mehr sehen kann. Eine Pinzette kann dabei hilfreich sein!
  • Drücken Sie nach dem Einpflanzen den Bodengrund rings um die frisch eingepflanzte Aquarienpflanze leicht an oder verwenden Sie für den besseren Halt eine Pflanzenklammer.

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