Zum Hauptinhalt springen Zur Suche springen Zur Hauptnavigation springen

INTERAQUARISTIK

Sortiment entdecken

Alle Kategorien

Blitzversand
Lebendgarantie
Top-Service
Riesige Auswahl

Skalar „Kobalt-Grünspiegel“, Pterophyllum scalare

Besonderer Farbschimmer

Zuchtform mit kobaltfarbenem, grünlich spiegelndem Glanz

Hohes Becken nötig

Flossenhöhe bis ca. 25 cm: Beckenhöhe ab 50 cm wählen

Gruppenhaltung

Am besten in einer kleinen Gruppe ab fünf Tieren pflegen

Nicht mit Garnelen

Garnelen und Jungtiere gelten für Skalare als Beute

Skalar „Kobalt-Grünspiegel“, Pterophyllum scalare


Auf einen Blick: Skalar „Kobalt-Grünspiegel“, Pterophyllum scalare
Deutscher Name:Skalar „Kobalt-Grünspiegel“
Wissenschaftlich:Pterophyllum scalare
Synonyme:Segelflosser, Echter Segelflosser, Süßwasser-Skalar, Skalar Kobalt Grünspiegel, Kobalt-Grünspiegel-Segelflosser
Herkunft:Zuchtform des Skalars; Wildform aus dem Amazonasbecken Südamerikas
Gesellschafts-Aquarium:Als Gruppe ab 5 Tieren; mit friedlichen, nicht zu kleinen Arten
Wasserwerte:Weich bis mittelhart (ca. 2–12 °dGH), pH ca. 6,0–7,5
Temperatur:ca. 24–28 °C
Beckengröße:Gruppe ab ca. 250 l, mindestens 120 cm lang, Höhe 50 cm oder mehr
Bepflanzung:Gerne mit hohen, kräftigen Pflanzen und Wurzeln strukturiert
Futter:Allesfresser mit Fleischanteil: Granulat, Flocken, Frost- und Lebendfutter
Geschlechts-Unterschiede:Außerhalb der Laichzeit kaum erkennbar
Zucht möglich:Freilaicher auf Blättern oder Flächen; Brutpflege durch beide Eltern
Maximale Größe:Körper meist ca. 12–15 cm, Flossenhöhe bis ca. 25 cm; Lieferung mit 7–9 cm
Liefergröße:ca. 7,0-9,0 cm
Mit Garnelen verträglich:Nicht empfehlenswert: Garnelen und Nachwuchs gelten als Beute
Im Detail: Skalar „Kobalt-Grünspiegel“, Pterophyllum scalare

Herkunft von Skalar „Kobalt-Grünspiegel“ (Pterophyllum scalare)

Der Skalar (Pterophyllum scalare) stammt ursprünglich aus dem tropischen Südamerika. Sein natürliches Verbreitungsgebiet liegt im Amazonasbecken und reicht über Teile von Brasilien, Peru, Kolumbien, Guyana und Französisch-Guayana. Dort lebt er in langsam fließenden, pflanzenreichen Uferzonen, in überfluteten Waldbereichen und zwischen Wurzelwerk, Totholz und senkrecht stehenden Pflanzenhalmen. Genau auf dieses Umfeld verweist sein seitlich stark abgeflachter, hoher Körper: Er kann sich elegant zwischen vertikalen Strukturen hindurchschieben. Nach Europa kam die Art im frühen 20. Jahrhundert, und seither gehört sie zu den bekanntesten Aquarienfischen überhaupt. Fast alle Skalare im Handel gehen auf diese Art zurück. Die Zeichnung der Wildform ist silbrig mit dunklen senkrechten Binden. Die Variante „Kobalt-Grünspiegel“ ist dagegen eine reine Zuchtform. Sie kommt in der Natur so nicht vor und wurde durch gezielte Selektion auf Farbe und Schimmer herausgezüchtet. Der Name beschreibt vor allem den optischen Eindruck. Er ist ein Handelsbegriff und keine wissenschaftlich festgelegte Einheit. Die Farbintensität kann deshalb von Tier zu Tier und im Lauf des Wachstums etwas variieren. Auch die Artgrenzen sind zu beachten: Der nah verwandte Altum-Skalar aus dem Orinoco-Gebiet ist eine eigene Art mit deutlich höheren Ansprüchen an die Wasserqualität. Er ist mit dem hier angebotenen Fisch nicht gleichzusetzen.

Vergesellschaftung

Skalare sind Buntbarsche und zeigen ein entsprechend vielschichtiges Sozialverhalten. Jungtiere sind gesellig und fühlen sich in einer kleinen Gruppe von etwa fünf oder mehr Tieren am wohlsten. Mit zunehmender Reife bilden sich meist Paare, die ihr Revier, vor allem rund um den Laichplatz, deutlich verteidigen. Rangeleien mit aufgestellten Flossen sind normal. Ernsthafte Verletzungen bleiben in ausreichend großen und gut strukturierten Becken eher selten. Als Mitbewohner eignen sich ruhige, nicht zu kleine Fische mit ähnlichen Ansprüchen, etwa größere Salmler, Panzerwelse oder friedliche Harnischwelse. Sehr kleine Fische wie Neons oder Guppy-Nachwuchs passen ins Beuteschema und werden meist früher oder später gefressen. Ebenso ungeeignet sind aufdringliche Flossenzupfer wie manche Barben und sehr lebhafte Schwarmfische, die die langsamen Skalare ständig bedrängen. Auch sehr stürmische oder aggressive Buntbarsche sollten nicht dazugesetzt werden. Die langen Flossen der Skalare sind leicht angreifbar.

Passende Wasserparameter

Skalare gelten bei Nachzuchten als robust und anpassungsfähig. Wohl fühlen sie sich in weichem bis mittelhartem Wasser. Als Richtwerte dienen etwa 2–12 °dGH und ein pH-Wert von ca. 6,0 bis 7,5. Wichtiger als die genauen Zahlen sind stabile Verhältnisse und ein sauberes Becken. Nitrit sollte nicht nachweisbar sein, Nitrat möglichst niedrig bleiben. Bei einem hohen Besatz mit großen, fressfreudigen Fischen empfehlen sich regelmäßige Teilwasserwechsel und eine kräftige, aber nicht zu starke Filterung. Die Strömung soll mäßig sein, denn die langen Flossen und der hochrückige Körper sind für starke Strömung nicht gebaut. Neu eingesetzte Tiere sollten langsam an die Wasserwerte des Beckens gewöhnt werden. Rechne bei Wachstum und Futtermenge mit einem steigenden Bedarf an Wasserpflege.

Haltungstemperatur

Ein Temperaturbereich von etwa 24 bis 28 °C hat sich bewährt. Im oberen Bereich zeigen die Tiere mehr Aktivität und Laichbereitschaft, im unteren sind sie etwas ruhiger. Kurzzeitige Abweichungen verkraften gesunde Tiere, aber dauerhafte Kälte oder starke Schwankungen schwächen das Immunsystem. Ein verlässlicher Heizer mit Thermostat und ein Thermometer an gut sichtbarer Stelle sind daher sinnvoll. Zu hohe Temperaturen sollten auch vermieden werden, da sie den Sauerstoffgehalt senken und den Stoffwechsel unnötig anheizen.

Beckengröße

Skalare werden deutlich größer, als es ihre Lieferlänge von 7–9 cm vermuten lässt. Wichtig ist vor allem die Beckenhöhe, denn mit der hohen Rücken- und Afterflosse erreichen ausgewachsene Tiere eine Flossenhöhe von bis zu etwa 25 cm. Becken mit weniger als rund 50 cm Höhe schränken sie ein. Für eine kleine Gruppe sind ca. 250 Liter bei mindestens 120 cm Kantenlänge eine solide Empfehlung. Ein einzelnes Paar kann in einem etwas kleineren, aber hohen Becken gehalten werden. Allerdings bleibt weniger Spielraum für Ausweichmöglichkeiten und Gesellschaft. Kleine Würfel- oder Nanobecken sind ungeeignet. Eine Abdeckung ist ratsam, weil schreckhafte Tiere gelegentlich springen. Plane außerdem genug freie Schwimmfläche in der Mitte des Beckens ein, damit sich die Fische entfalten können.

Bepflanzung

Das Aquarium sollte einem Südamerika-Biotop nachempfunden sein. Hoch wachsende Pflanzen wie Echinodorus-Arten, Vallisnerien oder Wasserkelche bilden senkrechte Strukturen, an denen sich die Skalare orientieren. Wurzeln und Äste, die schräg oder senkrecht stehen, ergänzen das Bild und bieten Rückzugsmöglichkeiten sowie mögliche Laichflächen. Breite Blätter, die den Tieren als Ablaichplatz dienen, sind ein schöner Nebeneffekt. Der Bodengrund sollte feinkörnig und nicht scharfkantig sein. Mittig sollte Platz zum Schwimmen bleiben. Schwimmpflanzen dämpfen das Licht und sorgen für ein ruhigeres Gefühl. Zarte Pflanzen werden von Skalaren in der Regel nicht abgefressen, können aber beim Laichgeschäft zerzaust werden.

Futter

Skalare sind in der Natur Allesfresser mit deutlichem Hang zu tierischer Kost. Im Aquarium nehmen sie gern hochwertiges Granulat und Flocken, ergänzt durch Frost- und Lebendfutter wie Mückenlarven, Artemia oder Daphnien. Zwischendurch können pflanzliche Anteile angeboten werden. Füttere lieber zwei- bis dreimal täglich kleine Portionen, die in wenigen Minuten gefressen werden, statt einmal große Mengen. So bleibt das Wasser sauber und die Tiere werden nicht zu fett. Jungtiere sollten wegen ihres Wachstums häufiger kleine Mahlzeiten bekommen. Futter, das am Boden liegen bleibt, sollte abgesaugt werden. Bei Gruppenhaltung auf Futterneid achten, damit zurückhaltende Tiere nicht leer ausgehen.

Geschlechtsunterschiede

Geschlechter lassen sich bei Skalaren nur schwer unterscheiden, besonders bei jungen Tieren. Auch die Farbe und die Flossenform sind keine verlässlichen Merkmale. Sicherer wird es kurz vor und während der Laichzeit: Dann zeigt sich bei beiden Geschlechtern eine kleine Legeröhre bzw. Genitalpapille. Beim Weibchen ist sie breit und stumpf, beim Männchen schmaler und spitzer zulaufend. Männchen entwickeln teils einen etwas ausgeprägteren Stirnbuckel, was aber nicht sicher ist. Paare bilden sich meist selbst innerhalb einer Gruppe, indem sie sich vom Rest abgrenzen.

Zucht

Die Zucht gilt als mittelschwer und gelingt auch Einsteigern mit etwas Geduld. Skalare sind Substratlaicher. Ein Paar säubert gemeinsam eine geeignete Fläche, etwa ein breites Pflanzenblatt, einen senkrechten Stein oder ein Rohr, und das Weibchen setzt dort Eier in Reihen ab, die das Männchen befruchtet. Beide Eltern bewachen und befächeln den Laich. Nach etwa zwei bis drei Tagen schlüpfen die Larven, die zunächst noch angeheftet bleiben. Nach etwa einer Woche schwimmen sie frei. Dann wird sehr feines Futter benötigt, etwa frisch geschlüpfte Artemia-Nauplien. Unerfahrene Paare fressen den Laich gelegentlich auf. Eine Aufzucht ohne Eltern in einem separaten Becken ist möglich. Bei einer Zuchtform lassen sich nicht alle Farbmerkmale mit Sicherheit auf den Nachwuchs vererben, die Jungtiere können abweichend aussehen.

Endgröße

Die angebotenen Tiere sind 7–9 cm groß und befinden sich damit noch im Wachstum. Ausgewachsene Skalare erreichen eine Körperlänge von meist etwa 12 bis 15 cm. Durch die langen Flossen erreichen sie eine Gesamthöhe von etwa 20 bis 26 cm, je nach Zuchtform und Haltung. Bei guter Pflege können sie viele Jahre alt werden, oft acht bis zehn Jahre. Plane Becken und Mitbewohner deshalb für die Endgröße und nicht für die Größe zur Lieferung.

Verträglichkeit mit Zwerggarnelen

Adulte Garnelen: Skalare sind Buntbarsche mit großem Maul und jagen kleinere Tiere. Zwerggarnelen wie Neocaridina oder Caridina sind für sie nur Beute. Das gilt auch für Tiere dieser Größe: Mit 7–9 cm Länge sind sie bereits in der Lage, Garnelen zu erbeuten. Selbst größere Garnelenarten sind in ihrer Nähe nicht sicher. Nachwuchs: Junge Garnelen werden praktisch immer gefressen, auch von Fischen, die Erwachsene nicht beachten. Eine dauerhafte Vergesellschaftung mit Garnelen ist deshalb nicht empfehlenswert. Wenn du dennoch Garnelen halten möchtest, setze auf ein separates Becken.

0 von 0 Bewertungen

Durchschnittliche Bewertung von 0 von 5 Sternen

Bewerten Sie dieses Produkt!

Teilen Sie Ihre Erfahrungen mit anderen Kunden.


Fragen zum Artikel

Noch keine Fragen vorhanden.

Eigene Frage stellen

Die Antwort erscheint in der Regel innerhalb von 30 bis 45 Minuten nach Ihrer Frage.

−25 %
5x Goldfisch im Mix , Carassius auratus (Kaltwasser)

29,99 €* 39,99 €* (25.01% gespart)
9 Bonuspunkte sichern
1

Durchschnittliche Bewertung von 4.9 von 5 Sternen

Amanogarnele , Caridina multidentata

Ab 1,59 €*

Durchschnittliche Bewertung von 5 von 5 Sternen

Aulonocara spec. Dragon Blood albino , DNZ

18,99 €*
6 Bonuspunkte sichern
1

Durchschnittliche Bewertung von 5 von 5 Sternen

Bitterlingsbarbe , Rohanella titteya , ehem. Puntius titteya ehem. Puntius titteya

Ab 3,59 €*
1 Bonuspunkte sichern
3
−27 %
Tipp

Durchschnittliche Bewertung von 5 von 5 Sternen

Erbsenkugelfisch , Carinotetraodon travancoricus (Minifisch)

5,49 €* 7,49 €* (26.7% gespart)
2 Bonuspunkte sichern
3
−10 %

Durchschnittliche Bewertung von 5 von 5 Sternen

Gelbsaum-Prachtharnischwels , L81 , Baryancistrus spec., 6-8 cm Baryancistrus spec., 6-8 cm

62,99 €* 69,99 €* (10% gespart)
19 Bonuspunkte sichern
1

Häufige Fragen (FAQ)


 

Wie gewöhne ich Zierfische nach der Ankunft ein?

Wie gewöhne ich Zierfische nach der Ankunft ein?

Um Stress und Temperaturschocks zu vermeiden, sollten neue Zierfische langsam eingewöhnt werden:

  1. Beutel schwimmen lassen – Legen Sie den verschlossenen Transportbeutel für ca. 20–30 Minuten auf die Wasseroberfläche des Aquariums, damit sich die Temperatur angleicht.
  2. Wasser schrittweise mischen – Öffnen Sie den Beutel vorsichtig und geben Sie alle 5–10 Minuten kleine Mengen Aquariumwasser hinzu, bis sich das Volumen mindestens verdoppelt hat (Dauer: ca. 45–90 Minuten).
  3. Fische umsetzen – Setzen Sie die Fische mit einem Kescher ins Aquarium, ohne das Transportwasser einzubringen, um Verunreinigungen zu vermeiden.
  4. Licht reduzieren – Dimmen Sie die Beleuchtung oder schalten Sie sie für einige Stunden aus, um den Stress zu minimieren.
  5. Erste Fütterung – Füttern Sie erst nach einigen Stunden oder am nächsten Tag, damit sich die Fische in Ruhe an die neue Umgebung gewöhnen können.

Durch diese langsame Eingewöhnung passen sich die Fische optimal an die neuen Wasserwerte an.

Wie werden Zierfische versendet?

Fische sind Wirbeltiere und werden von uns, den gesetzlichen Bestimmungen folgend, mit einem dafür zugelassenen Tierkurier (GO!) per Übernachtexpress versendet. Der Versand aller Zierfische erfolgt ganzjährig immer in einer hochwertigen, dickwandigen Styroporbox. Bei hohen Außentemperaturen werden die Fische mit zusätzlichem Wasservolumen vor Hitze geschützt. Im Winter legen wir zum Schutz vor Kälte Heatpacks bei und sorgen ggf. für eine zusätzliche Isolierung durch die Verwendung einer wärmereflektierende Spezialfolie als zusätzliche Isolierungschicht.
Je nach Art reisen die Fische entweder in kleineren Gruppen oder einzeln verpackt.

Wie kann ich Krankheiten bei Aquarienfischen vermeiden?

Damit deine Fische gesund und munter bleiben, sind einige grundlegende Maßnahmen erforderlich. Viele Fischkrankheiten entstehen durch schlechte Wasserqualität, Stress oder falsche Ernährung. Mit den folgenden Tipps kannst du das Risiko minimieren und für ein gesundes Aquarium sorgen.

1. Optimale Wasserqualität sicherstellen

  • Regelmäßige Wasserwechsel durchführen (ca. 20-30 % alle 1-2 Wochen).
  • Wichtige Wasserwerte kontrollieren:
    • Temperatur (je nach Fischart passend einstellen)
    • pH-Wert (artgerechter Bereich)
    • Ammoniak & Nitrit: IMMER 0 mg/l (giftig für Fische)
    • Nitrat: unter 25 mg/l (bei hohen Werten Wasser wechseln)
  • Kein Chlor oder Schwermetalle im Wasser! Falls nötig, Wasseraufbereiter nutzen.

2. Gesunde Ernährung bieten

  • Abwechslungsreiche Kost: Trockenfutter, Frostfutter (z. B. Artemia, Mysis), Lebendfutter (z. B. Wasserflöhe) und pflanzliche Nahrung (je nach Fischart).
  • Überfütterung vermeiden: Fische sollten das Futter in 1-2 Minuten komplett fressen. Reste entfernen, um das Wasser nicht zu belasten.
  • Spezialfutter je nach Art: Bodenfresser brauchen sinkendes Futter, Oberflächenfresser Flocken oder Granulat.

3. Neue Fische richtig eingewöhnen

  • Langsame Anpassung: Neue Fische mit der Tropf-Methode oder schrittweiser Wasserzugabe an das Aquarium gewöhnen.
  • Quarantäne für neue Fische: Falls möglich, 2-4 Wochen in einem separaten Becken halten, um Krankheiten nicht ins Hauptaquarium einzuschleppen.
  • Transportwasser entsorgen: Neue Zierfische immer mit dem Kescher ins Becken geben, das Transportwasser entsorgen.

4. Stress vermeiden

  • Artgerechte Vergesellschaftung: Keine aggressiven Fische mit friedlichen Arten mischen.
  • Ausreichend Verstecke bieten (Pflanzen, Wurzeln, Höhlen).
  • Keine plötzlichen Temperatur- oder Wasserwechsel – Fische reagieren empfindlich auf starke Schwankungen.
  • Nicht zu viele Fische im Becken halten – Überbesatz führt zu Stress und Krankheiten.

5. Krankheiten frühzeitig erkennen

  • Symptome wie weiße Punkte (Ichthyophthirius/“Pünktchenkrankheit“), Pilzbeläge, oder abstehende Schuppen  können auf Krankheiten hinweisen.
  • Verändertes Verhalten (z. B. schnelle Atmung, apathisches Verhalten, Schaukeln, Reiben an Gegenständen) kann ein frühes Warnzeichen sein.
  • Infizierte Fische sofort isolieren und bei Bedarf mit geeigneten Medikamenten behandeln.

6. Aquariumpflege & Hygiene beachten

  • Filter regelmäßig warten, aber nie komplett reinigen (sonst gehen wichtige Bakterien verloren).
  • Bodengrund absaugen, um Futterreste und Kot zu entfernen.
  • Keine Chemikalien oder Seifen beim Reinigen des Aquariums verwenden – nur Wasser oder spezielle Aquarienreiniger nutzen.

Wenn du diese Tipps beachtest, bleiben deine Fische gesund und das Aquarium stabil!

Geschlechtsauswahl bei unseren Fischen

Wenn wir eine gezielte Auswahl des Geschlechts bei Tieren vornehmen können ist dies immer direkt am Artikel angegeben. Bei vielen Tieren geht das leider aus verschiedenen Gründen nicht. Zum Beispiel weil bei Jungtieren die Färbung beider Geschlechter identisch ist, weil es keine äußeren Geschlechtsmerkmale gibt, weil wir beispielsweise immer nur ein Geschlecht geliefert bekommen oder aus diversen anderen Gründen. 
Wir versuchen immer den Wünschen unserer Kunden nachzukommen wenn das irgendwie möglich ist.

Jetzt anmelden und 3 € sparen

Neue Tiere, frische Lieferungen und exklusive Angebote direkt in Ihr Postfach – als Dankeschön gibt es einen 3 €-Gutschein ab 30 € Einkaufswert.

Abmeldung jederzeit mit einem Klick. Mit der Anmeldung akzeptieren Sie unsere Datenschutzerklärung.