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Siamesischer Kampffisch Plakat „Super Black“, Männchen, Betta splendens

Plakat-Zuchtform

Kurzflossig und dadurch wendiger als viele Schleierformen

Tiefdunkle Färbung

Sehr dunkle Zuchtlinie mit edlem, schwarzem Auftritt

Einzelhaltung als Männchen

Nicht mit anderen Betta-Männchen vergesellschaften

Warm und ruhig halten

Heizer, Abdeckung und Schwimmpflanzen sind empfehlenswert

Siamesischer Kampffisch Plakat „Super Black“, Männchen, Betta splendens


Auf einen Blick: Siamesischer Kampffisch Plakat „Super Black“, Männchen, Betta splendens
Deutscher Name:Siamesischer Kampffisch Plakat „Super Black“, Männchen
Wissenschaftlich:Betta splendens
Synonyme:Kampffisch, Betta, Betta splendens, Plakat-Betta, Plakat-Kampffisch, Super-Black-Betta, Kampffisch-Männchen
Herkunft:Domestizierte Zuchtform des Siamesischen Kampffisches; Wildform aus Südostasien (Thailand, Kambodscha)
Gesellschafts-Aquarium:Männchen einzeln halten; keine zweiten Betta-Männchen, nur friedliche Beifische in ausreichend großem Becken
Wasserwerte:weich bis mittelhart, pH ca. 6,0–7,5, GH ca. 5–15 °dGH, KH eher niedrig
Temperatur:24–28 °C, kurzzeitig bis ca. 30 °C verträglich
Beckengröße:ab 30 Liter, besser 40–60 Liter
Bepflanzung:dicht bepflanzt, Schwimmpflanzen, Ruhezonen und Verstecke, wenig Strömung
Futter:Allesfresser mit Schwerpunkt auf tierischer Kost: Mückenlarven, Artemia, Daphnia, hochwertiges Granulat
Geschlechts-Unterschiede:Männchen, kräftiger gebaut und intensiver gefärbt als Weibchen
Zucht möglich:Schaumnestbauer mit Brutpflege durch das Männchen; Zucht nur für Erfahrene
Maximale Größe:ausgewachsen ca. 5–7 cm; Lieferware 3–5 cm
Liefergröße:ca. 3,0-5,0 cm
Mit Garnelen verträglich:Adulte große Garnelen teils geduldet, Zwerggarnelen und Nachwuchs gefährdet
Im Detail: Siamesischer Kampffisch Plakat „Super Black“, Männchen, Betta splendens

Herkunft von Siamesischer Kampffisch Plakat „Super Black“, Männchen (Betta splendens)

Der Siamesische Kampffisch stammt ursprünglich aus Südostasien. Sein natürliches Verbreitungsgebiet liegt vor allem in den Flachlandregionen Zentralthailands und angrenzender Gebiete wie Kambodscha. Dort lebt er in flachen, warmen und oft pflanzenreichen Gewässern: in Reisfeldern, Gräben, Tümpeln und langsam fließenden Bächen, in denen das Wasser zeitweise sauerstoffarm sein kann. Möglich macht das sein Labyrinthorgan, mit dem er an der Oberfläche Luft atmet. Die Wildform ist deutlich schlichter gefärbt und kurzflossiger als die bunten Hochzuchten im Handel. Die Art wird seit langer Zeit in menschlicher Obhut gehalten und gezüchtet; daraus sind unzählige Farb- und Flossenformen entstanden. Die Plakat-Form gehört zu den kurzflossigen Linien und steht damit dem Körperbau der Wildform noch am nächsten. „Super Black“ ist eine Zuchtbezeichnung für Tiere mit sehr dunkler, tiefschwarzer Färbung; es handelt sich nicht um eine eigene Art oder Unterart. Der Name ist ein Handelsbegriff, und der Dunkelgrad kann von Tier zu Tier und im Lauf des Lebens etwas variieren. Wildbestände gelten wegen des Verlusts von Lebensraum als gefährdet, während die Zuchtform in Menschenhand sehr verbreitet ist. Unsere Tiere stammen aus Nachzucht, nicht aus Wildfang.

Vergesellschaftung

Kampffisch-Männchen sind ausgesprochen territorial. Ein Männchen gehört deshalb grundsätzlich allein in ein Aquarium; zwei Männchen im selben Becken führen zu Dauerstress, Verletzungen und im schlimmsten Fall zum Tod. Auch Spiegel oder sehr ähnlich gefärbte, langflossige Beifische können als Rivalen wahrgenommen werden. Eine Gesellschaft ist in ausreichend großen, gut strukturierten Becken (eher ab 54 Litern) mit ruhigen, friedlichen Fischen möglich, die weder Flossen anknabbern noch sehr hektisch sind. Geeignet sind etwa kleine, friedliche Bodenbewohner oder ruhige Schwarmfische aus der mittleren Wasserschicht. Weniger passend sind auffällig bunte, langflossige oder lebhafte Arten, die sich ständig vor dem Betta bewegen. Da jedes Tier einen eigenen Charakter hat, sollte man die Vergesellschaftung aufmerksam beobachten und ein separates Ausweichbecken bereithalten. Das Plakat-Männchen ist als kurzflossige Form meist agiler und weniger durch seine Flossen beeinträchtigt als Schleierschwanz-Formen, bleibt aber ein Einzelgänger mit klarem Revieranspruch.

Passende Wasserparameter

Der Kampffisch kommt mit einer recht breiten Spanne an Wasserwerten zurecht, fühlt sich aber in weichem bis mittelhartem, leicht saurem bis neutralem Wasser am wohlsten. Als Richtwerte gelten ein pH-Wert von etwa 6,0 bis 7,5, eine Gesamthärte von etwa 5 bis 15 °dGH und eine eher niedrige Karbonathärte. Wichtiger als der exakte Wert ist die Stabilität: Starke Schwankungen, Nitrit und Ammonium belasten die Tiere. Regelmäßige Teilwasserwechsel mit temperiertem, aufbereitetem Wasser halten die Wasserqualität sauber. Die Strömung sollte sehr gering sein, ein sanft laufender Innenfilter oder ein gedrosselter Filterausgang eignet sich gut. Da das Männchen Atemluft von der Wasseroberfläche holt, sollte die Oberfläche nicht von einem dichten Film bedeckt sein, und über dem Wasser sollte eine warme, feuchte Luftschicht liegen. Eine Abdeckung verhindert Zugluft und Sprünge.

Haltungstemperatur

Als tropischer Fisch braucht der Kampffisch dauerhaft konstante Wärme. Empfehlenswert sind etwa 24 bis 28 °C; kurzzeitig werden auch bis ca. 30 °C vertragen. Bei Temperaturen deutlich unter 24 °C werden die Tiere träge und anfälliger für Krankheiten. Ein regelbarer Heizer ist deshalb in der Regel notwendig, vor allem in kleineren Becken, in denen die Temperatur schnell schwankt. Ein Thermometer hilft bei der Kontrolle, und bei der Wahl der Heizerleistung sollte man auf das Beckenvolumen achten, damit das Wasser nicht überhitzt. Je nach Quelle schwanken die empfohlenen Spannen leicht; der mittlere Bereich von 25 bis 27 °C hat sich in der Praxis bewährt.

Beckengröße

Ein einzelnes Männchen kann ab etwa 30 Litern dauerhaft gehalten werden; besser sind 40 bis 60 Liter, weil sich Temperatur und Wasserwerte in größeren Volumina stabiler halten und das Tier mehr Raum zum Erkunden hat. Die weit verbreitete Haltung in kleinen Gläsern oder Minibehältern ist nicht artgerecht. Eine Kantenlänge von etwa 40 cm oder mehr ist sinnvoll. Wichtiger als die reine Größe ist die Struktur: Rückzugsorte, Sichtbarrieren und ruhige Zonen unter Schwimmpflanzen. Das Plakat-Männchen ist als kurzflossige Form oft schwimmfreudiger als langflossige Zuchtformen und nutzt den Platz gern. Eine gut schließende Abdeckung ist wichtig, da Kampffische springen können. Kleinere Behälter eignen sich allenfalls kurzfristig als Quarantäne oder Eingewöhnung.

Bepflanzung

Eine dichte Bepflanzung mit Moosen, feinfiedrigen Stängelpflanzen, Javafarn, Anubias und Schwimmpflanzen wie Froschbiss oder Salvinia schafft einen naturnahen, ruhigen Lebensraum. Die Schwimmpflanzen dämpfen das Licht, bieten Schutz und dienen dem Männchen als Halt für sein Schaumnest. Wichtig ist eine freie Fläche an der Oberfläche, damit das Tier problemlos Luft schnappen kann. Höhlen, Wurzeln, Laub (z. B. Seemandelbaumblätter) und kleine Verstecke geben zusätzliche Sicherheit. Scharfkantige Dekoration und raue Kunstpflanzen sollten vermieden werden, damit auch kurze Flossen nicht einreißen. Auf einem hellen oder neutralen Bodengrund wirkt die tiefschwarze Färbung besonders markant; ein dunkler Untergrund lässt das Tier eher gedeckt erscheinen. Die Beleuchtung sollte nicht zu grell sein.

Futter

Der Kampffisch ist ein Allesfresser mit deutlichem Schwerpunkt auf tierischer Kost. In der Natur frisst er vor allem Insekten und deren Larven, die er von der Wasseroberfläche aufnimmt. Im Aquarium eignen sich Frost- und Lebendfutter wie Mückenlarven, Artemia und Daphnien sowie hochwertiges, kleines Granulat oder Flocken für Labyrinthfische. Das Futter sollte an der Oberfläche oder knapp darunter angeboten werden. Besser ein- bis zweimal täglich kleine Portionen, die in kurzer Zeit gefressen werden, als große Mengen: Überfütterung belastet das Tier und das Wasser. Ein fastenfreier Tag pro Woche kann hilfreich sein. Futterreste sollten entfernt werden. Für frisch eingewöhnte Jungtiere der Größe 3 bis 5 cm sind sehr kleine Futterstücke oder Frostfutter in fein dosierten Mengen passend.

Geschlechtsunterschiede

Bei diesem Artikel handelt es sich um ein Männchen. Männchen sind in der Regel kräftiger gebaut, intensiver gefärbt und tragen größere Flossen als die Weibchen; beim Plakat sind diese Flossen kurz, aber meist deutlicher ausgeprägt als bei Weibchen. Weibchen wirken rundlicher, kleiner und zeigen oft ein kleines weißes Legeröhrchen vor der Bauchflosse. Bei tiefschwarzen Tieren sind die Unterschiede mitunter schwerer zu erkennen, besonders bei sehr jungen Fischen von 3 bis 5 cm, bei denen sich die Geschlechtsmerkmale noch entwickeln. Das Verhalten hilft zusätzlich: Männchen spreizen die Kiemendeckel, imponieren gegenüber Artgenossen oder dem eigenen Spiegelbild und bauen später Schaumnester.

Zucht

Der Kampffisch ist ein Schaumnestbauer. Das Männchen baut an der Oberfläche ein Nest aus Luftblasen, oft unter Schwimmpflanzen oder einem Blatt. Nach einer Balz mit Umschlingung fängt das Männchen die Eier auf und trägt sie ins Nest, wo es sie bewacht und pflegt. Das Weibchen sollte nach dem Ablaichen aus dem Zuchtbecken genommen werden, da es sonst verletzt werden kann. Die Larven schlüpfen nach etwa ein bis zwei Tagen und hängen zunächst im Nest; sobald sie frei schwimmen, brauchen sie feinstes Lebendfutter wie Infusorien und frisch geschlüpfte Artemia. Eine Zucht erfordert Erfahrung, ein geeignetes Becken und die Möglichkeit, die Jungtiere nach der Aufzucht getrennt zu halten, weil die Männchen früh aggressiv werden. Wer eine bestimmte Farbausprägung wie Super Black stabil erhalten möchte, sollte sich mit der Zuchtlinie genauer befassen; Ergebnisse sind nicht vorhersehbar.

Endgröße

Ausgewachsen erreicht der Siamesische Kampffisch etwa 5 bis 7 cm. Die angegebene Lieferware von 3 bis 5 cm entspricht noch halbwüchsigen bis fast ausgewachsenen Tieren, die in den folgenden Monaten weiter an Körper und Flossen zulegen. Die Lebenserwartung liegt bei guter Pflege häufig bei etwa zwei bis vier Jahren. Männchen werden meist etwas größer als Weibchen. Die tatsächliche Endgröße hängt von Zuchtlinie, Ernährung und Haltung ab.

Verträglichkeit mit Zwerggarnelen

Adulte Garnelen: Größere Arten wie Amano-Garnelen werden von manchen Kampffischen weitgehend ignoriert, von anderen aber bedrängt; kleine Zwerggarnelen (Neocaridina, Caridina) können als Beute gejagt werden, besonders frisch gehäutete Tiere. Ein Plakat-Männchen ist als flinke, kurzflossige Form eher in der Lage, Garnelen zu erwischen als langflossige Zuchtformen. Nachwuchs: Junge Garnelen werden fast immer als Futter wahrgenommen und sind akut gefährdet; ein erfolgreicher Nachwuchs ist nur mit sehr dichten Moospolstern und etwas Glück möglich. Das Verhalten ist individuell und nicht garantiert vorhersehbar. Wer beides kombinieren möchte, sollte reichlich Verstecke, Moos und Sichtschutz bieten und die Tiere beobachten.

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Häufige Fragen (FAQ)


 

Wie gewöhne ich Zierfische nach der Ankunft ein?

Wie gewöhne ich Zierfische nach der Ankunft ein?

Um Stress und Temperaturschocks zu vermeiden, sollten neue Zierfische langsam eingewöhnt werden:

  1. Beutel schwimmen lassen – Legen Sie den verschlossenen Transportbeutel für ca. 20–30 Minuten auf die Wasseroberfläche des Aquariums, damit sich die Temperatur angleicht.
  2. Wasser schrittweise mischen – Öffnen Sie den Beutel vorsichtig und geben Sie alle 5–10 Minuten kleine Mengen Aquariumwasser hinzu, bis sich das Volumen mindestens verdoppelt hat (Dauer: ca. 45–90 Minuten).
  3. Fische umsetzen – Setzen Sie die Fische mit einem Kescher ins Aquarium, ohne das Transportwasser einzubringen, um Verunreinigungen zu vermeiden.
  4. Licht reduzieren – Dimmen Sie die Beleuchtung oder schalten Sie sie für einige Stunden aus, um den Stress zu minimieren.
  5. Erste Fütterung – Füttern Sie erst nach einigen Stunden oder am nächsten Tag, damit sich die Fische in Ruhe an die neue Umgebung gewöhnen können.

Durch diese langsame Eingewöhnung passen sich die Fische optimal an die neuen Wasserwerte an.

Wie werden Zierfische versendet?

Fische sind Wirbeltiere und werden von uns, den gesetzlichen Bestimmungen folgend, mit einem dafür zugelassenen Tierkurier (GO!) per Übernachtexpress versendet. Der Versand aller Zierfische erfolgt ganzjährig immer in einer hochwertigen, dickwandigen Styroporbox. Bei hohen Außentemperaturen werden die Fische mit zusätzlichem Wasservolumen vor Hitze geschützt. Im Winter legen wir zum Schutz vor Kälte Heatpacks bei und sorgen ggf. für eine zusätzliche Isolierung durch die Verwendung einer wärmereflektierende Spezialfolie als zusätzliche Isolierungschicht.
Je nach Art reisen die Fische entweder in kleineren Gruppen oder einzeln verpackt.

Wie kann ich Krankheiten bei Aquarienfischen vermeiden?

Damit deine Fische gesund und munter bleiben, sind einige grundlegende Maßnahmen erforderlich. Viele Fischkrankheiten entstehen durch schlechte Wasserqualität, Stress oder falsche Ernährung. Mit den folgenden Tipps kannst du das Risiko minimieren und für ein gesundes Aquarium sorgen.

1. Optimale Wasserqualität sicherstellen

  • Regelmäßige Wasserwechsel durchführen (ca. 20-30 % alle 1-2 Wochen).
  • Wichtige Wasserwerte kontrollieren:
    • Temperatur (je nach Fischart passend einstellen)
    • pH-Wert (artgerechter Bereich)
    • Ammoniak & Nitrit: IMMER 0 mg/l (giftig für Fische)
    • Nitrat: unter 25 mg/l (bei hohen Werten Wasser wechseln)
  • Kein Chlor oder Schwermetalle im Wasser! Falls nötig, Wasseraufbereiter nutzen.

2. Gesunde Ernährung bieten

  • Abwechslungsreiche Kost: Trockenfutter, Frostfutter (z. B. Artemia, Mysis), Lebendfutter (z. B. Wasserflöhe) und pflanzliche Nahrung (je nach Fischart).
  • Überfütterung vermeiden: Fische sollten das Futter in 1-2 Minuten komplett fressen. Reste entfernen, um das Wasser nicht zu belasten.
  • Spezialfutter je nach Art: Bodenfresser brauchen sinkendes Futter, Oberflächenfresser Flocken oder Granulat.

3. Neue Fische richtig eingewöhnen

  • Langsame Anpassung: Neue Fische mit der Tropf-Methode oder schrittweiser Wasserzugabe an das Aquarium gewöhnen.
  • Quarantäne für neue Fische: Falls möglich, 2-4 Wochen in einem separaten Becken halten, um Krankheiten nicht ins Hauptaquarium einzuschleppen.
  • Transportwasser entsorgen: Neue Zierfische immer mit dem Kescher ins Becken geben, das Transportwasser entsorgen.

4. Stress vermeiden

  • Artgerechte Vergesellschaftung: Keine aggressiven Fische mit friedlichen Arten mischen.
  • Ausreichend Verstecke bieten (Pflanzen, Wurzeln, Höhlen).
  • Keine plötzlichen Temperatur- oder Wasserwechsel – Fische reagieren empfindlich auf starke Schwankungen.
  • Nicht zu viele Fische im Becken halten – Überbesatz führt zu Stress und Krankheiten.

5. Krankheiten frühzeitig erkennen

  • Symptome wie weiße Punkte (Ichthyophthirius/“Pünktchenkrankheit“), Pilzbeläge, oder abstehende Schuppen  können auf Krankheiten hinweisen.
  • Verändertes Verhalten (z. B. schnelle Atmung, apathisches Verhalten, Schaukeln, Reiben an Gegenständen) kann ein frühes Warnzeichen sein.
  • Infizierte Fische sofort isolieren und bei Bedarf mit geeigneten Medikamenten behandeln.

6. Aquariumpflege & Hygiene beachten

  • Filter regelmäßig warten, aber nie komplett reinigen (sonst gehen wichtige Bakterien verloren).
  • Bodengrund absaugen, um Futterreste und Kot zu entfernen.
  • Keine Chemikalien oder Seifen beim Reinigen des Aquariums verwenden – nur Wasser oder spezielle Aquarienreiniger nutzen.

Wenn du diese Tipps beachtest, bleiben deine Fische gesund und das Aquarium stabil!

Geschlechtsauswahl bei unseren Fischen

Wenn wir eine gezielte Auswahl des Geschlechts bei Tieren vornehmen können ist dies immer direkt am Artikel angegeben. Bei vielen Tieren geht das leider aus verschiedenen Gründen nicht. Zum Beispiel weil bei Jungtieren die Färbung beider Geschlechter identisch ist, weil es keine äußeren Geschlechtsmerkmale gibt, weil wir beispielsweise immer nur ein Geschlecht geliefert bekommen oder aus diversen anderen Gründen. 
Wir versuchen immer den Wünschen unserer Kunden nachzukommen wenn das irgendwie möglich ist.

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