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Rubinroter Guppy, Männchen, Poecilia reticulata

Intensives Rubinrot

Leuchtende Männchen mit markanter roter Zuchtfärbung.

Reine Männchengruppe

Ab fünf Tieren lebhaft und ohne unerwünschten Nachwuchs.

Für härteres Wasser

Bevorzugt mineralreiches Wasser mit stabilem pH-Wert.

Vielseitiger Fresser

Nimmt feines Trocken-, Frost- und Lebendfutter gern an.

Rubinroter Guppy, Männchen, Poecilia reticulata


Auf einen Blick: Rubinroter Guppy, Männchen, Poecilia reticulata
Deutscher Name:Rubinroter Guppy, Männchen
Wissenschaftlich:Poecilia reticulata
Synonyme:Rubinrot-Guppy, Rubinroter Guppy, Roter Zuchtguppy, Millionenfisch
Herkunft:Nordöstliches Südamerika und vorgelagerte Inseln; Rubinrot ist eine Aquarienzuchtform
Gesellschafts-Aquarium:Gesellig; reine Männchengruppe ab etwa fünf Tieren möglich
Wasserwerte:pH 7,0–8,0; mittelhartes bis hartes, mineralreiches Wasser
Temperatur:22–26 °C, kurzfristig etwa 18–28 °C tolerierbar
Beckengröße:Ab 60 cm Kantenlänge beziehungsweise etwa 54–60 Litern
Bepflanzung:Dicht bepflanzte Randzonen, Schwimmpflanzen und freie Schwimmfläche
Futter:Feines Trocken-, Frost- und Lebendfutter mit pflanzlichen Anteilen
Geschlechts-Unterschiede:Männchen kleiner, farbintensiver und mit Gonopodium
Zucht möglich:Lebendgebärend; für Nachzucht werden Weibchen benötigt
Maximale Größe:Männchen meist etwa 3–4,5 cm, je nach Zuchtlinie und Flossenform
Liefergröße:ca. 3,0-3,5 cm
Mit Garnelen verträglich:Adulte Garnelen oft möglich; Nachwuchs wird als Beute betrachtet
Im Detail: Rubinroter Guppy, Männchen, Poecilia reticulata

Herkunft von Rubinroter Guppy, Männchen (Poecilia reticulata)

Der Guppy stammt in seiner Wildform aus dem nordöstlichen Südamerika und angrenzenden Inselregionen. Als ursprüngliches Verbreitungsgebiet gelten vor allem küstennahe Einzugsgebiete zwischen dem Orinoco-Delta in Venezuela und dem Essequibo-Delta in Guyana sowie Trinidad und Tobago und weitere Inseln vor der venezolanischen Küste. Dort bewohnt die Art sehr unterschiedliche, meist warme Gewässer: kleine Bäche, Quellabflüsse, pflanzenreiche Gräben, Kanäle, Teiche und ruhige Randzonen. Je nach Standort können Wassertrübung, Strömung, Mineralgehalt und Feinddruck stark variieren. Diese ökologische Bandbreite erklärt einen Teil der Anpassungsfähigkeit des Guppys, ersetzt im Aquarium jedoch keine stabile Wasserqualität. Durch Aussetzungen zur vermeintlichen Mückenbekämpfung und durch entkommene Aquarienfische wurde die Art weltweit in zahlreiche tropische und warme Regionen verschleppt; dort kann sie heimische Lebensgemeinschaften beeinträchtigen. Der angebotene Rubinrot-Guppy ist keine geografische Wildform, sondern eine über Generationen selektierte Aquarienzuchtform. Seine rote Färbung lässt daher keinen Rückschluss auf einen bestimmten Naturfundort zu. Zuchtguppys sollten niemals in Freigewässer gesetzt werden, auch nicht in Regionen mit zeitweise warmem Klima.

Vergesellschaftung

Guppys sind lebhafte, gesellige Fische, die nicht einzeln gehalten werden sollten. Bei diesem reinen Männchenartikel bietet sich eine Gruppe von mindestens etwa fünf Tieren an. In einer ausreichend großen Gruppe verteilt sich die Aufmerksamkeit besser, dennoch gehören Imponieren, Verfolgen und kurze Rangauseinandersetzungen zum normalen Verhalten. Eine strukturierte Einrichtung mit Pflanzen und Sichtbarrieren hilft unterlegenen Tieren beim Ausweichen. Werden später Weibchen ergänzt, sollte auf jedes Männchen mit mindestens zwei bis drei Weibchen gerechnet werden, damit einzelne Weibchen nicht ständig bedrängt werden. Für eine bewusst nachwuchsfreie Haltung bleibt eine reine Männergruppe die einfachere Lösung. Als Mitbewohner eignen sich friedliche Arten mit ähnlichen Ansprüchen an mineralreiches Wasser. Ausgesprochene Flossenzupfer, sehr große Räuber und hektische Fische sind ungünstig. Mit Endler-Guppys kann es zu Kreuzungen kommen, weshalb beide Arten nicht gemeinsam zur reinen Erhaltungszucht gepflegt werden sollten.

Passende Wasserparameter

Am wohlsten fühlen sich Guppys in sauberem, sauerstoffreichem und mineralhaltigem Wasser. Empfehlenswert sind ein pH-Wert von etwa 7,0 bis 8,0 und eine Gesamthärte von ungefähr 9 bis 20 °dGH. Eine ausreichende Karbonathärte stabilisiert den pH-Wert. Sehr weiches, dauerhaft saures Wasser ist für viele handelsübliche Zuchtlinien weniger geeignet und kann ihre Belastbarkeit beeinträchtigen. Wichtiger als das Ausreizen einzelner Grenzwerte sind gleichbleibende Bedingungen, ein eingefahrenes Aquarium und niedrige Nitrit- sowie Nitratbelastungen. Wöchentliche Teilwasserwechsel von ungefähr 30 bis 50 Prozent unterstützen die Wasserhygiene. Frisches Wasser sollte hinsichtlich Temperatur und Mineralgehalt nicht stark vom Aquarienwasser abweichen. Da Guppys einen aktiven Stoffwechsel besitzen, darf die Filterleistung trotz ihrer geringen Körpergröße nicht zu knapp bemessen sein.

Haltungstemperatur

Für die dauerhafte Aquarienhaltung eignet sich ein Temperaturbereich von etwa 22 bis 26 °C. Innerhalb des natürlichen Gesamtspektrums werden auch niedrigere oder höhere Werte toleriert, doch dauerhaft sehr kühle Haltung verlangsamt Stoffwechsel und Verdauung, während hohe Temperaturen Aktivität, Futterbedarf und Alterung steigern können. Besonders bei langflossigen Zuchtformen sollte die Temperatur stabil bleiben und nicht täglich stark schwanken. Rund 24 °C sind für eine normale Gesellschaftshaltung ein guter Ausgangspunkt. Im Sommer ist auf ausreichende Oberflächenbewegung zu achten, weil warmes Wasser weniger Sauerstoff bindet.

Beckengröße

Für eine kleine Gruppe Rubinrot-Guppymännchen sollte das Aquarium mindestens 60 cm Kantenlänge beziehungsweise ungefähr 54 bis 60 Liter bieten. Größere Becken sind vorteilhaft, weil sie mehr Ausweichraum, stabilere Wasserwerte und eine ruhigere Gruppendynamik ermöglichen. Die Tiere nutzen vor allem mittlere und obere Wasserbereiche und benötigen neben bepflanzten Rückzugszonen eine freie Strecke zum Schwimmen. Bei stärkerem Besatz oder einer Vergesellschaftung muss das Volumen entsprechend größer gewählt werden. Eine Abdeckung ist sinnvoll, da Guppys in Schrecksituationen springen können.

Bepflanzung

Eine abwechslungsreiche Bepflanzung kommt dem Verhalten und der Farbe der Tiere entgegen. Dichte Stängelpflanzen, feinfiedrige Bestände und Schwimmpflanzen schaffen Sichtschutz und schattige Ruheplätze. Gleichzeitig sollte im Vorder- oder Mittelgrund eine freie Schwimmzone erhalten bleiben. Dunkler Bodengrund und eine nicht zu grelle Beleuchtung lassen die rote Zuchtfärbung besonders deutlich wirken. Pflanzen dürfen die Wasseroberfläche nicht vollständig verschließen, damit ein guter Gasaustausch bestehen bleibt. Soll später gezüchtet werden, bieten Javamoos und feine Schwimmpflanzen Jungfischen wichtige Deckung. Filtereinläufe sollten dann gegen das Einsaugen kleiner Jungtiere gesichert werden.

Futter

Guppys sind anpassungsfähige Allesfresser. Als Grundlage eignen sich hochwertige, fein zerriebene Flocken oder kleines Granulat für omnivore Zierfische. Abwechslung bringen Artemia, Cyclops, Daphnien und geeignete kleine Mückenlarven als Frost- oder Lebendfutter. Futter mit Spirulina, Algen oder anderen pflanzlichen Bestandteilen ergänzt den Speiseplan sinnvoll. Mehrere kleine Portionen sind günstiger als eine große Fütterung; innerhalb weniger Minuten sollten kaum Reste zurückbleiben. Eine abwechslungsreiche Ernährung unterstützt Kondition und Farbausprägung, kann die genetisch festgelegte Rubinrot-Zeichnung jedoch nicht erzeugen oder garantieren.

Geschlechtsunterschiede

Männliche Guppys bleiben meist kleiner und schlanker als Weibchen. Ihre Afterflosse ist zu einem stabförmigen Begattungsorgan, dem Gonopodium, umgebildet. Zuchtmännchen tragen außerdem deutlich kräftigere Farben und häufig eine größere, auffällig geformte Schwanzflosse. Weibchen werden fülliger, besitzen eine fächerförmige Afterflosse und zeigen bei vielen Linien einen dunklen Trächtigkeitsfleck im hinteren Bauchbereich. Der vorliegende Artikel umfasst ausschließlich Männchen; bei jungen Tieren kann die endgültige Farb- und Flossenentwicklung noch nicht vollständig abgeschlossen sein.

Zucht

Poecilia reticulata gehört zu den lebendgebärenden Zahnkarpfen. Das Männchen überträgt Spermien mithilfe seines Gonopodiums, und Weibchen können diese über längere Zeit speichern. Deshalb sind mehrere Würfe auch nach einer Trennung vom Männchen möglich. Je nach Alter, Temperatur, Ernährung und Zuchtlinie werden nach ungefähr drei bis fünf Wochen lebende Jungfische geboren; die Wurfgröße schwankt erheblich und liegt häufig im Bereich von etwa 20 bis 40 Jungtieren. Die Eltern betreiben keine Brutpflege und können dem Nachwuchs nachstellen. Für eine gezielte Aufzucht sind dichte Pflanzenbestände, sehr feines Aufzuchtfutter und regelmäßige kleine Wasserwechsel wichtig. Da dieser Artikel nur Männchen umfasst, ist ohne vorhandene Weibchen keine Nachzucht möglich.

Endgröße

Die angebotenen Männchen erreichen je nach Zuchtlinie, Körperbau und Flossenform meist etwa 3 bis 4,5 cm Gesamtlänge. Bei besonders großflossigen Linien kann die gemessene Gesamtlänge etwas darüber liegen, ohne dass der Körper entsprechend größer ist. Weibchen derselben Art werden kräftiger und erreichen häufig etwa 5 bis 6 cm. Die Liefergröße von ungefähr 3 bis 3,5 cm kann daher bereits weitgehend ausgefärbte, aber noch nicht in jeder Linie vollständig ausgewachsene Männchen umfassen.

Verträglichkeit mit Zwerggarnelen

Mit ausgewachsenen Amanogarnelen und kräftigen adulten Zwerggarnelen ist eine Vergesellschaftung in einem gut strukturierten Aquarium häufig möglich. Eine Garantie für völlige Gleichgültigkeit gibt es jedoch nicht: Guppys untersuchen ihre Umgebung ständig nach Fressbarem und können an frisch gehäuteten oder geschwächten Garnelen zupfen. Sehr kleine Junggarnelen passen in ihr Beuteschema und werden besonders in offenen Becken deutlich dezimiert. Moose, dichtes Wurzelwerk, Laub und feine Pflanzenbestände erhöhen die Überlebenschancen, machen das Aquarium aber nicht nachwuchssicher. Für eine planbare Garnelenvermehrung ist ein separates Artbecken die zuverlässigere Wahl.

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Häufige Fragen (FAQ)


 

Wie gewöhne ich Zierfische nach der Ankunft ein?

Wie gewöhne ich Zierfische nach der Ankunft ein?

Um Stress und Temperaturschocks zu vermeiden, sollten neue Zierfische langsam eingewöhnt werden:

  1. Beutel schwimmen lassen – Legen Sie den verschlossenen Transportbeutel für ca. 20–30 Minuten auf die Wasseroberfläche des Aquariums, damit sich die Temperatur angleicht.
  2. Wasser schrittweise mischen – Öffnen Sie den Beutel vorsichtig und geben Sie alle 5–10 Minuten kleine Mengen Aquariumwasser hinzu, bis sich das Volumen mindestens verdoppelt hat (Dauer: ca. 45–90 Minuten).
  3. Fische umsetzen – Setzen Sie die Fische mit einem Kescher ins Aquarium, ohne das Transportwasser einzubringen, um Verunreinigungen zu vermeiden.
  4. Licht reduzieren – Dimmen Sie die Beleuchtung oder schalten Sie sie für einige Stunden aus, um den Stress zu minimieren.
  5. Erste Fütterung – Füttern Sie erst nach einigen Stunden oder am nächsten Tag, damit sich die Fische in Ruhe an die neue Umgebung gewöhnen können.

Durch diese langsame Eingewöhnung passen sich die Fische optimal an die neuen Wasserwerte an.

Wie werden Zierfische versendet?

Fische sind Wirbeltiere und werden von uns, den gesetzlichen Bestimmungen folgend, mit einem dafür zugelassenen Tierkurier (GO!) per Übernachtexpress versendet. Der Versand aller Zierfische erfolgt ganzjährig immer in einer hochwertigen, dickwandigen Styroporbox. Bei hohen Außentemperaturen werden die Fische mit zusätzlichem Wasservolumen vor Hitze geschützt. Im Winter legen wir zum Schutz vor Kälte Heatpacks bei und sorgen ggf. für eine zusätzliche Isolierung durch die Verwendung einer wärmereflektierende Spezialfolie als zusätzliche Isolierungschicht.
Je nach Art reisen die Fische entweder in kleineren Gruppen oder einzeln verpackt.

Wie kann ich Krankheiten bei Aquarienfischen vermeiden?

Damit deine Fische gesund und munter bleiben, sind einige grundlegende Maßnahmen erforderlich. Viele Fischkrankheiten entstehen durch schlechte Wasserqualität, Stress oder falsche Ernährung. Mit den folgenden Tipps kannst du das Risiko minimieren und für ein gesundes Aquarium sorgen.

1. Optimale Wasserqualität sicherstellen

  • Regelmäßige Wasserwechsel durchführen (ca. 20-30 % alle 1-2 Wochen).
  • Wichtige Wasserwerte kontrollieren:
    • Temperatur (je nach Fischart passend einstellen)
    • pH-Wert (artgerechter Bereich)
    • Ammoniak & Nitrit: IMMER 0 mg/l (giftig für Fische)
    • Nitrat: unter 25 mg/l (bei hohen Werten Wasser wechseln)
  • Kein Chlor oder Schwermetalle im Wasser! Falls nötig, Wasseraufbereiter nutzen.

2. Gesunde Ernährung bieten

  • Abwechslungsreiche Kost: Trockenfutter, Frostfutter (z. B. Artemia, Mysis), Lebendfutter (z. B. Wasserflöhe) und pflanzliche Nahrung (je nach Fischart).
  • Überfütterung vermeiden: Fische sollten das Futter in 1-2 Minuten komplett fressen. Reste entfernen, um das Wasser nicht zu belasten.
  • Spezialfutter je nach Art: Bodenfresser brauchen sinkendes Futter, Oberflächenfresser Flocken oder Granulat.

3. Neue Fische richtig eingewöhnen

  • Langsame Anpassung: Neue Fische mit der Tropf-Methode oder schrittweiser Wasserzugabe an das Aquarium gewöhnen.
  • Quarantäne für neue Fische: Falls möglich, 2-4 Wochen in einem separaten Becken halten, um Krankheiten nicht ins Hauptaquarium einzuschleppen.
  • Transportwasser entsorgen: Neue Zierfische immer mit dem Kescher ins Becken geben, das Transportwasser entsorgen.

4. Stress vermeiden

  • Artgerechte Vergesellschaftung: Keine aggressiven Fische mit friedlichen Arten mischen.
  • Ausreichend Verstecke bieten (Pflanzen, Wurzeln, Höhlen).
  • Keine plötzlichen Temperatur- oder Wasserwechsel – Fische reagieren empfindlich auf starke Schwankungen.
  • Nicht zu viele Fische im Becken halten – Überbesatz führt zu Stress und Krankheiten.

5. Krankheiten frühzeitig erkennen

  • Symptome wie weiße Punkte (Ichthyophthirius/“Pünktchenkrankheit“), Pilzbeläge, oder abstehende Schuppen  können auf Krankheiten hinweisen.
  • Verändertes Verhalten (z. B. schnelle Atmung, apathisches Verhalten, Schaukeln, Reiben an Gegenständen) kann ein frühes Warnzeichen sein.
  • Infizierte Fische sofort isolieren und bei Bedarf mit geeigneten Medikamenten behandeln.

6. Aquariumpflege & Hygiene beachten

  • Filter regelmäßig warten, aber nie komplett reinigen (sonst gehen wichtige Bakterien verloren).
  • Bodengrund absaugen, um Futterreste und Kot zu entfernen.
  • Keine Chemikalien oder Seifen beim Reinigen des Aquariums verwenden – nur Wasser oder spezielle Aquarienreiniger nutzen.

Wenn du diese Tipps beachtest, bleiben deine Fische gesund und das Aquarium stabil!

Geschlechtsauswahl bei unseren Fischen

Wenn wir eine gezielte Auswahl des Geschlechts bei Tieren vornehmen können ist dies immer direkt am Artikel angegeben. Bei vielen Tieren geht das leider aus verschiedenen Gründen nicht. Zum Beispiel weil bei Jungtieren die Färbung beider Geschlechter identisch ist, weil es keine äußeren Geschlechtsmerkmale gibt, weil wir beispielsweise immer nur ein Geschlecht geliefert bekommen oder aus diversen anderen Gründen. 
Wir versuchen immer den Wünschen unserer Kunden nachzukommen wenn das irgendwie möglich ist.

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