Zum Hauptinhalt springen Zur Suche springen Zur Hauptnavigation springen

INTERAQUARISTIK

Sortiment entdecken

Alle Kategorien

Blitzversand
Lebendgarantie
Top-Kundenservice
Riesige Auswahl

Rothals-Dreikielschildkröten-Hybrid aus Farmzucht, Jungtier, Mauremys nigricans x reevesii

Wasser und Land

Großer Wasserteil plus vollständig trockener Sonnenplatz

UVB-Sonnenplatz

Trockener Sonnenplatz mit Wärme und moderater UVB-Strahlung

Besser einzeln

Einzelhaltung verhindert Stress und mögliche Bissverletzungen

Variable Merkmale

Endgröße und Merkmale können zwischen den Elternarten liegen

Rothals-Dreikielschildkröten-Hybrid aus Farmzucht, Jungtier, Mauremys nigricans x reevesii


Auf einen Blick: Rothals-Dreikielschildkröten-Hybrid aus Farmzucht, Jungtier, Mauremys nigricans x reevesii
Deutscher Name:Rothals-Dreikielschildkröten-Hybrid aus Farmzucht, Jungtier
Wissenschaftlich:Mauremys nigricans x reevesii
Synonyme:Rothalsschildkröten-Dreikielschildkröten-Hybrid, Mauremys-Hybrid
Herkunft:Kreuzung aus Chinesischer Rothalsschildkröte und Chinesischer Dreikielschildkröte; kein natürlich abgegrenztes Verbreitungsgebiet
Lebensweise:semiaquatische Süßwasserschildkröte mit großem Wasserteil und vollständig trockenem Landplatz
Aktivitätszeit:überwiegend tag- bis dämmerungsaktiv, mit individuellen Ruhe- und Versteckphasen
Haltungsform:ausbruchsicheres Aquaterrarium oder geräumiger Innenpool; vorzugsweise Einzelhaltung
Mindestgröße des Geheges:für ausgewachsene Tiere Wasserfläche mindestens etwa fünfmal so lang und zweieinhalbmal so breit wie die Panzerlänge; bei großen Weibchen praktisch ab etwa 150 × 75 cm, besser größer
Temperaturzonen:Wasser etwa 22–26 °C, lokaler Sonnenplatz etwa 30–35 °C; jahreszeitliche Absenkung nur kontrolliert
Luftfeuchtigkeit:keine feste Luftfeuchtevorgabe; gute Belüftung und ein vollständig abtrocknender Sonnenplatz sind entscheidend
UV und Beleuchtung:helles Tageslichtspektrum, moderate UVB-Versorgung und Wärmestrahler über dem Landplatz
Bodengrund:feiner Sand oder pflegeleichter Beckenboden; für geschlechtsreife Weibchen tiefer, grabfähiger Eiablagebereich
Futter:abwechslungsreiche, eher tierisch betonte Mischkost mit Wasserinsekten, Würmern, Schnecken, geeigneten Pellets und pflanzlichen Anteilen
Sozialverhalten:territoriale Spannungen und Bissverletzungen sind möglich; Einzelhaltung ist am sichersten
Maximale Größe:wegen der Hybridnatur variabel; voraussichtlich etwa 18–30 cm Panzerlänge, Weibchen können deutlich größer werden
Lebenserwartung:Zur Lebenserwartung liegen keine verlässlichen Angaben vor.
Schutzstatus und Nachweise:aufgrund der Elternart Mauremys nigricans artenschutzrechtlich wie EU-Anhang B zu behandeln; Herkunftsnachweis und behördliche Meldung beachten
Im Detail: Rothals-Dreikielschildkröten-Hybrid aus Farmzucht, Jungtier, Mauremys nigricans x reevesii

Herkunft, Lebensraum und Verhalten von Rothals-Dreikielschildkröten-Hybrid aus Farmzucht, Jungtier (Mauremys nigricans x reevesii)

Dieser Hybrid besitzt kein eigenes natürliches Verbreitungsgebiet. Er geht auf die gezielte oder unbeabsichtigte Verpaarung der Chinesischen Rothalsschildkröte mit der Chinesischen Dreikielschildkröte zurück. Mauremys nigricans stammt historisch aus bewaldeten Hügel- und Bergregionen des südlichen China, besonders aus dem Umfeld des Perlflusses. Als Lebensräume werden klare Bäche, Flussabschnitte und angrenzende Feuchtgebiete genannt. Mauremys reevesii ist weiter im östlichen Asien verbreitet und nutzt unter anderem Teiche, Sümpfe, langsam fließende Gewässer, Reisfelder und andere strukturreiche Süßwasserlebensräume. Ihre tatsächliche ursprüngliche Verbreitung wurde durch Handel, Haltung und Aussetzungen teilweise überlagert. Ein Hybrid kann Merkmale beider Eltern in wechselnder Ausprägung tragen; Aussehen, Endgröße und Temperaturtoleranz lassen sich daher nicht allein aus dem Namen sicher ableiten. Die Angabe „FZ“ beschreibt eine Herkunft aus Farmzucht, belegt für sich allein jedoch weder die genaue Generation noch eine genetisch geprüfte Elternschaft. Für Haltung und Dokumentation sollte die Kreuzung deshalb klar als Hybrid geführt und niemals einer reinen Art oder einer wild lebenden Population zugeordnet werden.

Das richtige Gehege

Erforderlich ist ein ausbruchsicheres Aquaterrarium mit großzügiger Schwimmfläche, gut erreichbaren Flachwasserzonen und einem stabilen Landplatz, auf dem der gesamte Panzer vollständig trocknen kann. Die Anlage sollte von Anfang an auf die mögliche Endgröße eines großen Weibchens ausgelegt werden. Als Orientierung muss die nutzbare Wasserfläche mindestens etwa das Fünffache der Panzerlänge in der Länge und das Zweieinhalbfache in der Breite erreichen; mehr Raum verbessert Bewegung, Wasserqualität und Strukturierung deutlich. Steinaufbauten müssen gegen Untergraben gesichert sein. Rampen benötigen eine griffige Oberfläche und dürfen keine Klemmstellen bilden. Für geschlechtsreife Weibchen ist ein sonniger, grabfähiger Eiablageplatz mit mindestens etwa 20–30 cm tiefem, leicht feuchtem Sand-Erde-Gemisch einzuplanen. Eine leistungsstarke Außenfilterung, regelmäßige Teilwasserwechsel und gut zugängliche Reinigungsbereiche sind wichtiger als dekorative Kleinteile. Das Becken benötigt eine hohe, sichere Umrandung, da Mauremys-Schildkröten überraschend geschickt klettern.

Einrichtung, Bodengrund und Bepflanzung

Der Wasserteil wird mit mehreren Tiefenstufen, Wurzeln, großen abgerundeten Steinen und stabilen Unterwasserauflagen gegliedert. Besonders während der Eingewöhnung müssen Ruheplätze vorhanden sein, von denen die Wasseroberfläche ohne anstrengendes Dauerschwimmen erreichbar ist. Die Wassertiefe kann der Schwimmleistung entsprechend erhöht werden; Rückzugsmöglichkeiten dürfen dabei keine Sackgassen bilden. Feiner Sand eignet sich als naturnaher Bodengrund, während ein unbeschichteter, leicht zu reinigender Boden die Hygienekontrolle vereinfacht. Verschluckbarer Kies ist ungeeignet. Filteransaugungen werden so gesichert, dass weder Kopf noch Gliedmaßen angesaugt werden können. Der Landplatz muss auch nach dem Wachstum bequem erreichbar bleiben und darf unter dem Wärmestrahler nicht überhitzen. Pflanzen können Sichtschutz und Beschäftigung bieten, werden aber möglicherweise ausgegraben oder gefressen. Technik, Kabel und Heizgeräte gehören schildkrötensicher verkleidet; Glasheizer benötigen einen robusten Schutzkorb.

UV, Beleuchtung und Wärme

Über dem trockenen Sonnenplatz werden ein Wärmestrahler und eine für Reptilien geeignete UVB-Quelle installiert. Die Strahlung muss den Aufenthaltsbereich tatsächlich erreichen; Glas, Kunststoff und engmaschige Abdeckungen schwächen UVB erheblich. Eine moderate UVB-Versorgung unterstützt die körpereigene Vitamin-D3-Bildung und damit den Calciumstoffwechsel. Abstand, Betriebsdauer und Wechselintervall richten sich nach den Herstellerangaben und sollten mit einem geeigneten Messgerät überprüft werden. Als Tagesrhythmus sind während der aktiven Saison ungefähr zehn bis zwölf Stunden Licht sinnvoll. Der Sonnenplatz wird so gestaltet, dass das Tier zwischen intensiv beleuchteten, warmen Bereichen und schattigen Rückzugszonen wählen kann. Natürliches Sonnenlicht in einer sicheren Außenanlage ist wertvoll, darf jedoch niemals durch Fensterglas erfolgen und erfordert stets Schatten, Schutz vor Überhitzung sowie eine ausbruchssichere Einfriedung.

Klima, Wasser und Luftfeuchtigkeit

Für die aktive Haltung ist ein Wasserbereich von etwa 22–26 °C ein vorsichtiger Ausgangspunkt, der zwischen den klimatischen Ansprüchen der Elternarten liegt. Unter dem Wärmestrahler sollte die Oberfläche des trockenen Sonnenplatzes etwa 30–35 °C erreichen. Gleichzeitig müssen kühlere Wasser- und Schattenbereiche verfügbar bleiben. Dauerhaft sehr warmes Wasser fördert Keimdruck und lässt dem Tier keine thermische Wahl; abrupte Temperaturwechsel sind ebenfalls zu vermeiden. Eine feste Luftfeuchte muss im offenen Aquaterrarium nicht eingestellt werden. Wichtiger sind gute Luftbewegung, sauberes Wasser und ein Landplatz, auf dem Haut und Panzer vollständig abtrocknen können. Da die genaue Ausprägung der beiden Elternarten beim einzelnen Hybrid unbekannt sein kann, werden Temperaturen anhand von Aktivität, Futteraufnahme, Sonnenverhalten und tierärztlicher Kontrolle fein angepasst. Trübes, riechendes Wasser, anhaltendes Scheuern oder Hautbeläge sind Warnzeichen und kein normaler Bestandteil der Haltung.

Fütterung und Mineralversorgung

Junge Tiere ernähren sich meist deutlich tierischer als ältere Schildkröten. Geeignet sind Regenwürmer, Wasserinsekten und deren Larven, Schnecken, Krebstiere sowie hochwertige, calciumgerecht zusammengesetzte Wasserschildkrötenpellets. Ergänzend können kleine Portionen ganzer geeigneter Futterfische angeboten werden; reines Muskelfleisch liefert dagegen kein ausgewogenes Calcium-Phosphor-Verhältnis. Mit zunehmendem Alter werden Wasserpflanzen, Wasserlinsen, geeignete Wildkräuter und andere faserreiche pflanzliche Bestandteile regelmäßig einbezogen. Abwechslung ist wichtiger als große Futtermengen. Fettige Kost und dauerhafte Überfütterung begünstigen Verfettung und ungleichmäßiges Wachstum. Eine Calciumquelle sollte verfügbar sein, während Vitaminpräparate nur passend zur Gesamtration und UVB-Versorgung dosiert werden. Brot, Milchprodukte, gewürzte Speisen sowie Hunde- und Katzenfutter gehören nicht in den Speiseplan. Futterreste werden zeitnah entfernt, damit die Wasserqualität nicht kippt.

Sozialverhalten

Auch wenn junge Tiere zeitweise friedlich nebeneinander wirken, sind Wasserschildkröten keine Tiere mit einem sozialen Bedürfnis nach Artgenossen. Mauremys nigricans kann innerartlich kräftige Bissverletzungen verursachen, und auch bei Mauremys reevesii sind Konkurrenz und Paarungsstress möglich. Bei einem Hybrid lässt sich die individuelle Konfliktneigung nicht sicher vorhersagen. Einzelhaltung bietet deshalb die beste Kontrolle über Futteraufnahme, Entwicklung und Gesundheitszustand. Eine gemeinsame Haltung darf nur in einer sehr großen, reich strukturierten Anlage mit mehreren getrennten Sonnen-, Futter- und Rückzugsplätzen versucht werden. Jedes Tier muss jederzeit dauerhaft separiert werden können. Jagen, Aufreiten, Abdrängen vom Sonnenplatz, Schwanzbeißen oder dauerhaftes Verstecken sind klare Gründe für eine sofortige Trennung. Eine Vergesellschaftung mit Fischen oder anderen Schildkrötenarten ist nicht verlässlich planbar; kleinere Tiere können als Beute betrachtet werden.

Geschlechtsunterschiede

Bei einem Jungtier ist das Geschlecht äußerlich meist noch nicht zuverlässig feststellbar. Bei beiden Elternarten entwickeln Männchen gewöhnlich einen längeren, an der Basis kräftigeren Schwanz; die Kloakenöffnung liegt weiter vom hinteren Panzerrand entfernt. Weibchen besitzen meist einen kürzeren, schmaleren Schwanz und können deutlich größer werden. Männliche Mauremys nigricans zeigen im Erwachsenenalter häufig eine markante rötliche Färbung an Kopf, Hals oder Gliedmaßen, während ältere Männchen von Mauremys reevesii stark nachdunkeln können. Ob und wie diese Merkmale bei einem einzelnen Hybrid auftreten, ist nicht sicher vorhersagbar. Eine Geschlechtsbestimmung sollte daher erst bei ausreichender körperlicher Entwicklung und anhand mehrerer Merkmale erfolgen.

Fortpflanzung und Inkubation

Von einer weiteren Vermehrung dieses Hybriden ist aus Artenschutzsicht abzuraten. Beide Elternarten sind gefährdet, und nicht eindeutig gekennzeichnete Kreuzungen können später mit reinen Zuchtlinien verwechselt werden. Äußere Merkmale reichen nicht aus, um Reinheit oder genaue Abstammung zu belegen. Soll ein weibliches Tier unabhängig von einer geplanten Zucht gehalten werden, benötigt es dennoch einen geeigneten Eiablageplatz, da auch unbefruchtete Eier entstehen können. Rastloses Umherlaufen, wiederholtes Graben, verringerte Futteraufnahme oder erfolglose Ablageversuche können auf Legenot hindeuten und erfordern rasch reptilienkundige tierärztliche Hilfe. Angaben zu Gelegegröße, Inkubation und Geschlechtsbestimmung der Elternarten dürfen nicht ungeprüft auf diesen Hybrid übertragen werden.

Winterruhe oder saisonale Ruhe

Die Elternarten stammen aus unterschiedlich geprägten Klimabereichen. Mauremys reevesii durchläuft in Teilen ihres Verbreitungsraums eine ausgeprägte saisonale Ruhe, während Mauremys nigricans aus südlicheren Regionen eher von einer kontrollierten kühlen Phase profitiert. Für den Hybrid lässt sich deshalb keine starre Winterruhe vorgeben. Eine starke Abkühlung darf weder allein nach dem Aussehen noch ohne Kenntnis der Zuchtlinie angesetzt werden. Jungtiere und gesundheitlich nicht einwandfreie Tiere werden nicht unvorbereitet kalt überwintert. Bei gesunden, ausreichend entwickelten Tieren kann nach fachkundiger Prüfung eine langsam eingeleitete, milde saisonale Absenkung von Lichtdauer, Fütterung und Temperatur sinnvoll sein. Dauer und Temperatur müssen zur dokumentierten Herkunft, Kondition und bisherigen Haltung passen. Vor einer kühlen Ruhephase sind eine Gewichtskontrolle, eine Kotuntersuchung und gegebenenfalls eine reptilienkundige tierärztliche Untersuchung ratsam.

Endgröße und Lebenserwartung

Die Endgröße ist wegen der Kreuzung nicht zuverlässig festgelegt. Mauremys nigricans erreicht nach gesicherten Artangaben bei Männchen knapp 20 cm und bei großen Weibchen bis etwa 30 cm Panzerlänge. Mauremys reevesii kann ebenfalls eine Panzerlänge von ungefähr 30 cm erreichen, wobei viele Männchen deutlich kleiner bleiben. Beim Hybrid ist daher vorsichtig mit etwa 18–30 cm Panzerlänge und einer möglichen starken geschlechtsspezifischen Größenabweichung zu planen. Das Becken sollte nicht nach einer erwarteten kleinen Männchengröße bemessen werden. Zur Lebenserwartung liegen keine verlässlichen Angaben vor. Die Elternarten sind jedoch langlebige Schildkröten; ihre dokumentierten Haltungszeiten zeigen, dass die Anschaffung grundsätzlich als jahrzehntelange Verantwortung verstanden werden muss.

Schutzstatus und rechtliche Hinweise

Mauremys nigricans wird im Washingtoner Artenschutzübereinkommen in Anhang II und in der Europäischen Union in Anhang B geführt. Mauremys reevesii ist in Anhang III beziehungsweise EU-Anhang C gelistet. Tierhybriden, die innerhalb der vorherigen vier Generationen einen Elternteil aus EU-Anhang A oder B besitzen, werden artenschutzrechtlich wie die entsprechend gelistete Art behandelt. Dieser direkte Hybrid ist daher wie ein Exemplar des EU-Anhangs B zu dokumentieren. Ein vollständiger Herkunftsnachweis muss das Tier begleiten und dauerhaft aufbewahrt werden. In Deutschland ist der Bestand besonders geschützter Wirbeltiere grundsätzlich bei der zuständigen Landesbehörde anzuzeigen, sofern keine ausdrückliche Ausnahme greift. Da der Vollzug regional organisiert ist, sollten Meldefrist, geforderte Unterlagen und eine mögliche Kennzeichnung vor dem Erwerb mit der zuständigen Behörde geklärt werden. Die Bezeichnung als Farmzucht ersetzt den Herkunftsnachweis nicht.

Risiken und sicherer Umgang

Wie andere Reptilien können Wasserschildkröten Salmonellen tragen, ohne selbst krank zu wirken. Nach jedem Kontakt mit Tier, Wasser, Filter oder Einrichtung sind die Hände gründlich zu waschen; Küchenbecken und Flächen für Lebensmittel sind für Reinigungsarbeiten ungeeignet. Kinder und immungeschwächte Personen sollten nur unter geeigneten Hygieneregeln Kontakt haben. Auch kleine Tiere können kräftig zubeißen und werden nur bei Bedarf sicher am hinteren Panzerrand aufgenommen. Elektrische Technik muss für Feuchträume geeignet und gegen Beschädigung geschützt sein. Das Tier darf niemals in die Natur, in Gartenteiche ohne vollständige Sicherung oder zu wild lebenden Schildkröten ausgesetzt werden. Neben ökologischen Schäden besteht bei Hybriden die Gefahr einer genetischen Vermischung mit verwandten Arten.

Nice-to-Know

Hybriden können Merkmale ihrer Eltern nicht wie eine gleichmäßige Mischung zeigen. Panzerform, Kielausprägung, Zeichnung und Verhalten können sich sogar zwischen Geschwistern deutlich unterscheiden und während des Heranwachsens verändern. Eine rötliche Kopfzeichnung beweist daher ebenso wenig eine reine Mauremys nigricans wie drei erkennbare Panzerkiele eine reine Mauremys reevesii belegen. Für eine verantwortungsvolle Weitergabe sollten Hybridstatus, bekannte Elternschaft, Zuchtursprung und bisherige Haltungsdaten dauerhaft zusammen mit dem Herkunftsnachweis dokumentiert werden.

0 von 0 Bewertungen

Durchschnittliche Bewertung von 0 von 5 Sternen

Bewerten Sie dieses Produkt!

Teilen Sie Ihre Erfahrungen mit anderen Kunden.


Fragen zum Artikel

Noch keine Fragen vorhanden.

Eigene Frage stellen

Die Antwort erscheint in der Regel innerhalb von 30 bis 45 Minuten nach Ihrer Frage.

Ähnliche Artikel

Durchschnittliche Bewertung von 4.6 von 5 Sternen

Baumhöhlen-Krötenlaubfrosch , Trachycephalus resinifictrix

39,99 €*
1

Durchschnittliche Bewertung von 5 von 5 Sternen

Grüner Blattsteiger , Phyllobates aurotaenia

99,99 €*
1
−25 %
5x Goldfisch im Mix , Carassius auratus (Kaltwasser)

29,99 €* 39,99 €* (25.01% gespart)
1

Durchschnittliche Bewertung von 4.9 von 5 Sternen

Amanogarnele , Caridina multidentata

Ab 1,59 €*

Durchschnittliche Bewertung von 5 von 5 Sternen

Aulonocara spec. Dragon Blood albino , DNZ

18,99 €*
1

Durchschnittliche Bewertung von 5 von 5 Sternen

Bitterlingsbarbe , Rohanella titteya , ehem. Puntius titteya ehem. Puntius titteya

Ab 3,59 €*
3
−27 %
Tipp

Durchschnittliche Bewertung von 5 von 5 Sternen

Erbsenkugelfisch , Carinotetraodon travancoricus (Minifisch)

5,49 €* 7,49 €* (26.7% gespart)
3
−10 %

Durchschnittliche Bewertung von 5 von 5 Sternen

Gelbsaum-Prachtharnischwels , L81 , Baryancistrus spec., 6-8 cm Baryancistrus spec., 6-8 cm

62,99 €* 69,99 €* (10% gespart)
1
accordion

Häufige Fragen (FAQ)


 

Keine Suchergebnisse vorhanden.

Guten Tag!

Klicken Sie auf unsere Mitarbeiter zum Chatten oder mailen Sie an info@zierfisch365.de

avatar
avatar
Support Ramona
15144239870
Wir antworten werktags von 7.30-15.30 Uhr und oft auch darüber hinaus.
× whatsapp background preview