Mairas Regenbogenfisch, Melanotaenia mairasi
27,99 €*
8 Bonuspunkte für diesen Artikel (Wert 0,80 €)
Versand 25,99 € · Tierkurier mit Thermobox · ein Versand für alle Tiere
Lieferung in 2-5 Tagen
Versand in Thermobox, bei Kälte mit Wärmepack · Geld zurück, falls ein Tier nicht lebend ankommt
Mairas Regenbogenfisch, Melanotaenia mairasi
| Deutscher Name: | Mairas Regenbogenfisch |
| Wissenschaftlich: | Melanotaenia mairasi |
| Synonyme: | Mairas' Regenbogenfisch, Lake-Furnusu-Regenbogenfisch, Furnusu-See-Regenbogenfisch, Mairasi-Regenbogenfisch, Lake Furnusu Rainbowfish, Mairasi Rainbowfish |
| Herkunft: | Lake Furnusu bei Kaimana, West-Papua (Indonesien); nur dort bekannt |
| Gesellschafts-Aquarium: | Friedlicher Schwarmfisch, Gruppe ab 8 bis 10 Tieren; nicht mit anderen Melanotaenia mischen |
| Wasserwerte: | Mittelhart bis hart, pH etwa 7,0 bis 8,0 (Richtwerte) |
| Temperatur: | Etwa 22 bis 26 °C |
| Beckengröße: | Ab 100 cm Kantenlänge (ca. 200 Liter) empfohlen |
| Bepflanzung: | Gut bepflanzt mit viel freiem Schwimmraum in der Beckenmitte |
| Futter: | Allesfresser: Flocken, Granulat, Frost- und kleines Lebendfutter |
| Geschlechts-Unterschiede: | Männchen mit roten Streifen, orangen Schuppenrändern und roter Schwanzflosse; Weibchen blasser |
| Zucht möglich: | Haftlaicher an Pflanzen oder Laichmops; Elterntiere danach entfernen, Jungfische mit Artemia-Nauplien |
| Maximale Größe: | Etwa 6 bis 10 cm (Angaben schwanken) |
| Liefergröße: | ca. 4,0-6,0 cm |
| Mit Garnelen verträglich: | Adulte größere Garnelen mit Verstecken möglich, Garnelennachwuchs gilt als Futter |
Herkunft von Mairas Regenbogenfisch (Melanotaenia mairasi)
Der Mairas Regenbogenfisch stammt aus einem winzigen Verbreitungsgebiet: Er ist bislang ausschließlich aus dem Lake Furnusu bekannt, der rund 15 Kilometer nordöstlich der Stadt Kaimana im sogenannten Vogelhals von West-Papua in Indonesien liegt. Beschrieben wurde die Art erst 2011 von Gerald Allen und Renny Hadiaty nach Fängen aus dem Jahr 2010. Ihr Name erinnert an die Mairasi, den Stamm der traditionellen Landbesitzer am Fundort. Der See liegt nur etwa 15 Meter über dem Meeresspiegel und trotz geringer Entfernung zur Küste ist er von steilen, bis zu gut 500 Meter hohen Bergrücken umgeben. Er hat keine sichtbare Verbindung zum Meer, das Wasser fließt offenbar unterirdisch ab, wie es für Karstlandschaften typisch ist. Daraus erklärt sich, dass die Art mit kalkhaltigem, mittelhartem bis hartem Wasser gut zurechtkommt. Gefunden wurden die Tiere in Ufernähe zwischen Wasserpflanzen und überfluteten Wurzeln von Schraubenbäumen, erwachsene Fische hielten sich in dichter Vegetation in zwei bis drei Metern Tiefe auf. Als Mitbewohner im See wurden unter anderem ein Aalwels, ein Ährenfisch und Schläfergrundeln beobachtet. Die Weltnaturschutzunion führt die Art wegen des winzigen Areals als vom Aussterben bedroht. Zusammen mit dem Ogilby-Regenbogenfisch gehört sie in die engere Verwandtschaft der Maccullochi-Gruppe. Der wissenschaftliche Name ist aktuell gültig. Ein etablierter deutscher Trivialname existiert nicht, im Handel finden sich Bezeichnungen wie Mairas Regenbogenfisch oder Lake-Furnusu-Regenbogenfisch.
Vergesellschaftung
Wie die meisten Regenbogenfische ist auch Melanotaenia mairasi ein munterer, friedlicher Schwarmfisch, der sich vorwiegend im mittleren und oberen Wasserbereich aufhält. Einzeln oder in zu kleinen Gruppen verlieren die Tiere an Farbe und wirken scheu. Wir empfehlen mindestens acht bis zehn Exemplare, gern mehr, mit mehreren Männchen, denn dann zeigen sie ihre Balz- und Imponierfärbung am schönsten. Die Rangeleien der Männchen bleiben meist harmlos, solange Rückzugsräume vorhanden sind. Als Beckengenossen eignen sich ruhige bis mittelgroße, friedliche Fische mit ähnlichen Ansprüchen an Temperatur und Wasserhärte, zum Beispiel andere Arten, die hartes Wasser mögen und nicht hektisch sind. Sehr große, räuberische oder ausgesprochen aufdringliche Arten passen nicht dazu. Verzichten sollte man auf andere Melanotaenia-Arten, vor allem auf nahe Verwandte wie Melanotaenia ogilbyi, weil Regenbogenfische sich leicht kreuzen und Mischlinge den Bestand der seltenen Art verwässern.
Passende Wasserparameter
Der Herkunftssee ist ein Karstsee, daher gehören mittelhartes bis hartes, neutrales bis leicht alkalisches Wasser zu den Wohlfühlbedingungen. Als Richtwert gilt ein pH-Wert von etwa 7,0 bis 8,0 bei einer Gesamthärte im mittleren bis harten Bereich, grob um 8 bis 15 °dH. Sehr weiches, saures Wasser ist für diese Art nicht zu empfehlen. Wichtig sind außerdem sauberes, gut mit Sauerstoff angereichertes Wasser und regelmäßige Teilwasserwechsel, bei denen sich Härte und Temperatur nicht abrupt ändern sollten. Die genannten Werte sind Erfahrungswerte aus der Aquaristik, wissenschaftliche Messdaten vom Naturstandort liegen kaum vor. Neu eingesetzte Tiere sollten langsam und über eine Tropfmethode an das Beckenwasser gewöhnt werden.
Haltungstemperatur
Für Melanotaenia mairasi sind gemäßigt warme Temperaturen von etwa 22 bis 26 °C ein vernünftiger Bereich. Etwas kühlere Phasen im Winter schaden erfahrungsgemäß nicht und können sogar zur Fortpflanzung anregen, dauerhaft zu hohe Werte verkürzen bei Regenbogenfischen eher die Lebensdauer und erhöhen den Sauerstoffbedarf. Da die Art als Neuzugang im Handel noch nicht so lange gepflegt wird, sind die Angaben als Richtwerte zu verstehen. Ein zuverlässiger Heizer mit Thermostat und ein Thermometer helfen, die Temperatur stabil zu halten.
Beckengröße
Die Fische schwimmen ausdauernd und brauchen deshalb Länge statt Höhe. Für eine Gruppe von acht bis zehn Tieren empfehlen wir ein Aquarium ab 100 cm Kantenlänge mit etwa 200 Litern Inhalt, das dem üblichen Mindestmaß für Regenbogenfische entspricht. Manche Händler nennen für kleine Gruppen auch 80 cm, doch da die erwachsenen Tiere wohl deutlich größer werden als die im See gefangenen Jungfische, bietet ein längeres Becken mehr Sicherheit. Eine gut schließende Abdeckung ist sinnvoll, weil Regenbogenfische bei Schreck gelegentlich springen. Eine mäßige Strömung durch den Filter wird gerne angenommen, ohne dass die Tiere dauernd dagegen anschwimmen müssen.
Bepflanzung
Im Heimatgewässer halten sich die Fische zwischen Unterwasserpflanzen und Wurzelwerk auf. Im Aquarium empfiehlt sich deshalb ein strukturiertes Becken mit dichter Bepflanzung an den Seiten und im Hintergrund sowie einer freien Zone zum Schwimmen. Geeignet sind Pflanzen, die mit hartem Wasser zurechtkommen, beispielsweise Vallisneria, Javafarn, Anubias oder Wasserpest. Wurzeln und Schwimmpflanzen sorgen für Schatten und Rückzugsplätze, in denen sich unterlegene Männchen und Weibchen zurückziehen können. Der Bodengrund spielt kaum eine Rolle, da die Tiere im freien Wasser leben; feiner, heller Kies oder Sand passt gut zur Karstherkunft. Dichte Pflanzenbüschel oder Laichmops dienen später auch als Laichsubstrat.
Futter
Der Mairas Regenbogenfisch ist ein Allesfresser. Die Grundlage kann hochwertiges Flocken- oder Granulatfutter mit pflanzlichen Anteilen bilden. Zur Abwechslung und zur Konditionierung vor der Zucht empfehlen wir Frostfutter wie Artemia, Mückenlarven oder Cyclops sowie kleines Lebendfutter. Gefüttert wird am besten zwei- bis dreimal täglich in kleinen Portionen, die in wenigen Minuten gefressen werden. Eine abwechslungsreiche Kost unterstützt die Färbung der Männchen. Gelegentliche Gemüse- oder Algenanteile, etwa aus Spirulina-Futter, runden den Speiseplan ab.
Geschlechtsunterschiede
Die Männchen sind deutlich farbiger. Ihr Körper ist oben bräunlich und unten weißlich mit einem dunklen Längsstreifen vom Auge bis zur Schwanzwurzel. Zwischen den Schuppenreihen verlaufen schmale rote Linien, die Schuppenränder sind orange. Rücken- und Afterflosse sind grau getönt mit rot-orangen Rändern, die Schwanzflosse ist rot. Bei gut gestimmten Tieren kann ein bläulicher oder grünlicher Schimmer hinzukommen. Weibchen sind ähnlich gezeichnet, aber blasser: Zweite Rückenflosse und Schwanzflosse sind hellgelb, die übrigen Flossen durchscheinend bis weißlich. Wie bei Regenbogenfischen üblich, sind Männchen meist etwas hochrückiger. Bei sehr jungen Tieren, wie sie im Handel häufig angeboten werden, lässt sich das Geschlecht noch nicht sicher bestimmen.
Zucht
Wie andere Regenbogenfische laicht auch Melanotaenia mairasi als Haftlaicher, bei dem die Weibchen über einen längeren Zeitraum täglich einzelne Eier an feinfiedrigen Pflanzen oder Laichmops abgeben. Für gezielte Nachzucht setzt man ein Zuchtgruppe in ein gut bewachsenes Becken oder nimmt die Laichmops regelmäßig heraus. Die Elterntiere sollten nach dem Ablaichen aus dem Zuchtbecken genommen werden, weil sie den Laich gern fressen. Die Jungfische sind anfangs sehr klein und werden mit Staubfutter, Mikrowürmchen und frisch geschlüpften Artemia-Nauplien aufgezogen, wobei mehrmals täglich kleine Portionen sinnvoll sind. Zuchtberichte für diese junge Art sind noch begrenzt, daher sind die Angaben als allgemeine Erfahrung von Regenbogenfischen zu verstehen. Wegen der Gefährdung im Naturstandort ist erhaltungsorientierte, hybridfreie Nachzucht besonders wertvoll.
Endgröße
Die Erstbeschreibung nennt für die im See gefangenen Tiere nur gut 5 cm Standardlänge, dabei handelte es sich aber überwiegend um Jungfische. Aquarianer berichten von deutlich größeren Tieren, im Handel finden sich Angaben von etwa 6 bis 10 cm, in Einzelfällen auch mehr. Wir rechnen daher vorsichtig mit rund 6 bis 10 cm, wobei Männchen größer werden als Weibchen. Die im Handel angebotenen Tiere von 4 bis 6 cm sind noch nicht ausgewachsen und färben sich erst mit der Zeit voll aus.
Verträglichkeit mit Zwerggarnelen
Erwachsene, nicht zu kleine Garnelen wie Neocaridina-Zuchtformen können mit Mairas Regenbogenfischen in einem gut strukturierten, bepflanzten Becken meist toleriert werden, wenn viele Verstecke vorhanden sind. Eine Garantie gibt es nicht, da die Fische Allesfresser sind und Zwerggarnelen nicht sicher als Beute auszuschließen sind. Sehr kleine oder zarte Garnelenarten sind eher gefährdet. Garnelennachwuchs und frisch geschlüpfte Jungtiere werden dagegen mit hoher Wahrscheinlichkeit gefressen, sodass eine Vermehrung im selben Becken nur mit viel Moos und dichten Pflanzen in geringem Maß zu erwarten ist. Wer Garnelen gezielt nachziehen möchte, hält sie besser getrennt. Zuverlässige Beobachtungen für diese seltene Art liegen noch nicht vor, daher beruht die Einschätzung auf allgemeiner Erfahrung mit kleinmäuligen Regenbogenfischen.
Anmelden
Fragen zum Artikel
Noch keine Fragen vorhanden.
Eigene Frage stellen
Die Antwort erscheint in der Regel innerhalb von 30 bis 45 Minuten nach Ihrer Frage.
Häufige Fragen (FAQ)
Wie gewöhne ich Zierfische nach der Ankunft ein?
Wie gewöhne ich Zierfische nach der Ankunft ein?
Um Stress und Temperaturschocks zu vermeiden, sollten neue Zierfische langsam eingewöhnt werden:
- Beutel schwimmen lassen – Legen Sie den verschlossenen Transportbeutel für ca. 20–30 Minuten auf die Wasseroberfläche des Aquariums, damit sich die Temperatur angleicht.
- Wasser schrittweise mischen – Öffnen Sie den Beutel vorsichtig und geben Sie alle 5–10 Minuten kleine Mengen Aquariumwasser hinzu, bis sich das Volumen mindestens verdoppelt hat (Dauer: ca. 45–90 Minuten).
- Fische umsetzen – Setzen Sie die Fische mit einem Kescher ins Aquarium, ohne das Transportwasser einzubringen, um Verunreinigungen zu vermeiden.
- Licht reduzieren – Dimmen Sie die Beleuchtung oder schalten Sie sie für einige Stunden aus, um den Stress zu minimieren.
- Erste Fütterung – Füttern Sie erst nach einigen Stunden oder am nächsten Tag, damit sich die Fische in Ruhe an die neue Umgebung gewöhnen können.
Durch diese langsame Eingewöhnung passen sich die Fische optimal an die neuen Wasserwerte an.
Wie werden Zierfische versendet?
Fische sind Wirbeltiere und werden von uns, den gesetzlichen Bestimmungen folgend, mit einem dafür zugelassenen Tierkurier (GO!) per Übernachtexpress versendet. Der Versand aller Zierfische erfolgt ganzjährig immer in einer hochwertigen, dickwandigen Styroporbox. Bei hohen Außentemperaturen werden die Fische mit zusätzlichem Wasservolumen vor Hitze geschützt. Im Winter legen wir zum Schutz vor Kälte Heatpacks bei und sorgen ggf. für eine zusätzliche Isolierung durch die Verwendung einer wärmereflektierende Spezialfolie als zusätzliche Isolierungschicht.
Je nach Art reisen die Fische entweder in kleineren Gruppen oder einzeln verpackt.
Wie kann ich Krankheiten bei Aquarienfischen vermeiden?
Damit deine Fische gesund und munter bleiben, sind einige grundlegende Maßnahmen erforderlich. Viele Fischkrankheiten entstehen durch schlechte Wasserqualität, Stress oder falsche Ernährung. Mit den folgenden Tipps kannst du das Risiko minimieren und für ein gesundes Aquarium sorgen.
1. Optimale Wasserqualität sicherstellen
- Regelmäßige Wasserwechsel durchführen (ca. 20-30 % alle 1-2 Wochen).
- Wichtige Wasserwerte kontrollieren:
- Temperatur (je nach Fischart passend einstellen)
- pH-Wert (artgerechter Bereich)
- Ammoniak & Nitrit: IMMER 0 mg/l (giftig für Fische)
- Nitrat: unter 25 mg/l (bei hohen Werten Wasser wechseln)
- Kein Chlor oder Schwermetalle im Wasser! Falls nötig, Wasseraufbereiter nutzen.
2. Gesunde Ernährung bieten
- Abwechslungsreiche Kost: Trockenfutter, Frostfutter (z. B. Artemia, Mysis), Lebendfutter (z. B. Wasserflöhe) und pflanzliche Nahrung (je nach Fischart).
- Überfütterung vermeiden: Fische sollten das Futter in 1-2 Minuten komplett fressen. Reste entfernen, um das Wasser nicht zu belasten.
- Spezialfutter je nach Art: Bodenfresser brauchen sinkendes Futter, Oberflächenfresser Flocken oder Granulat.
3. Neue Fische richtig eingewöhnen
- Langsame Anpassung: Neue Fische mit der Tropf-Methode oder schrittweiser Wasserzugabe an das Aquarium gewöhnen.
- Quarantäne für neue Fische: Falls möglich, 2-4 Wochen in einem separaten Becken halten, um Krankheiten nicht ins Hauptaquarium einzuschleppen.
- Transportwasser entsorgen: Neue Zierfische immer mit dem Kescher ins Becken geben, das Transportwasser entsorgen.
4. Stress vermeiden
- Artgerechte Vergesellschaftung: Keine aggressiven Fische mit friedlichen Arten mischen.
- Ausreichend Verstecke bieten (Pflanzen, Wurzeln, Höhlen).
- Keine plötzlichen Temperatur- oder Wasserwechsel – Fische reagieren empfindlich auf starke Schwankungen.
- Nicht zu viele Fische im Becken halten – Überbesatz führt zu Stress und Krankheiten.
5. Krankheiten frühzeitig erkennen
- Symptome wie weiße Punkte (Ichthyophthirius/“Pünktchenkrankheit“), Pilzbeläge, oder abstehende Schuppen können auf Krankheiten hinweisen.
- Verändertes Verhalten (z. B. schnelle Atmung, apathisches Verhalten, Schaukeln, Reiben an Gegenständen) kann ein frühes Warnzeichen sein.
- Infizierte Fische sofort isolieren und bei Bedarf mit geeigneten Medikamenten behandeln.
6. Aquariumpflege & Hygiene beachten
- Filter regelmäßig warten, aber nie komplett reinigen (sonst gehen wichtige Bakterien verloren).
- Bodengrund absaugen, um Futterreste und Kot zu entfernen.
- Keine Chemikalien oder Seifen beim Reinigen des Aquariums verwenden – nur Wasser oder spezielle Aquarienreiniger nutzen.
Wenn du diese Tipps beachtest, bleiben deine Fische gesund und das Aquarium stabil!
Geschlechtsauswahl bei unseren Fischen
Wenn wir eine gezielte Auswahl des Geschlechts bei Tieren vornehmen können ist dies immer direkt am Artikel angegeben. Bei vielen Tieren geht das leider aus verschiedenen Gründen nicht. Zum Beispiel weil bei Jungtieren die Färbung beider Geschlechter identisch ist, weil es keine äußeren Geschlechtsmerkmale gibt, weil wir beispielsweise immer nur ein Geschlecht geliefert bekommen oder aus diversen anderen Gründen.
Wir versuchen immer den Wünschen unserer Kunden nachzukommen wenn das irgendwie möglich ist.