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Lila-Guppy-Männchen, Poecilia reticulata

Leuchtendes Lila

Ausgewählte Männchen mit violett-lila Farbwirkung.

Nur Männchen

Als Männchengruppe ohne unkontrollierten Nachwuchs.

Lebhaft und friedlich

Aktiver Gruppenfisch für ruhige Gesellschaftsaquarien.

Für härteres Wasser

Fühlt sich in stabilem, mittelhartem bis hartem Wasser wohl.

Lila-Guppy-Männchen, Poecilia reticulata


Auf einen Blick: Lila-Guppy-Männchen, Poecilia reticulata
Deutscher Name:Lila-Guppy-Männchen
Wissenschaftlich:Poecilia reticulata
Synonyme:Millionenfisch, Millionenfischchen, Lila Guppy, Lila Guppy-Männchen
Herkunft:Nördliches Südamerika und südliche Karibik; angebotene Farbform aus Zucht
Gesellschafts-Aquarium:Friedlicher Gruppenfisch; als reine Männchengruppe haltbar
Wasserwerte:pH 7,0–8,0; etwa 9–20 °dGH, stabil und sauber
Temperatur:22–26 °C
Beckengröße:Ab 54 l beziehungsweise 60 cm Kantenlänge für eine kleine Gruppe
Bepflanzung:Dicht bepflanzte Randzonen mit freiem Schwimmraum
Futter:Omnivor; feines Trocken-, Frost- und Lebendfutter mit Pflanzenanteil
Geschlechts-Unterschiede:Männchen kleiner, farbiger und mit Gonopodium
Zucht möglich:Lebendgebärend; bei reiner Männchenhaltung kein Nachwuchs
Maximale Größe:Männchen ca. 3–4 cm; Weibchen meist 5–6 cm
Liefergröße:ca. 3,0-3,5 cm
Mit Garnelen verträglich:Adulte robuste Garnelen oft möglich; Nachwuchs stark gefährdet
Im Detail: Lila-Guppy-Männchen, Poecilia reticulata

Herkunft von Lila-Guppy-Männchen (Poecilia reticulata)

Poecilia reticulata stammt ursprünglich aus dem tropischen Norden Südamerikas und aus Teilen der südlichen Karibik. Als gesicherter Kern des natürlichen Areals gelten vor allem Trinidad und Tobago sowie küstennahe Einzugsgebiete Venezuelas und der Guyanas. Je nach taxonomischer und biogeografischer Quelle werden außerdem Barbados und Bereiche im Norden Brasiliens zum ursprünglichen Vorkommen gerechnet. Die genaue Abgrenzung ist erschwert, weil Guppys seit langer Zeit durch den Menschen verbreitet wurden. Heute existieren etablierte Populationen in zahlreichen tropischen und subtropischen Regionen weltweit. Besiedelt werden sehr unterschiedliche, meist warme Gewässer: langsam fließende Bäche, pflanzenreiche Gräben, Kanäle, Teiche, Quellen und flache Randzonen. Viele Fundorte weisen ruhige Abschnitte mit dichter Vegetation auf, doch die Art kann auch trübe und zeitweise belastete Lebensräume nutzen. Diese Anpassungsfähigkeit darf nicht mit beliebiger Haltung gleichgesetzt werden; im Aquarium bleiben sauberes, sauerstoffreiches und stabiles Wasser wichtig. Der Zusatz „Lila“ beschreibt eine züchterisch entstandene Farbvariante beziehungsweise Handelsauslese und keine geografische Naturform. Handelsübliche Tiere stammen daher gewöhnlich aus Zuchtbeständen. Guppys dürfen niemals in natürliche Gewässer ausgesetzt werden, da sie sich in geeigneten Lebensräumen etablieren und heimische Lebensgemeinschaften beeinträchtigen können.

Vergesellschaftung

Guppys sind lebhafte, gesellige Fische, die bevorzugt die mittleren und oberen Wasserbereiche nutzen. Sie sollten nicht einzeln, sondern in einer kleinen Gruppe gehalten werden. Da dieser Artikel ausschließlich Männchen umfasst, lässt sich eine reine Männchengruppe ohne unkontrollierten Nachwuchs zusammenstellen. Innerhalb einer solchen Gruppe kann es zu Imponieren und kurzen Verfolgungen kommen. Ausreichend Schwimmraum, Sichtschutz durch Pflanzen und mehrere Tiere verteilen diese Aufmerksamkeit. Bei gemischter Haltung sollte auf jedes Männchen mit mindestens zwei, besser drei Weibchen gerechnet werden, damit einzelne Weibchen nicht ständig bedrängt werden. Geeignete Mitbewohner sind friedliche Fische mit ähnlichen Ansprüchen an eher mineralreiches Wasser. Flossenzupfende, aggressive oder deutlich größere Arten sind ungeeignet, da besonders auffällige Guppys leicht bedrängt werden können.

Passende Wasserparameter

Die Haltung gelingt am zuverlässigsten in neutralem bis leicht alkalischem, mittel­hartem bis hartem Wasser. Ein pH-Wert von etwa 7,0 bis 8,0 und eine Gesamthärte von ungefähr 9 bis 20 °dGH bilden einen praxistauglichen Bereich. Wichtiger als das Ausreizen einzelner Grenzwerte sind gleichmäßige Bedingungen, eine funktionierende biologische Filterung und regelmäßige Teilwasserwechsel. Ammonium beziehungsweise Ammoniak und Nitrit dürfen nicht nachweisbar sein; auch dauerhaft hohe Nitrat- und Keimwerte belasten insbesondere stark gezüchtete Farbformen. Sehr weiches, saures Wasser ist für Guppys auf Dauer ungünstig. Eine leichte Strömung und gute Sauerstoffversorgung werden gut vertragen. Eine Salzzugabe ist für gesunde Tiere im normalen Süßwasseraquarium weder erforderlich noch pauschal empfehlenswert.

Haltungstemperatur

Für die dauerhafte Aquarienhaltung sind etwa 22 bis 26 °C gut geeignet. Innerhalb dieses Bereichs bleiben die Tiere aktiv, ohne dass Stoffwechsel und Alterung unnötig stark beschleunigt werden. Höhere Temperaturen können kurzfristig toleriert werden, erhöhen jedoch den Sauerstoffbedarf und sollten nicht als dauerhafte Standardhaltung dienen. Bei niedrigeren Werten reagieren empfindliche Zuchtlinien mitunter anfälliger auf Belastungen. Wichtig sind langsame Temperaturänderungen bei Wasserwechsel und Eingewöhnung, da abrupte Schwankungen auch bei grundsätzlich anpassungsfähigen Guppys Stress auslösen können.

Beckengröße

Für eine kleine Gruppe empfiehlt sich ein Aquarium ab etwa 54 Litern beziehungsweise 60 cm Kantenlänge. Die nutzbare Schwimmstrecke ist dabei wichtiger als ein besonders hohes Becken. Reine Männchengruppen profitieren von zusätzlichem Platz, weil rangbezogene Verfolgungen leichter auslaufen und schwächere Tiere ausweichen können. Größere Aquarien bieten außerdem stabilere Wasserwerte und mehr Möglichkeiten für eine strukturierte Bepflanzung. Bei dichterem Besatz oder gemeinsamer Haltung mit weiteren Fischarten muss das Volumen entsprechend großzügiger gewählt werden. Eine gute Filterleistung ersetzt dabei weder angemessenen Schwimmraum noch regelmäßige Wasserpflege.

Bepflanzung

Eine abwechslungsreiche Bepflanzung verbindet Rückzugsmöglichkeiten mit offenen Schwimmzonen. Dichte Stängelpflanzen, Vallisnerien, Hornkraut oder Guppygras eignen sich für die Seiten und den Hintergrund. Schwimmpflanzen dämpfen das Licht und geben unsicheren Tieren Deckung, sollten die Oberfläche jedoch nicht vollständig schließen. Im Vordergrund darf eine freie Fläche bleiben, auf der die Männchen gut zu beobachten sind und miteinander imponieren können. Feinfiedrige Pflanzen und Moose sind besonders hilfreich, wenn gleichzeitig Jungfische oder Garnelen leben. Alle Pflanzen sollten zu den eher härteren Wasserbedingungen passen. Scharfkantige Dekoration ist wegen der je nach Zuchtlinie vergrößerten Flossen zu vermeiden.

Futter

Guppys sind anpassungsfähige Allesfresser. In der Natur nehmen sie unter anderem Algenaufwuchs, Kieselalgen, Detritus, kleine Krebstiere und Insektenbestandteile auf. Im Aquarium eignet sich ein hochwertiges, fein zerriebenes Flockenfutter oder kleines Granulat als Basis. Ergänzend sorgen Artemia, Cyclops, Daphnien und feines Frostfutter für Abwechslung. Ein pflanzlicher Anteil, beispielsweise über spirulinahaltiges Futter oder geeignete Aufwuchskomponenten, unterstützt eine ausgewogene Ernährung. Mehrere kleine Portionen werden besser verwertet als eine große Futtergabe. Es sollte nur so viel gereicht werden, wie innerhalb kurzer Zeit aufgenommen wird, damit keine Reste die Wasserqualität belasten.

Geschlechtsunterschiede

Männchen bleiben deutlich kleiner und schlanker als Weibchen. Ihr sicherstes Geschlechtsmerkmal ist das Gonopodium, eine zu einem länglichen Begattungsorgan umgebildete Afterflosse. Bei Zuchtguppys tragen Männchen außerdem meist die intensiveren Farben und auffälligeren Schwanz- und Rückenflossen. Die hier angebotenen Tiere zeigen eine lila bis violette Farbwirkung, deren Intensität mit Alter, Beleuchtung, Stimmung und Zuchtlinie variieren kann. Weibchen besitzen eine fächerförmige Afterflosse, werden kräftiger und zeigen häufig einen dunklen Trächtigkeitsfleck im hinteren Bauchbereich.

Zucht

Guppys sind lebendgebärende Zahnkarpfen mit innerer Befruchtung. Nach einer Tragzeit von meist vier bis sechs Wochen setzt das Weibchen frei schwimmende Jungfische ab; die Anzahl kann abhängig von Alter, Größe und Kondition stark schwanken und liegt häufig bei etwa 20 bis 40 Tieren. Weibchen können Spermien speichern und deshalb auch nach der Trennung von Männchen weitere Würfe hervorbringen. Eine reine Gruppe der hier angebotenen Männchen vermehrt sich nicht. Elterntiere betreiben keine Brutpflege und fressen gelegentlich Jungfische. Feinfiedrige Pflanzen, Moose und Schwimmpflanzen erhöhen deren Überlebenschancen. Für eine gezielte Zucht empfiehlt sich eine separate, gut gepflegte Aufzuchtgruppe statt einer langfristigen Unterbringung des Weibchens in einem engen Ablaichkasten.

Endgröße

Männliche Guppys erreichen gewöhnlich etwa 3 bis 4 cm Körperlänge, während Weibchen meist 5 bis 6 cm groß werden. Flossenform, Zuchtlinie, Ernährung und Haltungsbedingungen können den optischen Eindruck deutlich beeinflussen. Die angegebene Artikelgröße von 3 bis 3,5 cm beschreibt die Liefergröße der Männchen und liegt bereits im typischen Größenbereich gut entwickelter Tiere. Besonders große Schwanzflossen verlängern die sichtbare Silhouette, ohne dass der eigentliche Körper entsprechend größer sein muss.

Verträglichkeit mit Zwerggarnelen

Mit ausgewachsenen Amanogarnelen und kräftigen adulten Neocaridina ist eine gemeinsame Haltung häufig möglich, sofern genügend Verstecke vorhanden sind. Eine vollständige Sicherheit besteht jedoch nicht: Guppys prüfen kleine, bewegliche Organismen als potenzielles Futter und können sehr kleine Garnelen oder frisch gehäutete, geschwächte Tiere bedrängen. Garnelennachwuchs ist deutlich gefährdet und wird bei Gelegenheit gefressen. Dichte Moospolster, feinfiedrige Pflanzen, Laub und enge Rückzugsräume verbessern die Überlebenschancen, verhindern Verluste aber nicht zuverlässig. Für gezielte Garnelenvermehrung ist ein fischfreies Becken die sicherere Wahl. Weichwasserliebende Caridina-Arten sind zudem wegen ihrer abweichenden Wasseransprüche meist keine passenden Mitbewohner.

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Häufige Fragen (FAQ)


 

Wie gewöhne ich Zierfische nach der Ankunft ein?

Wie gewöhne ich Zierfische nach der Ankunft ein?

Um Stress und Temperaturschocks zu vermeiden, sollten neue Zierfische langsam eingewöhnt werden:

  1. Beutel schwimmen lassen – Legen Sie den verschlossenen Transportbeutel für ca. 20–30 Minuten auf die Wasseroberfläche des Aquariums, damit sich die Temperatur angleicht.
  2. Wasser schrittweise mischen – Öffnen Sie den Beutel vorsichtig und geben Sie alle 5–10 Minuten kleine Mengen Aquariumwasser hinzu, bis sich das Volumen mindestens verdoppelt hat (Dauer: ca. 45–90 Minuten).
  3. Fische umsetzen – Setzen Sie die Fische mit einem Kescher ins Aquarium, ohne das Transportwasser einzubringen, um Verunreinigungen zu vermeiden.
  4. Licht reduzieren – Dimmen Sie die Beleuchtung oder schalten Sie sie für einige Stunden aus, um den Stress zu minimieren.
  5. Erste Fütterung – Füttern Sie erst nach einigen Stunden oder am nächsten Tag, damit sich die Fische in Ruhe an die neue Umgebung gewöhnen können.

Durch diese langsame Eingewöhnung passen sich die Fische optimal an die neuen Wasserwerte an.

Wie werden Zierfische versendet?

Fische sind Wirbeltiere und werden von uns, den gesetzlichen Bestimmungen folgend, mit einem dafür zugelassenen Tierkurier (GO!) per Übernachtexpress versendet. Der Versand aller Zierfische erfolgt ganzjährig immer in einer hochwertigen, dickwandigen Styroporbox. Bei hohen Außentemperaturen werden die Fische mit zusätzlichem Wasservolumen vor Hitze geschützt. Im Winter legen wir zum Schutz vor Kälte Heatpacks bei und sorgen ggf. für eine zusätzliche Isolierung durch die Verwendung einer wärmereflektierende Spezialfolie als zusätzliche Isolierungschicht.
Je nach Art reisen die Fische entweder in kleineren Gruppen oder einzeln verpackt.

Wie kann ich Krankheiten bei Aquarienfischen vermeiden?

Damit deine Fische gesund und munter bleiben, sind einige grundlegende Maßnahmen erforderlich. Viele Fischkrankheiten entstehen durch schlechte Wasserqualität, Stress oder falsche Ernährung. Mit den folgenden Tipps kannst du das Risiko minimieren und für ein gesundes Aquarium sorgen.

1. Optimale Wasserqualität sicherstellen

  • Regelmäßige Wasserwechsel durchführen (ca. 20-30 % alle 1-2 Wochen).
  • Wichtige Wasserwerte kontrollieren:
    • Temperatur (je nach Fischart passend einstellen)
    • pH-Wert (artgerechter Bereich)
    • Ammoniak & Nitrit: IMMER 0 mg/l (giftig für Fische)
    • Nitrat: unter 25 mg/l (bei hohen Werten Wasser wechseln)
  • Kein Chlor oder Schwermetalle im Wasser! Falls nötig, Wasseraufbereiter nutzen.

2. Gesunde Ernährung bieten

  • Abwechslungsreiche Kost: Trockenfutter, Frostfutter (z. B. Artemia, Mysis), Lebendfutter (z. B. Wasserflöhe) und pflanzliche Nahrung (je nach Fischart).
  • Überfütterung vermeiden: Fische sollten das Futter in 1-2 Minuten komplett fressen. Reste entfernen, um das Wasser nicht zu belasten.
  • Spezialfutter je nach Art: Bodenfresser brauchen sinkendes Futter, Oberflächenfresser Flocken oder Granulat.

3. Neue Fische richtig eingewöhnen

  • Langsame Anpassung: Neue Fische mit der Tropf-Methode oder schrittweiser Wasserzugabe an das Aquarium gewöhnen.
  • Quarantäne für neue Fische: Falls möglich, 2-4 Wochen in einem separaten Becken halten, um Krankheiten nicht ins Hauptaquarium einzuschleppen.
  • Transportwasser entsorgen: Neue Zierfische immer mit dem Kescher ins Becken geben, das Transportwasser entsorgen.

4. Stress vermeiden

  • Artgerechte Vergesellschaftung: Keine aggressiven Fische mit friedlichen Arten mischen.
  • Ausreichend Verstecke bieten (Pflanzen, Wurzeln, Höhlen).
  • Keine plötzlichen Temperatur- oder Wasserwechsel – Fische reagieren empfindlich auf starke Schwankungen.
  • Nicht zu viele Fische im Becken halten – Überbesatz führt zu Stress und Krankheiten.

5. Krankheiten frühzeitig erkennen

  • Symptome wie weiße Punkte (Ichthyophthirius/“Pünktchenkrankheit“), Pilzbeläge, oder abstehende Schuppen  können auf Krankheiten hinweisen.
  • Verändertes Verhalten (z. B. schnelle Atmung, apathisches Verhalten, Schaukeln, Reiben an Gegenständen) kann ein frühes Warnzeichen sein.
  • Infizierte Fische sofort isolieren und bei Bedarf mit geeigneten Medikamenten behandeln.

6. Aquariumpflege & Hygiene beachten

  • Filter regelmäßig warten, aber nie komplett reinigen (sonst gehen wichtige Bakterien verloren).
  • Bodengrund absaugen, um Futterreste und Kot zu entfernen.
  • Keine Chemikalien oder Seifen beim Reinigen des Aquariums verwenden – nur Wasser oder spezielle Aquarienreiniger nutzen.

Wenn du diese Tipps beachtest, bleiben deine Fische gesund und das Aquarium stabil!

Geschlechtsauswahl bei unseren Fischen

Wenn wir eine gezielte Auswahl des Geschlechts bei Tieren vornehmen können ist dies immer direkt am Artikel angegeben. Bei vielen Tieren geht das leider aus verschiedenen Gründen nicht. Zum Beispiel weil bei Jungtieren die Färbung beider Geschlechter identisch ist, weil es keine äußeren Geschlechtsmerkmale gibt, weil wir beispielsweise immer nur ein Geschlecht geliefert bekommen oder aus diversen anderen Gründen. 
Wir versuchen immer den Wünschen unserer Kunden nachzukommen wenn das irgendwie möglich ist.

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