Zum Hauptinhalt springen Zur Suche springen Zur Hauptnavigation springen

INTERAQUARISTIK

Sortiment entdecken

Alle Kategorien

Blitzversand
Lebendgarantie
Top-Service
Riesige Auswahl

Koi-Kohaku-Guppy, Poecilia reticulata

Rot-weiße Zeichnung

Die Kohaku-Färbung macht jedes Tier sichtbar individuell.

Gesellige Gruppenhaltung

Mit freiem Schwimmraum und bepflanzten Rückzugszonen.

Lebendgebärende Zuchtform

Bei gemischten Gruppen den zahlreichen Nachwuchs einplanen.

Mineralreiches Wasser

Stabile mittlere bis harte Wasserwerte sind vorteilhaft.

Koi-Kohaku-Guppy, Poecilia reticulata


Auf einen Blick: Koi-Kohaku-Guppy, Poecilia reticulata
Deutscher Name:Koi-Kohaku-Guppy
Wissenschaftlich:Poecilia reticulata
Synonyme:Millionenfisch, Kohaku-Guppy, Koi-Guppy
Herkunft:Aquaristische Zuchtform; Stammart aus dem nördlichen Südamerika und Teilen der südlichen Karibik
Gesellschafts-Aquarium:Gesellig; Gruppe ab 5–6 Tieren, bei gemischter Haltung deutlicher Weibchenüberschuss
Wasserwerte:pH 7,0–8,2; etwa 10–20 °dGH, sauber und mineralreich
Temperatur:22–28 °C, günstig sind 24–26 °C
Beckengröße:Ab 60 cm Kantenlänge beziehungsweise etwa 54 Litern
Bepflanzung:Dichte Randbepflanzung und Schwimmpflanzen mit freiem Schwimmraum
Futter:Omnivor; feines Trockenfutter sowie Frost- und Lebendfutter
Geschlechts-Unterschiede:Männchen kleiner und mit Gonopodium; Weibchen größer und kräftiger gebaut
Zucht möglich:Lebendgebärend und sehr vermehrungsfreudig
Maximale Größe:Männchen meist 3–4 cm, Weibchen etwa 5–6 cm
Liefergröße:ca. 3,0-3,5 cm
Mit Garnelen verträglich:Adulte größere Garnelen oft möglich; Junggarnelen deutlich gefährdet
Im Detail: Koi-Kohaku-Guppy, Poecilia reticulata

Herkunft von Koi-Kohaku-Guppy (Poecilia reticulata)

Die natürliche Stammform von Poecilia reticulata stammt aus dem nördlichen Südamerika und angrenzenden Inselgebieten der südlichen Karibik. Zum ursprünglichen Verbreitungsraum zählen vor allem Venezuela, Guyana, Suriname, Französisch-Guayana, der Norden Brasiliens sowie Trinidad und Barbados. Dort besiedeln Guppys sehr unterschiedliche, überwiegend warme Gewässer: kleine Bäche, pflanzenreiche Gräben, Kanäle, Teiche, Quellabflüsse und langsam fließende Randbereiche. Je nach Fundort können Wasserführung, Härte, Trübung und Nahrungsangebot deutlich schwanken. Durch menschliche Aussetzungen entstanden zusätzlich Populationen in zahlreichen tropischen und subtropischen Regionen. Solche Vorkommen gehören jedoch nicht zum ursprünglichen Areal und dürfen keinesfalls als Begründung für weitere Freisetzungen dienen. Der Koi-Kohaku-Guppy ist keine natürlich vorkommende Lokalform, sondern eine durch gezielte Auswahl entstandene Aquarienzuchtform. Kennzeichnend ist eine helle bis weißliche Grundfarbe mit roten oder orangefarbenen Partien, deren Wirkung an Kohaku-Koi erinnert. Der Handelsname ist nicht international verbindlich standardisiert. Farbverteilung, Flossenform und Intensität können deshalb zwischen Zuchtlinien und einzelnen Tieren sichtbar variieren.

Vergesellschaftung

Guppys sind lebhafte, gesellige Fische und sollten nicht dauerhaft einzeln gepflegt werden. Empfehlenswert ist eine Gruppe von mindestens fünf bis sechs Tieren. In gemischtgeschlechtlichen Gruppen werben die Männchen ausdauernd um die Weibchen. Ein deutlicher Weibchenüberschuss von ungefähr einem Männchen auf zwei bis drei Weibchen verteilt diese Aufmerksamkeit besser, ersetzt aber weder ausreichend Platz noch Sichtschutz durch Pflanzen. Wer keinen Nachwuchs aufnehmen kann, wählt besser eine nach Geschlechtern getrennte Gruppe. Mit friedlichen Fischen ähnlicher Größe ist eine Vergesellschaftung meist gut möglich. Flossenzupfende, räuberische oder sehr durchsetzungsstarke Arten sind ungeeignet. Langflossige Zuchtguppys profitieren außerdem von ruhiger bis mäßiger Strömung.

Passende Wasserparameter

Für diese Zuchtform eignet sich sauberes, gut gefiltertes und mineralreiches Wasser. Praxisgerecht sind ein pH-Wert von etwa 7,0 bis 8,2 und eine Gesamthärte von ungefähr 10 bis 20 °dGH. Einzelne Linien können darüber hinausgehende Werte vertragen, doch abrupte Veränderungen sind ungünstiger als ein stabiler Wert innerhalb des passenden Bereichs. Nitrit und Ammoniak müssen nicht nachweisbar sein; auch eine dauerhaft hohe Nitratbelastung ist zu vermeiden. Regelmäßige Teilwasserwechsel und eine an den Besatz angepasste Filterung sind besonders wichtig, weil Guppys bei reichlicher Fütterung und starkem Nachwuchsaufkommen das Wasser spürbar belasten. Eine routinemäßige Salzzugabe ist für die dauerhafte Süßwasserhaltung nicht erforderlich.

Haltungstemperatur

Ein Temperaturbereich von 22 bis 28 °C ist geeignet. Für die übliche Dauerhaltung haben sich etwa 24 bis 26 °C bewährt. Höhere Temperaturen beschleunigen Stoffwechsel, Wachstum und Fortpflanzung, erhöhen jedoch zugleich den Sauerstoffbedarf und können die Lebenserwartung verkürzen. Bei niedrigeren Werten entwickeln sich die Tiere langsamer. Wichtiger als ein einzelner Idealwert ist eine gleichmäßige Temperatur ohne rasche Schwankungen. Das Wasser sollte gut mit Sauerstoff versorgt sein, ohne die Fische einer kräftigen Dauerströmung auszusetzen.

Beckengröße

Für eine überschaubare Gruppe ist ein Aquarium ab 60 cm Kantenlänge beziehungsweise rund 54 Litern ein sinnvoller Ausgangspunkt. Größere Becken bieten stabilere Wasserwerte und erleichtern die Pflege gemischtgeschlechtlicher Gruppen, deren Bestand schnell anwachsen kann. Bei der Besatzplanung zählen deshalb nicht nur die zunächst eingesetzten Tiere, sondern auch der zu erwartende Nachwuchs. Das Aquarium benötigt freien Schwimmraum, strukturierte Rückzugsbereiche und eine zuverlässige Abdeckung. Guppys können springen, besonders wenn sie erschrecken oder an offenen Beckenecken aufsteigen.

Bepflanzung

Eine abwechslungsreiche Bepflanzung verbindet Schutz und Beobachtungsfreude. Dichte Stängelpflanzen, feinfiedrige Bestände und Moose an den Seiten oder im Hintergrund geben Weibchen und Jungfischen Deckung. Schwimmpflanzen schaffen zusätzliche Ruhebereiche zwischen ihren Wurzeln und dämpfen grelles Licht. Gleichzeitig sollte im mittleren und oberen Wasserbereich genügend freie Schwimmfläche erhalten bleiben. Bei gewünschter Jungfischaufzucht sind besonders feine Pflanzenpolster hilfreich. Filteransaugöffnungen sollten mit einem geeigneten Schutz versehen werden, damit frisch geborene Jungtiere nicht eingesogen werden.

Futter

Koi-Kohaku-Guppys sind anpassungsfähige Allesfresser. Als Grundlage eignet sich hochwertiges, fein abgestimmtes Flocken-, Granulat- oder Softfutter mit tierischen und pflanzlichen Bestandteilen. Ergänzend werden kleine Frost- und Lebendfuttersorten wie Artemia, Cyclops, Daphnien oder feine Mückenlarven gern angenommen. Mehrere kleine Portionen sind günstiger als eine große Futtermenge; übrig bleibendes Futter belastet das Wasser unnötig. Abwechslung unterstützt eine ausgewogene Versorgung, während die Ausprägung der Zuchtfarbe zusätzlich von Veranlagung, Alter, Beleuchtung und allgemeinem Pflegezustand abhängt.

Geschlechtsunterschiede

Ausgewachsene Männchen bleiben meist kleiner und schlanker. Ihre Afterflosse ist zu einem schmalen Begattungsorgan, dem Gonopodium, umgebildet. Bei vielen Zuchtlinien zeigen sie außerdem kräftigere Farben und auffälligere Flossen. Weibchen werden größer und wirken besonders im hinteren Bauchbereich fülliger. Ihre Afterflosse bleibt fächerförmig; bei trächtigen Tieren kann ein dunkler Trächtigkeitsfleck erkennbar sein. Auch Weibchen der Koi-Kohaku-Linie können eine deutliche Rot-Weiß-Zeichnung tragen, weshalb die Farbe allein kein zuverlässiges Geschlechtsmerkmal ist.

Zucht

Die Art ist lebendgebärend und vermehrt sich unter passenden Bedingungen bereitwillig. Nach innerer Befruchtung bringt das Weibchen vollständig entwickelte, sofort frei schwimmende Jungfische zur Welt. Zwischen den Würfen liegen häufig ungefähr vier Wochen, wobei Temperatur, Alter, Kondition und Zuchtlinie den Rhythmus beeinflussen. Weibchen können Spermien speichern und daher auch ohne aktuell anwesendes Männchen weitere Würfe hervorbringen. Erwachsene Guppys stellen dem Nachwuchs gelegentlich nach. Dichte Pflanzenpolster, Schwimmpflanzen und ein jungfischsicherer Filter erhöhen die Überlebenschancen. Die Jungtiere nehmen von Beginn an fein zerriebenes Aufzuchtfutter und frisch geschlüpfte Artemia-Nauplien an. Vor der Zucht sollte geklärt sein, wie der rasch wachsende Bestand dauerhaft untergebracht wird. Die Kohaku-Zeichnung wird nicht bei jedem Nachkommen identisch ausfallen.

Endgröße

Männchen erreichen je nach Zuchtlinie und Flossenform meist etwa 3 bis 4 cm Körperlänge. Weibchen werden kräftiger und können ungefähr 5 bis 6 cm erreichen. Bei Größenangaben kann es Unterschiede geben, je nachdem, ob die gesamte Schwanzflosse mitgemessen wird. Auch Ernährung, Temperatur, Besatzdichte und genetische Linie beeinflussen das Wachstum. Stark verlängerte Flossen vergrößern die sichtbare Gesamtlänge, ohne dass der eigentliche Körper entsprechend größer ist.

Verträglichkeit mit Zwerggarnelen

Mit ausgewachsenen, robusten Zwerggarnelen kann die gemeinsame Haltung in einem gut strukturierten Aquarium funktionieren, sie ist jedoch nicht völlig risikofrei. Guppys untersuchen ihre Umgebung ständig nach fressbaren Kleintieren und können kleine Garnelen oder frisch gehäutete Exemplare bedrängen. Sehr kleine Junggarnelen passen in ihr Beutespektrum und werden in offenen Bereichen häufig gefressen. Dichte Moose, feine Pflanzen, Laub und enge Spalten verbessern die Rückzugsmöglichkeiten, garantieren aber keinen vollständigen Schutz. Größere Amanogarnelen sind als adulte Tiere meist weniger gefährdet. Für eine gezielte und ertragreiche Garnelenvermehrung ist ein separates Aquarium die verlässlichere Wahl.

0 von 0 Bewertungen

Durchschnittliche Bewertung von 0 von 5 Sternen

Bewerten Sie dieses Produkt!

Teilen Sie Ihre Erfahrungen mit anderen Kunden.


Fragen zum Artikel

Noch keine Fragen vorhanden.

Eigene Frage stellen

Die Antwort erscheint in der Regel innerhalb von 30 bis 45 Minuten nach Ihrer Frage.

−25 %
5x Goldfisch im Mix , Carassius auratus (Kaltwasser)

29,99 €* 39,99 €* (25.01% gespart)
9 Bonuspunkte sichern
1

Durchschnittliche Bewertung von 4.9 von 5 Sternen

Amanogarnele , Caridina multidentata

Ab 1,59 €*

Durchschnittliche Bewertung von 5 von 5 Sternen

Aulonocara spec. Dragon Blood albino , DNZ

18,99 €*
6 Bonuspunkte sichern
1

Durchschnittliche Bewertung von 5 von 5 Sternen

Bitterlingsbarbe , Rohanella titteya , ehem. Puntius titteya ehem. Puntius titteya

Ab 3,59 €*
1 Bonuspunkte sichern
3
−27 %
Tipp

Durchschnittliche Bewertung von 5 von 5 Sternen

Erbsenkugelfisch , Carinotetraodon travancoricus (Minifisch)

5,49 €* 7,49 €* (26.7% gespart)
2 Bonuspunkte sichern
3
−10 %

Durchschnittliche Bewertung von 5 von 5 Sternen

Gelbsaum-Prachtharnischwels , L81 , Baryancistrus spec., 6-8 cm Baryancistrus spec., 6-8 cm

62,99 €* 69,99 €* (10% gespart)
19 Bonuspunkte sichern
1

Häufige Fragen (FAQ)


 

Wie gewöhne ich Zierfische nach der Ankunft ein?

Wie gewöhne ich Zierfische nach der Ankunft ein?

Um Stress und Temperaturschocks zu vermeiden, sollten neue Zierfische langsam eingewöhnt werden:

  1. Beutel schwimmen lassen – Legen Sie den verschlossenen Transportbeutel für ca. 20–30 Minuten auf die Wasseroberfläche des Aquariums, damit sich die Temperatur angleicht.
  2. Wasser schrittweise mischen – Öffnen Sie den Beutel vorsichtig und geben Sie alle 5–10 Minuten kleine Mengen Aquariumwasser hinzu, bis sich das Volumen mindestens verdoppelt hat (Dauer: ca. 45–90 Minuten).
  3. Fische umsetzen – Setzen Sie die Fische mit einem Kescher ins Aquarium, ohne das Transportwasser einzubringen, um Verunreinigungen zu vermeiden.
  4. Licht reduzieren – Dimmen Sie die Beleuchtung oder schalten Sie sie für einige Stunden aus, um den Stress zu minimieren.
  5. Erste Fütterung – Füttern Sie erst nach einigen Stunden oder am nächsten Tag, damit sich die Fische in Ruhe an die neue Umgebung gewöhnen können.

Durch diese langsame Eingewöhnung passen sich die Fische optimal an die neuen Wasserwerte an.

Wie werden Zierfische versendet?

Fische sind Wirbeltiere und werden von uns, den gesetzlichen Bestimmungen folgend, mit einem dafür zugelassenen Tierkurier (GO!) per Übernachtexpress versendet. Der Versand aller Zierfische erfolgt ganzjährig immer in einer hochwertigen, dickwandigen Styroporbox. Bei hohen Außentemperaturen werden die Fische mit zusätzlichem Wasservolumen vor Hitze geschützt. Im Winter legen wir zum Schutz vor Kälte Heatpacks bei und sorgen ggf. für eine zusätzliche Isolierung durch die Verwendung einer wärmereflektierende Spezialfolie als zusätzliche Isolierungschicht.
Je nach Art reisen die Fische entweder in kleineren Gruppen oder einzeln verpackt.

Wie kann ich Krankheiten bei Aquarienfischen vermeiden?

Damit deine Fische gesund und munter bleiben, sind einige grundlegende Maßnahmen erforderlich. Viele Fischkrankheiten entstehen durch schlechte Wasserqualität, Stress oder falsche Ernährung. Mit den folgenden Tipps kannst du das Risiko minimieren und für ein gesundes Aquarium sorgen.

1. Optimale Wasserqualität sicherstellen

  • Regelmäßige Wasserwechsel durchführen (ca. 20-30 % alle 1-2 Wochen).
  • Wichtige Wasserwerte kontrollieren:
    • Temperatur (je nach Fischart passend einstellen)
    • pH-Wert (artgerechter Bereich)
    • Ammoniak & Nitrit: IMMER 0 mg/l (giftig für Fische)
    • Nitrat: unter 25 mg/l (bei hohen Werten Wasser wechseln)
  • Kein Chlor oder Schwermetalle im Wasser! Falls nötig, Wasseraufbereiter nutzen.

2. Gesunde Ernährung bieten

  • Abwechslungsreiche Kost: Trockenfutter, Frostfutter (z. B. Artemia, Mysis), Lebendfutter (z. B. Wasserflöhe) und pflanzliche Nahrung (je nach Fischart).
  • Überfütterung vermeiden: Fische sollten das Futter in 1-2 Minuten komplett fressen. Reste entfernen, um das Wasser nicht zu belasten.
  • Spezialfutter je nach Art: Bodenfresser brauchen sinkendes Futter, Oberflächenfresser Flocken oder Granulat.

3. Neue Fische richtig eingewöhnen

  • Langsame Anpassung: Neue Fische mit der Tropf-Methode oder schrittweiser Wasserzugabe an das Aquarium gewöhnen.
  • Quarantäne für neue Fische: Falls möglich, 2-4 Wochen in einem separaten Becken halten, um Krankheiten nicht ins Hauptaquarium einzuschleppen.
  • Transportwasser entsorgen: Neue Zierfische immer mit dem Kescher ins Becken geben, das Transportwasser entsorgen.

4. Stress vermeiden

  • Artgerechte Vergesellschaftung: Keine aggressiven Fische mit friedlichen Arten mischen.
  • Ausreichend Verstecke bieten (Pflanzen, Wurzeln, Höhlen).
  • Keine plötzlichen Temperatur- oder Wasserwechsel – Fische reagieren empfindlich auf starke Schwankungen.
  • Nicht zu viele Fische im Becken halten – Überbesatz führt zu Stress und Krankheiten.

5. Krankheiten frühzeitig erkennen

  • Symptome wie weiße Punkte (Ichthyophthirius/“Pünktchenkrankheit“), Pilzbeläge, oder abstehende Schuppen  können auf Krankheiten hinweisen.
  • Verändertes Verhalten (z. B. schnelle Atmung, apathisches Verhalten, Schaukeln, Reiben an Gegenständen) kann ein frühes Warnzeichen sein.
  • Infizierte Fische sofort isolieren und bei Bedarf mit geeigneten Medikamenten behandeln.

6. Aquariumpflege & Hygiene beachten

  • Filter regelmäßig warten, aber nie komplett reinigen (sonst gehen wichtige Bakterien verloren).
  • Bodengrund absaugen, um Futterreste und Kot zu entfernen.
  • Keine Chemikalien oder Seifen beim Reinigen des Aquariums verwenden – nur Wasser oder spezielle Aquarienreiniger nutzen.

Wenn du diese Tipps beachtest, bleiben deine Fische gesund und das Aquarium stabil!

Geschlechtsauswahl bei unseren Fischen

Wenn wir eine gezielte Auswahl des Geschlechts bei Tieren vornehmen können ist dies immer direkt am Artikel angegeben. Bei vielen Tieren geht das leider aus verschiedenen Gründen nicht. Zum Beispiel weil bei Jungtieren die Färbung beider Geschlechter identisch ist, weil es keine äußeren Geschlechtsmerkmale gibt, weil wir beispielsweise immer nur ein Geschlecht geliefert bekommen oder aus diversen anderen Gründen. 
Wir versuchen immer den Wünschen unserer Kunden nachzukommen wenn das irgendwie möglich ist.

Jetzt anmelden und 3 € sparen

Neue Tiere, frische Lieferungen und exklusive Angebote direkt in Ihr Postfach – als Dankeschön gibt es einen 3 €-Gutschein ab 30 € Einkaufswert.

Abmeldung jederzeit mit einem Klick. Mit der Anmeldung akzeptieren Sie unsere Datenschutzerklärung.