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Kleinster Zwergkrebs, Cambarellus diminutus - Zufällig

Winzig und charmant

Mit nur 3 cm einer der kleinsten Krebse, pfiffig und perfekt für Nano-Aquarien

Friedliches Verhalten

Sehr sozial und kaum territorial, ideal für diverse Vergesellschaftungen

Garnelenfreundlich

Verträgt sich meist problemlos mit Zwerggarnelen und friedlichen Fischen

Anpassungsfähig

Verträgt Temperaturen von 18-26°C, ideal für verschiedene Aquarien

Kleinster Zwergkrebs, Cambarellus diminutus - Zufällig


Auf einen Blick: Kleinster Zwergkrebs, Cambarellus diminutus
Deutscher Name: Kleinster Zwergkrebs
Wissenschaftlich: Cambarellus diminutus
Synonyme: Kleinster Cambarellus, Diminutus-Zwergkrebs
Herkunft: Südosten der USA, Mississippi-Delta
Gesellschafts-Aquarium: gut geeignet
Wasserwerte: weich bis mittelhart, pH ca. 6,5 - 7,5
Temperatur: ca. 18-26° C
Beckengröße: ab 30 cm, mit vielen Verstecken
Bepflanzung: dichte Bepflanzung, Wurzeln und Höhlen
Futter: omnivor; sinkende Pellets, Gemüse, Laub, Frostfutter
Geschlechts-Unterschiede: Männchen mit Gonopodien, Weibchen mit breiterem Abdomen
Zucht möglich: Ja, unkompliziert
Maximale Größe: bis zu 3 cm
Liefergröße: ca. 3-5 cm
Mit Garnelen verträglich: ja, meist unproblematisch
Im Detail: Kleinster Zwergkrebs, Cambarellus diminutus

Herkunft des Kleinsten Zwergkrebses (Cambarellus diminutus)

Der Kleinste Zwergkrebs (Cambarellus diminutus) stammt aus dem Südosten der USA, insbesondere aus den sumpfigen und langsam fließenden Gewässern des Mississippi-Deltas. Diese Biotope sind geprägt von dichter Unterwasser- und Ufervegetation, abgestorbenem Laub und feinem Sandboden. Cambarellus diminutus ist mit einer maximalen Größe von nur etwa 3 cm einer der kleinsten bekannten Zwergkrebse. Sein Körper zeigt eine attraktive Musterung aus braunen und cremefarbenen Flecken, die ihm eine ausgezeichnete Tarnung in seinem natürlichen Lebensraum verleihen. Trotz seiner geringen Größe verhält sich dieser Krebs neugierig und aktiv, bleibt jedoch im Vergleich zu größeren Arten eher friedlich und wenig territorial.

Kleinster Zwergkrebs vergesellschaften

Cambarellus diminutus ist eine der friedlichsten Krebsarten und kann problemlos mit kleinen, friedlichen Fischen und Garnelen vergesellschaftet werden. Aufgrund seiner geringen Größe stellt er keine Bedrohung für Zwerggarnelen dar. Auch eine Haltung in Gruppen ist möglich, solange ausreichend Verstecke in Form von Höhlen, Pflanzen und Wurzeln vorhanden sind. Aggressives Revierverhalten, wie es bei größeren Krebsen oft vorkommt, ist bei dieser Art kaum zu beobachten.

Passende Wasserparameter

Der Kleinste Zwergkrebs bevorzugt weiches bis mittelhartes Wasser mit einem pH-Wert zwischen 6,5 und 7,5. Ein regelmäßiger Wasserwechsel sorgt für stabile Bedingungen und fördert sein Wohlbefinden.

Haltungstemperatur

Diese Art ist äußerst anpassungsfähig und toleriert Temperaturen zwischen 18 und 26°C. Eine Haltung bei moderaten Temperaturen um 22°C ist ideal für eine lange Lebenserwartung.

Die Beckengröße für Cambarellus diminutus

Schon in einem Aquarium ab 30 cm Länge kann dieser Krebs gut gehalten werden. Wichtig sind feiner Sand oder abgerundeter Kies als Bodengrund, da Cambarellus diminutus gerne gräbt. Versteckmöglichkeiten durch Wurzeln, Höhlen und eine dichte Bepflanzung bieten ihm Rückzugsmöglichkeiten.

Bepflanzung

Eine dichte Bepflanzung mit Moosen, Farnen und feinfiedrigen Pflanzen wie Hornkraut bietet dem Kleinsten Zwergkrebs ideale Verstecke. Schwimmpflanzen helfen zudem, das Licht etwas zu dämpfen und eine naturnahe Umgebung zu schaffen.

Das Futter für den Kleinsten Zwergkrebs

Cambarellus diminutus ist ein Allesfresser, der sinkende Pellets, Frostfutter wie Artemia und überbrühtes Gemüse wie Zucchini oder Spinat gerne annimmt. Auch Herbstlaub von Buche oder Seemandelbaum trägt zur natürlichen Ernährung bei.

Geschlechtsunterschiede

Männchen besitzen Gonopodien (modifizierte Schwimmbeine zur Fortpflanzung), während Weibchen einen breiteren Hinterleib haben, um Eier zu tragen.

Die Zucht von Cambarellus diminutus

Die Zucht gelingt unter geeigneten Bedingungen gut. Nach der Paarung trägt das Weibchen bis zu 20 Eier unter ihrem Abdomen, aus denen nach wenigen Wochen winzige Jungkrebse schlüpfen.

Die Endgröße von Cambarellus diminutus

Mit einer maximalen Größe von nur 3 cm ist dieser Krebs perfekt für kleine Aquarien geeignet.

Verträglichkeit mit Zwerggarnelen

Cambarellus diminutus kann problemlos mit Zwerggarnelen vergesellschaftet werden, da er nicht räuberisch ist.

Temperaturbereiche: Mäßig warm (22-23°C) - wenig zuheizen, Warm (24-26°C) - heizen, Zimmertemperatur (19-21°C) - kein Heizer in beheizten Räumen

3 von 3 Bewertungen

Durchschnittliche Bewertung von 4.6 von 5 Sternen


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3 Bewertungen

1. Februar 2026 14:55

Bewertung mit 5 von 5 Sternen

Zwergkrebs

Gesund angekommen, toller Krebs mit Charakter , macht Spaß ihm zuzuschauen

18. Januar 2026 13:47

Bewertung mit 4 von 5 Sternen

Schöne Tiere

Die Tiere kommen einzeln verpackt und haben den Transport sehr gut überstanden. Die Farben sind nicht ganz so leuchtend, wie auf den Fotos dargestellt. Die Tiere die wir bekommen haben, sind vorwiegend grau/braun. Evtl kommen die Farben besser raus, wenn sie sich von den Strapazen des Transports erholt haben. Beim Einsetzen ins Becken merkt man gleich, die Tiere sind leicht territorial und sitzen nicht in Gruppen beisammen. Grundsätzlich mögen sie es nicht, wenn eine Garnele ihnen zu nah kommt. Da versuchen sie schon mit der Schere zuzuschnappen. Für gesunde und fitte Garnelen ist das keine Bedrohung. Eine vom Transport geschwächte Garnele musste jedoch dran glauben und wurde sogleich verspeist. Wie sich die Tiere im Gemeinschaftsbecken mit den Garnelen vertragen wird sich mit der Zeit zeigen.

4. Januar 2026 22:53

Bewertung mit 5 von 5 Sternen

Sehenswert

Die kleinen Krebse lassen sich leicht halten und sind mit Garnelen sowie anderen Artgenossen bedenkenlos gut vergesellschaftbar. Sie haben eine wunderschöne Färbung und unterscheiden sich individuell stark.

Fragen zum Artikel

Hallo, Ich suche nach einem Besatz für den Wasserteil meines Froschpaludariums. Sind diese Krebse auch gegenüber den Fröschen friedlich, wenn diese mal im Wasser sitzen? Liebe Grüße

Guten Tag,
der Kleinste Zwergkrebs ist zwar klein und eher friedlich, für ein Froschpaludarium würden wir ihn aber nur eingeschränkt empfehlen. Durch die Scheren kann es bei direktem Kontakt mit Fröschen zu Verletzungen oder Stress kommen. Eine sichere Vergesellschaftung können wir daher leider nicht garantieren.
Viele Grüße
Ihr Interaquaristik-Team

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Häufige Fragen (FAQ)


 

Warum häuten sich Garnelen und Krebse?

Garnelen und Krebse gehören zu den Krebstieren und besitzen ein Außenskelett, das aus Chitin besteht. Da dieses Exoskelett nicht mit dem Tier mitwachsen kann, müssen sie sich regelmäßig häuten, um Platz für ihr wachsendes Körpervolumen zu schaffen. Während der Häutung streifen sie ihre alte Schale ab und sind anschließend für einige Stunden bis Tage weich und verletzlich, bis das neue Exoskelett aushärtet. In dieser Phase brauchen die Tiere Versteckmöglichkeiten wie z.B. Röhren.

Die Häutungshäufigkeit hängt vom Alter und der Wachstumsphase ab:

  • Junge Garnelen und Krebse häuten sich häufiger (alle paar Tage bis Wochen), da sie schneller wachsen.
  • Ausgewachsene Tiere häuten sich seltener (etwa einmal pro Monat oder seltener).

Ein ausreichendes Nahrungsangebot mit Mineralstoffen (z. B. Kalzium aus Sepiaschale oder Laub) und gute Wasserwerte unterstützen eine problemlose Häutung.

Was tun, wenn eine Garnele oder ein Krebs auf dem Rücken liegt?

Eine Garnele oder ein Krebs, der auf dem Rücken liegt, kann verschiedene Ursachen haben:

  1. Normales Verhalten während der Häutung
    • Während des Häutungsprozesses können Krebse oder Garnelen kurzzeitig auf dem Rücken liegen. Nach der Häutung sollten sie sich wieder normal bewegen.
  2. Probleme mit der Häutung
    • Falls das Tier längere Zeit auf dem Rücken liegt und sich nicht bewegt, könnte eine missglückte Häutung vorliegen. Dies kann durch Nährstoffmangel oder falsche Wasserwerte verursacht werden.
    • Maßnahmen:
      • Wasserwerte überprüfen (vor allem Kalzium- und Mineralstoffversorgung).
      • Sepiaschale oder spezielle Mineralfutter anbieten.
      • Bei Garnelen kann ein Wasserwechsel helfen, um den Häutungsprozess zu erleichtern.
  3. Schwäche oder Krankheit
    • Ein auf dem Rücken liegendes Tier könnte auch krank oder geschwächt sein.
    • Ursachen können Stress, Sauerstoffmangel oder eine Vergiftung durch Schwermetalle (z. B. Kupfer) sein.
    • Maßnahmen:
      • Sofort Wasserwerte prüfen.
      • Falls andere Tiere betroffen sind, einen großzügigen Wasserwechsel (30-50 %) durchführen.
      • Auf Futterreste und Wasserqualität achten, um Vergiftungen vorzubeugen.
  4. Vergiftung oder Sauerstoffmangel
    • Wenn mehrere Tiere betroffen sind, könnte eine plötzliche Wasserbelastung (z. B. nach Medikamenteneinsatz oder einer Überdosis Dünger) die Ursache sein.
    • Maßnahmen:
      • Starke Belüftung und sofortigen Wasserwechsel durchführen.

Ein einzelnes Tier, das sich nach einiger Zeit wieder aufrichtet und normal verhält, war wahrscheinlich nur beim Häuten oder hatte kurzzeitig Probleme mit der Balance.

Wie kann ich Krankheiten bei Garnelen und Krebsen vermeiden?

Krankheiten bei Garnelen und Krebsen lassen sich oft durch gute Haltungsbedingungen vermeiden. Hier sind die wichtigsten Maßnahmen:

  1. Saubere Wasserqualität gewährleisten
    • Regelmäßige Wasserwechsel (alle 1-2 Wochen ca. 20-30 %).
    • Ammonium, Nitrit und Nitrat kontrollieren (Nitrit sollte immer bei 0 mg/l sein).
    • Kein Chlor oder Kupfer im Wasser (Leitungswasser ggf. mit Wasseraufbereiter behandeln).
  2. Ausgewogene Ernährung bieten
    • Hochwertiges, abwechslungsreiches Futter mit pflanzlichen (alle) und tierischen Bestandteilen (Nur Krebse).
    • Mineralien und Kalzium (z. B. Sepiaschale, Laub) für gesunde Häutung.
    • Keine Überfütterung – Futterreste schnell entfernen, um Wasserbelastung zu vermeiden.
  3. Neue Tiere vorsichtig eingewöhnen
    • Neue Garnelen oder Krebse langsam an das Aquariumwasser gewöhnen (Tropf-Methode über 1-2 Stunden).
    • Quarantäne für neue Tiere, um Krankheiten nicht einzuschleppen.
  4. Stress vermeiden
    • Keine aggressiven Fische oder ungeeignete Vergesellschaftung.
    • Versteckmöglichkeiten durch Wurzeln, Höhlen und Pflanzen bieten.
    • Keine plötzlichen Wasserveränderungen oder große Temperaturschwankungen.
  5. Parasiten und Infektionen vorbeugen
    • Regelmäßige Kontrolle der Tiere auf Verfärbungen, Flecken oder ungewöhnliches Verhalten.
    • Keine aggressiven Medikamente oder Kupferhaltige Mittel im Garnelen-/Krebsbecken verwenden.
    • Neue Pflanzen vor dem einsetzen erst einige Tage wässern. Entfällt bei In Vitro-Pflanzen, diese sind immer sicher!

Mit diesen Vorsichtsmaßnahmen bleiben Garnelen und Krebse in der Regel gesund und munter!

Wie gewöhne ich Krebse und Garnelen ein?

Die Eingewöhnung von Garnelen und Krebsen ist ähnlich wie bei Fischen, ein Wasserwechsel vor Beginn der Eingewöhnung empfiehlt sich grundsätzlich immer.

Zunächst hängt man nach dem auspacken aus der Styrobox die geschlossenen Beutel für einige Zeit in das Aquarium damit sich die Temperatur langsam angleichen kann. Wenn das erfolgt ist kann man den Inhalt des Beutels inkl. Tier(en) vorsichtig in ein sauberes Gefäß schütten und dann langsam in kleinen Portionen Wasser vom Aquarium zugeben damit sich die Tiere an das neue Wasser gewöhnen können. 

Wenn sich das Wasservolumen mindestens verdreifacht hat kann man die Garnelen mit einem Kescher herausfangen und ins Aquarium geben. Krebse kann man entweder mit der Hand fangen (Vorsicht vor den kräftigen Scheren bei Cherax & Co.) oder ebenfalls mit einem Kescher.

Fütterung von Garnelen und Krebsen im Aquarium?

1. Was fressen Garnelen und Krebse im Aquarium?

Garnelen und Krebse sind überwiegend Allesfresser, wobei Garnelen eher zu Aufwuchsfressern zählen und Krebse einen höheren Proteinbedarf haben. In der Natur ernähren sie sich von Algen, Pflanzenresten, Mikroorganismen und kleinen tierischen Bestandteilen. Im Aquarium sollte die Ernährung abwechslungsreich sein und pflanzliche sowie tierische Komponenten enthalten.

2. Welches Futter eignet sich für Garnelen?

Für Garnelen sind spezielle Garnelenfutter-Pellets, Blätter (z. B. Seemandelbaumblätter, Walnussblätter), überbrühte Gemüse (Zucchini, Spinat, Erbsen) und Algen eine gute Wahl. Proteinhaltige Futtermittel sollten nur in Maßen gegeben werden, da zu viel tierisches Eiweiß Häutungsprobleme verursachen kann.

3. Was ist das beste Futter für Krebse?

Krebse benötigen mehr tierisches Eiweiß als Garnelen. Spezielle Krebs-Pellets, Frostfutter wie Artemia oder Mysis sowie proteinhaltige Futtersticks sind ideal. Zudem fressen sie gerne überbrühtes Gemüse, Laub und Fischfutterreste. Wichtig ist, dass das Futter sinkt, da Krebse es am Boden aufnehmen.

4. Kann ich Fischfutter für Garnelen und Krebse verwenden?

Fischfutter ist nicht optimal für Garnelen, da es oft zu proteinreich ist. Krebse können gelegentlich Fischfutter bekommen, sollten aber zusätzlich mit pflanzlicher Nahrung und speziellem Krebsfutter versorgt werden.

5. Wie oft sollte ich Garnelen und Krebse füttern?

  • Garnelen: 2-3 Mal pro Woche eine kleine Menge füttern, da sie sich auch von Algen und Biofilm ernähren.
  • Krebse: Täglich eine Portion füttern, um sicherzustellen, dass sie ausreichend Nährstoffe erhalten.

6. Wieviel Futter ist ideal?

Das Futter sollte innerhalb weniger Stunden vollständig gefressen sein. Zu große Mengen führen zu Futterresten, die die Wasserqualität verschlechtern. Besonders bei Garnelen genügt oft eine winzige Menge, da sie sich von natürlichen Aufwüchsen ernähren.

7. Ist Laub als Nahrung geeignet?

Ja, Laub ist eine natürliche und gesunde Futterquelle für Garnelen und Krebse. Seemandelbaumblätter, Walnuss-, Buche- und Eichenblätter sind besonders beliebt, da sie langsam zerfallen und über Wochen als Futterquelle dienen.

8. Kann ich meine Garnelen und Krebse mit Lebendfutter füttern?

Garnelen benötigen gar kein Lebendfutter, da es zuviel Protein enthält. Krebse hingegen nehmen gern gelegentlich kleine Lebendfutter-Tiere wie Artemia oder Mückenlarven an. Wichtig ist bei beiden Gattungen, insgesamt nicht zu proteinreich zu füttern, um Häutungsprobleme zu vermeiden.

9. Welche Rolle spielt Spirulina in der Ernährung?

Spirulina (z. B. Spirulina platensis) ist eine wertvolle pflanzliche Futterergänzung, die Garnelen und Krebse mit wichtigen Nährstoffen und natürlichem Astaxanthin versorgt, was die Farbausprägung fördert.

10. Kann ich mein Garnelen- oder Krebsfutter selbst herstellen?

Ja! Eine Mischung aus getrocknetem Gemüse, Algenpulver, Spirulina und Laub eignet sich als hausgemachtes Garnelenfutter. Krebse profitieren von selbstgemachten Futtertabletten mit zusätzlichem Eiweiß, z. B. aus getrocknetem Fisch oder Insektenprotein.

11. Was tun, wenn Garnelen oder Krebse das Futter nicht annehmen?

Falls die Tiere das Futter ignorieren, kann es sein, dass sie noch natürliche Nahrung im Becken finden. Alternativ kann ein anderes Futter ausprobiert werden, da manche Garnelen und Krebse wählerisch sein können.

12. Wie kann ich Überfütterung vermeiden?

Regelmäßiges Absaugen von Futterresten und eine sparsame Dosierung helfen, Überfütterung zu vermeiden. Weniger ist oft mehr – besonders bei Garnelen, die sich selbstständig von Biofilm und Algen ernähren.

Wie werden Krebse versendet?

Krebse sind wirbellose Tiere und können per DHL versendet werden. Die Tiere sind so gut verpackt, dass auch ein Transport über 2 oder 3 Tage den Tieren keine Probleme bereiten würde. In rund 90% der Fälle sind aber unsere DHL Pakete bereits am Folgetag des Versands beim Kunden. Wer seine Krebse auf jeden Fall am nächsten Tag erhalten möchte, kann wahlweise per Tierkurier GO! versenden lassen.

Der Versand von Krebsen erfolgt grundsätzlich einzeln in Beuteln mit etwas Wasser verpackt in einer stabilen, dickwandigen Styroporbox. Bei hohen Außentemperaturen werden die Krebse mit zusätzlichem Wasservolumen vor zu starker Hitze geschützt. Im Winter versenden wir Krebse automatisch mit zusätzlichen Heatpacks.

Wie werden die Garnelen versendet?

Garnelen sind wirbellose Tiere und können per DHL versendet werden. Die Tiere sind so gut verpackt, dass auch ein Transport über 2 oder 3 Tage den Tieren keine Probleme bereiten würde. In rund 90% der Fälle sind aber unsere DHL Pakete bereits am Folgetag des Versands beim Kunden. Wer seine Garnelen auf jeden Fall am nächsten Tag erhalten möchte, kann wahlweise per Tierkurier GO! versenden lassen.

Der Versand der Garnelen erfolgt grundsätzlich in einer stabilen, dickwandigen Styroporbox. Bei hohen Außentemperaturen werden die Garnelen mit zusätzlichem Wasservolumen vor zu starker Hitze geschützt. Im Winter versenden wir die Garnelen mit Heatpacks.

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