Gestreifter Regenbogenfisch, Chilatherina fasciata „Mamberamo“
16,99 €*
5 Bonuspunkte für diesen Artikel (Wert 0,50 €)
Versand 25,99 € · Tierkurier mit Thermobox · ein Versand für alle Tiere
Lieferzeit: 1-4 Wochen
Viele weitere Zierfische liefern wir wie gewohnt innerhalb weniger Tage – zu den schnell lieferbaren Aquarienfischen.
Versand in Thermobox, bei Kälte mit Wärmepack · Geld zurück, falls ein Tier nicht lebend ankommt
Gestreifter Regenbogenfisch, Chilatherina fasciata „Mamberamo“
Viele weitere Zierfische liefern wir wie gewohnt innerhalb weniger Tage – zu den schnell lieferbaren Aquarienfischen.
| Deutscher Name: | Gestreifter Regenbogenfisch Mamberamo |
| Wissenschaftlich: | Chilatherina fasciata |
| Synonyme: | Rhombatractus fasciatus |
| Natürlicher Lebensraum: | Die hier als Mamberamo geführte Form gehört zum Gestreiften Regenbogenfisch Chilatherina fasciata. |
| Gesellschafts-Aquarium: | Die angebotenen zehn Tiere gemeinsam in einem geräumigen Becken pflegen. |
| Wasserwerte: | Als vorsichtige Pflegeorientierung pH etwa 7,0–8,0. |
| Temperatur: | Wir empfehlen vorsichtig etwa 24–27 °C. |
| Beckengröße: | Für zehn Tiere empfehlen wir mindestens etwa 150 cm Beckenlänge und rund 250 Liter mit langen freien Schwimmbahnen und bepflanzten Randzonen. |
| Bepflanzung: | Randpflanzen und einzelne Holz- oder Steinstrukturen geben Deckung. |
| Futter: | Passendes omnivores Alleinfutter mit kleinen aquatischen Lebend- und Frostfuttersorten abwechseln. |
| Geschlechts-Unterschiede: | Männchen entwickeln häufig einen höheren Körper und längere hintere Flossenpartien. |
| Zucht möglich: | Für gezielte Vermehrung feine Pflanzen oder geeignete Laichsubstrate anbieten und ein separates Aufzuchtbecken vorbereiten. |
| Maximale Größe: | Für die Art werden etwa 11–12 cm Standardlänge genannt; die Gesamtlänge kann darüber liegen. |
| Liefergröße: | ca. 6–7 cm |
| Mit Garnelen verträglich: | Garnelennachwuchs kann gefressen werden. |
Natürlicher Lebensraum von Gestreifter Regenbogenfisch Mamberamo (Chilatherina fasciata)
Die hier als Mamberamo geführte Form gehört zum Gestreiften Regenbogenfisch Chilatherina fasciata. Die Art ist in unterschiedlichen Flusssystemen des nördlichen Neuguineas verbreitet und besitzt örtlich verschiedene Erscheinungsbilder. Der Zusatz Mamberamo bleibt deshalb als eigene Handelsbezeichnung erhalten. Er wird nicht durch Pagai, Faowi oder einen anderen benannten Stamm ersetzt. Typisch sind eine eher bräunliche bis blaugrüne obere Körperhälfte und hellere, teilweise gelbliche Unterseiten mit dunklen Zeichnungselementen. Erwachsene Männchen können höher wirken und ihre Farben während kurzer Begegnungen deutlich verstärken. Junge oder weniger dominante Tiere bleiben oft wesentlich schlichter. Für die Einrichtung empfehlen wir ein langes Aquarium mit freiem Schwimmraum in der Mitte und geschützten Randbereichen. Die zehn angebotenen Tiere brauchen genügend Platz, um innerhalb der Gruppe Abstand zu halten und ihre Position wechseln zu können. Verteilen Sie Futter über mehrere gut einsehbare Stellen, statt nur den auffälligsten Fisch zu beobachten. Eine regelmäßige Kontrolle der gesamten Gruppe lässt Rückstände bei Wachstum und Futteraufnahme früher erkennen. Fundortformen sollten bei geplanten Zuchtversuchen getrennt geführt und sorgfältig bezeichnet werden.
Vergesellschaftung
Die angebotenen zehn Tiere gemeinsam in einem geräumigen Becken pflegen. Ruhige, ähnlich große Mitbewohner mit passenden Wasseransprüchen sind die bessere Ergänzung.
Passende Wasserparameter
Als vorsichtige Pflegeorientierung pH etwa 7,0–8,0. Eine vollständig abgesicherte formbezogene GH-/KH-Spanne liegt nicht vor; gleichmäßige Verhältnisse und langsame Eingewöhnung.
Haltungstemperatur
Wir empfehlen vorsichtig etwa 24–27 °C. Unterschiedliche Naturmessungen sind keine Aufforderung zu dauerhafter Haltung an extremen Temperaturgrenzen.
Beckengröße
Für zehn Tiere empfehlen wir mindestens etwa 150 cm Beckenlänge und rund 250 Liter mit langen freien Schwimmbahnen und bepflanzten Randzonen.
Bepflanzung
Randpflanzen und einzelne Holz- oder Steinstrukturen geben Deckung. Den offenen Mittelraum erhalten und enge Sackgassen vermeiden.
Futter
Passendes omnivores Alleinfutter mit kleinen aquatischen Lebend- und Frostfuttersorten abwechseln. Pflanzliche Bestandteile ergänzen und alle Tiere bei der Aufnahme beobachten.
Geschlechtsunterschiede
Männchen entwickeln häufig einen höheren Körper und längere hintere Flossenpartien. Weibchen und junge Tiere wirken meist schlanker und silbriger.
Zucht
Für gezielte Vermehrung feine Pflanzen oder geeignete Laichsubstrate anbieten und ein separates Aufzuchtbecken vorbereiten. Benannte Fundortformen nicht unbedacht vermischen.
Endgröße
Für die Art werden etwa 11–12 cm Standardlänge genannt; die Gesamtlänge kann darüber liegen. Zur Lebenserwartung liegen keine verlässlichen Angaben vor.
Verträglichkeit mit Zwerggarnelen
Garnelennachwuchs kann gefressen werden. Für eine verlässlich wachsende Zwerggarnelenzucht empfehlen wir ein getrenntes Aquarium.
| Temperaturbereiche: | Sehr warm (27-30°C) - viel heizen, Warm (24-26°C) - heizen |
|---|---|
| Wasserhärte: | weich (4–8 °dGH), mittelhart (8–15 °dGH) |
| pH-Bereich: | neutral (pH 6,5–7,5), alkalisch (über pH 7,5) |
| Endgröße: | über 5 bis 10 cm |
| Haltungsform: | Schwarmhaltung |
| Aufenthaltsbereich: | Freiwasser |
Anmelden
Fragen zum Artikel
Noch keine Fragen vorhanden.
Eigene Frage stellen
Die Antwort erscheint in der Regel innerhalb von 30 bis 45 Minuten nach Ihrer Frage.
Häufige Fragen (FAQ)
Wie gewöhne ich Zierfische nach der Ankunft ein?
Wie gewöhne ich Zierfische nach der Ankunft ein?
Um Stress und Temperaturschocks zu vermeiden, sollten neue Zierfische langsam eingewöhnt werden:
- Beutel schwimmen lassen – Legen Sie den verschlossenen Transportbeutel für ca. 20–30 Minuten auf die Wasseroberfläche des Aquariums, damit sich die Temperatur angleicht.
- Wasser schrittweise mischen – Öffnen Sie den Beutel vorsichtig und geben Sie alle 5–10 Minuten kleine Mengen Aquariumwasser hinzu, bis sich das Volumen mindestens verdoppelt hat (Dauer: ca. 45–90 Minuten).
- Fische umsetzen – Setzen Sie die Fische mit einem Kescher ins Aquarium, ohne das Transportwasser einzubringen, um Verunreinigungen zu vermeiden.
- Licht reduzieren – Dimmen Sie die Beleuchtung oder schalten Sie sie für einige Stunden aus, um den Stress zu minimieren.
- Erste Fütterung – Füttern Sie erst nach einigen Stunden oder am nächsten Tag, damit sich die Fische in Ruhe an die neue Umgebung gewöhnen können.
Durch diese langsame Eingewöhnung passen sich die Fische optimal an die neuen Wasserwerte an.
Wie werden Zierfische versendet?
Fische sind Wirbeltiere und werden von uns, den gesetzlichen Bestimmungen folgend, mit einem dafür zugelassenen Tierkurier (GO!) per Übernachtexpress versendet. Der Versand aller Zierfische erfolgt ganzjährig immer in einer hochwertigen, dickwandigen Styroporbox. Bei hohen Außentemperaturen werden die Fische mit zusätzlichem Wasservolumen vor Hitze geschützt. Im Winter legen wir zum Schutz vor Kälte Heatpacks bei und sorgen ggf. für eine zusätzliche Isolierung durch die Verwendung einer wärmereflektierende Spezialfolie als zusätzliche Isolierungschicht.
Je nach Art reisen die Fische entweder in kleineren Gruppen oder einzeln verpackt.
Wie kann ich Krankheiten bei Aquarienfischen vermeiden?
Damit deine Fische gesund und munter bleiben, sind einige grundlegende Maßnahmen erforderlich. Viele Fischkrankheiten entstehen durch schlechte Wasserqualität, Stress oder falsche Ernährung. Mit den folgenden Tipps kannst du das Risiko minimieren und für ein gesundes Aquarium sorgen.
1. Optimale Wasserqualität sicherstellen
- Regelmäßige Wasserwechsel durchführen (ca. 20-30 % alle 1-2 Wochen).
- Wichtige Wasserwerte kontrollieren:
- Temperatur (je nach Fischart passend einstellen)
- pH-Wert (artgerechter Bereich)
- Ammoniak & Nitrit: IMMER 0 mg/l (giftig für Fische)
- Nitrat: unter 25 mg/l (bei hohen Werten Wasser wechseln)
- Kein Chlor oder Schwermetalle im Wasser! Falls nötig, Wasseraufbereiter nutzen.
2. Gesunde Ernährung bieten
- Abwechslungsreiche Kost: Trockenfutter, Frostfutter (z. B. Artemia, Mysis), Lebendfutter (z. B. Wasserflöhe) und pflanzliche Nahrung (je nach Fischart).
- Überfütterung vermeiden: Fische sollten das Futter in 1-2 Minuten komplett fressen. Reste entfernen, um das Wasser nicht zu belasten.
- Spezialfutter je nach Art: Bodenfresser brauchen sinkendes Futter, Oberflächenfresser Flocken oder Granulat.
3. Neue Fische richtig eingewöhnen
- Langsame Anpassung: Neue Fische mit der Tropf-Methode oder schrittweiser Wasserzugabe an das Aquarium gewöhnen.
- Quarantäne für neue Fische: Falls möglich, 2-4 Wochen in einem separaten Becken halten, um Krankheiten nicht ins Hauptaquarium einzuschleppen.
- Transportwasser entsorgen: Neue Zierfische immer mit dem Kescher ins Becken geben, das Transportwasser entsorgen.
4. Stress vermeiden
- Artgerechte Vergesellschaftung: Keine aggressiven Fische mit friedlichen Arten mischen.
- Ausreichend Verstecke bieten (Pflanzen, Wurzeln, Höhlen).
- Keine plötzlichen Temperatur- oder Wasserwechsel – Fische reagieren empfindlich auf starke Schwankungen.
- Nicht zu viele Fische im Becken halten – Überbesatz führt zu Stress und Krankheiten.
5. Krankheiten frühzeitig erkennen
- Symptome wie weiße Punkte (Ichthyophthirius/“Pünktchenkrankheit“), Pilzbeläge, oder abstehende Schuppen können auf Krankheiten hinweisen.
- Verändertes Verhalten (z. B. schnelle Atmung, apathisches Verhalten, Schaukeln, Reiben an Gegenständen) kann ein frühes Warnzeichen sein.
- Infizierte Fische sofort isolieren und bei Bedarf mit geeigneten Medikamenten behandeln.
6. Aquariumpflege & Hygiene beachten
- Filter regelmäßig warten, aber nie komplett reinigen (sonst gehen wichtige Bakterien verloren).
- Bodengrund absaugen, um Futterreste und Kot zu entfernen.
- Keine Chemikalien oder Seifen beim Reinigen des Aquariums verwenden – nur Wasser oder spezielle Aquarienreiniger nutzen.
Wenn du diese Tipps beachtest, bleiben deine Fische gesund und das Aquarium stabil!
Geschlechtsauswahl bei unseren Fischen
Wenn wir eine gezielte Auswahl des Geschlechts bei Tieren vornehmen können ist dies immer direkt am Artikel angegeben. Bei vielen Tieren geht das leider aus verschiedenen Gründen nicht. Zum Beispiel weil bei Jungtieren die Färbung beider Geschlechter identisch ist, weil es keine äußeren Geschlechtsmerkmale gibt, weil wir beispielsweise immer nur ein Geschlecht geliefert bekommen oder aus diversen anderen Gründen.
Wir versuchen immer den Wünschen unserer Kunden nachzukommen wenn das irgendwie möglich ist.