Alien-Kampffisch Kupfer-Gold, Weibchen, Betta sp.
42,99 €*
13 Bonuspunkte für diesen Artikel (Wert 1,30 €)
Versand 25,99 € · Tierkurier mit Thermobox · ein Versand für alle Tiere
Lieferung in 2-5 Tagen
Versand in Thermobox, bei Kälte mit Wärmepack · Geld zurück, falls ein Tier nicht lebend ankommt
Alien-Kampffisch Kupfer-Gold, Weibchen, Betta sp.
| Deutscher Name: | Alien-Hybrid-Kampffisch Kupfer-Gold, Weibchen |
| Wissenschaftlich: | Betta sp. |
| Synonyme: | Alien Betta, Alien-Kampffisch, Kupfer-Gold-Alien-Kampffisch |
| Herkunft: | Aquaristische Hybridzucht aus Betta-Linien südostasiatischer Herkunft; keine Naturform |
| Gesellschafts-Aquarium: | Vorzugsweise einzeln; auch Weibchen können deutlich territorial reagieren |
| Wasserwerte: | Weich bis mittelhart, etwa pH 6,0–8,0 und 1–15 °dGH |
| Temperatur: | 24–28 °C |
| Beckengröße: | Ab etwa 45 Litern mit mindestens 45 × 30 cm Grundfläche |
| Bepflanzung: | Dicht bepflanzt, schattig und gut strukturiert; Oberfläche teilweise frei lassen |
| Futter: | Fleischbetontes Granulat sowie kleine Frost- und Lebendfuttertiere |
| Geschlechts-Unterschiede: | Weibchen meist kompakter beflosst; Geschlechtsmerkmale können linienabhängig variieren |
| Zucht möglich: | Schaumnestbrüter; Fruchtbarkeit und Nachzuchtmerkmale können beim Hybrid variieren |
| Maximale Größe: | Voraussichtlich etwa 5–7 cm; linienbedingt sind Abweichungen möglich |
| Liefergröße: | ca. 3,0-4,0 cm |
| Mit Garnelen verträglich: | Adulte Garnelen gefährdet, Junggarnelen sehr wahrscheinlich Beute |
Herkunft von Alien-Hybrid-Kampffisch Kupfer-Gold, Weibchen (Betta sp.)
Der Alien-Kampffisch ist keine natürlich vorkommende Art, sondern eine gezielt für die Aquaristik entwickelte Hybridform. Die Bezeichnung „Alien“ beschreibt dabei vor allem das Erscheinungsbild: Typisch sind ein eher wildformnaher, schlanker Körper, kurze Flossen und stark metallisch schimmernde Schuppen mit dunkler Zeichnung. Als Ausgangstiere werden im Handel verschiedene Vertreter des Betta-splendens-Artkomplexes genannt. Welche Arten und Linien bei diesem konkreten Fisch tatsächlich beteiligt sind, lässt sich ohne belastbaren Zuchtnachweis jedoch nicht sicher feststellen. Deshalb wäre eine Zuordnung zu Betta splendens, Betta smaragdina, Betta mahachaiensis oder einer anderen einzelnen Art fachlich zu weitgehend. Die Angabe Betta sp. bleibt als vorsichtige Gattungszuordnung bestehen. Alien-Linien stammen gewöhnlich aus professioneller südostasiatischer Zucht, besonders aus der traditionsreichen Kampffischzucht Thailands und angrenzender Regionen. „Kupfer-Gold“ bezeichnet ausschließlich die ausgewählte Farbwirkung dieser Handelsvariante. Je nach Beleuchtung, Alter, Stimmung und individuellem Schuppenbild kann der Glanz stärker kupferfarben, golden, grünlich oder dunkel metallisch erscheinen. Eine natürliche Fundregion kann für diesen Hybrid nicht angegeben werden.
Vergesellschaftung
Für dieses Weibchen ist die Einzelhaltung die verlässlichste und stressärmste Lösung. Weibliche Kampffische werden gelegentlich pauschal als friedlich dargestellt, können aber ebenfalls Reviere bilden, Artgenossen bedrängen oder auf ähnlich aussehende Fische aggressiv reagieren. Eine dauerhafte Weibchengruppe benötigt ein wesentlich größeres, sehr dicht strukturiertes Aquarium, Erfahrung und ein sofort verfügbares Ausweichbecken; sie ist für diesen nicht eindeutig dokumentierten Hybrid nicht allgemein zu empfehlen. In einem geräumigen Becken kann ein einzelnes Tier unter sorgfältiger Beobachtung mit ruhigen, kurzflossigen Arten vergesellschaftet werden. Hektische Schwimmer, Flossenzupfer, weitere Kampffische und andere auffällige Labyrinthfische sind ungeeignet. Auch bei Schnecken oder Bodenfischen entscheidet der individuelle Charakter. Rückzugsmöglichkeiten und klare Sichtbarrieren vermindern Begegnungsstress, ersetzen aber keine regelmäßige Kontrolle.
Passende Wasserparameter
Geeignet ist sauberes, biologisch stabiles Süßwasser im weichen bis mittelharten Bereich. Als vorsichtiger Rahmen bieten sich ein pH-Wert von etwa 6,0 bis 8,0 und eine Gesamthärte von ungefähr 1 bis 15 °dGH an. Wichtiger als das Ausschöpfen dieser Spanne sind gleichmäßige Bedingungen ohne abrupte Veränderungen. Ammonium und Nitrit müssen nicht nachweisbar sein, Nitrat sollte durch angepasste Fütterung und regelmäßige Teilwasserwechsel niedrig gehalten werden. Da die genaue Zusammensetzung der Alien-Linie nicht dokumentiert ist, sollte die Eingewöhnung langsam erfolgen. Sehr starke Strömung ist zu vermeiden; ein gedrosselter Filter oder Schwammfilter passt gut zu der ruhigen Lebensweise. Huminstoffe aus geeignetem Laub können ein naturnahes, leicht abgedunkeltes Umfeld unterstützen, sind aber kein Ersatz für gute Wasserhygiene.
Haltungstemperatur
Eine Wassertemperatur von 24 bis 28 °C ist für die dauerhafte Pflege sinnvoll. Etwa 25 bis 27 °C bilden in vielen Aquarien einen gut handhabbaren Mittelbereich. Ein regelbarer Heizstab und ein separates Thermometer helfen, Schwankungen zu vermeiden. Als Labyrinthfisch nimmt der Kampffisch zusätzlich atmosphärische Luft auf. Deshalb sollte die Luftschicht über dem Wasser warm und möglichst zugfrei bleiben. Eine dicht schließende Abdeckung stabilisiert dieses Mikroklima und verhindert zugleich, dass der sprungfreudige Fisch das Aquarium verlässt.
Beckengröße
Für die Einzelhaltung ist ein Aquarium ab etwa 45 Litern mit einer Grundfläche von ungefähr 45 × 30 cm empfehlenswert. Entscheidend ist nicht nur das Volumen: Der Fisch benötigt ausreichend Schwimmraum, ruhige Randzonen und mehrere voneinander getrennte Rückzugsplätze. Sehr kleine Behälter lassen kaum stabile Wasserwerte oder eine sinnvolle Strukturierung zu und sind für eine dauerhafte Haltung ungeeignet. Bei einer vorsichtig geplanten Vergesellschaftung muss das Becken deutlich größer ausfallen. Das Aquarium darf nicht bis unmittelbar unter die Abdeckung gefüllt werden, damit eine zugängliche Luftschicht erhalten bleibt. Kabel- und Futteröffnungen sind sorgfältig zu sichern.
Bepflanzung
Eine üppige, abwechslungsreiche Bepflanzung kommt diesem Alien-Hybrid sehr entgegen. Hohe Stängelpflanzen, Aufsitzer, Wurzeln und breitblättrige Arten gliedern das Aquarium und bieten geschützte Ruheplätze. Schwimmpflanzen dämpfen das Licht und vermitteln Sicherheit, dürfen die Oberfläche jedoch nicht vollständig schließen, weil der Fisch regelmäßig Luft holen muss. Freie Schwimmbereiche sollten mit dicht bewachsenen Zonen abwechseln. Feine Blätter und scharfkantige Dekoration sind kritisch zu prüfen, damit Flossen und Schuppen nicht verletzt werden. Trockenlaub kann zusätzliche Deckung schaffen und das Becken optisch beruhigen. Eine dunklere Rückwand sowie ein nicht zu heller Bodengrund bringen den metallischen Kupfer-Gold-Schimmer besonders schön zur Geltung, ohne den Fisch permanent grellem Licht auszusetzen.
Futter
Alien-Kampffische sind überwiegend auf tierische Nahrung eingestellt. Als Basis eignet sich ein hochwertiges, proteinreiches Granulat in passender Korngröße. Ergänzend sorgen kleine Frost- und Lebendfuttertiere wie Artemia, Daphnien, Mückenlarven oder Cyclops für Abwechslung und fördern ein natürliches Beutefangverhalten. Mehrere kleine Portionen sind günstiger als eine große Fütterung. Futterreste sollten zeitnah entfernt werden, da sie das Wasser belasten. Kampffische neigen bei zu reichlicher Versorgung zur Verfettung; die Futtermenge muss daher an Körperform, Aktivität und Temperatur angepasst werden. Ein sichtbar gefüllter Bauch ist kein Ziel einer täglichen Fütterung.
Geschlechtsunterschiede
Bei vielen Alien-Linien tragen Weibchen kürzere und weniger stark ausgezogene Flossen als Männchen. Der Körper wirkt häufig etwas fülliger, besonders bei laichbereiten Tieren. Eine kleine helle Genitalpapille kann sichtbar sein, ist allein jedoch kein absolut sicheres Merkmal. Männchen zeigen oft eine intensivere Flossenzeichnung und ausgeprägteres Imponierverhalten. Da es sich um einen Hybrid mit linienabhängiger Gestalt und Färbung handelt, können die üblichen Merkmale schwächer oder abweichend ausgeprägt sein. Auch junge Männchen lassen sich bei einer Verkaufsgröße von 3 bis 4 cm gelegentlich nur schwer von Weibchen unterscheiden. Die Geschlechtsangabe sollte deshalb zusätzlich anhand der jeweiligen Zuchtlinie und der Entwicklung des Einzeltieres geprüft werden.
Zucht
Die beteiligten Arten des Betta-splendens-Komplexes gehören zu den Schaumnestbrütern, und auch Alien-Hybriden zeigen gewöhnlich dieses Fortpflanzungsverhalten. Das Männchen errichtet an der Oberfläche ein Schaumnest und betreut Eier und frühe Larvenstadien. Für einen Zuchtansatz werden ein separates, flach gefülltes Becken, ruhige Wasserbewegung, Oberflächendeckung und zahlreiche Verstecke für das Weibchen benötigt. Die Tiere dürfen nur unter ständiger Beobachtung zusammengesetzt werden, da heftige Aggressionen möglich sind. Nach dem Ablaichen muss das Weibchen in der Regel wieder getrennt werden. Bei Hybriden können Fruchtbarkeit, Geschlechterverteilung sowie Farbe und Körperform der Nachkommen unvorhersehbar ausfallen. Eine Zucht ist daher nur mit Erfahrung, ausreichend Aufzuchtplatz und transparenter Kennzeichnung der Nachkommen sinnvoll.
Endgröße
Für Alien-Kampffische ist ausgewachsen vorsichtig mit etwa 5 bis 7 cm Gesamtlänge zu rechnen. Die konkrete Endgröße hängt von den beteiligten Ausgangslinien, dem Geschlecht und den Haltungsbedingungen ab. Da „Alien“ keinen einheitlich definierten genetischen Stamm bezeichnet, lässt sich keine engere, für alle Tiere verbindliche Endgröße angeben. Das angebotene Weibchen mit 3 bis 4 cm befindet sich voraussichtlich noch in der Entwicklung.
Verträglichkeit mit Zwerggarnelen
Eine sichere Garnelenverträglichkeit besteht nicht. Kleine Krebstiere entsprechen dem natürlichen Beutespektrum kampffischartiger Fische, und auch ein weiblicher Alien-Hybrid kann gezielt nach Garnelen suchen. Große adulte Zwerggarnelen werden in einem sehr dicht bepflanzten Aquarium mit vielen engen Spalten möglicherweise toleriert, können beim Häuten jedoch angegriffen werden. Junggarnelen sind sehr wahrscheinlich Beute und werden sich in Anwesenheit des Kampffisches kaum zuverlässig vermehren. Bei wertvollen Zuchtgarnelen oder dem Wunsch nach einer wachsenden Kolonie ist die gemeinsame Haltung nicht zu empfehlen. Amanogarnelen sind aufgrund ihrer Größe etwas weniger gefährdet, benötigen aber ebenfalls sichere Rückzugsorte und eine sorgfältige Beobachtung.
Anmelden
Fragen zum Artikel
Noch keine Fragen vorhanden.
Eigene Frage stellen
Die Antwort erscheint in der Regel innerhalb von 30 bis 45 Minuten nach Ihrer Frage.
Häufige Fragen (FAQ)
Wie gewöhne ich Zierfische nach der Ankunft ein?
Wie gewöhne ich Zierfische nach der Ankunft ein?
Um Stress und Temperaturschocks zu vermeiden, sollten neue Zierfische langsam eingewöhnt werden:
- Beutel schwimmen lassen – Legen Sie den verschlossenen Transportbeutel für ca. 20–30 Minuten auf die Wasseroberfläche des Aquariums, damit sich die Temperatur angleicht.
- Wasser schrittweise mischen – Öffnen Sie den Beutel vorsichtig und geben Sie alle 5–10 Minuten kleine Mengen Aquariumwasser hinzu, bis sich das Volumen mindestens verdoppelt hat (Dauer: ca. 45–90 Minuten).
- Fische umsetzen – Setzen Sie die Fische mit einem Kescher ins Aquarium, ohne das Transportwasser einzubringen, um Verunreinigungen zu vermeiden.
- Licht reduzieren – Dimmen Sie die Beleuchtung oder schalten Sie sie für einige Stunden aus, um den Stress zu minimieren.
- Erste Fütterung – Füttern Sie erst nach einigen Stunden oder am nächsten Tag, damit sich die Fische in Ruhe an die neue Umgebung gewöhnen können.
Durch diese langsame Eingewöhnung passen sich die Fische optimal an die neuen Wasserwerte an.
Wie werden Zierfische versendet?
Fische sind Wirbeltiere und werden von uns, den gesetzlichen Bestimmungen folgend, mit einem dafür zugelassenen Tierkurier (GO!) per Übernachtexpress versendet. Der Versand aller Zierfische erfolgt ganzjährig immer in einer hochwertigen, dickwandigen Styroporbox. Bei hohen Außentemperaturen werden die Fische mit zusätzlichem Wasservolumen vor Hitze geschützt. Im Winter legen wir zum Schutz vor Kälte Heatpacks bei und sorgen ggf. für eine zusätzliche Isolierung durch die Verwendung einer wärmereflektierende Spezialfolie als zusätzliche Isolierungschicht.
Je nach Art reisen die Fische entweder in kleineren Gruppen oder einzeln verpackt.
Wie kann ich Krankheiten bei Aquarienfischen vermeiden?
Damit deine Fische gesund und munter bleiben, sind einige grundlegende Maßnahmen erforderlich. Viele Fischkrankheiten entstehen durch schlechte Wasserqualität, Stress oder falsche Ernährung. Mit den folgenden Tipps kannst du das Risiko minimieren und für ein gesundes Aquarium sorgen.
1. Optimale Wasserqualität sicherstellen
- Regelmäßige Wasserwechsel durchführen (ca. 20-30 % alle 1-2 Wochen).
- Wichtige Wasserwerte kontrollieren:
- Temperatur (je nach Fischart passend einstellen)
- pH-Wert (artgerechter Bereich)
- Ammoniak & Nitrit: IMMER 0 mg/l (giftig für Fische)
- Nitrat: unter 25 mg/l (bei hohen Werten Wasser wechseln)
- Kein Chlor oder Schwermetalle im Wasser! Falls nötig, Wasseraufbereiter nutzen.
2. Gesunde Ernährung bieten
- Abwechslungsreiche Kost: Trockenfutter, Frostfutter (z. B. Artemia, Mysis), Lebendfutter (z. B. Wasserflöhe) und pflanzliche Nahrung (je nach Fischart).
- Überfütterung vermeiden: Fische sollten das Futter in 1-2 Minuten komplett fressen. Reste entfernen, um das Wasser nicht zu belasten.
- Spezialfutter je nach Art: Bodenfresser brauchen sinkendes Futter, Oberflächenfresser Flocken oder Granulat.
3. Neue Fische richtig eingewöhnen
- Langsame Anpassung: Neue Fische mit der Tropf-Methode oder schrittweiser Wasserzugabe an das Aquarium gewöhnen.
- Quarantäne für neue Fische: Falls möglich, 2-4 Wochen in einem separaten Becken halten, um Krankheiten nicht ins Hauptaquarium einzuschleppen.
- Transportwasser entsorgen: Neue Zierfische immer mit dem Kescher ins Becken geben, das Transportwasser entsorgen.
4. Stress vermeiden
- Artgerechte Vergesellschaftung: Keine aggressiven Fische mit friedlichen Arten mischen.
- Ausreichend Verstecke bieten (Pflanzen, Wurzeln, Höhlen).
- Keine plötzlichen Temperatur- oder Wasserwechsel – Fische reagieren empfindlich auf starke Schwankungen.
- Nicht zu viele Fische im Becken halten – Überbesatz führt zu Stress und Krankheiten.
5. Krankheiten frühzeitig erkennen
- Symptome wie weiße Punkte (Ichthyophthirius/“Pünktchenkrankheit“), Pilzbeläge, oder abstehende Schuppen können auf Krankheiten hinweisen.
- Verändertes Verhalten (z. B. schnelle Atmung, apathisches Verhalten, Schaukeln, Reiben an Gegenständen) kann ein frühes Warnzeichen sein.
- Infizierte Fische sofort isolieren und bei Bedarf mit geeigneten Medikamenten behandeln.
6. Aquariumpflege & Hygiene beachten
- Filter regelmäßig warten, aber nie komplett reinigen (sonst gehen wichtige Bakterien verloren).
- Bodengrund absaugen, um Futterreste und Kot zu entfernen.
- Keine Chemikalien oder Seifen beim Reinigen des Aquariums verwenden – nur Wasser oder spezielle Aquarienreiniger nutzen.
Wenn du diese Tipps beachtest, bleiben deine Fische gesund und das Aquarium stabil!
Geschlechtsauswahl bei unseren Fischen
Wenn wir eine gezielte Auswahl des Geschlechts bei Tieren vornehmen können ist dies immer direkt am Artikel angegeben. Bei vielen Tieren geht das leider aus verschiedenen Gründen nicht. Zum Beispiel weil bei Jungtieren die Färbung beider Geschlechter identisch ist, weil es keine äußeren Geschlechtsmerkmale gibt, weil wir beispielsweise immer nur ein Geschlecht geliefert bekommen oder aus diversen anderen Gründen.
Wir versuchen immer den Wünschen unserer Kunden nachzukommen wenn das irgendwie möglich ist.