Zum Hauptinhalt springen Zur Suche springen Zur Hauptnavigation springen

INTERAQUARISTIK

Sortiment entdecken

Alle Kategorien

Blitzversand
Lebendgarantie
Top-Service
Riesige Auswahl

Axelrods Panzerwels „Black Fin Tail“, Hoplisoma axelrodi (Corydoras axelrodi)

Geselliger Panzerwels

Friedlich und lebhaft in einer Gruppe ab sechs Tieren.

Sanfter Sandgründler

Feiner Sand schont die Barteln und lädt zum Gründeln ein.

Markante Zeichnung

Die dunkle Seitenlinie betont den hellen, zarten Körper.

Ruhiger Mitbewohner

Für friedliche Gesellschaftsbecken mit weichem Wasser.

Axelrods Panzerwels „Black Fin Tail“, Hoplisoma axelrodi (Corydoras axelrodi)


Auf einen Blick: Axelrods Panzerwels „Black Fin Tail“, Hoplisoma axelrodi (Corydoras axelrodi)
Deutscher Name:Axelrods Panzerwels „Black Fin Tail“
Wissenschaftlich:Hoplisoma axelrodi (Corydoras axelrodi)
Synonyme:Schrägband-Panzerwels
Herkunft:Kolumbien, Einzugsgebiet des Río Meta
Gesellschafts-Aquarium:Friedlicher Gruppenfisch; mindestens 6, besser 8 oder mehr Tiere
Wasserwerte:Weich bis mittelhart, pH etwa 5,5–7,2, GH etwa 2–12 °dGH
Temperatur:22–26 °C
Beckengröße:Ab etwa 80 Litern und 60 cm Kantenlänge
Bepflanzung:Bepflanzte Randbereiche, Deckung und freie Sandflächen
Futter:Sinkendes Allesfutter sowie kleine Frost- und Lebendfuttertiere
Geschlechts-Unterschiede:Weibchen meist größer, kräftiger und deutlich fülliger
Zucht möglich:Eierleger; haftende Eier werden an Scheiben oder Pflanzen abgelegt
Maximale Größe:Etwa 4,5–5 cm
Liefergröße:ca. 3,0-4,0 cm
Mit Garnelen verträglich:Mit adulten Garnelen meist gut; Nachwuchs kann gefressen werden
Im Detail: Axelrods Panzerwels „Black Fin Tail“, Hoplisoma axelrodi (Corydoras axelrodi)

Herkunft von Axelrods Panzerwels „Black Fin Tail“ (Hoplisoma axelrodi (Corydoras axelrodi))

Hoplisoma axelrodi stammt aus Kolumbien und ist nach gesichertem Kenntnisstand auf das Einzugsgebiet des Río Meta beschränkt. Der Río Meta gehört zum weitläufigen Orinoco-System und durchzieht die offenen Landschaften der kolumbianischen Llanos. Die ursprüngliche Fundortangabe nennt lediglich den Río Meta, weshalb sich das genaue natürliche Verbreitungsgebiet nicht lückenlos eingrenzen lässt. Weitere wissenschaftlich untersuchte Tiere wurden unter anderem nahe Puerto Gaitán an der Mündung eines kleinen Zuflusses in den Río Manacacias gesammelt. Der Manacacias ist wiederum Teil des Meta-Flusssystems. Belastbare Einzelheiten zu Strömung, Bodengrund und jahreszeitlichen Wasserwerten an sämtlichen Fundorten sind nur begrenzt dokumentiert. Für die Aquarienhaltung empfiehlt sich deshalb kein übertrieben eng festgelegtes Biotopbild, sondern eine naturnahe, stabile Gestaltung: feiner Sand, Wurzeln, etwas Falllaub und geschützte Randzonen kommen dem gründelnden Verhalten entgegen. Gleichzeitig sollten freie Bodenflächen erhalten bleiben. Sauberes, sauerstoffreiches Wasser und regelmäßige Teilwasserwechsel sind wichtiger als der Versuch, extreme Schwarzwasserbedingungen nachzubilden. Die Art wird im Handel gelegentlich mit ähnlich gezeichneten Panzerwelsen verwechselt, weshalb Herkunfts- und Artangaben sorgfältig geprüft werden sollten.

Vergesellschaftung

Axelrods Panzerwels ist ein ausgesprochen friedlicher und geselliger Bodenfisch. Einzelhaltung oder die Pflege als Paar wird seinem natürlichen Sozialverhalten nicht gerecht. Eine Gruppe von mindestens sechs Tieren ist sinnvoll; in einem ausreichend großen Aquarium wirken acht oder mehr Artgenossen meist sicherer und zeigen häufiger gemeinsames Gründeln, Ruhen und Umherziehen. Als Mitbewohner eignen sich ruhige, nicht zu große Fische mit ähnlichen Ansprüchen an Temperatur und Wasserbeschaffenheit. Kleine Salmler, friedliche Bärblinge und andere zurückhaltende Gesellschaftsfische sind meist passende Partner. Sehr lebhafte Futterkonkurrenten, aggressive Bodenbewohner oder große räuberische Arten sollten vermieden werden. Bei mehreren bodenorientierten Arten muss genügend Grundfläche vorhanden sein, damit die Panzerwelse ungestört nach Nahrung suchen können.

Passende Wasserparameter

Bewährt hat sich weiches bis mittelhartes, leicht saures bis neutrales Wasser. Als praxisnaher Bereich gelten ungefähr pH 5,5–7,2 und 2–12 °dGH. Entscheidend sind stabile Verhältnisse, eine geringe organische Belastung und regelmäßige Wasserwechsel. Der Bodengrund sollte sauber gehalten werden, da sich die Tiere mit ihren empfindlichen Barteln ständig auf und im Substrat bewegen. Eine gute Filterung und ausreichende Sauerstoffversorgung sind wichtig, ohne dass am Boden eine dauerhaft starke Strömung entstehen muss. Das gelegentliche schnelle Aufsteigen zur Oberfläche gehört bei Panzerwelsen zur natürlichen zusätzlichen Luftatmung und ist nicht automatisch ein Krankheitszeichen. Geschieht es auffällig häufig, sollten dennoch Sauerstoffgehalt und Wasserqualität kontrolliert werden.

Haltungstemperatur

Ein Temperaturbereich von 22–26 °C eignet sich für die dauerhafte Haltung. Werte im mittleren Bereich um 23–25 °C lassen sich gut mit vielen friedlichen südamerikanischen Gesellschaftsfischen kombinieren. Wichtiger als ein exakt festgelegter Einzelwert ist eine gleichmäßige Temperatur ohne abrupte Schwankungen. Kurzzeitig etwas kühleres Frischwasser kann bei gut eingewöhnten, laichbereiten Tieren einen Fortpflanzungsreiz setzen, sollte jedoch nicht zu einem starken oder unkontrollierten Temperatursturz führen.

Beckengröße

Für eine vollständige Gruppe empfiehlt sich ein Aquarium ab etwa 80 Litern mit mindestens 60 cm Kantenlänge. Die nutzbare Bodenfläche ist dabei wichtiger als große Beckenhöhe. Ein längliches Aquarium bietet mehr Raum zum gemeinsamen Gründeln und erleichtert die Einrichtung offener Sandzonen neben geschützten Ruheplätzen. Bei größeren Gruppen oder zusätzlichem Bodenbesatz sollte entsprechend mehr Grundfläche eingeplant werden. Das Aquarium muss eingefahren sein und dauerhaft stabile Wasserwerte aufweisen.

Bepflanzung

Eine abwechslungsreiche Bepflanzung ist willkommen, solange genügend freie Bodenfläche erhalten bleibt. Dichte Pflanzen an den Seiten und im Hintergrund, Aufsitzerpflanzen auf Wurzeln sowie einige beschattete Bereiche geben der Gruppe Sicherheit. Schwimmpflanzen können grelles Licht dämpfen. Im Vordergrund sollte feiner, nicht scharfkantiger Sand zum Gründeln bereitstehen. Wurzeln und abgerundete Steine dürfen Deckung schaffen, sollten aber keine engen Spalten bilden, in denen sich die Tiere einklemmen könnten. Eine dünne, regelmäßig kontrollierte Laubschicht kann die naturnahe Wirkung ergänzen.

Futter

Hoplisoma axelrodi ist ein bodenorientierter Allesfresser und benötigt eine gezielte, abwechslungsreiche Fütterung. Geeignet sind hochwertige sinkende Tabletten, kleine Granulate und weiche Futterchips, ergänzt durch feines Frost- oder Lebendfutter wie Artemia, Cyclops, Daphnien und kleine Mückenlarven. Die Tiere sind keine Resteverwerter, die allein von heruntergefallenem Futter anderer Fische leben können. Das Futter sollte den Boden tatsächlich erreichen und innerhalb überschaubarer Zeit aufgenommen werden. Bei lebhaftem Oberflächenbesatz kann eine Fütterung in mehreren kleinen Portionen oder nach dem Dimmen der Beleuchtung sinnvoll sein.

Geschlechtsunterschiede

Ausgewachsene Weibchen werden gewöhnlich etwas größer und besitzen einen breiteren, kräftigeren Körper. Besonders in der Ansicht von oben fällt ihre rundere Bauchpartie auf, die sich bei Laichansatz deutlich verstärkt. Männchen bleiben meist schlanker und wirken insgesamt zierlicher. Bei jungen oder noch nicht vollständig eingewöhnten Tieren ist die Geschlechtsbestimmung unsicher, weshalb für eine Zuchtgruppe mehrere Exemplare unterschiedlichen Körperbaus ausgewählt werden sollten.

Zucht

Die Vermehrung folgt dem für viele Panzerwelse bekannten Ablauf. Gut genährte, geschlechtsreife Tiere können durch größere Teilwasserwechsel mit etwas kühlerem Frischwasser sowie eine erhöhte Sauerstoffversorgung zum Laichen angeregt werden. Ein Verhältnis von ungefähr zwei Männchen je Weibchen kann günstig sein. Die klebrigen Eier werden einzeln oder in kleinen Gruppen an Aquarienscheiben, feinen Pflanzenblättern oder Laichmops befestigt. Da erwachsene Fische Eier fressen können, werden entweder die Eier vorsichtig in ein separates, gut belüftetes Gefäß überführt oder die Elterntiere nach dem Ablaichen umgesetzt. Frisch geschlüpfte Jungfische benötigen nach dem Verbrauch des Dottersacks sehr feines, bodennah erreichbares Aufzuchtfutter. Artbezogene Zuchtberichte sind nicht besonders umfangreich, daher können Laichzahl und Entwicklungsdauer schwanken.

Endgröße

Für ausgewachsene Axelrods Panzerwelse werden je nach Quelle und Messweise etwa 4,5–5 cm angegeben. Weibchen erreichen gewöhnlich das obere Ende dieser Spanne und wirken kräftiger als die schlankeren Männchen. Die angebotene Größe von 3–4 cm beschreibt daher noch nicht zwingend vollständig ausgewachsene Tiere. Für die Planung des Besatzes sollte stets mit der Endgröße einer ganzen Gruppe gerechnet werden.

Verträglichkeit mit Zwerggarnelen

Gegenüber adulten Zwerggarnelen und größeren Amanogarnelen verhält sich Axelrods Panzerwels gewöhnlich friedlich. Die Tiere jagen Garnelen nicht gezielt, suchen den Boden jedoch fortlaufend nach fressbaren Kleintieren ab. Sehr junge Garnelen können dabei opportunistisch aufgenommen werden, besonders auf offenen Flächen und während der Häutung. Dichte Moose, feine Pflanzenbestände und strukturierte Rückzugsräume erhöhen die Überlebenschancen des Nachwuchses. Für ein Aquarium mit gezielter Garnelenvermehrung ist die Art deshalb nur eingeschränkt geeignet; mit einer bestehenden Population adulter Garnelen ist eine gemeinsame Haltung meist möglich.

0 von 0 Bewertungen

Durchschnittliche Bewertung von 0 von 5 Sternen

Bewerten Sie dieses Produkt!

Teilen Sie Ihre Erfahrungen mit anderen Kunden.


Fragen zum Artikel

Noch keine Fragen vorhanden.

Eigene Frage stellen

Die Antwort erscheint in der Regel innerhalb von 30 bis 45 Minuten nach Ihrer Frage.

−25 %
5x Goldfisch im Mix , Carassius auratus (Kaltwasser)

29,99 €* 39,99 €* (25.01% gespart)
9 Bonuspunkte sichern
1

Durchschnittliche Bewertung von 4.9 von 5 Sternen

Amanogarnele , Caridina multidentata

Ab 1,59 €*

Durchschnittliche Bewertung von 5 von 5 Sternen

Aulonocara spec. Dragon Blood albino , DNZ

18,99 €*
6 Bonuspunkte sichern
1

Durchschnittliche Bewertung von 5 von 5 Sternen

Bitterlingsbarbe , Rohanella titteya , ehem. Puntius titteya ehem. Puntius titteya

Ab 3,59 €*
1 Bonuspunkte sichern
3
−27 %
Tipp

Durchschnittliche Bewertung von 5 von 5 Sternen

Erbsenkugelfisch , Carinotetraodon travancoricus (Minifisch)

5,49 €* 7,49 €* (26.7% gespart)
2 Bonuspunkte sichern
3
−10 %

Durchschnittliche Bewertung von 5 von 5 Sternen

Gelbsaum-Prachtharnischwels , L81 , Baryancistrus spec., 6-8 cm Baryancistrus spec., 6-8 cm

62,99 €* 69,99 €* (10% gespart)
19 Bonuspunkte sichern
1

Häufige Fragen (FAQ)


 

Wie gewöhne ich Zierfische nach der Ankunft ein?

Wie gewöhne ich Zierfische nach der Ankunft ein?

Um Stress und Temperaturschocks zu vermeiden, sollten neue Zierfische langsam eingewöhnt werden:

  1. Beutel schwimmen lassen – Legen Sie den verschlossenen Transportbeutel für ca. 20–30 Minuten auf die Wasseroberfläche des Aquariums, damit sich die Temperatur angleicht.
  2. Wasser schrittweise mischen – Öffnen Sie den Beutel vorsichtig und geben Sie alle 5–10 Minuten kleine Mengen Aquariumwasser hinzu, bis sich das Volumen mindestens verdoppelt hat (Dauer: ca. 45–90 Minuten).
  3. Fische umsetzen – Setzen Sie die Fische mit einem Kescher ins Aquarium, ohne das Transportwasser einzubringen, um Verunreinigungen zu vermeiden.
  4. Licht reduzieren – Dimmen Sie die Beleuchtung oder schalten Sie sie für einige Stunden aus, um den Stress zu minimieren.
  5. Erste Fütterung – Füttern Sie erst nach einigen Stunden oder am nächsten Tag, damit sich die Fische in Ruhe an die neue Umgebung gewöhnen können.

Durch diese langsame Eingewöhnung passen sich die Fische optimal an die neuen Wasserwerte an.

Wie werden Zierfische versendet?

Fische sind Wirbeltiere und werden von uns, den gesetzlichen Bestimmungen folgend, mit einem dafür zugelassenen Tierkurier (GO!) per Übernachtexpress versendet. Der Versand aller Zierfische erfolgt ganzjährig immer in einer hochwertigen, dickwandigen Styroporbox. Bei hohen Außentemperaturen werden die Fische mit zusätzlichem Wasservolumen vor Hitze geschützt. Im Winter legen wir zum Schutz vor Kälte Heatpacks bei und sorgen ggf. für eine zusätzliche Isolierung durch die Verwendung einer wärmereflektierende Spezialfolie als zusätzliche Isolierungschicht.
Je nach Art reisen die Fische entweder in kleineren Gruppen oder einzeln verpackt.

Wie kann ich Krankheiten bei Aquarienfischen vermeiden?

Damit deine Fische gesund und munter bleiben, sind einige grundlegende Maßnahmen erforderlich. Viele Fischkrankheiten entstehen durch schlechte Wasserqualität, Stress oder falsche Ernährung. Mit den folgenden Tipps kannst du das Risiko minimieren und für ein gesundes Aquarium sorgen.

1. Optimale Wasserqualität sicherstellen

  • Regelmäßige Wasserwechsel durchführen (ca. 20-30 % alle 1-2 Wochen).
  • Wichtige Wasserwerte kontrollieren:
    • Temperatur (je nach Fischart passend einstellen)
    • pH-Wert (artgerechter Bereich)
    • Ammoniak & Nitrit: IMMER 0 mg/l (giftig für Fische)
    • Nitrat: unter 25 mg/l (bei hohen Werten Wasser wechseln)
  • Kein Chlor oder Schwermetalle im Wasser! Falls nötig, Wasseraufbereiter nutzen.

2. Gesunde Ernährung bieten

  • Abwechslungsreiche Kost: Trockenfutter, Frostfutter (z. B. Artemia, Mysis), Lebendfutter (z. B. Wasserflöhe) und pflanzliche Nahrung (je nach Fischart).
  • Überfütterung vermeiden: Fische sollten das Futter in 1-2 Minuten komplett fressen. Reste entfernen, um das Wasser nicht zu belasten.
  • Spezialfutter je nach Art: Bodenfresser brauchen sinkendes Futter, Oberflächenfresser Flocken oder Granulat.

3. Neue Fische richtig eingewöhnen

  • Langsame Anpassung: Neue Fische mit der Tropf-Methode oder schrittweiser Wasserzugabe an das Aquarium gewöhnen.
  • Quarantäne für neue Fische: Falls möglich, 2-4 Wochen in einem separaten Becken halten, um Krankheiten nicht ins Hauptaquarium einzuschleppen.
  • Transportwasser entsorgen: Neue Zierfische immer mit dem Kescher ins Becken geben, das Transportwasser entsorgen.

4. Stress vermeiden

  • Artgerechte Vergesellschaftung: Keine aggressiven Fische mit friedlichen Arten mischen.
  • Ausreichend Verstecke bieten (Pflanzen, Wurzeln, Höhlen).
  • Keine plötzlichen Temperatur- oder Wasserwechsel – Fische reagieren empfindlich auf starke Schwankungen.
  • Nicht zu viele Fische im Becken halten – Überbesatz führt zu Stress und Krankheiten.

5. Krankheiten frühzeitig erkennen

  • Symptome wie weiße Punkte (Ichthyophthirius/“Pünktchenkrankheit“), Pilzbeläge, oder abstehende Schuppen  können auf Krankheiten hinweisen.
  • Verändertes Verhalten (z. B. schnelle Atmung, apathisches Verhalten, Schaukeln, Reiben an Gegenständen) kann ein frühes Warnzeichen sein.
  • Infizierte Fische sofort isolieren und bei Bedarf mit geeigneten Medikamenten behandeln.

6. Aquariumpflege & Hygiene beachten

  • Filter regelmäßig warten, aber nie komplett reinigen (sonst gehen wichtige Bakterien verloren).
  • Bodengrund absaugen, um Futterreste und Kot zu entfernen.
  • Keine Chemikalien oder Seifen beim Reinigen des Aquariums verwenden – nur Wasser oder spezielle Aquarienreiniger nutzen.

Wenn du diese Tipps beachtest, bleiben deine Fische gesund und das Aquarium stabil!

Geschlechtsauswahl bei unseren Fischen

Wenn wir eine gezielte Auswahl des Geschlechts bei Tieren vornehmen können ist dies immer direkt am Artikel angegeben. Bei vielen Tieren geht das leider aus verschiedenen Gründen nicht. Zum Beispiel weil bei Jungtieren die Färbung beider Geschlechter identisch ist, weil es keine äußeren Geschlechtsmerkmale gibt, weil wir beispielsweise immer nur ein Geschlecht geliefert bekommen oder aus diversen anderen Gründen. 
Wir versuchen immer den Wünschen unserer Kunden nachzukommen wenn das irgendwie möglich ist.

Jetzt anmelden und 3 € sparen

Neue Tiere, frische Lieferungen und exklusive Angebote direkt in Ihr Postfach – als Dankeschön gibt es einen 3 €-Gutschein ab 30 € Einkaufswert.

Abmeldung jederzeit mit einem Klick. Mit der Anmeldung akzeptieren Sie unsere Datenschutzerklärung.