Marmorstachelaal, Mastacembelus armatus

Hersteller
Zierfische
Artikelnummer
85131
Inhalt
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Mastacembelus armatus, Marmorstachelaal

Name: Marmorstachelaal
Wiss. Name: Mastacembelus Armatus
Familie: Sonstige Fischfamilien

Herkunft: Südost und Südasien
Größe:bis zu 77cm
Ernährung: Mückenlarven,Mehlwürmer,Garnelen,Regen-,Rot-+Tauwürmer,kleines Lebendfutter(Guppys,Neons stc.),Stinte

Der Mastacembelus armatus - Marmorstachelaal mag mittlere aber auch starke Strömung. Wasserwechsel sollten regelmäßig alle 2 Wochen erfolgen, vorausgesetzt man hat dem entsprechende Filterung zur Verfügung.

Das Aquarium sollte gute Verstecke bieten, wie z.B. Röhren, Steinaufbauten und Wurzeln. Sand ist sehr gerne gesehen, der Marmorstachelaal wühlt gelegentlich gerne darin herum. Pflanzen sollten tief eingepflanzt oder in Pflanzkelchen geschützt sein, damit er sie nicht (versehentlich) auszupft. Im Übrigen legt er auf Pflanzen keinen sonderlichen Wert.

Der Mastacembelus armatus - Marmorstachelaal hat ein wundervolles Muster und ist ein ausgesprochener Charakterfisch. Nach relativ schneller Eingewöhnung erkennt er seinen Pfleger sofort, wenn dieser sich dem Aquarium nähert und genauso schnell hat er die Assoziation "Pfleger kommt  = Futter) geschlossen. Er kommt immer neugierig nach vorne, wenn man sich seinem Becken nähert.  

Und von ausgesprochener Neugierde ist er. Zu jeder Tageszeit durchsucht er alle Winkel seines Aquariums, ob sich nicht doch noch etwas Fressbares finden lassen möchte. Er untersucht alle Verstecke nach Fressbarem, aber am liebsten nimmt er Tauwürmer oder grooooße Mehlwürmer direkt aus der Hand seines Pflegers - zur Not auch mit der Futterzange gereicht. Ihm ist jegliche Scheu fremd, und die ins Becken gehaltene Hand seines ihm vertrauten Pflegers untersucht er gerne kritisch und akribisch nach Leckereien. Anderes Futter ist dann nur noch zweite Wahl für ihn. Aber haben Sie bitte bei der Fütterung ein wachsames Auge mehr auf ihn, denn er überfrisst sich gerne. Nach einer solchen Fressattacke liegt er dann im Becken und verdaut und liegt und verdaut und während sein Bauch fast zum Platzen gefüllt ist, könnte man ihn wegtragen (so wird gemunkelt). Ihm öfter kleinere Portionen zu reichen scheint sinnvoller zu sein.

Auch im offenen Becken ist er gut zu pflegen, da er nicht dazu neigt, sein Terrain zu verlassen. Mit Frosch- oder Katzenwelsen ist er nahezu perfekt zu vergesellschaften, mit den meisten anderen größeren Fischen ebenso. Geschlechtliche Unterschiede bei den Mastacembelus armatus - Marmorstachelaalen sind nur schwer zu bestimmen. Lediglich ein Hinweis soll sein, dass das Weibchen geringfügig fülliger ist.

Alle Angaben dienen ausschließlich der allgemeinen Information und erheben keinen Anspruch auf Richtigkeit und Vollständigkeit. Für die Vollständigkeit und Richtigkeit kann keine Haftung übernommen werden.

 

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