Lebendgebärende Schwertträger

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Schwertträger, die beliebten lebend gebärenden Zahnkarpfen jetzt online kaufen.

Der beliebte Zierfisch ist auch unter dem Handelsnamen Xiphophorus helleri bekannt. Der Schwertträger lebt in der Natur in schnell fließenden, pflanzenreichen Gewässern Mittelamerikas, genauer in Mexiko, Guatemala und Honduras. Dieser Zierfisch ist sehr anpassungsfähig und auch Anfänger zu empfehlen. Seinen Namen verdankt der Schwertträger einer schwertähnlichen Verlängerung der unteren Schwanzflosse bei den Männchen, die annährend Körperlänge erreicht. Mit bis zu zwölf Zentimetern werden Weibchen größer als Männchen mit etwa acht Zentimeter Körperlänge. Die ursprüngliche Wildform des sogenannten "Echten" Schwertträgers ist schillernd braun-grün gefärbt. Längs über den Körper zieht sich ein hellroter Streifen, der bei den Männchen in das gelbe, orange oder grüne Schwert übergeht. Da sich die lebend gebärenden Fische auch Arten übergreifend kreuzen, gibt es zahlreiche weitere Farbvarianten. Sehr beliebt ist der Rote Schwertträger, hervorgegangen aus Xiphophorus helleri und dem Platy. Bei uns können Sie schöne Schwertträger gleich online bestellen.

Junge Schwertträger werden "vorweiblich" geboren. Erst mit der Geschlechtsreife entwickeln sie sich zu fruchtbaren Weibchen oder bilden männliche Geschlechtsorgane aus. Unter guten Bedingungen lassen sich die schönen Fische auch im Aquarium vermehren. Dieses sollte viel Schwimmraum bieten - insbesondere das Balzverhalten der Männchen ist dann gut zu beobachten. Es sollte jedoch auch gut bepflanzt sein, da sich die Fische gerne zwischen den Blättern aufhalten. Vor allem die weiblichen Schwertträger benötigen diese Rückzugsmöglichkeit, um sich vor allzu aufdringlichen Männchen zu verstecken. Auch unter Schwimmpflanzen halten sich Schwertträger gerne auf.

Deshalb sollte man bei dieser Zierfischart auf eine ausreichende Bepflanzung im Aquarium achten, damit sich die Schwertträger, besonders auch die Jungfische, gut zwischen dem Blattwerk verstecken können. Schwimmpflanzen wie Hornkraut, Naja und Teichlebermoos, auch Riccia genannt, eignen sich dafür besonders gut, denn sie nehmen nicht so viel Licht weg, wie beispielsweise Muschelblumen. Vallsinerien, die wie Gräser aussehen, bilden Ausläufer und sorgen so rasch für einen gut bepflanzten Lebensraum. Ein so eingerichtetes Aquarium schafft für Ihre Schwertträger sowie für die Nachzucht beste Bedingungen. Bezüglich der Nahrung für die Schwertträger im Aquarium eignet sich handelsübliches Zierfischfutter, aber auch Wasserflöhe, Mückenlarven oder Tubifex als Lebendfutter. Auch ein wenig Salat oder Fischfutter mit einem hohen Anteil an pflanzlichen Zutaten mögen Schwertträger besonders gerne. Schwertträger sind Allesfresser und sind deshalb sehr unkompliziert, was die Fütterung angeht. In freier Natur ernährt sich der Schwertträger hauptsächlich von Insektenlarven und von Kleinkrebsen. Aber auch in Algen- und Pflanzenpolstern sucht dieser Fisch gerne nach Nahrung, wobei hier natürlich auch pflanzliche Bestandteile mit aufgenommen werden. Egal, ob in freier Natur oder im Aquarium, der Schwertträger behält seine unwählerischen Ernährungsgewohnheiten unverändert bei, weshalb eine Fütterung mit Flockenfutter diverser Arten ganz unproblematisch von diesen Fischen gefressen wird.

Für ein abwechslungsreiches Nahrungsangebot im Aquarium können auch diverse Gemüsesorten, wie Gurken, Möhren aus der Dose oder Salat zugegeben werden. Im Umgang mit anderen Fischen gelten Schwerträger im Aquarium als anpassungsfähig, aber teilweise aggressiv und doch sehr lebhaft und aufdringlich. Aus diesem Grund sollte man Schwertträger nur in großen Becken unterbringen und darin ausreichend Versteckmöglichkeiten den anderen Fischen anbieten. Dies kann beispielsweise durch eine dichte Bepflanzung oder durch Höhlen erfolgen. Zwecks Vergesellschaftung eignen sich Schwertträger aber trotzdem besonders gut. Sie passen beispielsweise perfekt mit Mollys, Neons oder Guppys zusammen. Sie sollten aber keinesfalls mit anderen Schwertträgerarten oder Platys, mit denen sie eng verwand sind, gemischt werden, da es sonst zu unschönen Kreuzungen kommen kann.