Zierfische Lebendgebärende

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Bei lebendgebärenden Fischen entwickeln sich die Eier im Mutterleib und zerplatzen beim Schlupf der Jungen. Die Jungfische sind anschließend sofort schwimmfähig und können eigenständig fressen. Im Aquarium werden bevorzugt lebendgebärende Zahnkarpfen wie Guppys, Platys, Schwertträger und Mollys gehalten, die alle zu einer Unterfamilie der Gattung Poeciliidae zählen. Ursprünglich sind die lebendgebärenden Zahnkarpfen in tropischen und subtropischen Gebieten Amerikas beheimatet und wurden zu Bekämpfung von Stechmücken als Malaria-Überträger in vielen tropischen bzw. subtropischen Ländern ausgewildert. Daher sind zahlreiche Arten der Lebendgebärenden aufgrund ihrer Anpassungsfähigkeit inzwischen weltweit in nahezu allen wärmeren Regionen anzutreffen. 

Im Aquarium passen sich die meisten lebendgebärenden Fische ebenfalls problemlos an, weshalb sie gerne in Gesellschaftsbecken gehalten werden. Lebendgebärende gelten als klassische Anfängerfische und fast alle Aquarianer machen irgendwann einmal Erfahrungen mit diesen Fischen. Viele Arten wie Guppys sind sehr farbenfroh, vor allem die Männchen beeindrucken durch ihre schönen, bunten Schwanzflossen. Auch Platys und Schwertträger können sehr intensiv gefärbt sein. Schauen Sie doch gleich in unserem Aquaristik-Shop, welche Lebendgebärenden Ihr Aquarium bereichern sollen und bestellen Sie diese schnell und einfach online. Ausreichend freier Schwimmraum sollte dennoch vorhanden sein, um lebhaftere Fische besser beobachten zu können. Viele lebend Gebärende sind Allesfresser und zupfen Algen von den Blättern der Aquarienflanzen ab - ein weiterer Grund für ihre Beliebtheit in der Aquaristik.

Lebendgebärende halten aber nicht nur die Algen in Schach, sie sind auch ansonsten unkompliziert bei der Fütterung. Futtertabletten und Flockenfutter reichen in der Regel vollkommen aus. Frostfutter oder frische Larven und Würmer werden aber natürlich ebenfalls gern genommen. Zusätzlich können Gemüse und Algen zugefüttert werden. Diese Abwechslung auf dem Speiseplan kann ratsam sein, wenn sich im Becken keine Algen finden oder sich die Fische möglichst nicht an der Bepflanzung vergreifen sollen. Natürlich sind Lebendgebärende nicht gleich Lebendgebärende, die Pflege und Ernährung sollte also bei Bedarf an die Ansprüche der jeweiligen Art angepasst werden. Für Vergesellschaftung und Bewuchs gilt das ebenfalls, ähnliche Vorlieben lassen sich aber dennoch finden. So sind Lebendgebärende in der Regel friedlich und vor allem untereinander einfach zu vergesellschaften. Eine farbenfrohe Mischung ergeben beispielsweise Platy, Molly, Guppy, Kärpfling, Hechtling und Leuchtaugenfisch. Zudem können Lebendgebärende problemlos zu kleinen Welsen und Salmlern gesetzt werden. Auch Lebendgebärende, Garnelen und Buntbarsche können harmonieren. In jedem Fall sollte beachtet werden, dass die Anforderungen der einzelnen Arten zusammenpassen und ausreichend Platz im Becken vorhanden ist.

Gibt es zu wenig Raum um zu schwimmen und sich zu verstecken, kommt es unweigerlich zu Konflikten. Wichtig ist zudem, dass Lebendgebärende selbst generell friedfertig und damit nur für sehr kleine Beckenbewohner eine potenzielle Gefahr sind. Sie selbst können aber durchaus auf der Feindesliste anderer stehen. Eine Vergesellschaftung mit sehr großen Barschen oder anderen revierbildenden und aggressiven Arten, wie beispielsweise dem Feuerschwanz, ist daher denkbar ungünstig. Auch in einer ansonsten harmonischen Besetzung können Lebendgebärende hin und wieder aneinandergeraten. Werden lebendgebärende Fische in einem Gesellschaftsaquarium gepflegt, ist eine dichte Bepflanzung mit feingliedrigen Pflanzen zu empfehlen, um dem Nachwuchs Versteckmöglichkeiten zu bieten. Weibliche Fische ziehen sich ebenfalls gerne zurück, wenn ihnen dominante Männchen zu aufdringlich werden.Für derlei Situationen ist eine Bepflanzung mit Wasserhaarnixe, Wasserpest, Sumatrafarn und Hornkraut sinnvoll, denn dieses Grün bietet reichlich Versteckmöglichkeiten und damit Ruhe. Für sehr keine Lebendgebärende oder neuen Nachwuchs im Becken empfehlen sich hingegen Javamoos, Riccia und Nixkraut. Auch schwimmende Pflanzen, wie der Kleine Froschbiss, kommen gut an.