Zierfische
Artikelnummer 40136

Microrasbora, Boraras micros (Minifisch)


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Microrasbora, Boraras micros

Auf einen Blick:


Name: Microrasbora, Zwergbärbling, Boraras micros
Herkunft: Asien
Gesellschaftsaquarium: ja
Wasser: weich bis hart, pH ca. 6,0 - 7,2
Temperatur: 24-30° Celsius
Beckengröße: mindestens 30 cm
Bepflanzung wichtig: ja
Futter: feines Trockenfutter, Lebendfutter, Frostfutter
Zucht möglich: ja
Garnelenverträglich: ja
Größe: bis 3 cm

Im Detail: Microrasbora, Boraras micros

Der Microrasbora mit der lateinischen Bezeichnung Boraras micros kann alternativ auch als Zwergbärbling bezeichnet werden. Der Winzling stammt ursprünglich aus dem asiatischen Raum. Dort erstreckt sich sein Verbreitungsgebiet von Indonesien bis nach Malaysia. In seinem natürlichen Habitat ist der Boraras micros in erster Linie in stehenden oder langsam fließenden Süßwassergewässern anzutreffen.

Microrasbora mögen gedämpfte Lichtverhältnisse

Der Mircorasbora macht seinem Namen alle Ehre. Die Minifische werden im Aquarium " nur" 3 cm groß. Sie zählen somit mit zu den kleinsten Zierfischen überhaupt. Für die artgerechte Haltung und Pflege der Zwergbärblinge empfiehlt sich ein Nano-Aquarium mit einer Kantenlänge mit mindestens 30 cm.

In ihrem natürlichen Lebensraum halten sich die Boraras micros gerne im Schatten auf. Insbesondere in den dicht bepflanzten Uferregionen sind die Schwarmfische vermehrt anzutreffen. Aus eben diesem Grund sollte das Aquarium auch über gedämpfte Lichtverhältnisse sowie Schattenplätze verfügen. Eine dichte Aquarienbepflanzung kann Ihnen dabei gute Dienste leisten. Auch über Verstecke und Unterschlüpfe in Form von Höhlen, Röhren, Wurzeln sowie Fels- oder Steinaufbauten werden sich Ihre Microrasboras sehr freuen.

Zwergbärblinge sind Schwarmfische. Daran wird sich auch im Aquarium nichts ändern. Die Fische sollten im Idealfall in einer Gruppe mit mindestens 8 Artgenossen in einem schönen Artenaquarium gehalten werden. Auch eine Vergesellschaftung mit anderen gleich großen und friedlichen Zierfischen oder Garnelen ist möglich. Als Mitbewohner eignen sich klein bleibende Bodenwelse oder kleine Bärblinge.

Boraras micros stellen keine gesonderten Ansprüche an die vorherrschenden Wasserwerte im Becken. Die Tiere fühlen sich in Wassertemperaturen zwischen 24 und 30 Grad Celsius bei einem pH-Wert zwischen 6,0 und 7,2 sehr wohl. Das Beckenwasser selbst sollte weich mit 3 bis 12 ° dGH und über Torf gefiltert sein.

Boraras micros benötigen feines Futter

Microrasboras sind einfach zu füttern. Die Zwerge nehmen feines Trockenfutter sowie kleines Lebend- und Frostfutter mit Freuden an. Insbesondere bei Cyclops oder Artemia greifen die Süßwasserfische beherzt zu.

Die Nachzucht von Boraras micros im Aquarium

Microrasboras (Boraras micros) lassen sich problemlos im Aquarium nachzüchten. In sehr dicht bepflanzten Aquarien und bei optimalen Wasserwerten gelingt die Zucht sehr gut. Es lassen sich in regelmäßigen Abständen Jungfische entdecken. Sofern Sie als Halter mehr als eine Zufallszucht wünschen, sollten Sie ein männliches und ein weibliches Tier in ein kleines Zuchtaquarium umquartieren. Microrasboras sind starke Laichräuber. Sie vergreifen sich am eigenen Laich und dem anderer Fische. Die Elterntiere sind deshalb nach dem Ablaichen möglichst rasch wieder aus dem Zuchtaquarium zu entfernen und in den Schwarm zurückzubringen. Zur Aufzucht junger Zwergbärblinge empfehlen sich Infusorien.

 

 

 


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