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Malawisee-Cichliden im Aquarium

Ein Aquarium mit Malawisee-Cichliden kann einem Meerwasserbecken in Sachen Farbenpracht durchaus Konkurrent machen. Um die Pflege der Malawisee-Cichliden für Sie möglich einfach zu gestaltet, haben wir hier einige Informationen bereitgestellt.

Die Malawisee-Cichliden stammen aus dem Malawisee in Afrika. Dieser See befindet sich im ostafrikanischen Grabenbruch und weist eine Länge von 560 Kilometern und eine Breite von bis zu 80 Kilometern auf. Das Wasser des Malawisees ist sehr klar. So ist es vor allem in den Uferbereichen problemlos möglich, bis auf den Grund zu sehen. Im Malawisee tummeln sich bis zu 450 Fischarten. Neben den Malawisee-Cichliden sind dies vor allem Nilhechte, Welse, Salmler, Zahnkärpflinge und ein Stachelaal. Die Malawis zeichnen sich durch eine außerordentlich große Arten- und Farbenvielfalt aus. Sie sind der Hingucker in jedem Raum und können nicht nur von erfahrenen Aquarianern, sondern auch von Anfängern gehalten werden. Malawisee-Cichliden können zwischen 3 cm und 1 m groß werden. In den allermeisten Fällen werden sie jedoch eine Größe von 5 bis 25 cm erreichen. Die Haltung, die Pflege und die Zucht der Malawisee-Cichliden erfordert solide Kenntnisse über ihre Lebensweise, ihre Vorlieben und Abneigungen sowie über ihre Fortpflanzung.

Wichtige Merkmale der Malawis

Die meisten Malawis sind robust, einfach zu halten und sehr anpassungsfähig. Eine wichtige Ausnahme stellen die Mbunas dar, die unter Umständen sehr aggressiv werden können. Aus diesem Grunde ist es nicht empfehlenswert, die Mbunas zusammen mit anderen Malawisee-Cichliden zu halten. Andernfalls könnten sie ruhigere Arten, die sich gern zurückziehen, schnell aus der Fassung bringen. Die Malawisee-Cichliden fühlen sich bei Wassertemperaturen zwischen 22 und 30 Grad Celsius wohl, wobei der mittlere Temperaturbereich zwischen 24 und 26 Grad Celsius bevorzugt werden sollte. Die Malawis sind sehr fruchtbar und können während der Fortpflanzungsphase problemlos mit den anderen Malawis zusammen gehalten werden. Wer eine Malawisee-Cichliden Zucht anlegen möchte, sollte die Malawis vorsichtig aus ihrer gewohnten Umgebung entfernen und in einem Zuchtbecken ansiedeln.

Aquarium für die Malawis

Fast allen Malawisee-Cichliden ist gemeinsam, dass sie sehr viel Platz benötigen. Dies gilt vor allem für die männlichen Fische, die es gewohnt sind, ihr Revier gegen unliebsame Konkurrenz zu verteidigen. Aus diesem Grunde sollten die Aquarien niemals zu klein, sondern eher etwas größer gewählt werden. Kleine Malawis, zu denen verschiedene Mbuna-Arten gehören, sollten in einem Aquarium untergebracht werden, welches mindestens 240 Liter Wasser fasst. Dies entspräche einer Größe von 120 x 40 x 50 cm. Besser wäre ein Aquarium mit einem Fassungsvermögen von 300 Litern, welches 120 x 50 x 50 cm groß ist. Für die Utaka und größere Mbuna-Arten ist diese Aquariengröße keinesfalls ausreichend. Wer sich mit dem Gedanken trägt, diese Malawis zu halten, sollte ein Aquarium wählen, das nicht kleiner als 150 x 50 x 50 cm ist. Das Fassungsvermögen dieses Aquariums liegt bei 375 Litern Wasser. Das Wasser des Malawisees ist alkalisch und weist einen pH Wert von über 7 auf. Diese Tatsache sollte im Aquarium berücksichtigt werden. Erstrebenswert wäre deshalb ein pH Wert, der keinesfalls unter 7 liegt.

Bodengrund und Bepflanzung des Aquariums für die Malawis

Die meisten Malawisee-Cichliden graben gern im Boden und verstecken sich gern in Höhlen. Eine Ausnahme bilden die Malawisee-Cichliden, die gern in der freien Natur schwimmen. Dies wäre zum Beispiel bei den Utaka-Arten der Fall. Der Bodengrund sollte mit Sand ausgelegt werden, der eine Körnung von 0,5 bis 2 mm und eine Tiefe von 2 bis 3 cm aufweist. Außerdem sollte der Sand nicht zu hell, sondern eher etwas dunkler sein. Ansonsten könnte das Anlegen von Laichgruben bei der Fortpflanzung erschwert werden. Für das Aquarium sollten Pflanzen ausgewählt werden, die sich problemlos an einem Stein befestigen lassen. Ansonsten könnten die Pflanzen von den Malawisee-Cichliden leicht aus ihrer ursprünglichen Verankerung herausgelöst werden. Damit sich die Malawis gut verstecken können, sollte das Aquarium mit Lochgestein verschiedener Größe ausgestattet sein. Besonders gut geeignet ist Sandstein, Fluss- oder Bachgestein, Granit oder Schiefer.

Beleuchtung des Aquariums für die Malawis

In ihrer natürlichen Heimat sind es die Malawisee-Cichliden gewohnt, sehr viel Sonne abzubekommen. Dies ist jedoch keineswegs ununterbrochen oder 12 bis 16 Stunden am Tag der Fall. Dieser Tatsache sollte bei der Auswahl einer geeigneten Beleuchtung für das Aquarium Rechnung getragen werden. Ist die Beleuchtung zu hell, werden die Männchen der Malawisee-Cichliden sehr schnell aggressiv, was sich unter anderem darin äußert, dass sie ständig den Malawisee-Cichliden-Weibchen hinterher jagen. In der Praxis haben sich Lichtröhren bewährt, die eine Farbtemperatur von rund 10000 Kelvin aufweisen. Im Zweifelsfalle wäre es immer besser, sich in einem Fachgeschäft oder von einem erfahrenen Online Händler ausführlich beraten zu lassen und erst dann eine Aquarien-Beleuchtung für die Malawis auszuwählen. Sie sollte bei Bedarf jederzeit ein- oder ausgeschaltet und in ihrer Intensität verstellt werden können.

Filterung des Aquariums für die Malawis

Malawisee-Cichliden sind es gewohnt, in sehr klarem Wasser zu schwimmen. Aus diesem Grunde kommt es entscheidend darauf an, das Wasser im Aquarium so weit wie möglich den natürlichen Bedingungen im Malawisee anzupassen. Um dies zu erreichen, sollte nicht nur ein Innen-, sondern auch ein Außenfilter installiert werden. Das Wasser, in dem sich die Malawis wohl fühlen, weist keine schwebenden Partikel und keinen Mulm auf. Um dies zu erreichen, muss die Wasseroberfläche des Aquariums in ständiger Bewegung sein. Für die Auswahl eines Innen- oder Außenfilters gilt das Gleiche, was auch für die Auswahl einer passenden Beleuchtung gesagt wurde. Im Zweifelsfalle wäre es immer besser, ausführliche Erkundigungen einzuholen, mehrere Angebote zu vergleichen und erst dann eine Entscheidung zum Kauf zu treffen.

Wasserwechsel im Aquarium der Malawis

Wer bereits einige Erfahrungen mit der Aufzucht und der Pflege von Fischen gesammelt hat, wird sehr genau wissen, dass es unabdingbar ist, das Wasser im Aquarium regelmäßig zu wechseln. Wie oft dies im konkreten Falle erforderlich ist, hängt nicht nur von der Größe des Aquariums und der Anzahl der Malawisee-Cichliden, sondern auch von der Leistungsfähigkeit des Innen- und/oder Außenfilters ab. Durch einen Wasserwechsel werden schädliche Stoffe aus dem Aquarium entfernt oder zumindest deutlich reduziert. Solche schädlichen Stoffe sind zum Beispiel Nitrit oder Nitrat. Mit dem frischen Wasser kommen Spurenelemente in das Aquarium, welche für die Gesundheit, das Wachstum und das Wohlbefinden der Malawisee-Cichliden von elementarer Bedeutung sind. Grundsätzlich ist es nicht immer ratsam, den Malawisee-Cichliden pures Leitungswasser zuzuführen. Dieses Wasser enthält unter Umständen schädliche Substanzen, die sich negativ auf die Gesundheit und das Wohlbefinden der Malawis auswirken können. Aus diesem Grunde sei allen Personen, die sich ein Aquarium anschaffen und dort Malawisee-Cichliden halten möchten empfohlen, sich einen Wasseraufbereiter oder einen Vorfilter anzuschaffen und regelmäßig beim Wasserwechsel einzusetzen. Die Frage, wie oft die Malawis einen Wasserwechsel benötigen, kann nicht allgemeingültig beantwortet werden. Als Faustregel kann jedoch gelten, dass 20 % des Wassers jede Woche und 50 % des Wassers alle 2 Wochen ausgewechselt weden sollten.

Futter für die Malawis

Die Ernährung der Malawisee-Cichliden ist äußerst vielseitig. Einige Arten benötigen fast ausschließlich pflanzliche Nahrung, während andere Malawis darauf angewiesen sind, viel Fett oder Proteine zu sich zu nehmen. Grundsätzlich kann jedoch gesagt werden, dass alle Malawisee-Cichliden gute Esser sind und mit ausreichend Futter versorgt werden sollten. Andererseits wäre es dringend angeraten, eine Überfütterung der Malawisee-Cichliden zu vermeiden. Durch eine Überfütterung werden die Malawis schnell träge und fett, was sich letzten Endes negativ auf ihre Gesundheit auswirkt. Alle Malawisee-Cichliden der Gattung Mbuna sind in erster Linie darauf angewiesen, ausreichend pflanzliche Nahrung zu sich zu nehmen. Die Kaiserbarsche und die Malawisee-Cichliden der Gattung Utaka benötigen im Gegensatz dazu viel Fett und ausreichend Proteine. Viele Malawis werden sehr groß und erreichen im ausgewachsenen Zustand eine Länge von 20 und 35 cm. Diese großen Malawisee-Cichliden benötigen andere Nahrung als die kleinen Malawisee-Cichliden. Besonders gut geeignet sind Sticks, Mysis oder Pazifikkrill.

Haltung der Malawisee-Cichliden

Wer sich mit dem Gedanken trägt, das erste Mal Malawis anzuschaffen, sollte sich sehr genau erkundigen, welche Arten der Malawisee-Cichliden zusammen gehalten werden können und welche nicht. Grundsätzlich wäre es sehr wichtig, alle Mbuna Arten getrennt von den anderen Malawis zu halten. Dies hat verschiedene Gründe. Die Mbunas neigen dazu, sehr frech und agil zu sein, wodurch sich andere Malawis leicht gestört und unter Druck gesetzt fühlen können. In der Natur sieht dies völlig anders aus. Die Malawis bewohnen einen See, in dem genügend Platz für viele Arten ist. Aufgrund der Tatsache, dass sie sich in unterschiedlichen Biotopen aufhalten, besteht nicht die Gefahr, dass sich ihre Lebensräume ungewollt kreuzen und dass ihre Bedürfnisse zueinander in Konkurrenz geraten. Dies ist in einem Aquarium, in dem nur relativ wenig Platz vorhanden ist, leider nicht der Fall. Im Gegensatz dazu ist die Haltung verschiedener Utaka Arten zusammen mit den Kaiserbuntbarschen kein größeres Problem. Hier sollte allerdings darauf geachtet werden, dass sich die Kaiserbuntbarsche gern mit anderen Malawisee-Cichliden kreuzen. Die Männchen vieler Malawis sind sehr territorial orientiert, was in der Praxis bedeutet, dass sie entweder keine oder nur sehr unbedeutende Konkrrenz dulden. Aus diesem Grunde wäre es im Zweifelsfalle immer besser, größere Malawisee-Cichliden, bei denen dies zutrifft, zusammen mit kleineren Malawis zu halten. Letztere werden nicht als ernstzunehmende Konkurrenz betrachtet und demzufolge weitgehend in Ruhe gelassen.

Fortpflanzung der Malawis

Bei den Malawis handelt es sich ausschließlich um Fischarten, die sehr fruchtbar sind. Sie werden den Maulbrütern zugerechnet. Möchte sich ein Männchen fortpflanzen, umwirbt es die Weibchen. Unter ständigem Zittern stellt es die Flossen auf und platziert sich direkt vor dem Weibchen. Damit möchte das Männchen Eindruck schinden und erreichen, dass sich das Weibchen näher mit ihm einlässt. Um den Fortpflanzungsvorgang zu starten, drehen sich die Männchen und die Weibchen umeinander und schnappen sich an der Afterflosse. Nach einigen Umdrehungen ist es schließlich so weit. Nun können erste Eier gelegt werden. Um Kontakt mit dem Sperma des Männchen aufzunehmen, ist eine weitere halbe Umdrehung erforderlich. Ist dieser Vorgang geglückt, erfolgt die Eiablage, welche unter ständigem Zittern stattfindet. Da die Malawis Maulbrüter sind, können die Eier sofort nach der Ablage von den Weibchen aufgenommen und im Kehlsack verstaut werden. Für die Männchen ist die Fortpflanzung an diesem Punkt erledigt. Es hat nun nichts weiter zu tun und kann alles dem Weibchen überlassen. Die Eier befinden sich ungefähr drei Wochen lang im Kehlsack des Weibchens. Während dieser Zeit nimmt es keine oder nur sehr wenig Nahrung zu sich. Außerdem zieht sich das Weibchen weitestgehend zurück und nimmt nicht mehr am Gemeinschaftsleben mit den anderen Malawis teil. Nach ca. drei Wochen ist es so weit. Nun können die Jungtiere der Malawis freigesetzt werden. Werden nur wenige Malawis gezüchtet, ist es nicht erforderlich, die trächtigen Tiere in einem extra Becken unterzubringen. Ganz anders sieht es aus, wenn größere Zuchten geplant sind. Hier wäre es dringend empfohlen, ein spezielles Zuchtbecken einzurichten und die Tiere dorthin zu transportieren. Dies sollte allerdings nicht zu schnell, sondern behutsam und mit Bedacht erfolgen. Ansonsten kann es passieren, dass die Tiere sehr aggressiv werden und sich bis zuletzt weigern, ihre angesammte Umgebung zu verlassen. Wer etwas Erfahrung besitzt, wird sehr schnell merken, wie er am besten mit den Tieren verfährt, was wiederum die Voraussetzung dafür darstellt, dass sich die Malawis-Zucht erfolgreich entwickelt.

Welche Malawisee-Cichliden sind am beliebtesten?

Malawisee-Cichliden weisen eine ungeheuere Farben- und Formenvielfalt auf. Aus diesem Grund fällt es nicht nur dem bisher unkundigen Laien, sondern auch dem erfahrenen Aquarianer sehr schwer, hier die richtige Entscheidung zu treffen. Malawisee-Cichliden können einfarbig, zweifarbig oder mehrfarbig sein. Gelbe, organe oder blaue Malawis sind dabei ebenso vertreten wie rot-blaue, blau-weiße oder bunte Fische. Am häufigsten wird der gelbe Labdochromis gekauft. Aufgrund seiner gelben bis gelblich-weißen Färbung wird er auch Yellow genannt. Dieser Fisch wird bis zu 11 cm groß und gilt als ausgesprochen friedlich. Aus diesem Grunde kann er problemlos mit anderen Malawisee-Cichliden vergesellschaftet werden. Außerdem ist er sehr pflegeleicht und kann auch für Anfänger empfohlen werden. Neben dem gelben Labdochromis erfreuen sich die Kaiserbuntbarsche der Gattung Aulonocara großer Beliebtheit. Sie werden zwischen 8 und 18 cm groß, sind schön anzusehen und können ebenfalls sehr gut mit anderen Malawis vergesellschaftet werden. Die Malawis der Gattung Mibochromis gehören eher zu den größeren Fischen. Im ausgewachsenen Zustand erreichen sie eine Größe von bis zu 25 cm. Aus diesem Grunde benötigen sie sehr viel Platz. Ein Aquarium mit einem Fassungsvermögen von mindestens 800 Litern Wasser sollte deshalb selbstverständlich sein. Obwohl die Malawis sehr groß sind, ziehen sie sich gern zurück. Deshalb sollten im Aquarium viele Verstecke und zahlreiche Rückzugsmöglichkeiten vorhanden sein. Fazit Die Malawis oder Malawisee-Cichliden sind sehr schöne und farbenprächtige Fische, an denen jeder Aquarianer, unabhängig davon, ob es sich um einen Anfänger oder einen Könner handelt, sehr lange Freude haben kann. Aufgrund der Vielfalt der Arten und der Schönheit der Farben fällt es nicht immer leicht, die richtige Wahl zu treffen. Aus diesem Grunde sollte sich jeder Aquarianer von seinen persönlichen Vorlieben leiten lassen, aber auch die örtlichen Gegebenheiten in einem ausreichenden Maße berücksichtigen. Selbst kleine Malawisee-Cichliden erfordern ein Aquarium mit einem Fassungsvermögen von mindestens 250 oder 300 Litern Wasser. Wer größere Malawisee-Cichliden züchten möchte, kommt nicht umhin, sich ein Aquarium mit einem Fassungsvermögen von 800 bis 1000 Litern Wasser anzuschaffen. Außerdem sollte das Aquarium geschmackvoll eingerichtet werden. So wird es einerseits zu einem Wohlfühlort für die Fische und andererseits zu einem Hingucker in jedem Wohnzimmer. Dazu gehört die richtige Ausstattung mit Pflanzen, Steinen oder Sand ebenso wie die passende Beleuchtung. Alles zusammen sollte ein harmonisches Gesamtbild ergeben. Ein Aquarium mit Malawisee-Cichliden ist nicht nur schön, sondern erfordert auch ein gewisses Maß an Arbeit und Liebe zum Detail. Wir stehen Ihnen bei Fragen zu Ihrem Malawi-Becken gerne zur Verfügung.

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