Thailändische Feenkrebse, Branchinella thailandensis sanoamuang, 10.000 Eier

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Thailändische Feenkrebse, Branchinella thailandensis sanoamuang, 10.000 Eier

Unsere Feenkrebse sind sehr leicht aufzuziehen und zu vermehren. Aus diesem Grunde stellen sie nicht nur sehr interessante Beobachtungsobjekte für Kinder dar, sondern sind zugleich ein wertvolles und einfach heranzuziehendes Lebendfutter für kleine empfindliche Süßwasserfische. Die Eier stammen aus Farmzucht und sind keine Wildentnahmen. Die Tiere sind vergleichbar mit Artemia, benötigen jedoch keine Salzzugabe.

Ihr natürliches Verbreitungsgebiet sind hauptsächlich regelmäßig austrocknende Kleinstgewässer und Tümpel, in denen die Dauereier die Trockenphase überstehen. Die Eier von Branchinella thailandensis sanoamuang können auch nach Monaten und Jahren noch schlüpfen, wenn sie mit Wasser in Berührung kommen. Zur Aufzucht eignet sich in der Regel abgestandenes Leitungswasser, Aquarienwasser oder Quellwasser, die Temperatur sollte zwischen 16 und 28° Celsius liegen. 12-16 Stunden Licht sind erforderlich. Als Aufzuchtgefäße eignen sich große Flaschen und Gläser, Aquarien, Eimer und im Sommer auch Regentonnen im Garten. Bei hoher Besatzdichte sollte schwach durchlüftet werden. Bei moderater Besatzdichte kommen die Feenkrebse auch gut ohne Belüftung aus. Die Feenkrebse erreichen eine Endgröße von 1,5 bis 3,0 cm.

Gefüttert werden können die Feenkrebse mit einer Mischung aus Trockenhefe, ein wenig Zucker und zermahlenem Fischfutter. Diese Nahrung wird am besten angenommen und trägt zu einem schnellen Wachstum bei. Sicher können auch Chlorellaalgen oder grünes Wasser, Microplan, Liquizell etc. gefüttert werden.

Nach 6-8 Wochen ist die Lebensspanne der Feenkrebse beendet. Bis dahin haben sich viele Eier auf dem Gefäßboden gesammelt. Diese können nach einigen Tagen des Trocknens wieder neu angesetzt werden.

Die besten Erfahrungen mit der Kultur von Branchinella thailandensis sanoamuang haben wir in einem Aquarium mit 14 Stunden oder länger Beleuchtung und mit der Fütterung lebender Algen gemacht. Ein Überfüttern der Tiere und das Umkippen des Wasser ist damit ausgeschlossen. Die Algen produzieren zudem Sauerstoff und verbrauchen Schadstoffe aus dem Wasser. Die Feenkrebse wachsen auf diese Weise mit einer enormen Geschwindigkeit.

 

Thailändische Feenkrebse, Branchinella thailandensis sanoamuang, ca. 10.000 Eier

Feenkrebse sind leicht aufzuziehen und zu züchten. Feenkrebse eignen sich daher als

  • Beobachtungsobjekte für Kinder
  • Lebendfutter für Zierfische
  • Dekorative Bewohner für das Kleinaquarium
  • Anspruchslose Haustiere

Unsere Feenkrebs-Eier sind Farmnachzuchten, keine Wildentnahmen.

Zucht und Haltung:

  • Gefäß ab 5 Liter an einem hellen Stellplatz bzw. mit Beleuchtung mind. 12 Stunden am Tag
  • Mineralarmes Wasser (Stilles Tafelwasser, Destilliertes Wasser, Osmosewasser, Regenwasser, weiches, abgestandenes Aquariumwasser/Leitungswasser)
  • Temperatur Zimmertemperatur (16-28° Celsius)
  • Gefüttert wird mit Hefe, Algenpulver, Staubfutter für Zierfische etc.
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