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Fruchtfliegen groß, Drosophila hydei, 500 ml
Dieses Produkt enthält reichlich Fliegen auf Nährmedium, getränkt mit Nährlösung. Die Fruchtfliegen sorgen für zahlreichen Nachwuchs, so dass Sie für für einige Zeit ausreichend Drosophila zur Verfügung haben. Sie können direkt nach dem Erhalt mit dem Verfüttern beginnen, neue Fliegen schlüpfen bereits innerhalb weniger Tage.
Die große flugunfähige Fruchtfliege Drosophila hydei ist ein hervorragendes, teilweise sogar unverzichtbares Futter für eine Vielzahl von Oberflächenfischen und anderen Aquarienfischen sowie auch Kröten, Frösche und Spinnen. Diese Fliege besitzt eine laichanregende Wirkung, ist sie doch der Nahrung in den natürlichen Lebensräumen unserer Zierfische und anderer Tiere sehr ähnlich.
Die Weibchen der Drosophila legen die Eier in der Natur direkt auf gärendes Obst, in unserem Fall ist dies ersatzweise Baumwollwatte oder Küchenpapier, getränkt mit der Hefe-Zucker-Essiglösung. Aus diesen Eiern schlüpfen nach etwa einem Tag die Larven, die sich hauptsächlich von Mikroorganismen wie etwa Hefen ernähren. Vor der Verpuppung häuten sich die Larven innerhalb von etwa zehn Tagen vier bis fünf mal. Nach weiteren vier bis fünf Tagen schlüpfen die ausgewachsenen Fliegen. Diese sind bereits geschlechtsreif und beginnen umgehend sich zu paaren. Schon am dritten Lebenstag beginnen die jungen Weibchen mit der Eiablage.
Wenn Sie die Frucht- oder Essigfliege weitervermehren möchten, hier unser Kulturhinweis:Die optimale Vermehrungstemperatur liegt bei 20 bis 25 Grad Celsius. Niedrigere Temperaturen werden durchaus vertragen, senken jedoch die Ergiebigkeit der Ansätze. Kulturanleitung:
1 Würfel (40 g) Frischhefe
2 Teelöffel Haushaltszucker
100 ml 5 - 6 % iger Essig (Oder etwa 22 ml Essigessenz (25 %) mit 100 ml Wasser
Baumwollwatte oder Küchenpapier
Optional können einige wenige Tropfen einer Vitaminlösung zugegeben werdenDie Hefe wird mit zwei gut gehäuften Teelöffeln Zucker so lange verrührt, bis ein dünnflüssiger Brei entstanden ist. Anschließend gibt man den Essig hinzu und rührt die Flüssigkeit um. Bei Bedarf kann man nun noch einige Tropen eines Vitaminpräparates hinzufügen, dies ist aber nicht notwendig. Nun wird auf den Gefäßboden soviel Baumwollwatte oder Küchenpapier gedrückt, bis keine Flüssigkeit mehr übersteht, also keine Fliegen am Substrat kleben bleiben oder ertrinken können.
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| Herr Schlor |
21.02.2011 |
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| Anfangs etwas schwach, geben aber jetzt aber jeden Tag viel her. Gerne wieder! |
| Herr Freiboth |
13.09.2009 |
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| Angekommen und gleich meine Fische gefüttert. Die verputzen die Fliegen wie wild. Der Ansatz nimmt kein Ende, hervorragend |
| Herr Grzegorasczuk |
14.02.2004 |
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| mein chameleon hat sie wirklich weggeputzt und ist gut gewachsen |
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